DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Diese RUMÄNISCHEN Patenkinder brauchen dringend Pateneltern!
Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden nicht nur, weil sie fast alle Halb- oder Vollwaisen sind. Sie leiden, weil bisher niemand für sie sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen ausreichend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!
Robert Nicolae A.
02.06.2008


Am 2. Juni 2017 wurde Robert 9 Jahre alt und besucht die 3. Schulklasse. Die fünfköpfige Familie lebt in einem sehr kleinen Raum eines notdürftig aufgestellten Hauses im Aussenbezirk der Stadt.
Im Haus hat es Elektrizität, jedoch kein Wasser und Gas. Sie müssen das Wasser von ausserhalb holen und mit Holz kochen. Robert ist der Jüngste der Familie. Die Eltern wünschen sich für ihn schulische Bildung, und später eine Ausbildung mit Diplomabschluss, sodass er eine gute Arbeit mit einem angemessenen Lohn findet. All dies scheint wie ein Traum, der jedoch Wirklichkeit werden kann, wenn Robert die nötige Unterstützung erhält.





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Sofia Natasa T.
20.04.2017


Bald ist Sofia einjährig, sie ist die Jüngste von 3 Mädchen. Die Familie besteht aus 5 Familienmitgliedern. Sie lebt unter sehr ärmlichen Bedingungen in einem kleinen Raum mit einem sehr kleinen monatlichen Einkommen. Der Vater arbeitet auf den Bau, jedoch ohne Vertrag, denn er ist Analphabet und hat keinen Schulabschluss. Die Mutter verliess die Schule und seit sie 17 Jahre alt ist, lebt sie ohne Trauschein mit dem Vater der Kinder zusammen. Die Mutter bleibt Zuhause und kümmert sich um die drei kleinen Kinder. Sofia und ihre Geschwister brauchen finanzielle Hilfe, denn das einzige Einkommen ist das Kindergeld vom Staat. Das Einkommen des Vaters ist abhängig von der Jahressaison und ob er eine Arbeit findet. Eine regelmässige finanzielle Hilfe für Sofia und ihre Familie ist sehr hilfreich, denn diese sichern Sofia und ihren Geschwistern die Versorgung der wichtigen Grundnahrungsmitteln im Kleinkinderalter.

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Marian Aurel B.
13.03.2012


Am 13. März feierte Marian den 5. Geburtstag und besucht den Kindergarten. Er lebt in einer Patchwork Familie. Sein geschiedener Vater heiratete wieder, und Marians Stiefmutter brachte zwei Kinder in die Ehe. Ein 1-jähriges Mädchen ist die gemeinsame Tochter dieser neuen Verbindung. Marian und seine Stiefgeschwister werden von seiner Stiefmutter gut umsorgt, während der Vater das ganze Jahr in verschiedenen Städten reist um zu arbeiten.
Leider verdient er nicht viel, bemüht sich jedoch die hohen Lebenskosten der Familie so gut wie möglich zu decken. Sie leben in einem baufälligen Haus, welches vor allem vor dem Wintereinbruch renoviert werden sollte. Das Renovationsmaterial ist jedoch sehr teuer. Die Mutter bleibt Zuhause und kümmert sich um die Kleinen, ihr einziges Einkommen ist das Kindergeld, welches jedoch zu wenig ist für die täglichen Lebensmittel- und Lebenskosten. Jede finanzielle Hilfe ist für die Familie sehr willkommen, denn sie bringt ihr Hoffnung und eine gute Zukunftsperspektive.



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Gabor Preda P.
01.09.2004


Gabor ist 13 Jahre alt und besucht die 7. Klasse. Er kommt von einer Familie mit 10 Kindern. Die Mutter hat aus erster Ehe 6 Kinder, der Mann ist verstorben. Aus zweiter Ehe hat sie 4 Kinder, zieht diese jedoch alleine auf, da sie ihren Mann aus Gewaltgründen verliess. Gabor ist das 8. Kind und lebt mit seiner Mutter und 3 anderen Geschwistern zusammen. Seine Halbgeschwister leben nicht mehr bei der Mutter. Einer von ihnen ist vor einigen Jahren gestorben die anderen sind auf sich gestellt. Die Mutter versucht alles um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Da es ihr gesundheitlich schlecht geht, was verständlich ist, nachdem sie schon soviel Schweres durchmachen musste, fühlt sie sich vom Alltag mit ihren Kindern überfordert. Die Familie lebt unter sehr ärmlich Bedingungen, ohne fliessendes Wasser in der Wohnung, trotzdem ist die monatliche Miete sehr hoch. Gabor ist fleissig und will im Leben erfolgreich sein. Er möchte seiner Familie helfen in einem eigenen Haus zu leben. Obwohl es sein Traum ist, sind wir überzeugt, wenn wir ihn finanziell unterstützen, hat er die Chance glücklich und gesund aufzuwachsen.

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David Sebastian T.
22.11.2016


David Sebastian ist erst wenige Monate alt. Er ist das jüngste Kind der Familie, die aus vier Kindern und den Eltern besteht. Sein grosser Bruder Sergiu (12) ist sein Stiefbruder und stammt aus der ersten Ehe seines Vaters. Seine Schwester Stefania (4), sein Bruder Darius (3) und er haben dieselben Eltern. Alle gemeinsam leben in einem einzigen Raum in einem sehr armen Haus, das sie sich mit drei weiteren Familien teilen. Es gibt kein Wasser, und gekocht und geheizt wird mit Holz. Strom wird nur wenig eingesetzt, da die Ausgaben dafür sonst zu hoch wären. Die Eltern wünschen sich sehr, ihren Kindern ihre Bedürfnisse erfüllen zu können. Aber ohne Hilfe für David und seine Familie ist dies kaum möglich. Damit er sich gut entwickeln kann, braucht er dringend Unterstützung.









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Denis V.
30.03.2012


Denis Stefan Vasilita ist fünf Jahre alt und lebt mit seiner Familie, die aus den beiden Elternteilen und fünf Kindern besteht, in einem abgelegenen Haus. Das kleine Haus besteht aus einem Raum, in dem alle schlafen, kochen, essen und spielen. Es gibt keine Ausstattung, weder Wasseranschluss noch Strom. Auf einem kleinen Holzofen wird gekocht, dieser sorgt auch für etwas Wärme. Das Wasser holt die Familie von der nahegelegenen Autowaschanlage. Während der Nacht sorgen Kerzen für etwas Licht. Manchmal haben die Eltern die Möglichkeit, eine Autobatterie aufzuladen, um damit etwas Strom für den Anschluss von Leuchtmitteln zu gewinnen. Denis' Eltern habe keine feste Arbeit. Die gelegentlichen Jobs können den Bedürfnissen der Familie nicht begegnen, zu gering ist der Lohn. Denis ist das vierte Kind der Familie, einen Kindergarten kann er nicht besuchen. Als Baby war er sehr häufig krank und benötigte besondere Aufmerksamkeit. Momentan müsste er dringend an den Polypen operiert werden. Wegen gewisser Artikulationsprobleme beim Sprechen muss er zu einem Sprachtherapeuten gehen. Denis ist ein wirklich guter Junge, und er braucht dringend Unterstützung, damit er mit den Herausforderungen des Lebens klarkommen kann und gut versorgt wird.

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Das sind 6 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. 
Alle hoffen auf Paten. 
Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Armenien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit versorgen Sie ein Kind in Armenien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben! 

Neuer Patenschafts-Flyer für armenische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung:  Aktueller Prospekt der armenischen Kinder 

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe


Paten als Helfer in der Not
Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört. 

Die Folgen der Armut
Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross. 

Unsere Antwort
Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 10 000 Kinder. Davon über 4 500 im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Mehr als 5 000 Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

Ja, ich will helfen!
Ich bin bereit, für ein bedürftiges Kind eine Patenschaft von monatlich Fr. 50.- zu übernehmen.
Bitte senden Sie mir Einzahlungsscheine und eine ausführliche Dokumentation.
paten@diaconia.org

Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von Fr. 1,65 pro Tag (Fr. 50.- monatlich) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
• täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
• Kleidung
• medizinischer Vorsorge
• Schulunterricht
Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen:

Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"?


Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?
Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als "Dokument" erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie an folgende Adresse:
Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr........
Postfach 31
CH-5712 Beinwil am See


Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!

Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?
Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das "Dorf der Hoffnung". Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen. Armenienreisen sind inzwischen auch für Einzelpersonen möglich. Hintermann-Reisen, Beinwil am See, berät Sie gerne. (Tel. 062 771 08 44)

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?
Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- . Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familien- angehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?
Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?
In keinem Fall wird Geld an Kinder oder deren Angehörige in bar ausbezahlt. Zuverlässige Diaconia-Mitarbeiter unter der Leitung von Baru Jambazian kaufen alles Nötige persönlich ein und geben es an die Kinder weiter.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?
In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden. In Deutschland können Spenden an Diaconia steuerlich als mildtätig abgezogen werden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?
Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschafts-programm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass allein stehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?
Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?
Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?
Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Haben Sie weitere Fragen?
So weit als möglich beantworten wir diese gerne. Wenn Rückfragen in unseren Arbeitsgebieten nötig sind, bitten wir um etwas Geduld.