Diese RUMÄNISCHEN Patenkinder brauchen dringend Pateneltern!

Folgende Kinder haben noch keinen Paten. Diese Kinder leiden nicht nur, weil sie fast alle Halb- oder Vollwaisen sind. Sie leiden, weil bisher niemand für sie sorgen konnte. Da war niemand, der ihnen ausreichend zu essen gab und sie kleidete, niemand der über ihre Gesundheit wachte und auch niemand der ihre Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit stillte.

Wählen Sie bitte, für welches Kind Sie eine Patenschaft übernehmen möchten!

Iosif S.
28.02.2015

Stefania Gabriela V.
25.03.2017

Emanuela V.
29.08.2015
 

Stefania Larisa T.
15.04.2013

David Sebastian T.
22.11.2016

Denis V.
30.03.2012
 

Das sind 6 von über 100 Kindern auf unserer Warteliste. Alle hoffen auf Paten. Alle brauchen dringend unsere Hilfe.

Hungernde Kinder, Familien in Elend, ein Leben ohne Zukunft. Jeden Tag wird die Schlange der Hilfesuchenden im bitterarmen Rumänien länger. Um den Kindern zuverlässig helfen zu können, brauchen sie dringend Patinnen und Paten. Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- / € 36.-. Damit versorgen Sie ein Kind in Rumänien mit Nahrung, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und medizinischer Betreuung. Für diese Kinder ist es der erste und wichtigste Schritt zu einem menschenwürdigen Leben!

Neuer Patenschafts-Flyer für rumänische Kinder steht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung. Auch diese Kinder warten auf Pateneltern, auf Hilfe und Unterstützung: Rumänische Kinder — Patenschaftsflyer

Wichtige Informationen zu den Kinderpatenschaften

Die Stiftung ZEWO (Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen) verleiht ihr Gütesiegel nur an Organisationen, welche keine Kinderpatenschaften anbieten, weil sie diese als problematisch betrachtet. Stattdessen empfiehlt die ZEWO Projektpatenschaften.

Der Ehrenkodex der SEA (Schweizerische Evangelische Allianz) wurde für christliche Organisationen lanciert und ergänzt damit den Dienst der ZEWO. Das Gütezeichen Ehrenkodex wird christlichen Organisationen, die mit den Grundsätzen des Ehrenkodex übereinstimmen, jährlich neu verliehen. Die Unterzeichner verpflichten sich, offen über ihre Tätigkeit und den Einsatz der Spendenmittel zu informieren und die Rechnungsführung überprüfen zu lassen. Diaconia wurde dieses Gütezeichen bereits mehrmals verliehen.

Der Swissfundraisingverband nimmt zu den Kinderpatenschaften wie folgt Stellung: "Fundraiserinnen und Fundraiser respektieren die Rechte der Unterstützten, insbesondere von Kindern, und wahren deren Würde. Sie verwenden im Fundraising keine Materialien oder Methoden, die diese Würde untergraben. Abzulehnen sind Einzelkinderpatenschaften mit direkten persönlichen Kontaktmöglichkeiten zu Kindern."

Diaconia achtet strikt darauf, dass der Datenschutz eingehalten wird und keine Patenkinder zu Schaden kommen. So werden zum Beispiel keine Adressen von Patenkindern bekannt gegeben. (Ein Briefwechsel ist über unsere Büros in der Schweiz, in Deutschland und in Armenien möglich.) Unter der Leitung von Kurt Wenger findet jedes Jahr eine Armenienreise statt. Diese Reise bietet den Paten die Gelegenheit, ihren Patenkindern im "Dorf der Hoffnung" zu begegnen.

Wenn jemand allein reisen möchte, ist eine Begegnung meist ebenfalls möglich. Dies allerdings – aus den oben erwähnten Gründen – ausschliesslich unter der Verantwortung unserer armenischen Mitarbeiter.

Diaconia Internationale Hilfe

Paten als Helfer in der Not

Zuerst kam das verheerende Erdbeben von 1988. Zehntausende verloren ihr Leben. Dann der blutige Krieg mit Aserbaidschan. Armenien, die erste christliche Nation der Welt, ist umzingelt von feindlichen Nationen. Obwohl offiziell Waffenstillstand herrscht, gibt es täglich Schiessereien. Viele armenische Bauern in den Grenzregionen verloren ihr Leben. Unzählige Bauernhöfe wurden zerstört.

Die Folgen der Armut,

Erdbeben, Krieg und der Zusammenbruch der Sowjetunion, in deren eisernem Griff Armenien sich bis 1991 befand, haben das Land am Boden zerstört. Heute sind gegen 75 % der Bevölkerung arbeitslos. Viele Familien haben alles verloren und stehen ohne Obdach da. Erschreckend viele Witwen und Waisen kämpfen ums nackte Überleben. Die Not ist riesengross.

Unsere Antwort

Das christliche Hilfswerk Diaconia Internationale Hilfe unterstützt in Armenien rund 10 000 Kinder. Davon über 4 500 im Rahmen von Patenschaften. Aber die Zahl der Notleidenden wächst unaufhaltsam. Mehr als 5 000 Kinder stehen auf unserer Warteliste. Sie hoffen und beten, dass sie bald Unterstützung erhalten. Dabei ist es so einfach. Mit einer Patenschaft von monatlich Fr. 50.- / € 36.- helfen Sie einem Kind langfristig und zuverlässig mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und ärztlicher sowie zahnärztlicher Betreuung in der eigenen Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Aber nicht nur Ihr Patenkind erhält Hilfe, sondern auch die Geschwister, die Familie, ja die ganze Dorfgemeinschaft. Zudem ergänzt Diaconia die Patenschaften-Unterstützung mit Aufbau-Projekten als Hilfe zur Selbsthilfe.

 





Patenschaften
Bereits mit einer Patenschaft von CHF 1,65 pro Tag (CHF 50.- monatlich, Schweiz) oder EURO 1.20 pro Tag (EURO 36.- monatlich, EU-Staaten) können Sie einem Kind helfen, der grössten Not zu entfliehen. Durch Ihre Hilfe können wir Ihr Patenkind unterstützen mit:
täglich regelmässiger, ausgewogener Ernährung
Kleidung
medizinischer Vorsorge
Schulunterricht

Von unseren geschulten Mitarbeitern in den verschiedenen Einsatzgebieten empfängt es auch die so dringend benötigte Liebe, Fürsorge und Geborgenheit. Wollen auch Sie für eines dieser ärmsten Kinder einstehen und ihm dadurch sagen:

"Du bist nicht allein, hier sind Menschen, die für dich sorgen und dich nicht vergessen!"?



Häufig gestellte Fragen zu den Patenschaften
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen über Patenkinder / Kinderpatenschaft und über Hilfsmöglichkeiten für Kinder in Not.

Armenien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Armenien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Ist ein Briefwechsel zwischen meinem Patenkind und mir möglich? Erhält das Kind meine Briefe? Bekomme ich darauf Antwort? Kann ich dem Patenkind auch Pakete senden?

Wenn Sie möchten, können Sie Ihrem Patenkind gerne schreiben. Der Postverkehr mit Armenien funktioniert allerdings immer noch unbefriedigend und, wenn überhaupt, meist nur mit der Hauptstadt Jerewan. Ihr Brief wird deshalb mit anderen zusammen einmal wöchentlich nach Armenien gesandt und dort durch Diaconia-Mitarbeiter Ihrem Patenkind persönlich übergeben. Da der Versand nach Armenien als „Dokument“ erfolgt, was günstiger ist und keine Zollformalitäten erfordert, darf Ihr Brief keinerlei Waren — Schokolade, Kugelschreiber, CDs , Bücher, Kalender o.Ä. — enthalten.
Leider können wir nicht dafür garantieren, dass Ihr Patenkind auf Briefe antwortet. In vielen Fällen ist es dazu noch zu klein. Von Angehörigen — oft ist nur die Mutter da, die für die Familie sorgen muss — ist meist keine grosse Hilfe zu erwarten. Von unseren Mitarbeitern kann nicht erwartet werden, dass sie anstelle der Kinder schreiben; sie sind bereits mit den Übersetzungen voll ausgelastet. Aber auch wenn Sie keine Antwort erhalten sollten — Freude bereitet Ihr Brief oder Ihre Karte Ihrem Patenkind auf jeden Fall.
Da wir die Container-Transporte wegen behördlicher Vorschriften einstellen mussten, können wir leider keine Pakete mehr zum Transport übernehmen.
Adressieren Sie Ihren Brief bitte wie folgt und senden Sie ihn an eine der angegebenen Adressen:

Diaconia Internationale Hilfe
Patenkind ID-Nr........
Postfach 31
CH-5712 Beinwil am See
oder
Diaconia Internationale Hilfe e.V.
Patenkind ID-Nr........
Postfach 1442
D-79705 Bad Säckingen

Bitte Ihren Absender unbedingt gut sichtbar anbringen!


Kann ich mein Patenkind in Armenien besuchen?

Diaconia führt regelmässig Gruppenreisen nach Armenien durch. Die Reisedaten werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben. Einzelheiten sind in einem speziellen Flugblatt enthalten. U. a. werden verschiedene Hilfsprojekte von Diaconia besucht, vor allem natürlich das „Dorf der Hoffnung“. Ein besonderes Erlebnis ist es jeweils, die Patenkinder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen. Armenienreisen sind inzwischen auch für Einzelpersonen möglich. Hintermann-Reisen, Beinwil am See, berät Sie gerne. (Tel. 062 771 08 44)

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?

Ihr Patenkind spricht nur die armenische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.

Wie werden meine Patenschaftsbeiträge eingesetzt?

Eine Patenschaft kostet monatlich Fr. 50.- / Euro 36.-. Damit wird Ihr Kind mit Nahrungsmitteln, Kleidern, Schuhen, Schulmaterial und mit allem, was es darüber hinaus benötigt, versorgt. Ferner wird es ärztlich und zahnärztlich betreut. Von der dem Kind gewährten Hilfe profitieren ebenfalls Geschwister und andere Familien- angehörige sowie weitere Kinder in der Dorfgemeinschaft.

Was geschieht mit den Patenkindern, wenn sie die Schulpflicht erfüllt haben?

Früher mussten wir die Kinder nach dem Schulaustritt mangels Finanzen aus dem Patenschaftsprogramm entlassen. Inzwischen versuchen wir, den Jugendlichen eine Berufsausbildung oder ein Studium zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Paten und weiterer Gönner angewiesen.

Ist es sicher, dass mein Geld in die richtigen Hände gelangt?

In keinem Fall wird Geld an Kinder oder deren Angehörige in bar ausbezahlt. Zuverlässige Diaconia-Mitarbeiter unter der Leitung von Baru Jambazian kaufen alles Nötige persönlich ein und geben es an die Kinder weiter.

Kann ich die Patenschaftsbeiträge und weitere Spenden von den Steuern abziehen?

In den meisten Schweizer Kantonen sind Spenden für humanitäre Zwecke – wozu die Patenschaftsbeiträge gehören – steuerlich in einem gewissen Umfang abzugsfähig, nicht jedoch allgemeine Spenden. In Deutschland können Spenden an Diaconia steuerlich als mildtätig abgezogen werden.

Kann ich mein Kind über mehrere Jahre finanziell unterstützen und begleiten?

Grundsätzlich gilt eine Patenschaft für mindestens ein Jahr. Wir sind jedoch darauf angewiesen, dass ein Kind während längerer Zeit unterstützt wird. Sonst müssten wir es aus dem Patenschafts-programm entlassen. Es ist sehr schwierig geworden, Ersatzpaten zu finden. – Es kommt vor, dass allein stehende Mütter mit Kindern und Familien in der Hoffnung auf eine Arbeitsstelle auswandern, meist nach Russland. Da wir nicht mehr in Russland tätig sind, verlieren wir dadurch den Kontakt zu diesen Kindern bzw. Familien. Der Patin / dem Paten schlagen wir dann vor, einem anderen der unzähligen bedürftigen Kindern zu helfen.

Haben die Patenkinder auch Bedürfnisse, die nicht durch meine monatlichen Zahlungen abgedeckt sind?

Wir können und möchten den Kindern kein luxuriöses Leben ermöglichen. Sie erhalten jedoch alles, was sie für eine gesunde Entwicklung und Schulbildung brauchen. Sollte ein Patenkind ausnahmsweise zusätzliche Hilfe — z. B. ein Hörgerät — benötigen, welche das normale Budget übersteigt, würden wir darüber rechtzeitig informieren. Für Notfälle besteht ein allgemeiner Nothilfefonds.

Werden die Patenkinder im christlichen Glauben unterrichtet?

Die Tätigkeit von Diaconia erfolgt auf christlich-humanitärer Grundlage. Die Kinder erhalten Gelegenheit, durch Sonntagsschule, Kindergottesdienste, christliche Schriften u. a. das Evangelium von Jesus Christus kennen zu lernen.

Rumänien
Befassen Sie sich mit dem Gedanken, eine Kinderpatenschaft in Rumänien zu übernehmen? Vielleicht sind Ihnen bei der Entscheidung die nachstehenden Antworten auf Fragen, wie sie oft gestellt werden, nützlich.

Kann mich mein Patenkind in der Schweiz oder in Deutschland besuchen?

Ihr Patenkind spricht nur die rumänische Sprache. Das Kind könnte sich hier mit niemanden verständigen und würde sich einsam fühlen. Ausserdem haben solche Kinder erfahrungsgemäss Mühe, sich nach Ihrem Aufenthalt in einem Land mit höherem Lebensstandard wieder in Ihrer gewohnten ärmlichen Umgebung einzuleben.






 
 


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