Report
Ausgabe 02, Februar 2011


Albanien
Viele Familien haben ihren ganzen Besitz verloren – Nässe und Kälte bedrohen das Leben von Kindern, Alten und Kranken
Schwerste Flut seit 150 Jahren lässt Albanien verzweifeln
Albanien ist von der schwersten Flut seit 150 Jahren getroffen worden. Die Regierung löste Katastrophenalarm aus und bat um internationale Hilfe. Rund 4500 Häuser stehen unter Wasser. Viele Familien haben ihren ganzen Besitz verloren. Feuchtigkeit und winterliche Kälte bedrohen besonders das Leben von Kindern, alten und kranken Menschen.
Die Überflutungen begannen mit heftigen Regenfällen, die kein Ende nahmen. Weil drei Dämme zu brechen drohten, wurden sie von den Behörden geöffnet. Das freigesetzte Wasser verschlimmerte die ohnehin schon kritische Situation. Am schlimmsten betroffen sind die Städte Shkodra und Velipoja, die zu 40 Prozent unter Wasser stehen.
Mehrere Tausend Bewohner wurden evakuiert und in Notunterkünften untergebracht. Sie waren von den Wassermassen völlig überrascht worden, von den Behörden hatte es keine Warnung gegeben. Im Katastrophengebiet waren die Opfer zeitweilig völlig isoliert: Die Erwachsenen konnten nicht zur Arbeit, die Kinder nicht zur Schule. Der Regen hielt an, zugleich wurde es immer kälter.
Auf dem Höhepunkt der Überschwemmungen standen rund 14.000 Hektare Land unter Wasser, dann sank der Wasserspiegel allmählich. Zurück blieben Schlamm und Dreck. Erste Schätzungen sprechen von Schäden in Höhe von 260 Millionen Euro – eine Summe, die den armen albanischen Staat völlig überfordert. Viele Familien haben ihren ganzen Besitz verloren. „Besonders für arme Menschen ist die Lage katastrophal. Sie haben gar nichts mehr, keine Decken, nicht einmal Bettzeug. Sie sind völlig verzweifelt und hoffnungslos“, berichtet Diaconia-Einsatzleiter Artan Metohu.
Die Hilfe von Diaconia ist bereits angelaufen. Verteilt wurden Essen, Hygienematerial, Decken und Matratzen. Um diese Hilfe wirkungsvoll fortzusetzen, benötigen die Helfer vor Ort Ihre Unterstützung durch Gebete und Gaben. „Die Flutopfer erleben den schrecklichsten Winter ihres Lebens“, berichtet Artan Metohu. Bitte helfen Sie mit, die schlimmste Not zu lindern.
Projekt Nr. 1569, "Fluthilfe Albanien"



Armenien
Anna hat ihre Schmerzen lange ignoriert – Nun hat sie eine Niere verloren
Krankheit ist für arme Bauernfamilie existenzbedrohend
Die Lebensbedingungen der meisten Bauernfamilien in Armenien sind unvorstellbar ärmlich. In den Dörfern scheint die Zeit seit Jahrzehnten stehengeblieben zu sein. Medizinische Hilfe gibt es dort nicht – dafür fehlt den Bauern auch das Geld. Ein Opfer dieser Umstände ist Anna Melkumian, Mutter von drei Kindern.
Anna stammt aus dem Dorf Martuni. Ihr Mann Rafik, der Mechaniker gelernt hat, ist arbeitslos. Seither kümmert er sich um das Vieh und baut Gemüse sowie Kartoffeln an. Er beginnt seine Arbeit schon lange vor Sonnenaufgang, doch der Ertrag ist gering. In dem Bergdorf gibt es keine Bewässerung, das Klima ist extrem und macht viele Anstrengungen zunichte. Wenn die Ernte verloren geht, hat Rafik kein Einkommen und kann keinen Samen für das folgende Jahr kaufen.
Anna scheut sich vor keiner harten Arbeit. Sie mäht Gras, putzt den Viehstall und füttert die Kühe. Ihre quälenden Rückenschmerzen hat sie lange nicht beachtet. Doch die Schmerzen wurden immer schlimmer. Dennoch verzichtete sie auf medizinische Hilfe, weil sie andere Sorgen hatte: Studiengebühren des Sohnes, Mitgift der Tochter, Verbesserung der Wohnverhältnisse. Erst als sie Erstickungsanfälle bekam, ging sie schliesslich zum Arzt.
Am 1. Dezember 2010 wurde Anna notoperiert. Der Eingriff dauerte fast neun Stunden. Rafik ahnte, dass etwas nicht stimmte. Als der Arzt endlich aus dem Operationssaal kam, erfuhr Rafik, dass Anna die linke Niere entfernt werden musste. Sie war bereits zu schwer geschädigt.
Annas Leben ist gerettet. Aber bis sie wieder gesund ist, steht ihr noch ein langer Weg bevor. Ihre rechte Niere ist auch nicht in Ordnung. Anna droht eine regelmässige Blutwäsche an einem Dialysegerät. Sie muss eine strenge Diät halten, viel Obst essen und frisch gepresste Säfte trinken. Ausserdem braucht sie teure Medikamente und ständige ärztliche Überwachung.
Die Familie steht vor einem tiefen Finanzloch. Im Krankenhaus muss alles bezahlt werden: Medikamente und Spritzen, Krankenzimmer und Pflegepersonal, sogar die Watte. Eine Krankenversicherung existiert nicht. Die Ausgaben übersteigen das karge Einkommen bei weitem.
Diese Familie, die unverschuldet in die Krise geraten ist, benötigt dringend Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit, Annas schwere Last zu erleichtern.
Projekt Nr. 1570, "Nothilfe Anna"



Armenien
Seit mehr als fünf Jahren gibt es keinen Sportunterricht mehr – Wände und Boden sind völlig marode
Eine Turnhalle für die Kinder von Getik
Wer die Turnhalle der Schule im Dorf Getik betritt, erlebt einen Schock: triefend feuchte Wände, ein demolierter Boden, ein zerrissenes Volleyballnetz, gebrochene und verrostete Basketballkörbe. Beim Gehen bewegen sich die kaputten Platten des alten Bodens hin und her. Laufen ist überhaupt nicht möglich. Seit 2005 gibt es hier keinen Sportunterricht mehr. Die Schulleitung ist hilflos.
Getik ist von hohen Bergen umgeben, die Landschaft einfach herrlich. Doch trotz der reichen Natur ist es ein armes Dorf. Die Bewohner, meist Bauern, leben unter erbärmlichen Bedingungen. Diaconia unterstützt in diesem Dorf viele Patenkinder. Für die Einwohner von Getik bedeutet die monatliche Hilfe mit Lebensmitteln und anderen Gütern eine grosse Erleichterung.
Die Schule wurde im Jahr 1960 gebaut und 1982 renoviert. Seither wurde nichts mehr für die Turnhalle getan. Armenien litt unter einer schweren Wirtschaftskrise, dem Krieg um Berg-Karabach und musste mit den Folgen eines schweren Erdbebens fertig werden. Ein Unwetter verwüstete im Sommer 2002 viele Felder und Häuser in Getik und Umgebung. Die Folgen waren katastrophal für das Schulgebäude. Der starke Wind zerstörte das Dach der Schule. Regenwasser floss in die Klassenzimmer und tropfte sogar bis in die Turnhalle, die sich im Keller der Schule befindet. Die Wände und der Boden sind so von der Feuchtigkeit kaputtgegangen. Auch die elektrischen Leitungen und Abwasserrohre wurden beschädigt und funktionieren seither nicht mehr.
Im Sommer können die Kinder im Freien Sport treiben. Aber in den kalten Monaten sind die Schüler gezwungen, in den Klassenzimmern zu bleiben, wo sie Schach spielen. Mit einem Zuschuss der Regierung hat die Schule im Jahr 2006 das Dach des Gebäudes renovieren lassen. Nun möchte Diaconia den Kindern der Schule eine grosse Freude machen und die Turnhalle renovieren. Laut Kostenvoranschlag würde dies etwa 9300 Franken (7460 Euro) kosten. Helfen Sie mit, den Wunsch der Kinder in Getik zu erfüllen?
Projekt Nr. 1571, "Turnhalle Getik"



Rumänien
Ionut und seine Familie glauben fest an ein Wunder
Schwerstverletzter Pastor macht weitere Fortschritte
Der schwer verunglückte Pastor Ionut Sandru ist auf dem Weg der Besserung. Er macht weitere Fortschritte, die von den Ärzten nicht für möglich gehalten wurden. Seine Frau Monica ist fest davon überzeugt, dass Gott an ihrem Mann ein Wunder tut. Die Familie ist bei der langfristigen Rehabilitation weiter auf Unterstützung angewiesen.
Vor gut zwei Jahren hatte der junge Pastor einen schweren Autounfall. Er war zusammen mit seiner Frau und seinem damals dreijährigen Sohn Eric von Bukarest nach Sibiu unterwegs. Der Wagen prallte frontal gegen eine Betonwand. Monica und Eric wurden nur leicht verletzt, obwohl das Fahrzeug völlig zertrümmert wurde. Ionut hatte schwerste Verletzungen und lag lange im Koma, auch sein Gehirn war betroffen. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben. Aber nach sieben Monaten konnte er die Intensivstation verlassen.
Mittlerweile kann Ionut seine Lippen bewegen und sogar flüstern. Er erinnert sich wieder an Dinge und Erlebnisse. Das ist für ihn und seine Familie ein grosser Fortschritt. Sogar Namen und Nummern kann Ionut wieder lesen und sich auch merken. Er spürt es, wenn Monica seine Hand hält und drückt. Er kann sich mit seinem kleinen Sohn unterhalten. Das alles schien vor einigen Monaten noch undenkbar.
Vor kurzem wurde er an der Luftröhre operiert, um nicht ständig eine Kanüle tragen zu müssen.
Dieser Tage muss Ionut wieder ins Hospital. Er leidet an Fuss- und Beinschmerzen. Mittlerweile hat er zwar bessere Reflexe in den Beinen, doch häufig bekommt er plötzlich stechende Schmerzen. Mal sind die Beine kalt, dann sind sie warm. Oft kitzeln sie unerträglich.
Ionut braucht jeden Tag Medikamente, die Diaconia finanziert. Die finanzielle Situation der christlichen Familie sieht nicht gut aus: Monica kann nicht arbeiten, weil sie sich um Ionut kümmern muss. Ihr einziges Einkommen besteht aus einer kleinen Pension von 368 Franken (290 Euro), einer Unterstützung von 93 Franken (73Euro) und einer Kinderbeihilfe für Eric in Höhe von 12 Franken (9 Euro). Die monatlichen Ausgaben sind weitaus höher: Miete 262 Franken (207 Euro), Telefon, Lebensmittel und Ausgaben für Eric 300 Franken (237 Euro). Dazu kommen noch weitere Medikamente für Ionut für 160 Franken (125 Euro), sowie die Ausgaben für seine Rehabilitation. Ionut, Monica und Eric sind überaus dankbar für alle Unterstützung, die ihnen zuteil wird.
Diaconia begleitet Ionut langfristig. Mit dem Ziel, dass die Familie eines Tages wieder auf eigenen Beinen stehen kann. Bitte unterstützen Sie dieses Projekt weiterhin und schliessen Sie Ionut in Ihre Gebete ein. Möge Gott Ihnen Ihre Nächstenliebe reichlich vergelten!
Projekt Nr. 1572, "Pastor Ionut"



Rumänien
Familie Iszak lebt menschenunwürdig in einem Stall auf gerade einmal vier Quadratmetern
Sie träumen von einem Dach ohne Löcher
Ohne Wasser, ohne Toilette und ohne Strom lebt Iuliana Iszak mit ihrer neunjährigen Tochter Melinda in einem kleinen Stall. Gerade einmal vier Quadratmeter Platz haben die beiden. Die Hütte ist nicht isoliert. Drinnen ist es eiskalt. Sie haben nur einen kleinen Ofen, der wenig Wärme spendet.
Zuvor lebte Iuliana in einer Sozialwohnung, gemeinsam mit ihrem Freund und ihrer zweiten Tochter Anemona. Doch vor zwei Jahren mussten sie auf Anweisung der Stadtverwaltung ausziehen. Die Sozialwohnung wurde abgerissen. Sie mussten sich also eine neue Unterkunft suchen. Sie fanden den kleinen Stall. Doch vier Quadratmeter bieten nicht genug Platz für eine vierköpfige Familie. Iulianas Freund zog zu seinen Eltern. Iuliana sah sich gezwungen, Anemona einem Nachbarn anzuvertrauen. Sie wusste, dass ihre Tochter es bei dem Nachbarn besser haben würde.
Die neunjährige Melinda kann dank Diaconia endlich die Schule besuchen. Sie geht in eine besondere Klasse mit der Bezeichnung „zweite Chance“. In dieser Klasse sind nur Kinder, die nicht regulär eingeschult werden konnten. Melinda ist glücklich und sie besucht sehr gerne den Unterricht.
Iuliana und Melinda haben kein Geld. Das einzige Einkommen wäre ein monatliches Kindergeld in Höhe von 13 Franken (rund 10 Euro). Doch um das zu erhalten, müsste Iuliana etwa 50 Kilometer von Brasov in das Dorf Zagon reisen. Denn dort wurde sie geboren. Und für diese Reise fehlt ihr das Geld. So hat die Familie momentan überhaupt kein Einkommen.
Iuliana und Melinda leben in ständiger Angst. Denn der Eigentümer des Stalles könnte jederzeit kommen und sie vor die Türe setzen. Iuliana lebt von der Hoffnung, irgendwann einen besseren Ort zu finden. Sie träumt von wenigstens 16 Quadratmetern, Elektrizität, einem Ofen, fliessendem Wasser und einem Dach ohne Löcher.
Vor einiger Zeit kam Iulianas Freund Gheorghe zurück. Die beiden wollen nun heiraten und als richtige Familie zusammenleben. Doch das erweist sich als äusserst schwierig. Sie bekommen von niemandem Hilfe. Als erstes brauchen sie ein sicheres Dach über dem Kopf. Beide sind Analphabeten, deshalb hat es Melinda schwer bei den Hausaufgaben. Keiner kann ihr helfen. Ausserdem leidet Melinda an Asthma.
Bitte unterstützen Sie das Projekt „Dach über dem Kopf“ für Familie Izsak. Iuliana, Melinda und Anemona sollen menschenwürdig leben können. Das ist nur mit Ihrer tätigen Nächstenliebe möglich. Herzlichen Dank für alle Barmherzigkeit!
Projekt Nr. 1573, "Dach über dem Kopf"



Rumänien
Viele Kinder in Rumänien haben schlechte Zähne und brauchen Hilfe
Neunjähriger möchte wieder lächeln
Sein Gesicht strahlt, wenn man mit ihm redet, seine Augen leuchten. Doch sein Mund bleibt fest verschlossen. Zu sehr schämt sich der neunjährige Ionut für seine Zähne. Die sind krank und kaputt, einige sogar abgestorben und schwarz.
Ionuts Familie ist sehr arm. Das wenige Geld reicht kaum für das Essen. Für Zahnärzte oder wenigstens Zahnpasta hat die Familie nichts übrig. Auch am nötigen Wissen um die Grundlagen der Zahnpflege mangelt es. Ionut hat nie gelernt, wie man sich die Zähne richtig putzt.
Diaconia möchte Ionut und vielen anderen Kindern in Rumänien helfen. Sie sollen wieder lachen und ihre Zähne zeigen können. Kein Kind sollte sich schämen müssen. Diaconia wird Ionut zum Zahnarzt begleiten und die Rechnung bezahlen. Doch es braucht noch mehr: Diaconia investiert gezielt in die Beratung und Ausbildung der Kinder. Sie sollen lernen, wie sie ihre Zähne pflegen können.
Oft kommt es vor, dass Kinder mit starken Zahnschmerzen ins Diaconia-Kinderzentrum in Brasov kommen. Weil es am nötigen Geld fehlt, wissen die Familien sich nicht anders zu helfen. Diese Kinder haben häufig eine lange Leidenszeit hinter sich.
Bitte helfen Sie mit, das wichtige Projekt „Gesunde Zähne“ umzusetzen. Dank Ihrer Unterstützung werden viele Kinder wieder lächeln können!
Projekt Nr. 1574, "Gesunde Zähne"



Armenien
Ärzte sind ratlos – Letzte Hoffnung ist eine Behandlung durch israelische Spezialisten
Kleines Mädchen leidet an rätselhafter Erbkrankheit
Die kleine Gajane leidet an einer sehr seltenen Erbkrankheit, das Tay-Sachs-Syndrom. Die armenischen Ärzte stehen vor einem Rätsel. Sie können weder sagen, wie sich die Krankheit weiterentwickeln wird, noch haben sie wirksame Therapien. Die Eltern Lilit und Geworg sind verzweifelt.
Die beiden waren überglücklich, als vor einem Jahr ihre Tochter zur Welt kam. Zunächst entwickelte sich Gajane gut, quietschte und strampelte. Als das Mädchen sechs Monate alt war, konnte sie ihre Finger nicht strecken und keine Spielzeuge in der Hand halten. Doch der Kinderarzt sagte, es gebe keinen Grund zur Besorgnis. Als Gajane ungefähr zehn Monate alt war und weder krabbeln noch gehen konnte, machte sich die Familie grosse Sorgen. Auf ihr Drängen wurde Gajane ausführlich untersucht, doch alle Werte entsprachen der Norm. Die Ärzte waren ratlos.
Den Grossvater von Gajane kennt fast jeder in Armenien. Früher arbeitete er beim Fernsehen und verlas jeden Abend die Nachrichten. Er wandte sich an die besten Spezialisten der Republik. Diese vermuteten bei Gajane eine Muskelschwäche. Wie sich später herausstellte, war auch dies eine Fehldiagnose.
Ein ausländischer Kinderarzt, der zeitweise in einer Jerewaner Klinik arbeitete, riet der Familie, die Befunde des Kindes zur Untersuchung nach Europa zu schicken. Der Verdacht des Arztes auf das seltene Tay-Sachs-Syndrom wurde dadurch bestätigt.
Das Tay-Sachs-Syndrom, eine Fettstoffwechselstörung, findet man gehäuft bei Menschen jüdisch-osteuropäischer Herkunft in Israel. Kinder mit Tay-Sachs-Syndrom scheinen sich in den ersten Lebensmonaten normal zu entwickeln. Dann tritt eine plötzliche Verschlechterung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten auf. Tay-Sachs-Kranke haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von nur drei bis fünf Jahren.
„Unsere erste Reaktion war es: Wir müssen uns verhört haben! Das gibt es doch gar nicht, die Ärzte irren sich“, berichten Lilit und Geworg, „am Abend heulten wir uns fast die Augen aus dem Kopf.” Geworg fiel in eine schwere Depression. Er benötigt mittlerweile selbst ärztliche Hilfe.
Gajane soll nun von israelischen Fachleuten genetisch untersucht werden. Doch dafür fehlen der Familie die finanziellen Mittel. Sie können dazu beitragen, dass ein helles Licht in Gajanes dunkles Leben fällt. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Projekt Nr. 1575, "Therapie Gajane"