Report
Ausgabe 06, Juni 2009


Armenien
Krebskranker Junge wollte aus dem Leben scheiden, um seine Mutter und seinen Bruder zu entlasten
Narek stirbt jeden Tag ein wenig mehr
Die Diaconia-Mitarbeiter in Armenien hören häufig sehr bewegende Lebensgeschichten. Dank Ihrer Unterstützung können sie immer wieder Menschen aus scheinbar ausweglosen Situationen helfen, oder ihnen zumindest Mut und Hoffnung zusprechen. „Ab und zu werden wir mit Schicksalen konfrontiert, die uns über alle Massen bewegen“, schreibt Einsatzleiter Baru Jambazian. Eine dieser tragischen Lebensgeschichten ist die von Narek.
Gayane erlebt ein Wechselbad der Gefühle. In einem Moment weint sie, im nächsten bedankt sie sich überschwänglich für die Hilfe, die Diaconia ihrem Sohn gibt. Der 16-jährige Narek ist ein Diaconia-Patenkind. Er hat unheilbaren Lungenkrebs. Mit Hilfe der Patenschaftsgelder bezahlt Diaconia seine Behandlung. Doch bevor Narek einen Paten fand, stürzte die Familie auf Grund der Krankheit in hohe Schulden. Die hoffnungslose Situation wurde noch unerträglicher, als Nareks Grosseltern kurz nacheinander ums Leben kamen. Es herrschte schon damals eine schwierige wirtschaftliche Lage in Armenien, und wie so viele arme Menschen musste sich auch Gayanes Familie in Schulden stürzen, um irgendwie zu überleben.
Irgendwann waren die Schulden zu hoch. Gayane musste die Wohnung verkaufen, um das Geld zurückzahlen zu können. So gehörte die Familie nun nicht mehr nur zu den Arbeitslosen, sondern auch zu den Obdachlosen. Lange fand Gayane keine Unterkunft. Tagelang hatten sie und ihre Kinder nichts zu essen und keine warme Kleidung bei fast unerträglicher Kälte. Doch Gayane hat die Hoffnung nicht aufgegeben und betet täglich.
„Ich kann alles aushalten aber nicht das. Armut macht mir nichts aus, aber warum muss Narek Krebs haben? Narek ist doch so lieb, gebildet, verständnisvoll und lebensfroh“, sagt sie und weint heimlich, damit ihr Sohn es nicht mitbekommt.
Doch natürlich erfährt Narek, wie es um ihn steht. Er weiss, dass auch sein Bruder Tigran darunter leidet, zusehen zu müssen, wie er Tag für Tag ein wenig stirbt. Er sieht, dass seine Mutter und Tigran auf Essen verzichten, damit er mehr hat. Er sieht, dass Tigran immer schwächer wird, zu schwach, um arbeiten zu können. Und dies alles für ihn. Und Narek fällt eine Entscheidung: In einem der wenigen Momente, in denen er alleine ist, schneidet er sich die Pulsadern auf. Im letzen Moment finden ihn seine Mutter und der Bruder, und sie können ihn retten. „Ich konnte euch nicht mehr leiden sehen, ich will nicht, dass ihr wegen mir weint“, nennt Narek als Grund für den Selbstmordversuch. Doch er verspricht, es nie wieder zu versuchen. Narek ist bettlägerig, sein ganzes Leben spielt sich in einem kleinen, dunklen feuchten Zimmer ab. Er hat keine Beschäftigung, doch er schreibt Gedichte. Es sind Gedichte, die man einem 16-Jährigen nicht zutraut, doch Narek ist jemand Besonderes.
„Gayane, Narek und Tigran sind uns ans Herz gewachsen. Wir teilen ihren Schmerz, ihre kleinen Freuden. Wir sind, wie Gayane sagt, ihre Brüder und Schwestern und ihre Eltern zugleich – ihre einzige Familie“, berichtet Baru Jambazian.
Die Diaconia-Mitarbeiter sind beeindruckt, dass Gayane in einer solch schweren Situation die Hoffnung nicht aufgibt, täglich betet und glaubt, dass irgendwann ihre Kinder und sie ein menschenwürdiges Leben führen dürfen. Sie glaubt daran, dass sie irgendwann lächeln darf, denn ihre Augen sind des Weinens müde.
Mit diesem Projekt möchte Diaconia Nareks letzte Wochen und Monate angenehmer machen. Doch auch die Mutter und Tigran brauchen Hilfe. Tigran möchte eine Ausbildung beginnen. Er hat die Fähigkeiten dazu, doch keine finanziellen Möglichkeiten, für die Lehrstelle zu bezahlen. Er ist die einzige Stütze seiner Mutter. Bitte helfen Sie mit, dieser Familie wieder Hoffnung und Freude im Angesicht des Todes zu schenken. Möge Gott Sie dafür reichlich belohnen!
Projekt Nr. 1355
„Ein Lächeln für Gayane”

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Armenien
Dank grosszügigen Spendern führt der kleine Arsen wieder ein lebenswertes Leben – Erneute Operation notwendig
Tapferer Junge wieder mitten im Leben
Vielleicht können Sie sich noch an den armen Jungen erinnern, den wir Ihnen vor zwei Jahren vorgestellt haben: Arsen war als Baby fallen gelassen worden und hatte schwere Schäden davongetragen. Sein Gesicht war stark deformiert. Mittlerweile geht es ihm viel besser – dank Ihrer Hilfe!
„Als wir ihn kennen lernten, war er ein schüchterner kleiner Junge, der sich schämte und sich nicht aus der Wohnung traute“, berichtet Baru Jambazian, der Leiter der Diaconia-Arbeit in Armenien. „Sein Gesicht sah schlimm aus. Die Haut blutete fast ununterbrochen und sie nässte, er hatte Ausschläge und war verzweifelt.“ Liebevoll kümmerten sich seine Mutter und sein grosser Bruder um ihn. Doch sie hatten nichts, was sie noch verkaufen konnten, um die dringenden Operationen zu bezahlen, die Arsen benötigte.
Dank der grosszügigen Hilfe der Diaconia-Spender konnte Arsen bereits zweimal operiert werden. Kurz vor der ersten Operation schaute ein kleiner, weinender und zitternder Arsen tapfer und mit ganz viel Hoffnung in seinen dunklen Augen den Arzt an – ein Bild, das die Diaconia-Mitarbeiter nie mehr vergessen werden.
Die beiden erfolgreichen Operationen haben Arsen komplett verändert. Heute ist er ein ganz anderer Junge, offen, fröhlich, ein Kind, das Freude am Leben hat. Er traut sich heraus, spielt mit anderen Kindern, versteckt sich nicht mehr. Er geht jetzt auch zur Schule und hatte im Vorfeld bereits selbständig die Buchstaben gelernt. Ausserdem hat er eine neue Leidenschaft:das Malen. Die Geschwulste sind weg und das Gesicht ist trocken. Er blutet auch nicht mehr. Doch steht erneut eine Operation bevor, diesmal an den Lippen und an der Nase. Das rechte Augenlid kann er nicht selbstständig heben. Doch das Auge darunter ist gesund und er kann damit sehen.
Arsen ist jetzt zehn Jahre alt. Voraussichtlich wird diese Operation für fünf bis sechs Jahre die letzte sein. Im Alter von 15 oder 16 Jahren wird er dann eine erneute plastische Operation bekommen.
Baru Jambazian: „Für uns ist es eine grosse Freude, Arsen zu besuchen. Er spricht unsere Mitarbeiter mit Onkel und Tante an, er ist tatsächlich ein ganz anderes Kind im Vergleich zu früher.“
Ohne die Hilfe der Spender von Diaconia hätte die Familie niemals diese Operationen durchführen lassen können. Arsens Schicksal, sein Leben, wäre ganz anders verlaufen. Immer wieder bedankt sich Arsen, und seine Mutter segnet Sie, liebe Spenderinnen und Spender, und schliesst Sie in ihre Gebete ein.
Bitte helfen Sie mit, dass Arsen weiter behandelt werden kann.
Projekt Nr. 1356
„Operation Arsen”

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Albanien
Grossfamilie lebt in armseliger feuchter Hütte – Kinder sind oft krank
In der Armut gefangen – kein Ausweg in Sicht
„Unser Traum war es, eine grosse Familie zu haben, auch wenn wir sehr arm sind und ums Überleben kämpfen müssen“, erzählt Shgipe Zenko mit einem Leuchten in den Augen. Der Traum der 26-jährigen Frau hat sich erfüllt. Leider auch ihre Befürchtungen: Der Überlebenskampf in Albanien ist hart und unerbittlich.
Nach ihrem Umzug von Miredite, im Norden von Albanien, lernte sie in Kamez (nahe der Hauptstadt Tirana) ihren Mann Pal kennen. Gott hat dem jungen Paar vier Kinder geschenkt, und die beiden sind sehr dankbar dafür. Doch plötzlich brach das Unglück über die Familie herein: Pal verlor seine Arbeit. Und so arbeitet niemand in der Familie. Denn auch Pals Mutter Pashke, die mit in der Grossfamilie lebt, kann nicht mehr arbeiten, weil bei ihr Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wurde. Pal sucht dringend nach einem neuen Job, doch er findet einfach keinen.
„Wir sind von der Barmherzigkeit anderer Menschen abhängig“, sagt Shgipe. Sie verzweifelt fast an der Situation. „Ich trage die Verantwortung für meine Kinder, meinen Haushalt und meine Schwiegermutter. Ich fühle mich einfach nur müde und hoffnungslos in dieser armseligen Hütte, die nicht für menschliche Bedürfnisse geschaffen ist. Es ist kalt und feucht und die Kinder sind immer krank“, klagt sie mit Tränen in den Augen. Tochter Suela (sechs Jahre alt) ist jetzt in die Schule gekommen. Sie benötigt Bücher und Schulmaterialien, die die Eltern nicht bezahlen können. Eigentlich wäre auch Celestina (fünf Jahre) bereits in der Schule. Doch sie bleibt vorerst weiter im Kindergarten, denn die Erzieherin dort hat ein Herz für die arme Familie und kauft dem Kind Bücher und Stifte von ihrem eigenen Geld.
Pashke, die im Haus lebende Schwiegermutter, ist sehr traurig über die hoffnungslose Situation des jungen Ehepaares und der vier Kinder. „Wenn ich sterbe, werden sie weiter ums Überleben kämpfen müssen“, sagt sie. „Ich hoffe, dass sie eines Tages den Kreis der Armut durchbrechen können.“ Ohne Hilfe von Diaconia wird das nicht gelingen. Von staatlichen Einrichtungen ist keine Hilfe zu erwarten. Nun ist christliche Nächstenliebe gefragt! Bitte unterstützen Sie diese notleidende Familie durch Ihre Gebete und Gaben!
Projekt Nr. 1357
„Familie in Not”

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Rumänien
Mädchen leidet unter quälenden Schmerzen – Bruder verletzt sich mit der Axt
Zweijährige fällt in Topf mit kochenden Pilzen
Es geschah am 30. Oktober vergangenen Jahres: Die zweijährige Tabita und ihre fünfjährige Schwester Elisabeta spielten im Haus, als Tabita plötzlich rücklings in einen Topf voll kochend heisser Pilze fiel. Ihre Mutter hatte die Pilze zuvor im Wald gesammelt, um ihre Familie satt zu bekommen. Das Kind zog sich bei dem Unfall schlimme Verbrühungen zu.
Tabita kam sofort ins Krankenhaus und die Ärzte taten, was sie konnten, doch das Mädchen leidet bis heute unter heftigen Schmerzen und einem quälenden Juckreiz. Tag und Nacht möchte sich das zweijährige Kind am liebsten kratzen, doch das darf es nicht. Am besten ist es, wenn Tabita abgelenkt ist und dadurch für einen Augenblick das quälende Jucken vergisst. Es ist fast unmöglich, das Kind zu berühren, weil es so heftige Schmerzen hat. Die Diaconia-Mitarbeiter brachten der Familie bei ihrem Besuch eine Juckreiz stillende Salbe. Doch das reicht nicht aus. Tabita braucht weiter Behandlungen, die das Budget der armen Familie deutlich übersteigen.
Das Mädchen hat weitere sechs Geschwister. Ihr Vater arbeitet im Wald. Sein Verdienst hängt davon ab, wie oft andere seine Hilfe in Anspruch nehmen. Im Schnitt liegt das Einkommen der Familie gerade mal bei 66 Franken (etwa 44 Euro) im Monat. Damit ist es unmöglich, die notwendigen Pflegeartikel für Tabita zu kaufen.
Ein Unglück kommt selten allein: Tabitas elfjähriger Bruder Bogdan verletzte sich beim Arbeiten im Wald mit der Axt so schwer, dass er einige Finger nicht mehr bewegen kann. Auch er ist dringend auf Hilfe angewiesen.
Die Diaconia-Mitarbeiter möchten gerne das Leid dieser Kinder erleichtern und für sie da sein. Bitte helfen Sie mit!
Projekt Nr. 1358
„Geschwister in Not”

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Rumänien
13-jähriges Mädchen erlitt schwere Brandverletzungen – Nur die Grossmutter ist für sie da
Junges Leben voll Schmerz und Leid
Gerade einmal drei Jahre alt war Dorina, als sie schwere Brandverletzungen am Arm erlitt. Inzwischen ist sie 13 Jahre alt und musste in ihrem noch jungen Leben schon unzählige Operationen über sich ergehen lassen.
Das grösste Problem ist, dass sie den verletzten Arm nach einem Operationsfehler anfangs nicht mehr ausstrecken konnte. Erst nach weiteren Operationen und vielen Hautverpflanzungen konnten ihre Schmerzen etwas gelindert werden.
Doch Dorina wird immer auf Hilfe angewiesen sein. Seit ihrer Kindheit lebt sie bei ihrer Grossmutter Ana, denn ihre Eltern haben sich getrennt. Oft fühlt sich das kranke Mädchen allein auf dieser Welt. Als es das letzte Mal im Krankenhaus war, erhielt es nur ein Mal Besuch von seiner Mutter. Sie ist sehr arm und kann ihrer Tochter nicht helfen. Darum war Dorina auch überglücklich, als Diaconia-Mitarbeiter aus Brasov sie besuchten und ihr Schuhe, Shampoo, Seife und Handtücher ins Krankenhaus brachten. Damit es sich besser erholen kann, bekam das Mädchen von Diaconia auch Getreide, Milch und Lebensmittel. Sie benötigt dringend auch noch Vitamine und hochwertige Lebensmittel. Ausserdem muss ihr Arm mit einer speziellen Salbe behandelt werden.
So viel Schmerz und Leid in einem so jungen Leben. Bitte helfen Sie, damit Dorina endlich wieder lachen kann!
Projekt Nr. 1359
„Hoffnungsschimmer für Dorina”

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Rumänien
Fünfköpfige Familie lebt unter unzumutbaren häuslichen Verhältnissen
Kranke Kinder leiden in marodem feuchten Haus
Die Armut der fünfköpfigen Familie Goga trifft, wie so oft, am schlimmsten die Kinder. Vater Fabian hat nur zwei Schulklassen besucht und findet aufgrund der derzeitigen schlechten wirtschaftlichen Lage in Rumänien keine Arbeit, die einigermassen angemessen bezahlt ist. Nur ab und zu kann er als Tagelöhner bei Bauarbeiten aushelfen.
Zum Renovieren des völlig maroden, baufälligen Hauses ist darum auch nicht genug Geld da. Darunter leiden vor allem die drei Kinder Andrei (vier Jahre alt), Istvan (zwei Jahre) und Alexandru (sieben Monate). Die Verhältnisse sind menschenunwürdig: Fenster sind zerbrochen, das Mauerwerk hat Risse, die Tür schliesst nicht mehr. Das Dach ist kaputt und die Zimmer werden nass, wenn es regnet.
Die Kinder sind ständig krank. Schon viele Male haben sie sich erkältet und mussten deshalb sogar ins Spital. Als Diaconia-Mitarbeiter die Familie besuchten, hatte Alexandru Fieber und weinte.
33 Franken (etwa 22 Euro) im Monat müssen der Familie zum Leben reichen. Die Kinder sind sehr dünn und ängstlich. Sie wissen nicht, wie es ist, in einem warmen schönen Haus zu leben. Bitte lassen Sie christliche Nächstenliebe konkret werden und unterstützen Sie Familie Goga. Mit Ihrer Spende machen Sie drei bitter arme Kinder glücklich!
Projekt Nr. 1360
„Ein Dach für Familie Goga”

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Nepal
Schwere Regierungskrise im armen Himalaja-Staat – Friedensprozess ist bedroht
Junge Demokratie gerät in Gefahr
In Nepal zeichnet sich rund ein Jahr nach Abschaffung der Monarchie eine schwere Regierungskrise ab. Überraschend hat der maoistische Premierminister Pushpa Kamal Dahal seinen Rücktritt erklärt. Er wolle damit den Friedensprozess retten, sagte der frühere Guerillachef, der bis heute unter seinem Kriegsnamen Prachanda bekannt ist. Der Friedensprozess nach dem jahrelangen Bürgerkrieg scheint ernsthaft bedroht. Befürchtet werden neue Strassenschlachten.
Die Kontroverse war eskaliert, als der maoistische Regierungschef den Chef der Streitkräfte entliess. Daraufhin hat die zweitgrösste Regierungspartei, die Kommunistische Partei Nepals, aus Protest die Koalition verlassen. Zehntausende Anhänger beider Lager demonstrierten in den Strassen der Hauptstadt Kathmandu.
Die ehemalige Rebellenbewegung der Maoisten streitet seit Wochen mit der Armee, weil sich die Streitkräfte weigern, frühere maoistische Kämpfer zu integrieren. Die Maoisten bekämpften bis 2006 Regierung und Monarchie und sind erst in einem Friedensprozess unter Vermittlung der Vereinten Nationen zur politischen Partei geworden. Der Bürgerkrieg kostete rund 13.000 Menschen das Leben.
Doch das Land wird nicht nur politisch erschüttert: Bei einem schweren Sturm im Süden und Westen Nepals sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, 170 wurden verletzt. Die Opfer wurden von herabfallenden Ästen erschlagen oder unter einstürzenden Häusern begraben.
Diaconia unterstützt in Nepal drei Kinderheime. Viele dieser Kinder haben noch nie friedliche Zeiten erlebt! Aber in den Kinderheimen erfahren sie Liebe, Zuneigung und Geborgenheit. Das ist Ihrer Unterstützung zu verdanken. Ihre Gebete und Gaben machen es möglich, dass diese Kinder trotz aller Wirren im Land Geborgenheit erfahren können. Dafür herzlichen Dank!
Projekt Nr. 1361
„Nepalhilfe”

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Wichtiges aus Bad Säckingen
Michaela Kuhlmann, neue Geschäftsstellenleiterin in Bad Säckingen

Wir freuen uns, Ihnen Michaela Kuhlmann als neue Geschäftsstellenleiterin von Diaconia Internatoniale Hilfe e. V. vorstellen zu dürfen. Sie ist seit 1. März für die Führung der Geschäftsstelle in Bad Säckingen verantwortlich.
Michaela Kuhlmann, gelernte Bauzeichnerin, bildete sich im In- und Ausland weiter.
Sie nahm an Missionseinsätzen in Schulen, Gemeinden und Gefängnissen teil und hält u. a. Vorträge an Frauenfrühstückstreffen in der Region. Ferner gestaltet sie Gottesdienste in Landes- und Freikirchen musikalisch mit. Mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern wohnt sie in Görwihl.
Michaela Kuhlmann ist seit Juli 2008 für Diaconia tätig. Demnächst wird sie eine Filmequipe nach Armenien begleiten und diese dort beim Drehen des neuen Diaconia-Videofilmes unterstützen. Einsätze in Rumänien und evtl. Albanien sind ebenfalls noch für dieses Jahr vorgesehen. Sobald der neue Film fertig gestellt ist, steht Michaela Kuhlmann gerne für Vorträge in Gemeinden zur Verfügung.
Michaela Kuhlmann ist es ein Herzensanliegen, Kindern zu einer glücklicheren Zukunft zu verhelfen und sie zu Jesus Christus zu führen. Wir wünschen ihr für ihre neue Aufgabe viel Erfolg und Gottes Segen.
Diaconia Internationale Hilfe e. V.
Hans-Rudolf Hintermann, Vorsitzender





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