Mail an Diaconia Ehrenkodex
Report
Ausgabe 06, Juni 2017


Rumänien
Lebensmittel und ein Ofen für Elena
Junge Mutter steht plötzlich mit zwei kleinen Kindern alleine da

Wenn die kleine Adina (4) morgens vor dem Foto ihres Vaters steht, zerreisst es Mutter Elena (26) jedes Mal fast das Herz.

"Schau Papa, wie schön ich heute bin. Ich bin gewachsen, weil ich geschlafen habe", plappert das kleine Mädchen drauflos, bevor es sich auf den Weg zum Kindergarten macht. Doch ihr Papa wird die Fortschritte von Adina und Anamaria (18 Monate) nicht mehr erleben. Catalin starb im April 2016 im Alter von nur 34 Jahren an Herzversagen. "Er war auf dem Weg zu uns", erzählt Elena leise. "Ich habe mich so auf ihn gefreut; aber statt seiner stand dann die Polizei mit der Todesnachricht vor meiner Tür. Ich habe seinen Tod lange nicht wahrhaben wollen." Catalin arbeitete als Bauarbeiter in Bukarest und kam nur am Wochenende nach Hause zu seiner Familie. Dank seines regelmässigen Einkommens musste sich diese keine Sorgen machen. "Alles war gut. Wir schmiedeten Zukunftspläne und waren glücklich", so die junge Mutter.

Die kleine Adina vermisst ihren Vater.

Seit die Waschmaschine kaputt ist, wäscht Elena mühsam von Hand.

Das ist nun anders: Elena findet keine Arbeit, und so lebt die Familie allein vom Kindergeld. Kürzlich ist die Waschmaschine kaputtgegangen. Aber noch viel schlimmer: Der kleine Ofen ist defekt; er qualmt und russt sehr stark. "Das ist vor allem für die Kinder gefährlich", weiss Elena. "Doch im Winter hatten wir ohnehin kein Feuerholz. Einige Nachbarn haben uns zwar etwas Holz geschenkt, aber meine Kinder mussten dennoch oft frieren." Die 26-Jährige ist froh, dass es draussen inzwischen wieder wärmer ist. Das Problem besteht jedoch weiterhin, die nächste Kälteperiode kommt bestimmt.

Elena und ihre Kinder benötigen dringend unsere Unterstützung. Wir möchten diesen Menschen gerne helfen! Mit einer Waschmaschine, einem neuen Ofen und einem Holzvorrat kann die kleine Familie der kalten Jahreszeit getrost entgegensehen. Zudem wollen wir sie mit Lebensmitteln und einigen Einrichtungsgegenständen versorgen. Ihr Leben soll sich nach dem schrecklichen Verlust des Ehemannes und Vaters wieder stabilisieren können. Für diese wichtige und umfangreiche Hilfe benötigen wir rund 6 000 Franken (5 500 Euro). Bitte helfen Sie dieser Familie durch Ihre Gaben und Gebete.


Langzeitprojekt Nr. 3373, "Familienhilfe Elena Boca"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Armenien
Laura soll wieder gehen können
Hüftleiden zwingt Mutter in den Rollstuhl und raubt ihrer Tochter die Kindheit

Sie hausen im Kellergeschoss. Mutter Laura (54) sitzt im Rollstuhl und kann wegen der Treppenstufen ihre feuchte und kalte Bleibe kaum verlassen. Ihre ganze Freude ist Tochter Marusch (10). Auf den Schultern des Mädchens lasten, neben der Schule, viel zu viel Arbeit und Verantwortung. Dabei wäre eine Verbesserung der Situation zum Greifen nah.

Mutter und Tochter wohnen in "Sari Tagh", einem der ältesten Bezirke Jerewans, wo die Häuser dicht an dicht stehen und selbst der kleinste Wohnraum genutzt wird. Es dringt nur wenig Sonnenlicht durch die kleinen Kellerfenster; entsprechend kalt ist es. Der kleine Heizstrahler kommt kaum gegen die Kälte an, treibt jedoch die Stromrechnung erbarmungslos in die Höhe. Die Mietkosten sind fast unbezahlbar.

Seit Jahren hat Laura ein Hüftleiden auf beiden Seiten. "Zu Beginn konnte ich mithilfe eines Stockes noch gehen, jetzt kann ich mich ohne Rollstuhl überhaupt nicht mehr fortbewegen", erzählt sie. Doch dieser ist schwerfällig und wenig wendig. "Viele Arbeiten im Haushalt kann ich nicht mehr selbst verrichten und brauche Maruschs Hilfe. Dabei hat sie schon einen sehr weiten Schulweg und muss mich in so vielen Bereichen unterstützen. Ich wünschte, sie hätte eine leichtere Kindheit", berichtet uns Laura traurig.

Laura ist auf den Rollstuhl und die Hilfe ihrer Tochter angewiesen.

Auf den Schultern der kleinen Marusch lastet viel zu viel Verantwortung.

Marusch ist ein ernstes Mädchen. Sie ist gut in der Schule, doch belasten sie die alltäglichen Anforderungen und Sorgen. Zeit zum Spielen bleibt ihr kaum. Im Rahmen des Diaconia Patenprogramms suchen wir momentan einen Paten für sie. Diese Patenschaft würde die Versorgung der Zehnjährigen sichern. Derzeit geht sie mittags in ein Zentrum, wo es ein warmes Essen für Kinder aus armen Familien gibt. Aber das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Doch es gibt eine Lösung: Das Hüftleiden von Laura ist heilbar. Eine Operation würde ihr ermöglichen, wieder gehen zu können. Für Laura als Behinderte ist diese Operation kostenfrei. Die Implantate jedoch muss sie selbst bezahlen. "Das können wir uns nicht leisten", berichtet sie. Hier möchten wir helfen, indem wir die Implantatskosten übernehmen. Dazu benötigen wir insgesamt 10 500 Franken (9 630 Euro). Bitte unterstützen Sie Mutter und Tochter, damit Laura bald wieder auf eigenen Beinen stehen kann. Herzlichen Dank.

Projekt Nr. 3374, "Implantate für Laura"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Albanien
Hühner für Majlinda und ihre Kinder
Um zu überleben, musste die Witwe nach dem Tod ihres Mannes alle Hühner verkaufen

Tag für Tag sieht man Majlinda Ferhati auf ihrem Fahrrad durch die Gegend eilen: von einem Haushalt zum anderen, von Büro zu Büro. Immer dorthin, wo eine zuverlässige Putzfrau gefragt ist – manchmal bis tief in die Nacht hinein.

So stemmt sich die 42-Jährige mit aller Macht gegen die Armut, die seit dem Tod ihres Mannes Kujtim in ihre kleine Familie Einzug gehalten hat. "Wir besassen früher 80 Hühner; Kujtim verkaufte die Eier im Einkaufszentrum. So hatten wir ein Auskommen und zudem noch ein paar Eier für uns", erzählt die zweifache Mutter. Doch ihr Mann starb vor vier Jahren an einem Herzinfarkt. "Ich musste alle Hühner verkaufen, um die Beerdigungskosten zu bezahlen", erzählt Majlinda. Und damit ging eine wichtige und stabile Einkommensmöglichkeit der Familie verloren.

Majlinda schlägt sich mit Fatlinda (14) und Arjan (12) mehr schlecht als recht durch. "Ich kann meine Kinder ernähren. In guten Monaten kann ich vielleicht sogar ein Kleidungsstück erwerben; aber für Renovierungsarbeiten ist kein Geld da", erzählt sie. Dabei ist das Haus, das in einem Vor-ort von Shkoder steht, in einem sehr schlechten Zustand: Der Putz bröckelt von den Wänden, die Fenster sind marode und die Decken schimmelig. Seit 19 Jahren lebt die Familie bereits darin, und seither wurde kaum etwas an dem Haus instandgesetzt – vor allem nicht, seit der Vater tot ist.


Majlinda (Mitte) gibt für Fatlinda (rechts) und Arjan (links) ihr Bestes.

Das Haus ist renovierungsbedürftig — aber dieses Problem ist nicht vorrangig.

"Wenn wir wieder Hühner hätten, könnten wir nach und nach alles aufarbeiten", so Majlinda zuversichtlich. Ihre Kinder möchten sie dabei nach Kräften unterstützen. "Wir könnten wieder Eier verkaufen und unseren Lebensunterhalt selbst verdienen."

Wir möchten die Eigeninitiative von Majlinda gerne unterstützen, da wir davon überzeugt sind, dass diese Hilfe zur Selbsthilfe auf fruchtbaren Boden fällt. Insgesamt 1 300 Franken (1 190 Euro) kostet der neue Hühnerstall mit 65 Hühnern. Nur mit Ihrer Unterstützung kann sich das Leben der Witwe und ihrer Kinder zum Positiven wenden. Herzlichen Dank dafür!


Projekt Nr. 3375, "Hühner für Majlinda Ferhati"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Rumänien
Linderung und Lebensmut für Silvestru
14-Jähriger hat keine Tränenkanäle und muss dringend regelmässig behandelt werden

Das Taschentuch ist sein ständiger Begleiter. Die Häme seiner Mitschüler auch. Silvestru leidet an einer seltenen Augenkrankheit und benötigt dringend Hilfe. Eine Operation wird in Rumänien derzeit noch nicht durchgeführt, und so braucht der 14-Jährige regelmässig medizinische Versorgung, damit Schlimmeres verhindert werden kann.

Schon wenn man Silvestru ins Gesicht schaut, fallen sein verschleierter Blick und die geröteten Augen auf. Silvestru ist ohne Tränenkanäle geboren worden; die Tränenflüssigkeit kommt direkt aus den Augen. Doch sie kann nicht richtig abfliessen und staut sich nach Auskunft der Ärzte hinter dem Auge. "Ein Arzt sagte uns, dass das gestaute Wasser das Gehirn schädigen kann", erzählt Silvestrus Mutter Maria (37) besorgt.

Silvestrus Augen sind geschwollen und sehr empfindlich. Durch den ständigen Tränenfluss hat er auch Sehstörungen. Vor allem, wenn er in der Schule vorlesen oder vor der Klasse sprechen soll, wird er zum Gespött der Mitschüler. "Rotauge" oder "Heul doch" bekommt er zu hören. Der 14-Jährige zieht sich immer mehr zurück.


Der 14-Jährige ist oft verzweifelt.

Silvestru wird wegen seiner Augenkrankheit gehänselt.

Maria war mit ihrem Sohn schon bei vielen Ärzten. Linderung könnte der Junge durch eine monatliche Behandlung in Bukarest erhalten. Dort gibt es ein spezielles Gerät, mit dem man die Flüssigkeit absaugen kann. "Die Behandlung können wir uns höchstens einmal im Jahr und nicht monatlich leisten", sagt Maria traurig. Sie ist sich der Gefahr für ihren Sohn bewusst. Aber der Vater arbeitet in einer Holzfabrik und Maria hat ihren Job als Putzfrau in einem Restaurant verloren — zu oft hat sie wegen der Arztbesuche gefehlt. Silvestru hat noch zwei jüngere Geschwister, die ebenfalls zur Schule gehen.

"Silvestru ist oft hoffnungslos. Es setzt ihm sehr zu, dass er in der Schule gehänselt wird. Und natürlich lernt er wegen seiner Sehbehinderung auch nicht so schnell und leicht wie seine Geschwister. Einmal sagte er zu mir: ‚Es wäre besser, ich wäre nicht geboren'. Das ist schrecklich", erzählt Maria. Wir möchten dem Jungen seinen Lebensmut zurückgeben, indem wir die monatlichen Behandlungen für mindestens drei Jahre übernehmen. Wir benötigen dafür 5 760 Franken (5 280 Euro). Helfen Sie bitte mit, Schaden von Silvestru abzuwenden und ihm wieder Freude zu schenken. Herzlichen Dank!


Projekt Nr. 3376, "Augenbehandlung für Silvestru"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.




Menstruations-Exil in Nepal

In Nepal gelten Frauen und Mädchen während ihrer Menstruation als unrein. Hintergrund ist die hinduistische Chaupadi-Tradition. Die Frauen müssen sich während ihrer Periode in separaten Räumen aufhalten und dürfen nicht mit anderen Familienmitgliedern in Berührung kommen, Mädchen dürfen die Schule nicht besuchen.
Nicht nur unangenehm, sondern gefährlich ist es häufig für die Frauen auf dem Land. Im besten Fall dienen unbeheizbare Hütten als Unterkunft, im schlimmsten Fall Tierställe, wo die Frauen zwischen Tierexkrementen und anderem Schmutz leben müssen. Nicht alle bekommen regelmässig zu essen.
Die Infektionsgefahr ist hoch, viele Frauen kehren aus ihrem "Exil" krank zurück. Immer wieder kommt es zu Todesfällen. Ende 2016 starb ein 15-jähriges Mädchen an einer Rauchgasvergiftung, weil es versucht hatte, in seiner Hütte zu heizen. Seit 2005 ist diese Praxis bereits verboten, hält sich gerade in ländlichen Gebieten jedoch hartnäckig; auch, weil von lokalen Behörden nicht konsequent dagegen vorgegangen wird.





Armenien / BAZ
Backen für die Zukunft
Syrische Kriegsflüchtlinge lernen im BAZ für eine solide Berufsgrundlage

Seit mehr als fünf Jahren duftet es im Berufsausbildungszentrum (BAZ) regelmässig nach frischem Brot und Kuchen. Die Bäcker- und Konditorausbildung hat schon so manchem Kursteilnehmer eine sichere Existenz verschafft und dadurch ganzen Familien eine Zukunftsperspektive geschenkt.

Jeder Schüler im BAZ — unabhängig von seinem Alter — kommt aus schwierigen Lebensverhältnissen. Wie beispielsweise Sjusi und Elisabeth. Beide sind Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Sjusi brachte sich mit ihrem Mann und den drei Kindern vor dem Krieg in Sicherheit. Ihr Mann hat bereits eine Arbeit als Verkäufer gefunden, doch sein Verdienst ist gering; das Geld reicht geradeso für die Miete. "Wir haben alles verloren", erzählt uns die 35-jährige Sjusi. In Armenien ist die Familie zwar sicher, doch ist sie sehr arm. Oft müssen selbst die Kinder hungrig zu Bett gehen. Für Sjusi stellt die Bäcker- und Konditorausbildung eine grosse Hoffnung dar und bietet zudem eine Chance, den finanziellen Sorgen der Familie entgegenzuwirken.

Sjusi wünscht sich, durch ihre Arbeit die Familie unterstützen zu können.

Elisabeth möchte ihren Söhne bei der Ausbildung helfen.

Elisabeth wünscht sich, endlich in Frieden leben zu können. Ihr Mann starb 2013 während des Syrien-Krieges an einem Herzinfarkt. Nach seinem Tod entschied sich die zweifache Mutter, das Leben ihrer Söhne zu retten und nach Armenien zu fliehen. Die 55-Jährige träumt von einer Hochschulausbildung für ihre Söhne. Doch derzeit verdienen beide ihr Geld als Kellner, um wenigstens die Mietkosten bezahlen zu können. "Ich will eine gute Bäckerin und Konditorin werden, damit ich für unser tägliches Brot sorgen und meine Söhne unterstützen kann. So bekommt mein Leben eine neue Perspektive", sagt sie.

Sjusi und Elisabeth sind nur zwei Beispiele, wie die Ausbildung im BAZ Kriegsflüchtlingen hilft. Diese Menschen erhalten Hoffnung und die Möglichkeit, sich eine neue Existenz aufzubauen; eine wichtige Voraussetzung, um die erlebten Kriegstraumata zu verarbeiten.


Elisabeth (links) und Sjusi (Mitte) sind wissbegierig und aufmerksam bei der Sache.

Im BAZ vermitteln versierte Ausbilder das notwendige praktische und theoretische Wissen, welches während eines anschliessenden Praktikums in einer Bäckerei- oder Konditorei angewandt und vertieft wird. So werden die Absolventen gut auf das Berufsleben vorbereitet.

Menschen wie Sjusi und Elisabeth brauchen unsere Unterstützung, da sie aufgrund ihrer sozialen Verhältnisse die Ausbildung nicht selber bezahlen können.

Wir bitten Sie, ihnen diesen wichtigen Schritt in eine gesicherte Zukunft zu ermöglichen. Für die Bäcker- und Konditorausbildung benötigen wir 2 010 Franken (1 840 Euro) pro Teilnehmer. Bitte investieren Sie in deren berufliche Zukunft und helfen Sie mit Ihren Gaben, damit möglichst viele Menschen eine neue Perspektive erhalten. Herzlichen Dank!  


Langzeitprojekt Nr. 3377, "Berufsausbildungszentrum BAZ – Bäckerausbildung"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Albanien
Ein dichtes Dach für Familie Masllov
Das Zuhause von sechs Personen ist feucht, und an den Wänden blüht der Schimmel

Es riecht muffig, und schwarzer Schimmel blüht in den Zimmerecken. "Das ist schon seit Langem so", berichtet Andrea Masllov. "Wir bekamen mal Farbe geschenkt und haben die Räume damit neu gestrichen – aber das hat nicht lange gehalten. Solange das Dach nicht repariert ist, wird es im Inneren des Hauses feucht bleiben."

Andrea wurde in diesem Haus geboren. Er lebt dort mit seiner Mutter Margartia (64), seiner kranken Schwester Ela, seiner Frau Majlinda und den Kindern Renco (10) und Sara (7). Oma Margartia macht sich grosse Sorgen um die Familie: "Das Klima in diesem Haus ist ungesund." Vor allem sorgt sie sich um ihre Tochter Ela, die seit dem Alter von 15 Jahren an einer neurodegenerativen Erkrankung leidet. Diese Krankheit führt anfänglich zu Bewegungsstörungen, später zu abnehmendem Orientierungssinn und verminderter Wahrnehmungsfähigkeit bis hin zu Demenz und Tod. Mithilfe der örtlichen Gemeinde wurde Ela bereits in Italien behandelt – ohne durchschlagenden Erfolg. Die junge Frau träumt davon, Schriftstellerin zu werden. Dank eines lokalen Verlags konnte sie sogar schon zwei Gedichtbände veröffentlichen. "Sie ist unendlich dankbar für diese Bücher", freut sich Margartia.

Familie Masllov hält fest zusammen.

Das ganze Haus ist feucht.

Vater Andrea tut sein Bestes, um seine Familie zu ernähren. Sporadisch findet er Arbeit. "Um auf den Baustellen der Stadt arbeiten zu können, müsste ich mich registrieren lassen. Dafür habe ich kein Geld. Ohnehin wird es immer schwieriger, überhaupt Arbeit zu finden", berichtet der 36-Jährige. Er ist geschickt und kann anpacken. "Das Dach hätte ich schon längst repariert, wenn ich das nötige Material hätte. Doch so ein Dach ist teuer. Das Geld dafür kann ich nicht aufbringen."

Ela leidet unter einer neurodegenerativen Erkrankung. Sie hat bereits zwei Bücher veröffentlicht.

Nichts sehnlicher wünschen sich Margartia und Andrea, als dass das Haus wieder trocken und wohnlich wird. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis meine Enkel ernsthaft krank werden", fürchtet die besorgte Grossmutter. Wir möchten dieser Familie helfen und das Material für ein neues Dach finanzieren. Die Kosten dafür belaufen sich auf 4 800 Franken (4 400 Euro). Andrea ist ein geschickter Handwerker, die Reparaturarbeiten kann er selbst vornehmen. Herzlichen Dank, wenn Sie dieser Familie durch Ihre Gaben ein trockenes, wohnliches Zuhause ermöglichen.


Projekt Nr. 3378, "Hausrenovierung Familie Masllov"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Armenien
Eine Oase für den kleinen Hajk
Aufgegeben von den Ärzten kämpft sich der Sechsjährige Schritt für Schritt ins Leben

"Nach der Entbindung bekam ich von den Ärzten anstelle meines Kindes nur ein Schreiben in die Hand gedrückt. Ich sollte unterschreiben, dass ich das Baby nicht will, weil es behindert ist. Doch Hajk ist mein Kind! Ein Geschenk Gottes! Ich weigerte mich zu unterschreiben und liess meinen Sohn zu mir bringen. Mein Mann verliess uns bereits in der Schwangerschaft. Ich habe ihn nie wieder gesehen."

Was Mutter Pajcar (45) uns berichtet, lässt uns zunächst den Atem stocken. Erlebt man dann die Mutter mit ihrem kleinen Sohn, geht einem das Herz auf. Der Sechsjährige – seit 2012 ein Diaconia Patenkind — spricht, singt, kann Gedichte in drei Sprachen aufsagen, malen, Schach spielen, lesen und rechnen. Er ist ein lebensfroher und phantasievoller kleiner Kerl.

Der Arzt, der eine Kinderlähmung diagnostiziert hatte, sagte der Mutter damals, Hajk werde niemals gehen, sehen, sprechen oder etwas fühlen können.

Der fröhliche kleine Junge straft ihn jeden Tag neu Lügen. Natürlich musste Hajk viele Therapien und Operationen über sich ergehen lassen. Unter anderem eine schwere Operation an den Hüftgelenken, welche bei der Geburt geschädigt wurden. Derzeit erholt er sich von dem Eingriff, den Prof. Dr. Leonhard Döderlein in Anschau im Chiemgau / Deutschland durchgeführt hat. Die Prognosen sind gut: In einem Jahr wird Hajk den Weg zur Schule voraussichtlich auf eigenen Beinen zurücklegen können.

Hajk wohnt mit seiner Mutter und der Oma in einer renovierungsbe-dürftigen Wohnung.

Hajk ist ein fröhlicher und aufgeweckter Junge.

Wir möchten den Sechsjährigen überraschen, wenn er nach Hause kommt. Hajk lebt mit seiner Mutter und der Oma in einer alten, renovierungsbedürftigen Wohnung. Wir wollen seinem Zimmer ein fröhliches Gesicht geben, denn Hajk verbringt hier viel Zeit, unter anderem um zu trainieren. Das soll er in einer angenehmen Atmosphäre tun können.

"Für uns ist jede Kleinigkeit sehr wichtig, jedes gute Wort, jede Aufmerksamkeit. Ich pflege Hajk und kann nicht arbeiten, meine Mutter ist Rentnerin", sagt Pajcar. Für eine umfassende Wohnungsrenovierung, Therapiegeräte und neue Möbel benötigen wir insgesamt 6 000 Franken (5 500 Euro). Hajk weiss nichts von unseren Plänen, aber wir sind sicher, dass sein Strahlen und sein Lachen über dieses Geschenk so schnell nicht vergehen wird. Bitte helfen Sie mit, dass dies möglich wird. Vergelt´s Gott.


Projekt Nr. 3379, "Zimmerrenovierung Hajk"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Nepal
Gesundheit für Man Bahadur Tamang
Untersuchungen und Medikamente übersteigen das Budget des Waisenhaus-Leiters

Mit starken Kopfschmerzen und Schwindel wurde Man Bahadur Tamang Anfang April ins Spital nach Kathmandu eingewiesen. Festgestellt wurden Migräne und Lungenprobleme. Die angefallenen Kosten belasten ihn, zusätzlich zu den gesundheitlichen Problemen, sehr.

"Es geht mir gut. Ich leide zwar immer wieder unter starken Kopfschmerzen, Schwindel und leichten Problemen mit der Lunge, aber mit den richtigen Medikamenten wird das bestimmt bald wieder besser", berichtet der stets lächelnde und optimistische Mann.

Nach dem Erdbeben im April 2015, das Tausenden das Leben kostete und noch viele mehr obdachlos machte, befand sich Man Bahadur unermüdlich im Einsatz: Er kümmerte sich um die Renovierung und den Ausbau des bestehenden und von Diaconia unterstützten Waisenhauses (siehe Erfolgsberichte) und sorgte auch für die Verteilung von Hilfsgütern in den nahegelegenen Flüchtlingslagern im Distrikt Dhading. Als Pastor sorgt er nicht nur für die praktische Unterstützung vieler Menschen, sondern ist auch in seelsorgerlichen Gesprächen für sie da. Den Kindern im Waisenhaus vermittelt er mit seiner Frau Tete christliche Werte und lässt darin auch dann nicht nach, wenn es Schwierigkeiten gibt. Sich selbst stellt er stets hintenan und beklagt sich nicht. Nun braucht Man Bahadur unsere Hilfe.

Man Bahadur (Mitte) bei der Verteilung von Hilfsgütern in einem der Flüchtlingslager.

Man Bahadur Tamang im Einsatz für Körper, Seele und Geist seiner Schützlinge.

Die nötigen Untersuchungen und Medikamente wirkten sich sehr belastend auf die ohnehin knappen Finanzen aus. Rund 850 Franken (780 Euro) haben ihn die Untersuchungen, unter anderem MRT, Endoskopie, Röntgen sowie Blut- und Urintests, gekostet. Hinzu kamen noch die Kosten für den Aufenthalt im Spital und die ärztliche Versorgung. Geld, das nun schmerzlich fehlt.

Wir möchten Man Bahadur gerne helfen und diese Kosten sowie die Kontroll-Untersuchungen und die benötigten Medikamente für mindestens sechs Monate übernehmen. Auch für die Fahrten nach Kathmandu möchten wir aufkommen. Insgesamt benötigen wir rund 1 800 Franken (1 650 Euro). Bitte unterstützen Sie diesen Mann, der für "seine" Kinder so unermüdlich im Einsatz ist. Herzlichen Dank.


Projekt Nr. 3380, "Medizinische Hilfe Man Bahadur Tamang""

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Armenien
Ein Zuhause für Gabriel, Narek und Elen
Fünfköpfige Familie lebt unter katastrophalen Bedingungen in einer winzigen Wohnung

Es stinkt: nach Müll, nach Exkrementen und nach Schimmel. Der Raum ist düster, vollgestopft mit Hunderten von Dingen. Lediglich eine alte Wolldecke trennt die Toilette von der Küche. Ein Waschbecken fehlt, und das alte Sofa dient als Schlafplatz für fünf Personen. Familie Grigorjan lebt unter unvorstellbaren Wohnverhältnissen.

Vater Karlen (49) und seine Frau Kristina (32) leben mit Gabriel (11), Narek (3) und Elen (6 Monate) auf 17.5 Quadratmetern. Die Kinder sind sehr oft krank – gerade wurden die zwei Jüngeren nach einer Lungenentzündung aus dem Krankenhaus entlassen. "Ich weiss, dass unsere Lebensbedingungen für die Kinder Gift sind. Ich rede nicht nur von den gesundheitlichen Auswirkungen, sondern auch den psychischen. Die Verhältnisse sind ja schon für uns Erwachsene kaum auszuhalten", erzählt uns Karlen. Der dreifache Vater ist behindert. Weder er noch seine Frau haben Arbeit. Die Familie lebt von der Sozialhilfe und einer kleinen Behindertenrente. Das reicht kaum für das Essen, geschweige denn für die dringend notwendigen Renovierungsarbeiten. "Ich würde beim Umbau und bei der Renovierung helfen, aber ich kann mir das Baumaterial nicht leisten", berichtet der 49-Jährige.

Eine Decke trennt Küche und Bad.

Familie Grigorjan lebt auf engstem Raum unter unvorstellbaren Bedingungen.

Aber warum ist dieses kleine Zimmer so vollgestopft? "Die herumliegende Kleidung habe ich aus Müllcontainern gesammelt, um sie im Ofen zu verbrennen. Aber der Arzt hat mir erklärt, dass der entstehende Qualm den Kindern schadet. Jetzt haben wir einen kleinen elektrischen Heizlüfter. Aber lange kann ich mir den Strom dafür nicht mehr leisten." Gegen die Kälte hat die Mutter Decken vor die Fenster gehängt, was wiederum das Lüften erschwert.

So darf es nicht weitergehen. Die Kinder brauchen dringend bessere Lebensumstände. Und dazu möchten wir der Familie gerne verhelfen: Durch ein separates, gefliestes Bad mit Dusche, Tür und Lüftung. Ein Etagenbett bringt mehr Schlafraum, und die Renovation macht das Haus dicht und trocken. Alles in allem könnten die Lebensbedingungen der Familie bereits mit 7 000 Franken (6 420 Euro) nachhaltig verbessert werden. Bitte helfen Sie, dass die Kinder in einem gesunden und sauberen Umfeld aufwachsen können. Herzlichen Dank.


Projekt Nr. 3381, "Hausrenovierung Karlen Grigorjan"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.




Parlamentswahlen in Armenien

Am 2. April fanden in Armenien Parlamentswahlen statt. Erwartungsgemäss gewann die bisherige Regierungspartei von Präsident Serj Sargsjan und Ministerpräsident Karen Karapetjan mit fast 50 % der Stimmen. Die stärkste Oppositionspartei, geführt von dem Unternehmer Gagik Zarukjan, kam auf etwa 27 %.
Überschattet wurden die Wahlen von Pannen und Unregelmässigkeiten. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE erklärte, es gäbe glaubhafte Berichte über Stimmenkäufe und Einschüchterungen. Ausserdem konnten in Jerewan eine unbekannte Anzahl Menschen gar nicht abstimmen, da ein Gerät, das die Wähler per Daumenabdruck identifizieren sollte, nicht funktionierte. Dies betraf auch den Präsidenten, der erst nach Vorzeigen seiner Wahlbenachrichtigung seine Stimme abgeben durfte.
Mehrere prominente Diaspora-Armenier, darunter der Musiker Serj Tankjan, reisten als Wahlbeobachter durchs Land, um zu einem fairen Wahlverlauf beizutragen.





Rumänien
Ein sicheres Zuhause für Familie Hilochie
Das Grundstück, viel Wille und Ideen für eine gute Zukunft sind bereits vorhanden

Alle packen mit an — alle wollen auf ein schönes Zuhause und eine solide Lebensgrundlage hinarbeiten. Doch der Weg ist lang und braucht unsere Unterstützung.

Ion Hilochie (49) und seine Frau Liliana (40) leben mit ihren Kindern Rodica (14), Gabriela (12) und George (9) in Teliu, rund 30 Kilometer von Brasov entfernt. Die beiden Ältesten, Stefan (18) und Adrian (16), gehen in Brasov zur Schule und leben bei Verwandten. Vor zwei Jahren musste Ion seine Arbeitsstelle als Bauarbeiter wegen eines Nierenleidens aufgeben. Seither lebt die Familie in seinem Heimatdorf auf einem Grundstück in einem zerfallenen Rohbau. Die ganze Familie schläft im ehemaligen Küchenhäuschen aus Holz und Lehm; während der Woche über zu fünft, am Wochenende sogar zu siebt.

"Auf diesem Gelände stand früher mein Elternhaus", erzählt uns Ion. Seine Eltern hatten damit begonnen, ein neues Haus zu bauen. Sie waren jedoch zu alt, um die neue Unterkunft noch fertigzustellen. Inzwischen ist der Rohbau verfallen, der Zahn der Zeit hat dem Bau so zugesetzt, dass er nicht mehr zu retten ist. Auf dem Gelände stehen ein paar Obstbäume. Einen Zaun, welcher das Grundstück schützt, gibt es nicht.

Die Bauruine birgt viele Gefahren für die Kinder.

Ion stapelt gewissenhaft die Baumaterialien, die er gefunden hat.

In ihrer freien Zeit sammeln Ion, Liliana und die Kinder beharrlich alte Ziegel, Dachpfannen, Holzstücke und anderes Material, um notdürftig ein neues Haus zu errichten. Doch all das wird nicht ausreichen. Zudem macht Mutter Liliana sich Sorgen um die Kinder, wenn sie in der Ruine herumklettern. "Sie wollen helfen, oder einfach nur spielen, und können die Gefahr nicht richtig einschätzen", berichtet sie.

In der kleinen Hütte rechts lebt Familie Hilochie.

Alle packen bei der Säuberung des Grundstücks mit an.

Die Familie besitzt gute Grundlagen, ihr Leben alleine zu meistern. Doch zuerst benötigt sie unsere Hilfe, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Wir möchten einen Zaun errichten, damit die Familie Vieh halten und so ihren Lebensunterhalt erwirtschaften kann. Zusätzlich möchten wir Baumaterial liefern, um das neue Haus fertigzustellen. Auch soll es an die Wasserversorgung angeschlossen werden. Insgesamt benötigt werden dazu rund 15 000 Franken (13 760 Euro). Bitte helfen Sie uns dabei, dieser Familie eine solide Zukunft zu geben. Vielen Dank!


Projekt Nr. 3382, "Ein sicheres Zuhause für Familie Hilochie"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







Rumänien / Dobreni
Sorgen vergessen und Fähigkeiten entwickeln
Casa Speranta bietet Kindern in Dobreni ein buntes und lehrreiches Ferienprogramm.

Wohl überall auf der Welt freuen sich die Kinder auf die Ferien. Vor allem auf die langen Sommerferien bei schönem Wetter! Wir möchten diese Zeit nutzen und den Kindern unvergessliche Erinnerungen und bleibende Werte vermitteln.

In Dobreni gibt es viele Kinder, deren Leben von Armut, Trauer, Alkoholismus der Eltern sowie körperlicher und seelischer Gewalt geprägt ist. In der schulfreien Zeit sind sie diesen Einflüssen noch stärker ausgesetzt. Diesem Umstand möchte Casa Speranta etwas entgegensetzen und den rund 30 Kindern in den Ferien sinnvolle Freizeitaktivitäten anbieten. Hier sollen die Kinder sich ausprobieren und ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln dürfen. Gemeinsam mit Gleichaltrigen erfahren sie ein liebevolles Umfeld und den respektvollen Umgang untereinander. In wöchentlichen Kreativ-Workshops lernen sie handwerkliches Arbeiten mit verschiedenen Materialien, aber auch das Reparieren von Möbeln mithilfe von einfachen Hilfsmitteln. Die Erfahrung, mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen, stärkt diese jungen Menschen und schenkt ihnen Selbstvertrauen. In Treffen und Diskussionen zu altersspezifischen Fragen setzen sich die Kinder beispielsweise mit ihrer Gesundheit auseinander. Ge-plant ist auch eine warme Mahlzeit am Abend. Und natürlich darf der Spass nicht zu kurz kommen: Spiele und Wettbewerbe sind fest in das Ferienprogramm eingeplant.

Spiel und Spass gehören zum Ferienprogramm natürlich auch dazu!

Die Kinder und Jugendlichen können lernen, wie Möbel gebaut oder restauriert werden.

Auch Spiel und Spass dürfen nicht zu kurz kommen!

Um dieses Angebot für die Kinder des Ortes umsetzen zu können, benötigt Casa Speranta verschiedene Werkzeuge für die Kreativ-Workshops: eine elektrische Säge, Schraubenzieher, Schleifpapier, Farben und Schrauben. Ebenfalls gebraucht werden ein Volleyball sowie diverse Materialien für die Wettbewerbe. Natürlich müssen auch Lebensmittel für die Mahlzeiten eingekauft werden. Alles in allem benötigen wir 1 650 Franken (1 600 Euro), um das dreimonatige Ferienprogramm in die Tat umzusetzen. Bitte helfen Sie durch Ihre Gaben, dass die Kinder einen unbeschwerten Sommer erleben, sich entwickeln und neuen Mut für den Alltag schöpfen können. Denn aus starken Kindern werden starke Erwachsene. Vielen Dank für Ihre Hilfe und Gebete.


Projekt Nr. 3383, "Sommercamp Dobreni"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.







DIACONIA
Hilfsgüter in Rumänien weiterhin dringend benötigt

Im Februar hat unser Freiwilligen-Team wieder einen Lastwagen mit Hilfsgütern beladen. Darunter befanden sich Kleider für Kinder und Erwachsene, Tisch- und Bettwäsche, warme Decken, sowie mit viel Hingabe gestrickte Pullover, Strümpfe, Socken, Mützen und vieles mehr. Für einwandfreie und saubere Waren sind wir dankbar. Gerne geben wir Notleidenden Kleidung in gutem Zustand weiter.

Mittlerweile sind wieder genügend Hilfsgüter eingetroffen, um damit einen Lastwagen füllen zu können. Wir freuen uns darüber und sind dafür dankbar. Jedoch machen uns die hohen Transportkosten zu schaffen! Aus Ersparnisgründen werden für die Transporte rumänische Lastwagen eingesetzt. Aber eine Fahrt nach Rumänien kostet dennoch 3 240 Franken (3 000 Euro). Zweimal haben wir unsere Gönner um einen freiwilligen Transportkostenanteil gebeten. Das eine Mal durften wir uns über 4 395 Franken (4 030 Euro) freuen. Das andere Mal betrugen die Spenden 654 Franken (600 Euro).

Wir befinden uns in einer Zwickmühle: Einerseits freuen wir uns, genügend Hilfsgüter zu erhalten, andererseits mangelt es uns an Mitteln zur Deckung der Transportkosten. Danke, wenn Sie uns helfen, diesen wichtigen Arbeitszweig weiterzuführen.


Projekt Nr. 3384, "Hilfsgütertransporte"

Wenn Sie für dieses Projekt spenden möchten, klicken Sie bitte HIER.