Report
Ausgabe 08, August 2010


Armenien
Bergbauern wollen die Zukunft ihrer Kinder sichern und den Kreislauf der Armut durchbrechen
Für die Ausbildung ihres Sohnes das Vieh verkauft
Hakobs Eltern Ara und Siranusch haben an alle Türen ihrer Verwandten und Bekannten geklopft. Sie haben ihr Vieh verkauft. Dies alles, um das nötige Geld für eine Berufsausbildung ihres Sohnes zusammenzubringen. Aber es reicht nicht, um die Zukunft des sehr intelligenten und begabten Jungen zu sichern.
Der Bezirk Chambarak, der sich unmittelbar an der Grenze zu Aserbaidschan befindet, zählt zu den ärmsten Regionen Armeniens. Viele arme Bauern leben in zerfallenen Häusern. Sie leiden bis heute unter den Folgen des Krieges mit dem Nachbarland. Viele Männer in dieser Gegend müssen im fernen Russland Arbeit suchen, um ihre Familien ernähren zu können.
Der 17-jährige Hakob wohnt im Dorf Getik, das wegen seiner malerischen Landschaft bekannt ist. Hakob stammt aus ärmsten Verhältnissen. Der kluge Junge überraschte in der Schule mit ausgezeichneten Leistungen. Der Schuldirektor, der Hakobs Intelligenz sehr schätzte, unterstützte ihn und gab ihm einige Monate lang kostenlosen Unterricht in Geschichte. 2009 bestand Hakob erfolgreich alle Prüfungen und wurde im Pädagogischen Institut in die Fakultät für Geschichte und Recht aufgenommen. Die Freude der Eltern war grenzenlos, doch sie wurden vor ein grosses Problem gestellt: Die Studiengebühr von umgerechnet 1450 Franken (1090 Euro) ist für sie ein völlig utopischer Betrag.
Hakobs Vater Ara ist Kriegsinvalide. Als Freiheitskämpfer hat er am Krieg um Berg-Karabach teilgenommen und wurde am Kopf verwundet. Seitdem hat er oft Kopfschmerzen. Dazu kommen neuerdings stechende Schmerzen in der Brust. Die Untersuchung bei einem Spezialisten zeigte, dass er eine Herzmuskelschwäche hat. Obwohl er die verschriebenen Medikamente regelmässig einnimmt, wird er schnell müde. „Ich mähe Gras und verkaufe es anderen Bauern. Ich würde alles dafür geben, um meinen Kindern eine sichere Perspektive im Leben zu ermöglichen“, versichert Ara verzweifelt.
Auch seine Ehefrau Siranusch ist nicht gesund. Vor fünf Jahren wurde sie mit einem schweren Anfall ins Spital gebracht. Die Diagnose war niederschmetternd – eine Nierenkrankheit, die zu akutem Nierenversagen führen kann. Die Behandlung dauerte lang und war kostspielig. Seither muss sich Siranusch alle sechs Monate im Spital untersuchen und behandeln lassen.
Hakob hat noch einen Bruder, Hajk, der in einem Jahr die Schule absolviert haben wird. Hajk ist ebenfalls sehr begabt und hat grosses Interesse an Mathematik und Physik. Ara und Siranusch wünschen sich nichts mehr, als dass ihre Kinder eines Tages durch eine solide Ausbildung aus dem Kreis der Armut ausbrechen können. Doch die Hoffnung der verarmten Familie ruht nun auf Diaconia. Nur durch Ihre grosszügige Unterstützung können Hakob und Hajk zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Projekt Nr. 1504, "Ausbildung Bergdorf-Kinder"

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Armenien
Familie Petrosian steht vor dem Nichts – Situation ist ohne Hilfe von Diaconia aussichtslos
Bleibt der kleine Vahe gehbehindert?
Greta Petrosian bangt um ihren einjährigen Enkel Vahe. Er hat verkrümmte Beine, nur eine Operation kann ihm helfen. Sie sorgt sich auch um Vahes Vater, ihren Sohn Narek (25). Der ist arbeitslos, verzweifelt und leidet an Hepatitis. Bei so viel Leid vergisst Greta manchmal ihre eigene Not: Bei ihr wurde Krebs diagnostiziert.
Narek hat 2007 im Alter von 22 Jahren geheiratet. Seine Mutter Greta freute sich über das geregelte Familienleben ihres Sohnes. Als dann 2009 ihr Enkel Vahe zur Welt kam, schien das Glück perfekt. Doch drei Tage nach der Geburt berichteten die Kinderärzte, dass das Baby an einem angeborenen Fehler leide: Vahe hatte Verkrümmungen an beiden Füssen. Um diesen Fehler zu korrigieren, müsse er dringend operiert werden, erklärten die Mediziner. Für den erforderlichen Eingriff konnte die Familie aber das Geld nicht aufbringen.
Als Tagelöhner auf dem Bau verdient Narek sehr wenig. Vor kurzem hat er erfahren, dass er an der Infektionskrankheit Hepatitis B erkrankt ist. Er weiss, dass das eine ernsthafte Krankheit ist. Die Viren gefährden seine Leber, doch aus Geldmangel kann er sich keine Behandlung leisten. Trotz ständiger Schmerzen in Armen und Beinen steht er morgens früh auf und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Er weiss, dass er am Ende des Tages nicht mehr als 2000 Dram (weniger als 6 Franken) erhalten wird
Nareks Mutter Greta ertastete im vergangenen Winter eine grosse Geschwulst unter ihrem Arm. Nach der niederschmetternden Diagnose Krebs musste sie schnell behandelt werden. Auf Empfehlung der Ärzte sollte sich Greta sechs Bestrahlungen unterziehen. Drei hat sie erhalten, dann musste sie die Behandlung abbrechen. Die Kosten waren zu hoch.
„An meine Krankheit denke ich nicht mehr. Ich bange nur um meinen Enkel Vahe, dass er gesund aufwächst“, sagte die besorgte Grossmutter. Vor zwei Wochen wurde Vahe am rechten Fuss operiert, der Eingriff konnte nicht mehr verschoben werden, die Zeit drängte. Der Fuss liegt noch im Gipsverband, das Kind fühlt sich wohl. Die Operation am linken Fuss steht Vahe bevor. Doch die Familie ist schon hoch verschuldet.
Dank Ihrer Unterstützung kann die Lage dieser armen Familie gemildert werden, die so sehr unter den verschiedenen Krankheiten leidet. Möge Gott Ihnen Ihre Mildtätigkeit reichlich vergelten!
Projekt Nr. 1505, "Vahes Beine"

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Rumänien
Seit einem Sturz kann er kaum sehen - Eine Operation kann helfen
Beniamin leidet unter schlimmen Augenschmerzen
Die Leidensgeschichte von Beniamin (4) begann, als er gerade zwei Monate alt war. Seine Schwester Lidia (9) trug ihn auf dem Arm, als sie hinfiel und den Kopf des kleinen Jungen unter sich begrub. Der Sturz war so schlimm, dass Beniamins Kopf eingedrückt wurde.
Sein linkes Auge begann gleich blau zu werden, einige Muskeln waren betroffen. Seitdem schielt er, was ihm stechende Augenschmerzen verursacht. Immer wieder kommt er weinend zu seiner Mutter gelaufen. „Mama, ich kann nichts sehen!“ Mehrfach ist er bereits die Treppe hinunter gefallen, weil er die Stufen nicht erkennen konnte.
Im September soll Beniamin in den Kindergarten kommen. Zuvor soll er operiert werden, um ihm die Möglichkeit zu geben, lesen und schreiben zu lernen.
Beniamins Familie lebt im Randgebiet eines kleinen Dorfes. Ihre armselige Unterkunft besteht aus zwei Zimmern und einer kleinen Küche. Beniamin hat noch vier Geschwister: Ionut (12), Lidia (9), Vlad (8) und Andrei Stefan (1). Das Einkommen der Familie beträgt gerade einmal 400 Franken (rund 300 Euro) im Monat. Wobei allein die Kosten für ihr Essen 230 Franken (etwa 173 Euro) betragen.
Beniamin ist ein lieber Junge, der gerne im Garten arbeiten würde, aber dies leider nicht kann, da er kaum etwas sieht. Die Operation, die es ihm erlauben würde wie ein normaler Junge aufzuwachsen, kostet 430 Franken (324 Euro). Geld, das die Familie nicht hat. Diaconia möchte die arme Familie zudem mit gesunden Nahrungsmitteln und einer Grundausstattung von Kleidung helfen. Beniamin und seine Familie sind auf Ihre Mildtätigkeit angewiesen. Mit Ihrer Unterstützung wird er bald wieder sehen können. Herzlichen Dank für Ihre praktische Nächstenliebe!
Projekt Nr. 1506, "Augen-OP Beniamin"

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Armenien
Nune möchte Krankenschwester werden – Nach Unfall der Mutter ist ihre Zukunft ungewiss
„In sechs Monaten hatte ich fünf Operationen …“
Es hätte alles so schön sein können: Die Eltern der 18-jährigen Nune, Marine und Narek, hatten ein Leben lang gespart. Sie haben auf vieles verzichtet, um ihrer Tochter eine Ausbildung und damit ein besseres Leben zu ermöglichen. Nune möchte Krankenschwester werden. Doch ein schwerer Verkehrsunfall von Marine machte alle Pläne zunichte.
Marine erlitt dabei sehr schwere Verletzungen, ein Bein wurde völlig zertrümmert. Das mühsam vom Mund abgesparte Geld musste für operative Eingriffe und Medikamente ausgegeben werden. „In sechs Monaten hatte ich fünf Operationen“, berichtet Marine, „die Ärzte taten alles, um mein Bein zu retten. Der abgebröckelte Teil des Beinknochens wurde entfernt. Mehr als ein Jahr musste ich im Krankenhaus verbringen.“
Marine ist heute invalidi 2. Grades. Ihr Mann ist Tagelöhner und hat kein geregeltes Einkommen. Es reicht einfach nicht, um über die Runden zu kommen.
Nune wurde 2009 ins medizinische College aufgenommen. Doch die Studiengebühren von umgerechnet 720 Franken (etwa 540 Euro) im Jahr sind für die Eltern unbezahlbar. Eine solide Ausbildung ist für Nune die einzige Möglichkeit, später eine Arbeitsstelle zu bekommen. Sie steckt in einer Sackgasse.
Das erste Ausbildungsjahr haben Nunes Grosseltern finanziert. Sie sind Rentner und stehen selbst vor dem Nichts. Denn die Renten in Armenien sind extrem niedrig. Marine ist niedergeschlagen: „Das Leben meiner Familie habe ich mir ganz anders vorgestellt. Wir schlagen uns jetzt irgendwie durch und sind völlig auf fremde Hilfe angewiesen. Ich schäme mich, in die Augen meiner betagten Eltern zu schauen.“
Nunes Zukunft ist ungewiss. Ihre Eltern und Grosseltern können ihr nicht mehr helfen. Die Diaconia-Mitarbeiter in der Hauptstadt Jerewan hoffen sehr, dass sie der jungen Frau bald mitteilen können: „Die Freunde von Diaconia haben es durch ihre Spenden möglich gemacht, dass Du deine Krankenschwester-Ausbildung fortführen kannst.“
Projekt Nr. 1507, "Ausbildung Nune"

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Rumänien
Bei Autounfall sehr schwer verletzt – Operation an beiden Beinen nötig
Pastor Ionut kämpft sich zurück ins Leben
Pastor Ionut Sandru macht fast täglich Fortschritte. Die Rehabilitations-massnahmen, die dank der Unterstützung von Diaconia möglich wurden, tragen erste Früchte. Doch es ist noch ein langer Weg, bis der Seelsorger und Evangelist wieder ein normales Leben führen kann.
Pastor Ionut erlitt im August 2008 einen schweren Autounfall. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben und wollten nichts mehr für ihn tun. Doch seine Frau Monika kämpfte um sein Leben – und tatsächlich verbesserte sich sein Zustand. Er kam nach Oradea in eine Therapie-Einrichtung. Seitdem macht er fast täglich Fortschritte: Ionut hat wieder angefangen zu sprechen und er kann sogar alleine sitzen. Er trainiert fast ohne Pause seine Arme und Beine, um sie wieder normal bewegen zu können.
Ionuts Frau Monika pflegt ihn fürsorglich, bis an die Grenzen ihrer eigenen Kräfte. Auch für sie waren die vergangenen zwei Jahre sehr schwer. Sie erlitt einen Zusammenbruch und musste selbst in einem Spital behandelt werden. Diaconia handelte schnell und stellte für einige Wochen einen Helfer an. Ausserdem besorgte Diaconia dringend benötigte Medikamente. Monika sagt: „Wir sind sehr dankbar für die Hilfe von Diaconia. Alleine hätten wir es nie geschafft, all die nötigen Dinge zu bezahlen. Es ist wichtig, dass wir jetzt mit der Therapie nicht aufhören, sondern weiterkämpfen, damit Ionut eines Tages wieder ein weitgehend selbstständiges Leben führen kann.“
Ionut und Monika haben einen fünfjährigen Sohn. Sie hoffen und beten, dass Ionut eines Tages wieder arbeiten und für seine Familie sorgen kann. Doch bis es einmal so weit ist, braucht er weiterhin Hilfe und Unterstützung. Damit er wieder lernen kann zu gehen, benötigt er dringend eine Operation an beiden Beinen. Diaconia möchte ihn dabei unterstützen. Für die nächsten sechs Monate sind 6000 Franken (rund 4000 Euro) für die Operation, Versorgung und Medikamente notwendig. Bitte unterstützen Sie Ionut und seine Familie durch Ihre Gebete und Gaben!
Projekt Nr. 1508, "Nothilfe Pastor Ionut"

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Rumänien
Kein Strom, kein Wasser, kein Essen – Harter Kampf ums Überleben
Familie ernährt sich von verfaulten Kartoffeln
Marius Demsa, Diaconia-Mitarbeiter in der rumänischen Stadt Brasov, sieht täglich viel Not und Elend. Aber dieser Fall hat ihn tief erschüttert. „Ich treffe nur sehr selten auf Kinder, die so leiden müssen“, berichtet er, „die Mädchen der Familie Gozgar sind gewohnt, über mehrere Tage nichts zu essen, weil einfach nichts da ist.“
Mutter Gozgar lebt mit ihren Töchtern Delia (12) und Madalina (15) in einem kleinen Haus. Die Familie hat Schulden von über 6000 Franken (4000 Euro). Diese Schulden stammen aus jener Zeit, als der Vater der Mädchen noch bei der Familie lebte und sie sich das Haus kauften.
Die Mutter hatte damals noch einen Arbeitsplatz, verdiente aber nur 160 Franken (120 Euro) im Monat. Für Lebensmittel blieb oft nichts übrig. Das hat sich bis heute nicht geändert: Die Familie muss sich zeitweise von verfaulten Kartoffeln ernähren, die ein Nachbar seinen Schweinen füttert. Die Kinder sind manchmal so ausgehungert, dass sie in der Schule in Ohnmacht fallen. Als dann auch noch der Vater seine Familie im Stich lässt und verschwindet, wird alles noch schlimmer.
Mutter und Töchter haben heute weder Strom noch fliessendes Wasser. Um an Wasser zu kommen, müssen die Gozgars einen Kilometer zu Fuss gehen und das Wasser in Eimern und Kanistern nach Hause schleppen. Nicht einmal für Kerzen haben sie Geld, und so müssen die Mädchen ihre Hausaufgaben oft im Dunkeln machen.
Doch die Mutter und ihre beiden Töchter geben nicht auf. Sie bemühen sich um ein würdevolles Leben. „Trotz aller Armut ist es in der Wohnung sehr sauber“, berichtet Marius Demsa, „es ist eine gute Familie, die ganz dringend Hilfe benötigt.“ Die Mädchen sind krank, haben aber kein Geld für eine Behandlung. Ohne Unterstützung von Diaconia können sie nicht überleben. Mit Ihren Gaben machen Sie deutlich, dass es in der Schweiz und in Deutschland Christen gibt, denen das Schicksal der Ärmsten in Rumänien nicht gleichgültig ist!
Projekt Nr. 1509, "Hilfe Familie Gozgar"

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Albanien
Diaconia-Aktion ermöglicht Hilfe zur Selbsthilfe und weist einen Weg aus der Armut
Eine Kuh für eine Witwe mit fünf Kindern
Eine eigene Kuh – für Hasje Tatani würde das endlich ein Licht bedeuten am Ende eines langen Tunnels. Die mittellose Witwe muss fünf Kinder versorgen. Ihr ältester Sohn Agim ist nach einem Badeunfall querschnittsgelähmt. Die Kuh würde ihr ein eigenes Einkommen ermöglichen und so langfristig einen Weg aus der Armut bahnen.
Artan Metohu, der Einsatzleiter von Diaconia in Albanien, hat Familie „Tatani2“ für das Kuhprojekt vorgeschlagen. „Tatani2“ deshalb, weil in dem kleinen Dorf Synej zahlreiche Familien den Namen Tatani tragen.
Hasje Tatanis Mann kam vor acht Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er wollte eine Verwandte ins Spital fahren, als ein anderes Auto mit hohem Tempo in seinen Wagen raste. Der 40-Jährige war sofort tot. Zurück blieben fünf kleine Kinder und eine verzweifelte Witwe. Sie bekommt vom Staat nur eine winzige Rente. Um zu überleben, ist sie auf die Unterstützung ihrer Brüder angewiesen. Aber die stecken selbst in finanziellen Nöten.
Hasjes Hoffnungen ruhten auf ihrem Sohn Agim. Der 18-Jährige wollte im Fluss in der Nähe des Dorfes schwimmen. Er sprang von einem Felsen aus ins Wasser, prallte auf den Grund und ist seither gelähmt. „Es gibt für ihn keine Hoffnung. Er wird sein Leben lang invalid bleiben“, weiss die Mutter. „Oft bricht mir fast das Herz, wenn eine meiner Töchter mich um ein paar Cent bittet und ich das ablehnen muss“, schluchzt die Witwe, die beim Erzählen ihres Schicksals immer wieder in Tränen ausbricht.
Ihre 13-jährige Tochter Hava ergänzt: „Ich musste die Schule abbrechen, weil wir kein Geld mehr für Schulbücher hatten. So konnte ich nur sieben Klassen besuchen.“
Hasje hat in der Vergangenheit schon Kühe gross gezogen und weiss, wie diese Tiere versorgt werden müssen. Ein kleiner Stall steht ihr zur Verfügung. Milch, Käse, Joghurt – der karge Speisezettel der Familie würde aufgewertet, und durch den Verkauf der Milchprodukte käme ein wenig Geld ins Haus.
Diaconia hat bereits mehreren anderen Familien in Albanien Kühe zur Verfügung gestellt, mit grossem Erfolg. Auch die Lebensumstände von Familie „Tatani2“ würden sich schlagartig verbessern. Eine gesündere Ernährung, Geld für die notwendigsten Anschaffungen – Hasje hofft und betet, dass dieser Traum Wirklichkeit wird. Eine geeignete Kuh kostet 1960 Franken (1470 Euro). Bitte helfen Sie mit!
Projekt Nr. 1510, "Kuh Familie Tatani2"







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