Report
Ausgabe 09, September 2009


Rumänien
Mutter hofft auf Hilfe – Trotz Arbeit nicht genug Geld
Behinderte Tochter bereitet die grössten Sorgen
Luminata Csiki ist eine sehr vertrauenswürdige Frau. Sie arbeitet für einen geringen Lohn als Buchhalterin in einer Recycling-Firma. Die 42-Jährige hat ein schweres Schicksal hinter sich. Ihr Ex-Mann, von dem sie seit neun Jahren geschieden ist, hatte sie schwer misshandelt. Luminata litt so sehr unter dieser Situation, dass sie einen Herzanfall bekam.
Auch bei ihrer heute 18-jährigen Tochter Daciana hat die Schreckenszeit Spuren hinterlassen. Im Alter von sieben Jahren erlitt sie einen epileptischen Anfall, von dem sie sich nie wieder erholt hat. Heute ist sie geistig auf dem Stand eines acht Jahre alten Kindes. Wenn sie wütend wird, wirft sie Gegenstände durch die Wohnung. Dabei geht schon einmal eine Fensterscheibe zu Bruch.
Seit elf Jahren benötigt Daciana einen Betreuer, der auf sie aufpasst. Ausserdem bekommt sie Medikamente, die sehr teuer sind. Trotz ihres Verdienstes und des Einkommens ihres Sohnes reicht Luminata das monatliche Geld nicht für ein menschenwürdiges Leben aus.
Von ihrem Chef hat sie nun eine einmalige Chance erhalten: ein kleines Grundstück, auf das sie ein kleines günstiges Haus bauen könnte. Dann könnte die Miete eingespart werden und das Geld würde für Essen und Medikamente ausreichen. Diaconia möchte Luminata helfen, ihre Chance zu ergreifen und die Mutter mit Baumaterial unterstützen.
Projekt Nr. 1391
„Baumaterial für Familie Csiki”

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Rumänien
Zweijähriger leidet an Gehirnblutungen und ist schwer behindert
Kranker Junge benötigt dringend Milch
George ist zwei Jahre alt und er leidet seit seiner Geburt an einer Krankheit, die immer wieder Gehirnblutungen verursacht. Die Folgen sind verheerend: Er konnte lange nicht stabil sitzen, hatte keine Kontrolle über seine Arme und Beine und schlug sich oft an. Eine Operation hat seine Situation nun deutlich verbessert: Der Junge kann sitzen und seinen Körper besser kontrollieren. Sein Appetit nahm zu. George benötigt viel Milch. In manchen Nächten trinkt er bis zu einem Liter. Das ist gut so, denn innerhalb von wenigen Monaten wurde er 28 Mal geröntgt. Die Belastungen für den kleinen Kerl waren enorm.
Für Georges Eltern bedeutet Milch jedoch Luxus. Sie können sich diese Mengen an Milch nicht leisten, zumal auch Georges Bruder Milch braucht. Der Vater hat kürzlich seinen Job verloren und ist arbeitslos. Die Mutter kümmert sich um die Kinder und arbeitet zwei bis drei Mal die Woche als Prospekt-Verteilerin. Zwar hat sie geschwollene Beine, doch sie tut ihre Arbeit dennoch, damit sich ihre Familie die so dringend benötigte Milch leisten kann. Ausserdem müssen die Eltern einen Kredit in Höhe von 1900 Franken (rund 1240 Euro) abbezahlen, den sie für Georges Operation aufnehmen mussten. Diaconia möchte dieser armen Familie und vor allem dem kranken Kind mit Milch und Medikamenten helfen. Bitte helfen Sie mit!
Projekt Nr. 1392
„Milch und Medikamente für George”

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Albanien
Kinder leben nach dem Tod der Eltern alleine in einem baufälligen Haus
Fünf Waisen schlagen sich alleine durchs Leben
Nach dem Tod ihrer Eltern sind fünf Kinder auf sich alleine gestellt und kämpfen Tag für Tag ums Überleben. Gezim (15 Jahre alt), Gazmir (14), Valbona (12), Albana (10) und Marjeta (7) haben ihre Eltern verloren und leben seither alleine in einem baufälligen Haus.
Als die Familie vor Jahren aus den Bergen nach Tropoje in der Mitte Albaniens zog, schien es zunächst, als würde sich ihr Leben zum Guten wenden. Der Vater fand einen Arbeitsplatz bei einer Baufirma und sorgte für den Unterhalt seiner Familie. Doch eines Morgens, als er gerade auf dem Weg zur Arbeit war, wurde er beim Überqueren der Hauptstrasse von einem Auto erfasst, das viel zu schnell unterwegs war. Er starb im Alter von 41 Jahren. Doch als wäre das noch nicht genug des Unglücks, wurde vier Jahre später die 32-jährige Mutter ernsthaft krank. Sie starb nach langem Kampf an Krebs. Plötzlich wurden die fünf Kinder zu Waisen und nur der Onkel kümmerte sich um sie. Aber auch er lebt in sehr armen Verhältnissen und kann den Kindern keine Unterkunft geben.
Von heute auf morgen wurden die Geschwister ihrer Kindheit beraubt. Valbona lernte mit zwölf Jahren kochen und versorgt seither ihre Geschwister. Gezim, der Älteste, musste die Vaterrolle übernehmen. Alles, was diese armen Kinder bekommen, ist eine Pension von insgesamt 100 Euro (rund 152 Franken) im Monat. Das ist viel zu wenig für die Bedürfnisse von fünf Kindern. Sie leben in einem kleinen baufälligen Haus, das in zwei Bereiche aufgeteilt ist. Es gibt dort keine Türen, die Wände sind nicht verputzt.
Gezim hat in diesem Jahr einen kleinen Gemüsegarten angelegt, aber die Ernte war schlecht. Der Regen hat alles zerstört. Es ist einfach unvorstellbar, wie die Kinder es schaffen zu überleben.
„Ich bin erstaunt, wenn ich diesen Willen und die Kraft sehe, die diese fünf Kinder in ihren jungen Jahren an den Tag legen“, erzählt Onkel Pal. Die Fünf seien einfach wundervolle Kinder. Sie seien höflich, gut in der Schule und sie würden sich gegenseitig helfen. Doch manchen Dingen stehen sie machtlos gegenüber. Sie brauchen beispielsweise dringend Nahrung, Kleidung und Schulsachen. Ausserdem muss das Haus dringend noch vor dem nächsten Winter repariert werden.
Die Mutter schrieb an jedes einzelne Kind ihren letzten Willen. Sie wollte nie, dass ihre Kinder in ein Heim kommen, sondern dass sie füreinander da sind. Der Verlust der Mutter war natürlich ein grosser Schock für die Fünf. Sie bringen oft Blumen an ihr Grab. Die letzten Worte der Mutter haben ihnen aber Kraft, Motivation, Courage und Hoffnung gegeben, das Leben als ein Geschenk anzunehmen, für das es sich lohnt zu kämpfen.
Wir bitten Sie herzlich: Lassen Sie christliche Nächstenliebe konkret werden. Jesus Christus lagen Waisen besonders am Herzen. Mit Ihrer Unterstützung können diese Kinder neue Hoffnung schöpfen! Danke für alle Ihre Gebete und Gaben!
Projekt Nr. 1393
„Hilfe für Waisenkinder von Tropoje”

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Rumänien
Familie in grosser Not – Kaum Geld für das tägliche Brot
Virgil hat nicht einmal eine Bettdecke
Wenn der zweijährige Virgil im Bett liegt, hat er keine Bettdecke, unter der er sich wärmen kann. Er hat nur einen alten Läufer. Im Ein-Zimmer-Haus gibt es kaum Lebensmittel, keine Kleidung, keine Schränke. Virgil hat noch drei Brüder, die bei den Grosseltern leben. In der armen rumänischen Siedlung, in der Virgil mit seinen Eltern wohnt, sammeln die Bewohner Schnecken, um sie zu verkaufen. Doch der Erlös reicht kaum für das tägliche Brot.
Das Haus, das diese Familie bewohnt, wurde am Rande eines Steilhangs gebaut. Vor einiger Zeit ist ein Teil des Gebäudes abgerutscht.
Im Rathaus haben die Eltern nach Hilfe gefragt, aber keine Antwort erhalten. Als die Mutter ihre Situation den Diaconia-Mitarbeitern schilderte, brach sie in Tränen aus. Diese Familie benötigt dringend unsere barmherzige Hilfe!
Projekt Nr. 1394
„Hilfe für Virgil”

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Armenien
Für eine lebensrettende Strahlentherapie in Russland hat sich die Familie hoch verschuldet
Das Leben der Grossmutter gerettet und die eigene Zukunft verloren
Julitschka Geworgian lebt. Der Tumor in ihrem Kopf, der auf den Sehnerv drückte, ist verschwunden – dank einer Strahlentherapie in Russland. Bezahlt wurde die Behandlung von ihren Söhnen Artjom und Arajik. Sie haben eine für armenische Verhältnisse unvorstellbar hohe Summe zusammen gebracht: Rund 10 000 Franken, etwa 6550 Euro.
Die gesundheitlichen Probleme von Julitschka Geworgian begannen 1990. Sie wurde untersucht, aber wegen finanzieller Probleme nicht behandelt. Von Jahr zu Jahr ging es ihr schlechter, aber sie hat sich ihre Schmerzen nicht anmerken lassen, um ihren Söhnen keine Sorgen zu machen.
Nachdem ihr Mann Sargis 1998 starb, sind für Julitschka die Enkelkinder zur Freude ihres Lebens geworden. Ihr Sohn Artjom, seine Frau und ihre beiden Kinder wohnen mit ihr in einer Zweizimmerwohnung in Jerewan. Arajik, der andere Sohn, ist mit seiner Familie in ein Dorf gezogen, wo er ein Grundstück und ein kleines Häuschen hat. Er züchtet verschiedene Früchte und Obst, das er verkauft. Damit verdient er nicht nur seinen Lebensunterhalt, sondern hilft auch der Familie.
Der Gedanke, dass es der Mutter Tag für Tag schlimmer ging, liess ihm keine Ruhe. Viele schlaflose Nächte hatte er. Er befragte erfahrene Ärzte. Schliesslich wurde eine Strahlentherapie empfohlen.
Diese Therapie hat die beiden Söhne von Julitschka letztlich ruiniert. Die Behandlung konnte nicht in Armenien erfolgen, sondern musste in der Stadt Dubna in Russland stattfinden. Aber die Söhne konnten einfach nicht tatenlos zusehen, wie ihre Mutter von Tag zu Tag ein wenig mehr stirbt. Die Brüder haben entschieden, sich das benötigte Geld von einigen befreundeten Familien auszuleihen und möglichst schnell mit der Mutter nach Dubna zu fahren. In Europa wäre die Behandlung noch teurer gewesen.
Julitschkas Söhne haben ihre eigenen Probleme: Artjom leidet an einer unheilbaren Hautkrankheit, seine beiden Kinder an Kurzsichtigkeit, einer der Söhne auch noch an einer schweren Darmerkrankung.
Die Strahlentherapie hat Julitschka viel Mühe und Geduld abverlangt, aber letztlich ein gutes Ergebnis erzielt. Ihre Sehkraft verschlechtert sich nicht mehr. Alle sechs Monate muss sie sich aber teuren Computertomografien und Magnetresonanz-Tomografien unterziehen. Für die Regelung des Blutdrucks braucht sie Ruhe, vitaminreiches Essen und entsprechende Medikamente.
Auf Kosten der Zukunft beider Söhne und derer Familien wurde das Leben von Julitschka gerettet. Artjom kann sich keine Medikamente mehr leisten, das Augenproblem seiner Kinder kann wegen Geldmangels nicht einmal untersucht werden. Arajiks Familie verbringt den Winter bei Verwandten, weil es in ihrer eigenen Wohnung zu kalt und zu feucht ist.
Diaconia möchte den beiden Söhnen, die das Leben ihrer Mutter gerettet haben, gerne helfen. Denn alleine haben sie keine Chance, ihre Schuldenlast zu tilgen und ihre Kinder zu versorgen. Wir bitten Sie um Ihre Solidarität mit diesen mutigen Brüdern im ältesten christlichen Land der Erde.
Projekt Nr. 1395
„Hilfe für Helfer”

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Nepal
Diaconia-Kinderheime im Himalaya trotzen politischen Unruhen und Unwettern
Ein Hort des Friedens in unruhigen Zeiten
„Die Situation in Nepal hat sich verschlechtert, was Recht und Ordnung angeht“, schreibt der einheimische Leiter eines Diaconia-Kinderheims in der Stadt Pokhara. „Wir haben zunehmend Straftaten wie Entführungen und Kindesmissbrauch. Jeden Tag beten wir für die Sicherheit der Kinder und um Gottes Bewahrung für uns selbst. Unser Leben liegt in Gottes Hand.“
Diaconia unterstützt in dem armen Himalaya-Staat drei christliche Kinderheime. Sie bieten Waisenkindern, Flüchtlingskindern und besonders armen Kindern ein liebevolles, warmes Zuhause, verbunden mit einer guten Schulausbildung.
Politisch kommt Nepal noch immer nicht zur Ruhe. Der Weltsicherheitsrat hat die UN-Mission in Nepal gerade erst einstimmig verlängert. Wie von der Regierung in Kathmandu erbeten, bleiben die etwa 750 Einsatzkräfte damit bis Januar 2010 am Himalaya. Die Vereinten Nationen sehen darin einen wichtigen Schritt, um den Friedensprozess voranzubringen. Vordringlich sei die Integration der früheren maoistischen Kämpfer und die Ausarbeitung einer Verfassung.
Auch das Wetter ist auf dem „Dach der Welt“ unberechenbar. Durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind alleine im Juli mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Es hatte sehr heftige Regenfälle gegeben. Jedes Jahr sterben während der Monsun-Saison in Nepal hunderte Menschen durch Erdrutsche und Überschwemmungen.
Die Schweiz hat die Kontakte mit Nepal ausgebaut und eine Botschaft in Kathmandu eröffnet. Mit dem Bau und der Sanierung von über 3000 Brücken hat die Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Erschliessung der Gebirgsregion geleistet. Zum neuen Schweizer Botschafter in Kathmandu hat der Bundesrat Thomas Gass ernannt.
Doch die offiziellen Kontakte allein reichen nicht aus, um die Situation der Kinder in Nepal dauerhaft zu verbessern. Mit Ihrer Hilfe kann Diaconia bedürftige Kinder konkret fördern. Dazu bedarf es weiterhin Ihrer treuen Unterstützung und Ihrer Gebete!
Projekt Nr. 1396
„Nepalhilfe”

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Armenien
Kinderreiche Familien finden im „Dorf der Hoffnung“ eine neue Heimat
Lebenswende dank einer neuen Wohnung
Kinderreiche Familien machen den Staat reicher, doch der Staat honoriert das meist nicht. Das gilt auch für Armenien. Und so stürzte Karine Melkonian mit ihrer Familie in tiefe Armut. Karine heiratete 1990 ihren Watschagan und gab für die Ehe ihren Beruf auf. Eine Wohnung im „Dorf der Hoffnung“ hat die entscheidende Wende in ihrem Leben bewirkt, heraus aus bitterer Not.
Bis Mai 2004 hatte Karine mit ihren neun Kindern eine Unterkunft von der Gemeinde bekommen, wo es allerdings am Nötigsten fehlte. Alle neun Kinder kamen gesund auf die Welt, doch die schlechten Wohnbedingungen machten die Kinder krank. Dank der Hilfe vieler gutherziger Menschen und Verwandten wurden die Kinder mit Kleidung und Lebensmitteln versorgt, aber da es in der Wohnung immer feucht und dunkel war, reichte die Mutterliebe und die Fürsorge nicht aus, um die Kleinen gesund zu halten. Den Melkonians geht es wie vielen kinderreichen Familien in Armenien.
Diaconia hat diesen notleidenden Menschen mit dem Projekt „Dorf der Hoffnung“ zur richtigen Zeit die richtige Hilfe zuteil werden lassen: Im Frühling 2004 ist Karine mit ihrem Mann, der Schwiegermutter und den Kindern in das „Dorf“ gezogen, mittlerweile ein kleiner Stadtteil von Jerewan. Hier hat die Familie eine Fünf-Zimmer-Wohnung bekommen, in der es sehr hell und warm ist. Es gibt eine Heizung, ein gefliestes Bad, fliessendes warmes Wasser und grosse Fenster.
Nachdem die Familie von Karine im „Dorf der Hoffnung“ ein Haus bekommen hatte, hat die Mutter noch drei weitere Kinder geboren. Die Ärzte haben ihr jetzt allerdings verboten, weitere Kinder zu bekommen, weil sie durch die vielen Geburten gesundheitlich angeschlagen ist. Zur Zeit liegt sie im Krankenhaus wegen einer Blut- und Nierenerkrankung. Doch die Behandlungskosten übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Grossfamilie.
Die Arbeit von Diaconia in Armenien ist für die Not leidenden, obdachlosen, kinderreichen Familien ein wahres Wunder. Das armenische Volk hat zahllose Schwierigkeiten wie Kriege, Blockaden und daraus resultierende soziale Notlagen überwunden. Seit 2001 setzt sich Diaconia durch den Bau von Häusern für Not leidende Familien ein. Das einzigartige Programm „Dorf der Hoffnung“ hat schon 76 Familien glücklich gemacht, unter denen auch Familien mit mehr als zwölf Kindern sind, die nur dank Diaconia endlich ihren Platz in diesem Leben finden konnten.
Bitte helfen Sie mit, damit wir diese Familien auch weiter betreuen und die Behandlung von Karine ermöglichen können.
Projekt Nr. 1397
„Dorf der Hoffnung”

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Rumänien
Diaconia-Ferienlager: Der triste Alltag ist rasch vergessen
Eine unvergessliche Woche für benachteiligte Kinder
Stefan besucht das Kinderzentrum in Brasov seit fast einem Jahr. In dieser Zeit hat er grosse Fortschritte gemacht, was seine schulischen Leistungen angeht. Stefan wohnt mit seiner Mutter in einer einfachen Hütte am Stadtrand von Brasov. Fliessendes Wasser, Strom und eine Toilette haben sie nicht. Seine Mutter ist arbeitslos. Oft ist die Mahlzeit, die er im Kinderzentrum erhält, das einzige, was er in seinen Magen bekommt.
Stefan war in seinem Leben noch nie in den Ferien oder in einem Lager. Dieses Wort kannte er gar nicht.
Die Diaconia-Mitarbeiter in Brasov haben auch dieses Jahr wieder ein Ferienlager für die 30 Kinder des Zentrums organisiert. Pro Kind fielen dabei Kosten in Höhe von 100 Franken (etwa 66 Euro) an.
„Das war auch in diesem Jahr für die Kinder eine wunderbare Möglichkeit, für ein paar Tage ihren tristen Alltag vergessen zu können und sich mit anderen Kindern beim Spielen, Basteln, Singen und dem Hören von biblischen Geschichten zu erfreuen“, macht Diaconia-Mitarbeiter Matthias Kipfer deutlich.
Die Kosten des Lagers sind noch nicht gedeckt. Dürfen wir Sie bitten zu helfen? Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3000 Franken (etwa 1964 Euro). Herzlichen Dank für Ihre Mildtätigkeit, auch im Namen aller Mitarbeiter und aller Kinder.
Projekt Nr. 1398
„Ferienlager Brasov”







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