Erfolgsberichte

DEZEMBER 2013


RUMÄNIEN
Ein Haus für Familie Sova
Wenn Sie nach Brasov kommen, können Sie dort Familie Sova treffen. Familie Sova gehört zu den Familien, die in Cristian Village, im Nachbarort von Brasov, ein neues und gutes Zuhause in einer netten Nachbarschaft gefunden haben. Gemeinsam mit Vodafone errichteten wir in 2012 zwei Sozialbauten, jeweils Doppelhäuser, in die bereits Ende 2012 bedürftige Familien einziehen konnten. Als Familie Sova erfuhr, dass sie ausgewählt wurde, um in dieses Haus zu ziehen, konnte sie es kaum fassen! Von Anfang an halfen alle Familienmitglieder beim Bau und allen Vorbereitungen mit, so gut es ihnen möglich war. Wir erlebten sie als sehr dankbar und zufrieden. Paul, der Familienvater, ist ein sehr begabter Mann, der sich auf dem Bau sehr gut auskennt. Er konnte sich mit seinen Gaben sehr gut einbringen. Alles lief bestens, sodass dem Einzug Ende 2012 nichts im Wege stand. So durften sie bereits den vergangenen Winter im neuen Zuhause verbringen. Sie haben nun Platz für alle, eine eigene Küche und ein eigenes Bad. Dank Ihrer freundlichen Hilfe, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre, schaut die Familie zuversichtlich in die Zukunft und lässt Sie herzlich grüssen.
(Projekt Nr. 1769, Diaconia Report August 2012)

RUMÄNIEN
Spezialmilch für Alisia
„Wir danken Gott für Menschen wie Euch! Unser Dank gilt allen Spendern von Diaconia für jedes Gebet und jede Gabe“, sagt Andrea zutiefst bewegt. Wenn Catalin und Andrea ihre kleine Tochter anschauen, so können sie kaum fassen, wie gut es ihr heute geht. Alisia hat prächtig zugenommen und ist ein wunderschönes kleines Mädchen geworden.
Sobald wir von Alisias Erkrankung gehört hatten, sorgten wir dafür, dass sie die vom Arzt empfohlene Spezialmilch erhielt. Dieser sagte, dass es nicht viel mehr gebe, was wir tun könnten, ausser ihr diese Spezialmilch zu geben. Es wäre sogar möglich, dass diese sie heilen würde. Woche für Woche bekam Alisia diese Milch. Und jedes Mal, wenn wir das Mädchen besuchten, stellten wir fest, dass es besser aussah als beim Treffen zuvor. So ermutigten wir die Eltern, ihm weiterhin die Milch zu geben, die Hoffnung nicht aufzugeben und für es zu beten; Gott würde seinen Teil dazu beitragen. Und das hat er getan! Es ist grossartig zu sehen, wie Alisia sich entwickelt. Wir übermitteln Ihnen, liebe Spender, herzliche Grüsse und einen tiefen, nicht in Worte zu fassenden Dank der Eltern Catalin und Andrea für all Ihre Hilfe. Gott segne Sie dafür reichlich!
(Projekt Nr. 1813, Diaconia Report Dezember 2012)

ALBANIEN
Selbsthilfeprojekt: Jersey-KÜhE für Familie Geshtenja und Familie Bushgjokaj
Ein grosser Tag! Schon seit einer Woche hatten die Kinder der Familie Geshtenja vor Aufregung nicht mehr richtig schlafen können! Sie würden eine Kuh bekommen und schon bald Milch, Käse und Butter auf dem Tisch haben. Kein Hunger mehr, der ihnen den Schlaf raubt. Als die Kuh gebracht wurde, konnten die Eltern Noshi und Shpresa ihre Tränen kaum zurückhalten. „Dies ist das Grossartigste, was jemals jemand für uns getan hat! Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben!“
Ähnliches erlebte Familie Bushgjokaj. Die Stimmung im Haus war schon Tage vor der Ankunft der Kuh so fröhlich, gelöst und heiter wie schon lange nicht mehr. Mit strahlenden Augen schauten Drita, die Mutter, und Fatmir, der Vater, auf die Kuh, als sie in den Garten geführt wurde. Sie bezeichneten sie gar als ein „neues Familienmitglied, das sie gut versorgen würden“. Fatmir sagte: „Die Arbeit mit Kühen fehlt mir schon so lange. Ich bin mit Kühen aufgewachsen. Als Kind habe ich sie oft auf der Weide gehütet. Wir werden für die Kuh so gut sorgen wie für uns selbst.“ Schon bald wird diese Kuh kalben. Die Kinder Melisara und Manuel sind bereits auf der Suche nach einem passenden Namen für das Kälbchen.
Liebe Spender, diese Selbsthilfeprojekte haben beiden Familien eine neue permanente Basis und Perspektive für die Zukunft gegeben. Sie sind nun in der Lage, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Das verdanken sie Ihnen! Gott segne Sie für Ihre Hilfe reichlich.
(Projekt Nr. 1863, Diaconia Report April 2013)
(Projekt Nr. 1898, Diaconia Report Juli 2013)

ARMENIEN
Zukunft für Sargis
Die Familie Dadian hat schwere Jahre hinter sich. Sie hat Krieg und Flucht erlebt, musste lange Zeit unter menschenunwürdigen Bedingungen in einem Eisenbahnwaggon leben, und sie mussten schon häufig gegen Krankheiten ankämpfen. Leidtragende von schwierigen finanziellen Verhältnissen sind vor allem die Kinder und Jugendlichen. Auch bei Sargis, dem einzigen Sohn der Familie, war das so. Dennoch ist aus ihm ein guter, intelligenter und zielstrebiger junger Mann geworden. Es war ihm wichtig, seine Mutter Susanna, seine beiden Tanten und seine Grosseltern, mit denen er zusammenwohnt, aus der tiefen Armut herauszuholen. Und er wusste, dass dies nur durch eine gute Ausbildung möglich sein würde. So lernte er fleissig. Durch ausgezeichnete schulische Leistungen wurde er an der Universität aufgenommen und konnte Informatik studieren. Die Studiengebühr war jedoch so hoch, dass die Familie den Betrag nicht aufbringen konnte.
Dank der grossen Spendenbereitschaft konnten wir das Studium von Sargis komplett finanzieren. Er befindet sich nun im siebten Semester des insgesamt acht Semester umfassenden Studiums. Im Mai 2014 wird er sein Diplom als Programmierer erhalten. Die Voraussetzungen seitens der Universität, einen Computer anzuschaffen, um das Erlernte auch praktisch anwenden zu können, machten Sargis und seiner Mutter grosse Sorgen. Dank Ihren Spenden konnten wir Sargis jedoch auch dabei behilflich sein.
Sargis bedankt sich bei allen Unterstützern, die ihm geholfen haben, eine gesicherte Zukunft aufzubauen.
(Projekt Nr.1614, Diaconia Report Juni 2011)

ARMENIEN
Nothilfe Familie Safarian
Ein sicheres Zuhause für sich und seine Kinder, das war Samsons grösster Wunsch. Die katastrophale Wohnsituation belastete den Alltag der Familie enorm. Alles im Haus war uralt und abgenutzt und verlangte dringend nach einer Renovierung. Die Kinder wurden oft krank wegen Schimmel und Kälte. Dass die Familie daran nichts ändern konnte, lag an ihrer schlechten finanziellen Situation. Der Vater Samson, der Alleinverdiener, musste wegen seiner Erkrankung die Arbeit aufgeben. Die Familie musste mit der geringen staatlichen Beihilfe und mit Lebensmittelpaketen von Diaconia durchkommen.
Um das Haus von Grund auf zu renovieren, waren erhebliche Investitionen notwendig. Mit Ihren Spenden konnten wir einen Teil des Hauses sanieren lassen. Um in einem sauberen Raum zu kochen und zu essen, wurde
zunächst die Küche komplett renoviert. Die Kinder geniessen nun morgens ihr Frühstück in der hellen und gemütlichen Küche und gehen dann in die Schule. Auch ein neues Bad konnte für die Familie gebaut werden. Es ist auf einem neuen Fundament neben dem Haus entstanden. Neue Wand- und Bodenfliesen, neue Fenster und eine neue Tür wurden eingebaut. Die alten Sanitäranlagen wurden durch neue ersetzt. Die Kinder haben nun die Möglichkeit, sich an einem intakten Waschbecken zu waschen und sich regelmässig zu duschen. Durch diese Massnahmen hat sich die Lebensqualität dieser Familie wesentlich verbessert.
Leider ist Familienvater Samson im Sommer 2012 an einer Lungenentzündung gestorben. Emma versucht so gut sie kann, ihren trauernden Kindern eine Stütze zu sein, obwohl auch sie den Verlust ihres Ehemannes nur schwer verkraftet.
Herzlichen Dank, liebe Spender, dass Sie geholfen haben, etwas Licht und Hoffnung ins Leben dieser Familie zu bringen.
(Projekt Nr. 1704, Diaconia Report Februar 2012)




Erfolgsberichte

NOVEMBER 2013


RUMÄNIEN
MEDIZINISCHE HILFE MARIA
Die kleine Maria wuchs dem Diaconia-Team schon beim ersten Treffen ans Herz. Sie hatte starke Augenprobleme und konnte wegen ihrer Lähmung kaum laufen. Unsere Mitarbeiter brachten der Familie umgehend Kleidung und Lebensmittel, was die Mutter zu Tränen rührte. Bis dahin hatte sich niemand um sie gekümmert. Kurz darauf hatte Maria bereits einen Augenarzttermin, damit etwas gegen ihre Augenprobleme unternommen werden konnte. Der Arzt verschrieb ihr eine Brille. Nun kann Maria die Schule besuchen und das tägliche Zusammensein mit ihren Schulfreundinnen geniessen. Trotz ihrer spastischen Lähmung ist sie bei den Kindern und Erwachsenen sehr beliebt. Ihre Freude steckt alle an. Maria ist eine gute Schülerin und kann nun gemeinsam mit ihrer Mutter ruhig und zuversichtlich in die Zukunft schauen. Dank Ihrer finanziellen Hilfe, liebe Spender, haben sich die Lebensumstände dieser Familie zum Guten gewendet, und Maria und ihre Mutter danken Ihnen aufrichtig dafür! Gott vergelte Ihnen Ihre Hilfe!
(Projekt Nr. 1534, Diaconia Report Oktober 2010)

RUMÄNIEN
HAUS NOTHILFE
Im Jahr 2012 begann Diaconia mit dem Sozialprojekt „Häuserbau für bedürftige Familien“ in Cristian, einem Nachbarort von Brasov.

Dies geschah in Zusammenarbeit mit Vodafone, welche für die praktische Arbeit freiwillige Helfer schickte. Schon bald wurde Familie Zarioiu darüber informiert, dass auch sie zu den Begünstigten zählte, die schon bald ein Haus beziehen würde. Überglücklich nahm sie diese frohe Botschaft entgegen und half tatkräftig bei der Errichtung des Hauses mit. Schon Ende 2012 konnte die Familie ihr neues Zuhause beziehen. Marius, der Vater, arbeitet in der Tag- und Nachtschicht einer Holzfabrik, was sehr anstrengend ist. Dennoch strahlt er vor Freude und sieht optimistisch in die Zukunft seiner Familie. Diese Hoffnung haben Sie, liebe Spender, möglich gemacht. Vielen Dank, auch im Namen des gesamten Diaconia-Teams, für Ihre grosszügige Hilfe, die einigen Familien bereits eine solide Basis für die Zukunft gegeben hat.
(Projekt Nr. 1744, Diaconia Report Juni 2012)


ALBANIEN
HOFFNUNG FÜR FAMILIE AHI
Nicht einmal das Grundsätzlichste war bei Familie Ahi vorhanden. Ihr fehlte es an wirklich allem. Sogar die Notdurft wurde bei jedem Wetter und zu jeder Zeit draussen in einem Unterstand verrichtet. Vor allem die Kinder litten sehr darunter. Auf Grund Ihrer Spenden konnten wir dieser Familie innerhalb kurzer Zeit helfen und eine Toilette sowie eine Dusche mit Warmwasseranschluss einbauen lassen. Dank Ihrer Bereitschaft zu helfen, liebe Spender, haben sich die Lebensbedingungen der ganzen Familie deutlich zum Guten verändert. Die ganze Familie lässt Sie herzlich grüssen und dankt jedem einzelnen von Ihnen von Herzen. Auch die Diaconia-Mitarbeiter danken Ihnen aufrichtig für Ihre unermüdliche Bereitschaft, den Ärmsten der Armen immer wieder zu helfen.
(Projekt Nr. 1816, Diaconia Report Dezember 2012)

ARMENIEN
WOHNUNG FÜR ALLAS FAMILIE
Die Zwangsräumung stand kurz bevor. Aus eigener Kraft konnte die unverschuldet in eine Krise geratene Familie Mkrttschian sie nicht mehr verhindern. Die alleinerziehende Mutter konnte den Kredit nicht mehr tilgen. Allas ganze Familie litt unter dieser unsicheren Situation, vor allem ihre betagte Mutter Lena. Sie hatte schon vor Längerem einen Hirnschlag, und Mikael, Allas Sohn, ist seit 2012 einseitig gelähmt und auf Hilfe angewiesen.
Viele von Ihnen, liebe Spender, liessen sich von diesem Schicksal ansprechen und halfen durch finanzielle Gaben. So liess sich die Zwangsräumung abwenden, und der Kredit konnte getilgt werden. Nun braucht die Familie den Verlust der Wohnung nicht mehr zu befürchten. Lena und Mikael konnten die für sie notwendige medizinische Versorgung erhalten. Mikael geht es nun bedeutend besser; er konnte vor einigen Wochen sogar sein Studium an der Universität wieder aufnehmen. Auch Lena geht es sichtlich besser. Die ausgewogene Ernährung und die Medikamente wirken sich positiv auf ihr Befinden aus. Leider kann sie das Bett noch immer nicht verlassen.
Mascha, die unter Rückenproblemen leidet, wurde ebenfalls untersucht. Bei ihr wurde eine leichte Wirbelsäulenverkrümmung festgestellt. Diese wird durch Krankengymnastik behandelt. Auch ihr geht es nun bedeutend besser. Alla und ihre Familie sind Ihnen für alle geleistete Hilfe von Herzen dankbar.
(Projekt Nr.1754, Diaconia Report Juli 2012)

ARMENIEN
VERSORGUNG WALERI
Behinderte haben es in Armenien besonders schwer, sie werden sehr geringschätzig angesehen und bekommen keine für sie notwendige medizinische Versorgung oder Unterstützung. Zu einem menschenwürdigen Leben reicht die geringe Invalidenrente bei weitem nicht aus. Nach einem Unfall verlor Waleri Chalafian beide Beine. Seither ist er ein Schwerstpflegefall. Er sitzt im Rollstuhl und braucht rund um die Uhr Betreuung. Seine betagte Mutter war mit der Pflege ihres Sohnes überfordert. Gut, dass die Nachbarin Gajane, eine gelernte Krankenschwester, sich bei der Pflege von Waleri einbrachte und sich nun ebenfalls um ihn kümmert. Neben den gesundheitlichen Problemen plagten die Familie jedoch auch grosse finanzielle Sorgen.
Dank Ihren Spenden konnten wir für einen begrenzten Zeitraum die finanzielle Notlage der Familie lindern. In einem ersten Schritt wurden die Stromschulden beglichen. Um im Winter Elektrisch zu sparen, wurde für die Familie ein Holzofen gekauft. Wir lieferten der Familie auch Brennholz für den Winter. Der Kredit, der für den Kauf von Lebensmitteln aufgenommen worden war, wurde zurückbezahlt. Mit einem grossen Paket an Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln haben wir für eine Entlastung des knappen Haushaltsbudgets der Familie gesorgt. „Ich möchte mich bei allen Spendern bedanken und den Mitarbeitern von Diaconia sagen, dass sie mit ihrer Arbeit Grosses leisten.“ Diesen Dank von Waleri geben wir gerne an Sie weiter.
(Projekt Nr. 1618, Diaconia Report Juli 2011)




Erfolgsberichte

OKTOBER 2013


RUMÄNIEN
Milch für Alisia
Wir sind immer glücklich, wenn wir dank Ihrer Unterstützung, liebe Spender, dazu beitragen dürfen, dass Notleidende neuen Lebensmut und Hoffnung für die Zukunft bekommen. So auch bei den Eltern der kleinen Alisia. Das damals fünf Monate alte Baby leidet unter der seltenen Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose und benötigt eine spezielle Milch, die für die Eltern unbezahlbar ist. Wir besorgten diese Spezialmilch umgehend, und schon nach kurzer Zeit nahm Alisia an Gewicht zu und entwickelte sich zu einem kleinen Sonnenschein. Heute besitzt Alisia das ihrem Alter entsprechende Normalgewicht.
Überglücklich bedanken sich die Eltern bei Ihnen, die Sie diese Hilfe möglich gemacht haben. Sie sind vor allem auch Gott unendlich dafür dankbar, dass er ihre Gebete erhört hat.
(Projekt Nr. 1813, Diaconia Report Dezember 2012)

RUMÄNIEN
Augenoperation Waisenkind Melisa
Die traurige Geschichte vom Waisenkind Melisa und seiner Grossmutter Otilia berührte uns so sehr, dass wir umgehend beschlossen, den beiden zu helfen. Melisa litt unter der Augenerkrankung Strabismus, einer Fehlstellung der Augen zueinander, und benötigte eine Operation. Schon bald konnten wir der Grossmutter mitteilen, dass ihr Enkelkind eine Operation erhalten und damit der Sehfehler behoben würde. Während der Zeit, in der alle Untersuchungen stattfanden, unterstützten wir die beiden auch mit Nahrungsmitteln und Kleidung.
Melisa war während der Operation und bei den folgenden Untersuchungen sehr tapfer, und alles verlief bes-tens.
Für das kleine Mädchen veränderte sich durch die Operation sein ganzes Leben. Es entwickelte sich zu einem Kind voller Lebensfreude. Allein durch Ihre finanzielle Hilfe, liebe Spender, wurde dieser Eingriff ermög-licht. Die beiden danken Ihnen, gemeinsam mit dem Diaconia Team, ganz herzlich.
(Projekt Nr. 1796, Diaconia Report Oktober 2012)

ALBANIEN
Fertigstellung Wohnhaus Arben
Familienvater Arben Cela kann es noch immer kaum fassen, dass er mit seiner Familie nun in einem fertig gebauten Haus leben darf. Vor Kurzem lebten sie noch im Rohbau des Hauses und litten in der kühleren Jahreszeit unter der eindringenden Kälte. Das war nicht nur unangenehm, sondern zog auch ihre Gesundheit in Mitleidenschaft.
Arben lebte bis zu seinem 18. Lebensjahr in einem Waisenhaus. Seine Eltern hat er nie kennengelernt, und die Abwesenheit seines Vaters war für ihn nur schwer zu ertragen. Als er das Waisenhaus verliess, war er ganz alleine auf sich gestellt, was ihm zeitweise sehr grosse Mühe bereitete. Er bat Gott im Gebet immer wieder um Kraft und vertraute auf seine Führung.
Der Bau des eigenen Hauses stellt für Arben und seine Familie noch immer ein Wunder dar. Seine beiden Mädchen haben nun ein eigenes Kinderzimmer und Arben und seine Frau Pranvera ein Schlafzimmer. Sie geniessen das schöne Esszimmer und verbringen dort viel gemeinsame Zeit miteinander. Die gut eingerichtete Küche ermöglicht es Pranvera, täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Sie ist überglücklich und kann es noch immer kaum fassen. Es kommt ihr vor wie ein Traum: „Von jetzt an fürchten wir die kalten Winter nicht mehr. Früher zogen wir zu unseren Verwandten, um einen warmen Platz zu haben. Das war immer sehr anstrengend und deprimierend. Zum ersten Mal in ihrem Leben besitzen meine Töchter ein eigenes Bett. Endlich haben wir ein gemütliches, warmes Zuhause!“
Die Lebensumstände dieser Familie haben sich dank Ihnen, liebe Spender, zum Guten gewendet. Die ganze Familie Cera schickt Ihnen herzliche Dankesgrüsse, und auch unsere Diaconia-Mitarbeiter danken Ihnen von Herzen.
(Projekt Nr.1879, Diaconia Report Mai 2013)

ARMENIEN
Augen-OPERATION David
David kam viel zu früh zur Welt. Seine Geburt bedeutete für die Eltern Gohar und Schant jedoch eine grosse Freude. Sie beobachteten seine Entwicklung und freuten sich über jeden seiner kleinen Fortschritte. Doch nach drei Monaten wurde dieses Glück getrübt. Durch die frühe Geburt hatte David Schäden an der Netzhaut davongetragen und sein Augenlicht verloren. Der Kleine musste zwei Operationen über sich ergehen lassen. Den dritten chirurgischen Eingriff, der in Russland in der Stadt St. Petersburg durchgeführt werden sollte, konnten die jungen Eltern nicht mehr finanzieren. Sie hatten schon zu viele Schulden aufgenommen.
Dank der Hilfe zahlreicher Spender durften wir den Eltern von David mitteilen, dass der Operation ihres Sohnes nichts mehr im Wege stehe. Und schon bald konnte die Familie nach St. Petersburg reisen. Die Operation verlief gut, obwohl sie komplizierter war als gedacht. „Leider konnte Davids Sehfähigkeit nicht vollständig wiederhergestellt werden; doch die Veränderung ist spürbar. Unsere gemeinsamen Anstrengungen haben sich gelohnt. Der Kleine reagiert bereits auf Licht, Gesichter und Spielzeuge“, berichten die Eltern. „Er kämpft seit seinem ersten Atemzug, und wir hoffen, dass er niemals aufgeben wird.“
Ein sehbehindertes Kind zu versorgen, ist in Armenien eine grosse Belastung. Grund dafür ist die fehlende Unterstützung durch den Staat. Deshalb halfen wir David und seiner Familie nach der Operation auch noch weiter mit Zuschüssen für die notwendigen Lasertherapien, Medikamente und Vitamine.
Liebe Spender, Sie können sicher sein, dass jeder gespendete Betrag für die kranken Kinder und ihre Familien verwendet wird!
(Projekt Nr.1613, Diaconia Report Juni 2011)

ARMENIEN
Hilfe nach Wohnungsbrand
Nach dem Brand ihres Wohnhauses stand die fünfköpfige Familie Petrosian vor dem Nichts. Vermutlich war ein Funkenflug aus dem Holzofen der Auslöser des Feuers. Das gesamte Hab und Gut der Familie war ein Raub der Flammen geworden oder durch Löschwasser zerstört worden. Wände, Decken und Türen waren mit einer Russ-Schicht überzogen. Verletzt wurde bei diesem Unglück, Gott sei Dank, niemand.
In ihrer Not wandte sich die Familie an die Behörden. Doch staatliche Stellen konnten in dieser Situation nicht helfen. Mit einem Projekt rief Diaconia zur Hilfe auf, um die Familie zumindest mit dem Nötigsten zu versorgen.
Die eingegangenen Spenden wurden an die Familie weitergegeben, um Möbel, alltägliche Gebrauchsgegenstände und Kleidung anzuschaffen. Die Hilfsbereitschaft unserer treuen Spender hat der Familie neuen Mut und Kraft gegeben. Der Dank des Familienvaters Aschot kennt keine Grenzen: „Nach dem Brand mussten wir praktisch wieder bei Null anfangen. Ein Neustart, der dank vieler helfender Hände erleichtert wurde. Gerne würde ich jedem einzelnen Spender für seine Anteilnahme an unserem Schicksal persönlich danken.“ Mit so viel Hilfe hatte Aschot nicht gerechnet, und er war froh und überrascht. Herzlichen Dank an alle, die sich angesprochen gefühlt haben!
(Projekt Nr. 1710, Diaconia Report März 2013)




Erfolgsberichte

SEPTEMBER 2013


RUMÄNIEN
Selbsthilfe-Projekt Familie Adam
Alexandru Adam lebt mit seiner Familie in einem Bergdorf in Rumänien. Dort bewirtschaftet er einen kleinen Hof. Zudem ist Alexandru Betriebsfeuerwehrmann in einer Fleischfabrik und ehrenamtlicher Pastor einer kleinen christlichen Gemeinde. Wir halfen Familie Adam durch Kleidung, Schuhe und gesunde Nahrungsmittel. Nach und nach konnten wir auch die nötigen Geräte zur weiteren Bewirtschaftung des Hofes kaufen, eine finanzielle Unterstützung leisten, als die Rechnungen zu sehr drückten, und so den drohenden Umzug der Familie in die Stadt verhindern.
Nach intensiven Gesprächen und Planungen beschlossen wir, der Familie zwei weitere Kühe anzuvertrauen, um so die Käse-Produktion durch neue Rezepturen zu sichern und zu erweitern.
In der Zwischenzeit durften wir feststellen, dass die Zusammenarbeit mit Alexandru Adam sehr gut klappt. So beschloss Diaconia vor einigen Monaten, ihn als Verwalter für die Angus-Rinderzucht von Diaconia anzustellen. Und er kommt seiner Arbeit tatsächlich hervorragend nach. Wir sind sehr froh, dass wir in ihm einen verantwortungsvollen und pflichtbewussten Mitarbeiter gefunden haben, der sich voll für das Angus-Rinderprojekt einsetzt und durch den die Tiere gut betreut werden.
Die Lebensumstände dieser Familie haben sich, dank Ihnen, liebe Spender, zum Guten entwickelt. Die ganze Familie Adam entbietet Ihnen herzliche Dankesgrüsse, und auch das Diaconia-Team dankt Ihnen von Herzen.
(Projekt Nr. 1701, Diaconia Report Februar 2012)

RUMÄNIEN
GROSSMUTTER UND ENKEL
Lenutas Enkel Bogdan hat seine Eltern nie kennengelernt. Seine Mutter verliess ihn kurz nach der Geburt, sein Vater hat ihn nie anerkannt. So kümmert sich seine Grossmutter Lenuta liebevoll um den kleinen Jungen. Keine leichte Aufgabe für eine alte Frau, die kaum alleine über den Monat kommt. So bat Lenuta, der Verzweiflung nahe, Diaconia um Hilfe. Der Vermieter wollte sie und ihren Enkel aus der Wohnung werfen, weil er schon seit acht Monaten keine Miete mehr erhalten hatte. Diaconia bezahlte die ausstehenden Mietbeträge, damit die beiden dort wohnen bleiben konnten. Auch die Schulden, die Lenuta bei ihren Bekannten machen musste, wurden von Disconia übernommen. Als wir zum ersten Mal Lebensmittel und Kleidung zu der kleinen Familie brachten, war Lenuta sehr bewegt. Sie konnte kaum glauben, dass es Menschen gibt, die sich um sie beide sorgen. Nach einer Weile fiel uns auf, dass es für Bogdan sehr wichtig wäre, mit anderen Kindern Kontakt zu haben. Deshalb bekam er einen Platz im Kinder- und Bildungszentrum KiBiZ. Er kommt nun seit dem vergangenen Herbst regelmässig dorthin, was ihm sichtlich gut tut.
Lenuta haben wir ferner eine gründliche Zahnbehandlung bezahlt. Nun kann sie wieder deutlich mit Bogdan und ihren Bekannten reden und normal essen.
Der Dank gilt Ihnen, liebe Spender! Sie haben es möglich gemacht, dass Lenuta und Bogdan nun hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können. Danke für alle Gaben und Gebete!
(Projekt Nr. 1722, Diaconia Report April 2012)

ARMENIEN
Familienhilfe Mariam
Mit diesem Bericht möchten wir allen danken, die sich für das Schicksal der Familie Howhannisian interessiert und zum Gelingen dieses Hilfsprojektes beigetragen haben.
Mit ihren sechs Kindern lebte Mariam in bitterer Armut. Alles wurde immer schlimmer - kaum Arbeit, wenig Lohn, explodierende Preise. Die Familie hatte kein Geld für Lebensmittel, Medikamente oder Arztbesuche. Mariams Töchter Lusine und Gajane mussten dreimal in der Woche viele Kilometer zu Fuss gehen, um die Schule zu erreichen, wo sie als Sekretärinnen ausgebildet wurden. Mariam konnte ihnen die Fahrt nicht bezahlen. Als die verzweifelte Frau ihre Situation den Diaconia-Mitarbeitern schilderte, versprachen diese, ihr zu helfen.
In einem ersten Schritt übernahm Diaconia die Fahrkosten von Lusine und Gajane. Im Mai 2013 haben die Schwestern ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Gajane hat bereits eine Arbeitsstelle in einem Büro gefunden, Lusine sucht noch nach dem passenden Job. Ein ganzes Jahr wurde die Familie monatlich mit zwei Säcken Mehl versorgt. Das reichte, um den Brotbedarf der Familie zu decken. Mariams Schwiegersohn Andranik konnte mittlerweile mit der Behandlung der Knochentuberkulose beginnen. Die medikamentöse Therapie hat gut angeschlagen. Er darf sogar wieder seiner Arbeit nachgehen. „Die Hoffnung, dass sich unsere Lage ändern würde, hatten wir schon aufgegeben. Doch durch Gottes Eingreifen und dank der grosszügigen finanziellen Hilfe der Spender hat uns Diaconia in der bisher schwierigsten Situation unseres Lebens unterstützt. Wir sind zutiefst dankbar“, berichtet Mariam. Ihre Unterstützung, liebe Spender, erleichterte der Familie das Überleben.
(Projekt Nr.1594, Diaconia Report April 2011)

ARMENIEN
AUSBILDUNGSFONDS ARMENIEN
Bildung hat in Armenien traditionell einen sehr hohen Stellenwert. Besonders Kinder aus armen Familien wissen den Wert einer guten Ausbildung zu schätzen. Daher lernen sie immer fleissig und zielstrebig und werden in ihren Bereichen zu geschickten Fachleuten. In der Regel können die Eltern ihren Kindern die Berufsausbildung nicht bezahlen – gar nicht zu reden von einem Universitätsstudium. Die Studiengebühren sind für sie unerschwinglich. Doch das soziale Umfeld soll nicht verhindern, dass junge begabte Leute ihre Berufsträume verwirklichen können. Um sie zu unterstützen, wurde bereits vor Jahren der Diaconia-Ausbildungsfonds geschaffen. Bereits Hunderten von Jugendlichen mit einem gutem Schulabschluss konnte eine Berufsausbildung oder ein Studium finanziert werden.
Sargis Karapetian studiert Informatik, Arajik Majilian wird als Reiseführer ausgebildet. Den beiden jungen Männern drohte das Ende ihrer Ausbildung, weil sie die Gebühren nicht mehr aufbringen konnten. Liebe Diaconia-Freunde, mit Ihren Spenden haben Sie es ermöglicht, dass diese intelligenten Jungen ihr Studium fortsetzen können. Ausser ihnen erhielten, dank Ihrer Unterstützung, weitere sieben Studenten die Chance auf Bildung und eine Lebens-grundlage.
Studieren ist teuer. Dieses Jahr wurden die Studiengebühren in Armenien wieder massiv erhöht. „In den Sommermonaten erwarten wir eine grosse Welle von Anträgen. Wir verstehen die Verzweiflung der Eltern, wenn ihre Kinder, trotz Begabung und Lernwilligkeit, das Studium abbrechen müssen. Es ist sehr bedrückend, wenn wir in vielen Fällen aus Geldmangel nicht helfen können und Bittende abweisen müssen. Deswegen sind Ihre Spenden für den Ausbildungsfonds dringend notwendig und wichtig“, betont Baru Jambazian, Einsatzleiter in Armenien.
Danke, dass Sie den jungen Menschen in dem ältesten christlichen Land eine Zukunftsperspektive eröffnen.
(Projekt Nr.1679, Diaconia Report Dezember 2011)

ALBANIEN
WÄRME FÜR WAISENKINDER
Die Situation im Waisenhaus Shkoder war alarmierend. Da die Regierung die staatliche Unterstützung von Waisenhäusern völlig gestrichen hat, fehlte es dort an allem – an alltäglichen Hygieneartikeln wie Toilettenpapier, Seife und Shampoo, aber auch an Nahrungsmitteln, Kleidung und Spielsachen für die Kinder. Die Mitarbeiter im Heim wussten nicht mehr, was sie noch tun konnten. Vor allem für die ganz Kleinen und die Strassenkinder mit Ekzemen, die neu im Heim aufgenommen wurden und besonderer Pflege bedürfen, bedeutete dies viel Leid. Sehr oft kauften die Mitarbeiter die benötigten Sachen sogar von ihrem wenigen eigenen Geld, damit den Kindern wenigstens etwas geholfen werden konnte.
Durch die Hilfe von Diaconia hat sich die Situation nun verbessert. Es gibt wieder Pflegemittel und genügend Nahrungsmittel, so dass die Kinder gesund aufwachsen und sich geborgen und wohlfühlen können.
Dank Ihnen, liebe Spender, konnte geholfen werden, wo sonst niemand hilft.
(Projekt Nr. 1842, Diaconia Report Februar 2013)




Erfolgsberichte

AUGUST 2013


RUMÄNIEN
ESSEN FÜR ROBERT
Nach dem Tod ihres Mannes musste Liliana von einem Tag auf den anderen alleine für ihren Sohn Robert sorgen. Wir begannen direkt nach unserem ersten Besuch bei der kleinen Familie damit, Mutter und Sohn mit dem Nötigsten zu versorgen.

Auch die Gesundheit Lilianas war angeschlagen. Liliana wurde gründlich untersucht, und durch die gesunde Nahrung und warme Kleidung kam sie bald wieder zu Kräften. Jeden Monat erhielten die beiden Hilfe von Diaconia. Auch der Kindergartenbesuch von Robert wurde ermöglicht. So kann Robert sich nun gesund entwickeln, und seine Mutter kann wieder arbeiten gehen. Inzwischen ist Liliana als Krankenschwester in dem Spital tätig, in dem früher ihr Mann als Arzt gearbeitet hatte. Durch ihr regelmässiges Einkommen verbesserten sich die Lebensbedingungen der kleinen Familie sehr. Sie kann wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Dank Ihren Spenden wurde es möglich, dass Liliana und Robert nun wieder selbst für ihre Bedürfnisse aufkommen können und neuen Lebensmut fassen durften. Beide sind überglücklich und danken allen Spendern von Herzen!
(Projekt Nr. 1621, Diaconia Report Juli 2011)

ALBANIEN
WOHNRAUM REILDA
Nicht nur das Haus war in einem erbarmungswürdigen Zustand, auch die Ehe von Ervilda und dem Vater ihres Kindes hatte den Herausforderungen des Lebens nicht standgehalten, als wir sie zum ersten Mal besuchten. Ervildas Mann war nach Italien gereist, um dort eine bessere Arbeit zu finden und seine Familie zu unterstützen. Nur zwei Monate später teilte er seiner Frau telefonisch mit, dass er nicht mehr zurückkommen würde und ab sofort mit ihr und ihrer Tochter nichts mehr zu tun haben wollte. Er ging noch weiter und behauptete sogar, Reilda sei nicht seine Tochter. Ervilda litt sehr unter der Scheidung, aber noch mehr litt Reilda. Sie träumt noch immer davon, dass ihr Vater eines Tages zu seiner Familie zurückkehren wird.
Der Zustand des Hauses war menschenunwürdig. Das Dach war undicht und völlig marode, sodass der Regen und der Schnee ihren Weg ins Innere des Hauses fanden. Reilda wurde dadurch krank. Dank Ihnen, liebe Spender, war es uns in kurzer Zeit möglich, das Dach zu renovieren und neu zu decken, sodass Ervilda und Reilda jetzt im Trockenen wohnen können. Beide können nun nachts in einem trockenen und warmen Bett schlafen. Ihr und unser Dank gilt Ihnen, liebe Spender. Denn Ihre Spenden haben es möglich gemacht, zu helfen und den Alltag der kleinen Familie sicherer und fröhlicher zu gestalten.
(Projekt Nr. 1829, Diaconia Report Januar 2013)

ARMENIEN
Rheuma-Therapie Schuschanik
Schuschanik leidet an rheumatoider Arthritis. Die Krankheit ist bereits weit fortgeschritten und hat nicht nur ihre Hand- und Fussgelenke befallen, sondern auch Blutgefässe und innere Organe geschädigt.
Schuschanik konnte ihre Finger kaum bewegen und keinen Schritt mehr alleine und schmerzfrei gehen. Alltägliche Dinge wie Waschen, Kochen oder Treppensteigen waren fast unmöglich geworden. Schuschaniks Ehemann kam mit der schwierigen Situation nicht zurecht und verliess die Familie. Eine gute medizinische Versorgung konnte sich die junge Frau aus finanziellen Gründen nicht leisten.
Dank Ihrer Spenden konnten wir Schuschanik helfen. Das notwendige Medikament gegen Rheuma konnte besorgt werden. Schuschanik erhielt vier Flaschen der teuren Injektionsflüssigkeit. Die Behandlung schlug umgehend an und hat den Verlauf der Krankheit verlangsamt. Es gibt immer noch kein Medikament, das Rheuma völlig heilen oder zum Stillstand bringen kann. Aber Schuschanik geht es nun deutlich besser. Sie fühlt sich allgemein entspannter, die Schmerzen sind schwächer geworden. Sie kann ihre Finger wieder strecken, die Hände und Füsse beugen und ohne fremde Hilfe gehen. Trotz der Einschränkungen, die sie durch ihre Erkrankung hinnehmen muss, ist sie nun mit ihrem Leben zufrieden.
Schuschanik und ihre Tochter Meri sind ein gutes Team. Auch in schweren Zeiten halten sie zusammen und ermutigen einander. Meri unterstützt ihre Mutter so gut wie möglich. Das Mädchen ist glücklich und freut sich jeden Tag darüber, dass ihre Mutter am Morgen gut gelaunt und fast beschwerdefrei aufstehen darf. Danke für Ihre Anteilnahme, Ihre Gebete und Hilfsbereitschaft, liebe Spender!
(Projekt Nr.1612, Diaconia Report Juni 2011)

ARMENIEN
Nothilfe Familie Ochoian
Die Familie Ochoian wohnte mit ihren acht Kindern und zwei Enkeln unter menschenunwürdigen Bedingungen in einem Wohnheim. Kälte, Feuchtigkeit und fehlende sanitäre Anlagen führten zu häufigen Erkrankungen.
In Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen konnten wir Familie Ochoian in einem abgelegenen Dorf Armeniens ein einfaches, aber sauberes und gut isoliertes Haus mit einem kleinen Garten zur Verfügung stellen. Endlich hat die Familie ein festes Dach über dem Kopf. Ihre Wohnsituation wurde erheblich verbessert. Die Eltern Araksi und Artjom pflegen die Obstbäume im Garten. Ausserdem helfen sie ihren Nachbarn bei der Arbeit auf dem Acker oder bei der Obsternte. Dadurch verdienen sie etwas Geld.
Die Familie wurde von Diaconia über mehrere Monate hinweg unterstützt. Diaconia kaufte ausreichend Grundnahrungsmittel (wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Speiseöl, Konserven) und Hygieneartikel, warme Kleidung und Schuhe für die Kinder und auch Decken und Bettwäsche ein, welche durch Diaconia-Mitarbeiter der Familie übergeben wurden. Die Familie muss sich zudem nicht mehr vor dem Winter fürchten. Das vom Hilfswerk gekaufte Brennholz wird ausreichen, damit die Kinder auch bei strenger Kälte nicht frieren. Dies alles wurde durch Ihren Einsatz und Ihre Gaben möglich, liebe Spender. Ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
(Projekt Nr. 1617, Diaconia Report Juli 2011)




Erfolgsberichte

JULI 2013


RUMÄNIEN
ELENA UND IHRE ZWILLINGE
Als wir Elena trafen, wohnte sie mit ihren Zwillingstöchtern in dem von ihren Eltern geerbten Haus, das sich in einem sehr schlechten Zustand befand. In dem Haus gab es kein Badezimmer, keine Toilette, kein fliessendes Wasser, keine Heizung, nur eine defekte Stromleitung, und die Decke drohte jederzeit einzustürzen. Sofort halfen wir der kleinen Familie mit einem neuen Ofen und dem notwendigen Holz, um auch im Winter ein warmes Zuhause zu haben. Durch die gesunden Nahrungsmittel und die warmen Kleider, die wir ihnen zusätzlich brachten, verbesserte sich die gesundheitliche Stabilität aller. Momentan sind wir dabei, gemeinsam mit Elena die anstehenden Renovationsarbeiten zu planen, damit diese bald durchgeführt werden können. Elena, ihre Zwillinge und auch wir freuen uns sehr auf den Tag, an dem sie in einem renovierten, warmen Haus wohnen werden. Schon jetzt gilt Elenas Dank allen Spendern, die eine solch umfangreiche Unterstützung durch Diaconia möglich gemacht haben. Herzlichen Dank!
(Projekt Nr. 1721, Diaconia Report April 2012)

RUMÄNIEN
ANETA UND IHRE TOCHTER
Aneta Rostas ist 24 Jahre alt, sie ist blind. Nach einer gescheiterten Ehe kämpfte sie vor Gericht um das Sorgerecht für ihre Tochter – und sie bekam es zugesprochen. Jedoch reichte das monatliche Einkommen bei weitem nicht aus, um die beiden zu versorgen. Oft ging Aneta hungrig zu Bett, damit ihre Tochter etwas zu essen bekam. In dem winzigen Raum, in dem sie wohnten, gab es kein warmes Wasser. Sie waren dringend auf Hilfe angewiesen. Da oft das Geld so knapp war, dass sie die Miete nicht bezahlen konnten, bestand zudem die Gefahr, vom Vermieter auf die Strasse gesetzt zu werden. Aneta hätte dann ihre Tochter wieder verloren. Diaconia versorgte die beiden mit gesunder Nahrung und kaufte für Aneta eine Waschmaschine, was ihr den Alltag sehr erleichterte. Auch für die nötigen Medikamente und warme Kleidung wurde gesorgt. Da die finanzielle Situation der beiden sich noch nicht endgültig verbessert hat, sind sie auch weiterhin auf die Unterstützung durch Diaconia angewiesen. Wir danken allen Spendern, die dazu beigetragen haben, dass der schlimmsten Not von Aneta und ihrer kleinen Tochter vorerst begegnet werden konnte.
(Projekt Nr. 1723, Diaconia Report April 2012)
 
ALBANIEN
HOFFNUNG FÜR FAMILIE LIESHAJ
Vor einiger Zeit schon ist Pashko, der Vater, erblindet. Er hat es nicht mehr geschafft, den so notwendigen Umbau des kleinen Hauses, in dem er mit seiner Frau Taze und seinen Kindern Rovena und Kristian lebt, fertigzustellen. Das Haus war feucht, es schimmelte und an Sauberkeit war kaum zu denken. Dennoch musste die Familie dort wohnen bleiben und ist gesundheitlich angeschlagen. Sie träumte davon, in einem trockenen Haus zu leben und nicht mehr um die Gesundheit bangen zu müssen. Dank Diaconia wurde dieser Traum nun Wirklichkeit. Innerhalb kurzer Zeit wurde das Haus umgebaut und renoviert. Die Familie lebt nun in einem sauberen, gemütlichen kleinen Zuhause, das im Winter warm ist und in das der Regen nicht mehr eindringen kann. Nur durch Ihre finanzielle Hilfe, liebe Spender, war es möglich, dieses Projekt durchzuführen und die Lebensbedingungen dieser Familie deutlich zu verbessern. Pashko und Taze bedanken sich bei Ihnen und bei Jesus Christus, der ihre Gebete erhört hat. Sie hatten die Hoffnung nie völlig aufgegeben, dass sie eines Tages Hilfe erhalten würden. Durch Diaconia wurde diese Hoffnung erfüllt.
(Projekt Nr. 1807, Diaconia Report November 2012)

ARMENIEN
MARIETA UND SERGEJ
Sergej wurde am 19. Juli 2005 geboren. Innerhalb kurzer Zeit verlor er Vater und Mutter. Seine Grossmutter Marieta übernahm die Vormundschaft für ihren kleinen Enkel. Auf Grund ihrer schwachen Gesundheit konnte Marieta nicht arbeiten gehen, das monatliche Einkommen, das aus der Waisenrente Sergejs besteht, reichte bei weitem nicht aus, um den Bedürfnissen der kleinen Familie zu begegnen.
Als Diaconia von Sergejs und Marietas Not erfuhr, halfen wir umgehend. Wir brachten ihnen warme Kleidung und festes Schuhwerk für den Winter, Bettwäsche, Decken und Handtücher. Als Marieta die Hilfsmittel in Empfang nehmen durfte, strahlte sie vor Freude. Sie konnte kaum glauben, dass es Menschen gibt, denen sie und ihr Enkel Sergej so sehr am Herzen liegen, dass sie ihnen helfen würden. In der Wohnung wurde ein Badezimmer mit Waschbecken und Toilette sowie eine Heizung eingebaut. Dies hatten die beiden bis dahin nicht zur Verfügung. Für uns selbstverständlich, für diese Frau eine Gebetserhörung!
Auch Sergej strahlte, als er einen seiner grössten Wünsche erfüllt bekam: Er erhielt ein Fahrrad, das er sofort ausprobierte. An diese Momente werden die beiden noch lange zurückdenken.
Vielen Dank an alle Spender, die diese Hilfe für Marieta und Sergej möglich gemacht haben.
(Projekt Nr.1635, Diaconia Report September 2011)

ARMENIEN
WARMES HAUS
Das Haus der Familie Schahnasarian war baufällig und viel zu klein, die Wohnbedingungen unzumutbar. Ausser dem blanken Haus gab es fast keine Einrichtung. Die Kinder wurden immer wieder krank. Das Essen reichte bei weitem nicht aus. An eine Renovierung oder gar einen Ausbau des Hauses war nicht zu denken.
Wir fuhren ins Dorf Ttujur, und stellten fest, dass es keine Möglichkeit mehr gab, dieses Haus zu retten. So kauften wir von Ihren Spenden ein günstiges und gutes Haus für die Familie, das Arajik angeboten bekommen hatte. Schon im Juli 2012 zog die Familie dort ein.
Wir besuchten die Familie in ihrem neuen Zuhause. Sjusanna stand schon in der Tür, um uns mit ihrer fröhlichen Stimme zu begrüssen. Stolz führte sie uns durch das neue Haus, sie alle können ihr Glück noch immer kaum fassen. Nun hat die Familie im Haus genügend Platz, vor dem Haus ist ein kleiner Garten. Auch das Zimmer von Sjusanna und ihren Brüdern bekamen wir gezeigt. Endlich schläft jeder in seinem eigenen Bett. Während wir noch staunten, wurde der Tisch in der Küche gedeckt. Arajik lud uns zu einer Tasse Tee ein. „Wir können mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar wir sind“, sagte er. „Die Hilfe von Diaconia hat unser Leben verändert. Gott segne Euch alle dafür!“
(Projekt Nr. 1690, Diaconia Report Januar 2012)




Erfolgsberichte

JUNI 2013


RUMÄNIEN
Milch für Constantin
Der nun fast dreijährige Constantin hat sich sehr gut entwickelt. Er wurde zu einem fröhlichen und gesunden Jungen, auf den seine Eltern sehr stolz sind. Dank der sofortigen Hilfe von Diaconia, die Sie, liebe Spender ermöglicht haben, bekamen Constantin und seine Eltern Nahrung, Kleidung, Windeln und vieles mehr, was sie dringend benötigten. Der Kontakt zwischen Diaconia und der Familie fand regelmässig statt. So konnten wir stets punktgenau helfen. Als der Vater konkrete Planungen zum Umbau des Wohnraums vorlegte, besorgte Diaconia das dafür benötigte Baumaterial. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Vater konnte dieser Umbau in relativ kurzer Zeit vorgenommen werden.
Durch diese konkrete Hilfe wurde für die Familie das christliche Zeugnis von Diaconia und Ihnen, liebe Spender, in Wort und Tat bestätigt. Innerhalb von nur drei Jahren haben sich die Lebensumstände dieser Familie sehr stark verbessert.
(Projekt Nr. 1628, Diaconia Report August 2011)

RUMÄNIEN
Ohne Schule keine Chance
Seit mehr als drei Jahren kennen wir Robert. Er ist inzwischen zu einem jungen Mann herangewachsen. Er besorgte sich Papiere, sodass er die Schule besuchen konnte, und er hat das Stehlen aufgegeben. Zu Beginn war die Arbeit mit Robert nicht einfach. Er kommt aus einer Familie, die hauptsächlich vom Diebstahl lebt. Je mehr Hilfe Robert jedoch von Diaconia erhielt, desto weniger gab er der Gewohnheit zu stehlen nach. Er respektierte uns immer mehr, baute eine Beziehung zu uns auf und meinte nach einer Weile: „Da ihr mir so viel Gutes tut und ich Kleidung und gutes Essen von euch bekomme, kann ich euch und andere einfach nicht mehr bestehlen!“ In den mehr als drei Jahren versorgten wir Robert – auch dank einer Patenschaft – und seinen behinderten Bruder regelmässig mit Nahrung, Kleidung, Schulmaterial, Schuhen und den Grossvater zusätzlich mit Medikamenten.
Wir werden Robert soweit nötig auch weiterhin zur Seite stehen. Denn wir sind Freunde geworden. Diese Veränderung war nur durch die finanzielle Hilfe von Ihnen, liebe Spender, möglich. Vielen Dank für alle Soforthilfe, die Sie durch Ihre Spenden ermöglichen. Gott möge Sie dafür segnen.
(Projekt Nr. 1623, Diaconia Report Juli 2011)
 
ALBANIEN
Mutter ist verschwunden — zwei kleine Kinder brauchen dringend Hilfe
Ihre Schwiegertochter Ana ist spurlos verschwunden. Sie liess ihre beiden kleinen Kinder bei Kaja, 64 Jahre alt, zurück. So kümmert sich Kaja nun um ihre beiden Enkelkinder. Vielleicht floh Ana vor der Armut und der Hoffnungslosigkeit, aber so genau weiss das niemand.
Durch die Hilfe von Ihnen, liebe Spender, konnte Diaconia das Haus der kleinen Familie in kürzester Zeit renovieren. Die Plastikplanen in den Fensteröffnungen wurden durch Fenster ersetzt und die Türen im Haus erneuert. Auch einen Ofen fürs Heizen und Kochen wurde für die Familie besorgt und eingebaut. So bekommen täglich alle eine warme Mahlzeit. Auch für die Wärme in den Wintermonaten ist nun gesorgt. Der Bürgermeister des Ortes, Perparim Caca, kümmerte sich während den kalten Monaten persönlich um die Holzlieferungen an Kaja und ihre Enkelkinder. Stets war der Wohnbereich angenehm warm, was vor allem für die beiden Kleinen sehr wichtig ist. Kaja lässt Ihnen, liebe Spender, von Herzen Dank ausrichten.
(Projekt Nr. 1770, Diaconia Report August 2012)

ARMENIEN
Lusine und ihre Kinder
Als wir Lusine zum ersten Mal trafen, war ihre Lage zum Verzweifeln. Verschiedene Krankheiten wechselten sich immer wieder bei ihr ab. Zudem wurde bei Lusine Diabetes festgestellt. Nach dieser Diagnose ging es noch weiter bergab. Der erhöhte Blutzuckerspiegel führte zu Durchblutungsstörungen und diese zu offenen Stellen an den Füssen, Beeinträchtigung der Sehkraft und Nierenproblemen. Die verabreichten Insulin-Injektionen wirkten nicht mehr. Lusine musste ihre Arbeit aufgeben, was die Familie in grosse finanzielle Not stürzte.
Diaconia sorgte dafür, dass Lusine die notwendige ärztliche Betreuung bekam. Sie erhielt vier Chemozyklen, die ihr sehr zu schaffen machten. Doch heute fühlt sie sich bedeutend besser. Ihr Zustand kann jedoch nur durch die regelmässige Einnahme von Medikamenten stabilsiert werden. Greta und Gor konnten dank der grosszügigen Spenden ihr Studium weiterführen. Greta wird Juristin, Gor Programmierer. So haben sie gute berufliche Perspektiven, um nach ihrem Abschluss den Lebensunterhalt für ihre Familie selbst verdienen zu können. Während eines Jahres übernahm Diaconia auch die Mietkosten. Alleine hätte diese Familie es nicht geschafft. Lusine, Greta und Gor schicken Ihnen die herzlichsten Grüsse und danken Ihnen, liebe Spender, für die tatkräftige Unterstützung.
(Projekt Nr. 1630, Diaconia Report August 2011)

ARMENIEN
Neuer Lebensmut statt Leidensdruck
Varditer Sargsian leidet seit ihrer Kindheit an Kalziummangel. Im Lauf der Jahre erlitt sie Infolge ihrer Krankheit mehrere Brüche und musste sich vielen Operationen unterziehen. Vor einiger Zeit brach sie sich das Steissbein. Ihre Mobilität wurde dadurch stark eingeschränkt. Sie musste sogar ein Korsett tragen. Nach einer Weile wurde Varditer sogar bettlägerig.
Mit wenig Geld auszukommen war für Varditer nichts Aussergewöhnliches. Jedoch hatten die zahlreichen medizinischen Behandlungen sehr viel Geld gekostet. Varditer konnte nicht arbeiten gehen. Und nur mit ihrer Invalidenrente war es ihr unmöglich, die notwendigen Medikamente zu kaufen, geschweige denn für den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter Milena aufzukommen. Verzweifelt wandte sie sich an uns und bat um Hilfe. Gemeinsam mit Ihnen, liebe Spender, war es möglich, die Behandlung von Varditer weiterzuführen. Zusätzlich nahm sie regelmässig die benötigten Medikamente und Vitaminpräparate ein und konnte sich gesund ernähren. Ihre Situation hat sich deutlich verbessert. Die erhaltene Unterstützung von Diaconia hat Varditer geholfen, nicht aufzugeben und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Vielen Dank an alle, die durch Gebete und Geldspenden Varditer und Milena geholfen haben, diese schwierige Lebensphase zu überstehen. Vielen Dank für Ihr immer wieder vorhandenes Interesse am Schicksal der Bedürftigen!
(Projektnummer 1501, Diaconia Report Juli 2010)




Erfolgsberichte

MAI 2013


RUMÄNIEN
Ionut Sandru
Vor einigen Jahren hatte Ionut Sandru einen schrecklichen Autounfall. Er überlebte. Jedoch verlor er die Fähigkeit, finanziell für seine Familie zu sorgen und als Pastor für eine Gemeinde tätig zu sein. Aber auch, wenn die Situation zu Beginn alles andere als vielversprechend aussah, erholte sich Ionut wie durch ein Wunder zusehends. Dank Ihrer finanziellen Hilfe und Ihrer Gebete durfte Ionut die bestmögliche ärztliche Behandlung und notwendigen Therapien erhalten. Diaconia unterstützte ihn auch in Alltagsangelegenheiten. Am 24. Dezember 2012 ging für Familie Sandru ein Traum in Erfüllung. Ionut, seine Frau Monica und ihr Sohn Eric konnten in ihr eigenes Haus ziehen! In Zusammenarbeit von Diaconia und Vodafone wurden in einem Sozialprojekt vier Häuser gebaut und eines davon Familie Sandru zugeteilt. Worte können die Freude aller kaum beschreiben.
Die ganze Familie ist allen Spendern und Gott unendlich dankbar für die Hilfe, die den Alltag stark erleichtert und grosse Verbesserungen bringt.
(Projekt Nr. 1414, Diaconia Report November 2009)

RUMÄNIEN
Denisa soll hören
Schon durch verschiedene Projekte durfte Diaconia Denisa und ihrer Familie helfen. Nachdem wir Ihnen, liebe Spender, Denisa und die Notwendigkeit eines Hörgeräts für sie im Diaconia Report vorgestellt hatten, bekamen wir Kontakt zu einem Spezialarzt für Hörgeschädigte, der in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Firma günstige und qualitativ hochwertige Hörgeräte verschreibt und anpasst. Er nahm sich Denisa an und suchte nach der bestmöglichen Lösung für sie. So konnte Denisas Hörproblem durch ein genau auf sie abgestimmtes Hörgerät behoben werden.
Zu dieser Zeit begann Denisa damit, ein Zentrum für behinderte Kinder zu besuchen, in dem ihre Beinprobleme behandelt wurden.
Nun kann Denisa wieder lachen, sich am Leben freuen und sich daran beteiligen. Minodora, Denisas Mutter, kann es noch immer kaum fassen, dass ihre Tochter nun so fröhlich mit Gleichaltrigen spielen kann.
Die Dankbarkeit Ihnen, den Spendern, gegenüber ist unendlich gross.
(Projekt Nr. 1751, Diaconia Report Juli 2012)
 
RUMÄNIEN
Therapie Rare
Rare wächst in einer freundlichen und fürsorglichen Familie auf. Als Rares Mutter Kontakt mit uns aufnahm und uns um Hilfe bat, hatte sie bereits von Verwandten Geld geliehen, um Rare eine Therapie bei einem Arzt in der Ukraine zu ermöglichen. Aber so konnte es auf Dauer nicht weitergehen. Der Zustand von Rare hatte sich zwar nach den ersten zehn Behandlungen verbessert, aber es fehlte das Geld, um die Therapie längerfristig weiterzuführen. Durch einen Nachbarn hörte die Familie von Diaconia. Nachdem Rares Mutter uns informiert hatte, liessen wir der Familie Hilfe zukommen. Wir unterstützten sie finanziell, so dass die Therapie in der Ukraine fortgesetzt werden konnte, bezahlten die Fahrt zu den Behandlungen, brachten ihnen gesunde Nahrungsmittel und vieles mehr.
Rare machte sichtliche Fortschritte, und auch jetzt geht es ihm Tag für Tag ein klein wenig besser. Inzwischen hat sein Vater sogar eine besser bezahlte Arbeit gefunden. Diese ermöglicht es ihm nun, selbst für die weiteren Behandlungskosten für Rare aufzukommen.
Dank Ihrer freundlichen Hilfe, liebe Spender, konnte Rares Leben bedeutend verbessert werden. Herzlichen Dank!
(Projekt Nr. 1728, Diaconia Report Mai 2012)
 
ALBANIEN
Wohnraum Familie Guri
Die fünfköpfige Familie Guri lebte auf engstem Raum in einem Vorort der nordalbanischen Stadt Shkoder. Die Gesundheit der Kinder wurde zusehends durch Armut und ein marodes Haus bedroht, selbst kleinste Krankheiten wurden zu einer Bedrohung. Der Älteste, Ervis, litt aufgrund der feuchten Wände und der schlechten Isolation des Hauses unter Asthma. Auch Klarisa und Juliana waren sehr anfällig für Krankheiten. Zudem benötigten die pubertierenden Kinder dringend ein von den Eltern getrenntes Zimmer mit etwas Freiraum, um sich zurückziehen zu können.
Dank Ihnen, liebe Spender, konnte Diaconia mit dem Umbau und der Renovierung beginnen. Rexhina konnte, als sie davon erfuhr, ihr Glück kaum fassen. Auch Nika, der Vater, war überglücklich und half tatkräftig bei der Renovation mit. Nach Abschluss der Arbeiten konnten die Kinder endlich ihren eigenen Raum beziehen. Die Familie ist zutiefst dankbar für Ihre Hilfe, liebe Spender. Mit Tränen in den Augen bedankten sich alle für die stark verbesserten Lebensumstände, die Sie durch Diaconia für diese Familie ermöglicht haben.
(Projekt Nr. 1798, Diaconia Report Oktober 2012)

ARMENIEN
Unterkunft Karapetian
Ein Grossprojekt des Jahres 2012 war die komplette Renovierung des Hauses der Familie Karapetian. Ein Haus, auf das die Bezeichnung nicht zutraf; vielmehr handelte es sich dabei um eine Baracke. Das „Haus“ bestand aus zwei schimmeligen Räumen mit kaltem Lehmboden, die nur von einem undichten Dach geschützt wurden. Ein Bad oder eine Toilette gab es nicht. Für die Familie bestand Gefahr für Leib und Leben. Doch aus eigener Kraft konnten Hripsime und ihr behinderter Ehemann die Situation für ihre Kinder und sich nicht ändern. Als unsere Diaconia- Mitarbeiter zum ersten Mal zu der Familie kamen, waren sie zutiefst schockiert. Und sie haben wahrlich schon viel gesehen. Jedoch noch schlimmer als der desolate Wohnzustand war die tiefe Hoffnungslosigkeit in den Gesichtern der Familie Karapetian.
Nach etwa fünf Monaten Bauzeit war das Haus von Grund auf, innen und aussen, saniert. Das Dach wurde neu gedeckt und mit einer neuen Dämmung versehen. Um das Durchdringen von Grundwasser und Feuchtigkeit zu verhindern, wurde eine Drainage gelegt. Die Wände wurden abgedichtet und befestigt. Die Fensteröffnungen wurden vergrössert und neue Fenster eingesetzt, was das Haus heller und freundlicher macht. Eine Eingangstür aus Metall wurde eingebaut und zwei Innentüren wurden durch neue ersetzt. Die Wasserleitungen und -systeme wurden erneuert und auch die Abwasserleitungen ausgetauscht. Zudem wurde ein Bad eingebaut. Das Bad und auch die Küche wurden gefliesst und die notwendigen Sanitäranlagen installiert.
Das Haus ist jetzt hell, trocken, freundlich und sauber. Nun wohnt die Familie in einer gesunden und guten Umgebung, wofür sie unendlich dankbar ist. Vergangenen Dezember gab es noch einen Grund mehr zum Danken: Das vierte Kind der Familie kam zur Welt.
Liebe Diaconia-Freunde, vielen Dank für alle Ihre Spenden. Sie reichten nicht ganz aus, um die Renovierungsarbeiten zu finanzieren, aber Diaconia hat die fehlenden Beträge aus dem Nothilfe-Fonds dazu gegeben. Wir übermitteln von der ganzen Familie einen herzlichen Dank für Ihre grosse und lebensverändernde Hilfe.
(Projekt Nr. 1658, Diaconia Report November 2011)

ARMENIEN
Unterstützung Mariam und Sjune
Mariam hat ein schweres Schicksal zu bewältigen: Sie war in einem Kinderheim und wünschte sich sehnlichst eine sorgende und liebende Mutter. Sie litt unter gesundheitlichen Problemen, auf ärztliche Versorgung hoffte sie vergebens. Älter geworden, wünschte sie sich eine eigene glückliche Familie, fand jedoch nur neue Enttäuschungen. Sie hatte niemanden, dem sie ihr Leid klagen konnte, der ihr zuhörte. Nur bei Gott fand sie immer wieder Trost und Stärke. Mittellosigkeit und schlechte Wohnverhältnisse wären vielleicht noch zu ertragen gewesen. Doch Mariams grösste Sorge galt der schlechten Gesundheit ihrer einzigen Tochter Sjune. Mit Ihren Spenden, liebe Spender, wurden zunächst die ange-
häuften Schulden von Mariam getilgt. Diaconia kam mit Hilfe treuer Freunde sowohl für Medikamente und Pflanzöle auf, die Mariam auf Kredit in der Apotheke gekauft hatte, als auch für eine offene Rechnung für Lebensmittel. Sjune litt unter verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden: Magen- und Darmproblemen, Hormonstörungen und vielem mehr. Sie wurde gründlich untersucht und begann eine gezielte medikamentöse Behandlung. Diese Therapien haben gut angeschlagen. Die gesunde und teils spezielle Ernährung trug dazu bei, dass die junge Frau langsam zu Kräften kam. Mariam litt immer unter Ohrenproblemen. Auch für sie wurde die ärztliche Behandlung finanziert und ihre Schmerzen dadurch gelindert. Nun hat Sjune bereits erfolgreich ihre Lehre zur Floristin abgeschlossen. Dank Ihrer grosszügigen Hilfe konnten wir ihre Studiengebühr bezahlen und besorgten ihr Arbeitsmaterialien für ein ganzes Jahr. Die kreative Frau fertigt geschmackvolle Blumensträusse für verschiedene Anlässe an, Arrangements sowie dekorative Artikel. Besonders Hochzeitsfloristik hat es ihr angetan. Das Geld, das Sjune durch den Verkauf ihrer Artikel verdient, genügt ihr und ihrer Mutter zum Leben. Mariam und Sjune danken allen Spendern für die entgegengebrachte Hilfe. Auch wir von Diaconia freuen uns, dass der leidgeprüften Familie geholfen werden konnte.
(Projekt Nr. 1544, Diaconia Report November 2010)




Erfolgsberichte

FEBRUAR 2013


ARMENIEN
Den angeborenen Fehler korrigiert
Der zweijährige Vahe ist noch zu klein, um zu verstehen, was Hunger und Armut bedeuten. Er braucht noch nicht viel, nur vitaminreiche Nahrung, warme Kleidung und ausreichende medizinische Betreuung. Aber selbst diese lebensnotwendigen Bedürfnisse konnten seine jungen Eltern nicht befriedigen.
Vahe war mit einem angeborenen Fehler zur Welt gekommen. Er hatte Verkrümmungen an beiden Füssen. Ohne chirurgischen Eingriff würde das Kind nicht gehen können. Die Kosten der Operation waren für Vahes kranken Vater Narek, er ist an Hepatitis B erkrankt, nicht tragbar. So versprach Diaconia zu helfen. Mit einer kleinen Pause wurde Vahe zweimal operiert – zunächst am rechten, dann auch am linken Fuss. Für einen gewissen Zeitraum übernahm Diaconia auch die Versorgung des Kindes mit Nahrungsmitteln und Windeln. Dank Ihrer Unterstützung konnten auch die Strahlentherapien von Vahes Oma fortgesetzt werden. Sie litt an Brustkrebs. Leider verlängerte die Behandlung ihr Leben nur um ein Jahr. Im September 2011 verstarb die arme Frau, die ihren Enkel sehr lieb hatte und stets um seine Gesundheit besorgt war.
Gott sei Dank geht es Vahe nun besser. Sein Vater erzählte vor kurzem voller Freude, welch deutliche Fortschritte Vahe gemacht habe. Er hat nun laufen gelernt und ist sehr lebhaft. Er läuft den ganzen Tag mit den Nachbarskindern umher. Dank Ihnen, liebe Gönner, hat Vahe die Chance auf eine unbeschwerte Kindheit bekommen. Sie haben mitgeholfen, dass Vahes Leben leichter und seine Zukunft heller geworden ist. Mit Hoffnung und Gottvertrauen können nun er und seine Familie ihren Weg weitergehen.
(Projekt 1505, Diaconia Report August 2010)

RUSSLAND
Zwischen dem 27. Dezember und dem 19. Januar fanden viele Veranstaltungen statt. Konzerte und Weihnachts-feiern, an denen es zu guten Begegnungen kam und die Besucher Geschenke erhielten. Vor allem natürlich die Kinder. Wir besuchten drei Krankenhäuser, drei Waisenhäuser und viele Familien, in denen behinderte Kinder zuhause sind.
Auch in unserer Kirchgemeinde hatten wir ein wunderschönes Konzert, zu dem wir behinderte Kinder sowie Kinder aus armen Familien und verschiedenen Einrichtungen einluden. In den Krankenhäusern verteilten wir an die Kinder Weihnachtsgeschenke und Süssigkeiten. Auch schöne Kalender gab es.
Während unserer Besuche hatten wir immer wieder gute Gespräche mit den Eltern und den Leitern der Einrichtungen. Alle fragten immer wieder, ob es möglich sei, auch in der Zukunft ein wenig Hilfe zu erhalten. Sie benötigen dringend Kleidung, Schuhe für die Kinder und Nahrungsmittel.
Vielen Dank an alle Spender, die im Gebet und mit ihren Gaben immer wieder für die Notleidenden in Russland einstehen!
Galine D., Moskau
 
ALBANIEN
Überlebenshilfe Pranvera
Als wir von der Mutter erfuhren, dass sich die Kinder in der Nacht mit Lumpen zudeckten, um nicht zu frieren, war es uns ein Anliegen, als erstes Bettdecken, Kissen und Bettwäsche zu besorgen. In der eisigen Kälte froren die Kinder und waren häufig erkältet. So hatten sie und ihre Mutter grosse Freude, als sie die Bettsachen erhielten.
Jedoch fehlte auch im Haushalt von Pranvera das Alltägliche. Die Mutter von drei Kindern wusch – auch im Winter bei eisiger Kälte – alle Kleider von Hand draussen. Sie war überglücklich, als wir ihr eine Waschmaschine in die Wohnung stellten. Was für eine Erleichterung für die Mutter! Ab diesem Moment hatte sie auch mehr Zeit, sich den Kindern zu widmen.
Zusätzlich brachten wir ihr einen Kühlschrank, damit die Lebensmittel hygienisch und frisch aufbewahrt werden können und die Kinder keine verdorbenen Nahrungsmittel essen, was bis dahin, vor allem im Sommer, immer wieder vorkam. Pranvera war sprachlos und hatte Tränen in den Augen, als sie auch einen Kochherd bekam. Endlich war die Zeit vorbei, in der sie auf einer offenen Feuerstelle kochen musste.
Die Lebensbedingungen von Pranvera und ihren Kindern haben sich sehr verbessert, wofür alle unendlich dankbar sind.
Wir, das Diaconia-Team, waren zutiefst berührt von der Freude und Dankbarkeit dieser Familie für die geleistete Hilfe, welche Sie, liebe Spender, durch Ihre finanzielle Unterstützung ermöglichten. Gott und Ihnen sei Dank für solche Erfahrungen, die uns immer wieder mit neuer Kraft für den Dienst ausrüsten.
Das Leben für die Ärmsten in Albanien wird täglich herausfordernder, und es erfüllt uns mit Freude, vielen von ihnen durch unsere Direkthilfe zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
(Projekt 1779, Diaconia Report September 2012)
 
RUMÄNIEN
Hausrenovation Familie Catana
Zu Beginn des neuen Jahres möchte Ihnen das Diaconia-Team Rumänien von ganzem Herzen für Ihre finanzielle Hilfe danken. Nur durch Ihre treue Unterstützung ist es uns möglich, Familien in ihren zumeist hoffnungslosen Lebenssituationen zu helfen.
Im Sommer 2011 hatten wir die Gelegenheit, Rodica Catanas Ehemann kennenzulernen und mit ihm die Renovation des Hauses zu planen.
Wir besorgten neue Fenster, Türen, einen Ofen sowie Baumaterial, um die Wände auszubessern und den Kamin zu isolieren. Alles schien bestens zu laufen. Auch der bis dahin unzuverlässig erscheinende Ehemann schien auf gutem Wege zu sein. Wir alle waren sehr optimistisch. Aber leider kam es anders: Wieder verliess der Vater die Familie, wir konnten nichts tun. Umso mehr sind wir froh, dass Rodica und ihre Kinder nun in einem warmen, dichten Haus leben können. Wir pflegen auch weiterhin Kontakt zu dieser Familie und sind bereit, ihr auch in Zukunft in Schwierigkeiten beizustehen.
(Projektnummer 1622, Diaconia Report Juli 2011)

RUMÄNIEN
Operation Larisa
Es ist wunderbar, die Erfolge der heutigen Medizin selbst mitzuerleben.
Ihre finanzielle Hilfe, lieber Spender, machte es möglich, dass Larisa von den neuesten medizinischen Behandlungsmethoden profitieren konnte. Wir nahmen mit den Eltern von Larisa Kontakt auf und vereinbarten so schnell wie möglich einen Termin bei einem Spezialisten, damit sie genauer untersucht werden konnte. Dies war jedoch nicht so einfach wie erhofft. Es brauchte mehrere Anläufe, bis wir den richtigen Arzt fanden, der sich bereit erklärte, das Mädchen zu operieren. Er versicherte uns, dass Larisa nach dem Eingriff und der Nachbehandlung wieder ganz normal laufen könne. Heute läuft, springt und spielt Larisa sogar Fussball und entwickelt sich ihrem Alter entsprechend prächtig! Die gesamten Behandlungskosten wurden von Diaconia übernommen. Um die Lebensbedingungen dieser Familie zu verbessern, erhielt sie von Diaconia zusätzlich Nahrungsmittel, Kleider, und einen neuen Ofen. Unendlich gross ist die Dankbarkeit von Larisa und ihren Eltern für die Behandlung und die allgemeine Hilfe. An Sie ein herzlicher Dank für alle Gebete und Spenden!
(Projektnummer 1675, Diaconia Report Dezember 2011)

NEPAL
„Gott möge alle von Ihnen in Ihrem Dienst segnen und behüten“, schreibt Man Bahadur, der Leiter
eines in Nepal durch Diaconia unterstützten christlichen Waisenhauses. „Vergesst niemals, dass unser
Herr Jesus gnädig ist!“ In Nepal gab es zu Weihnachten einen wunderschönen Weihnachtsgottesdienst und ein gemeinsames Essen in der Kirchgemeinde. Man Bahadur und seine Frau kochten für mehr als 1.000 Menschen ein bescheidenes Festessen. Alle genossen das Beisammensein, und für die Mitarbeiter war keine Mühe zu gross, um diesen Tag zu etwas Besonderem zu machen. Sie assen und spielten anschliessend.
Am 26. Dezember fuhren einige der nepalesischen Leiter und Mitarbeiter in ein kleines Dorf in der Nähe von Pokhara, um dort eine Weihnachtsfeier zu gestalten. Die Zeit miteinander war sehr wertvoll. Erst zwei Tage später fuhren sie wieder zurück nach Hause. „Wir danken dem Herrn dafür, wie sehr er auf uns aufpasst und dass wir ihm, gemeinsam mit allen unseren Glaubensgeschwistern, dienen können, vor allem auch gemeinsam mit denen, die zur sogenannten untersten Kaste der nepalesischen Gesellschaft gehören. Wir freuen uns sehr, dass ihre Kirchgemeinde starken Zuwachs erfährt.“
Die Schüler bereiten sich nun auf ihre Jahresabschlussprüfungen vor, die im April stattfinden werden.
Danke, liebe Spender, dass Sie immer wieder durch Ihre Gaben zeigen, dass Nepal nicht vergessen ist, danke für jedes Gebet!


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