Erfolgsberichte

Dezember 2015


ARMENIEN
Arm, verkrÜppelt und isoliert — Behandlung fÜr Geworg
Es ist uns eine Freude, Ihnen berichten zu dürfen, dass dank Ihrer Spenden die Lebensumstände von Geworg bedeutend verbessert werden konnten. Leider war es zu spät, um ihm durch eine gezielte therapeutische und medizinische Behandlung das eigenständige Gehen zu ermöglichen.
Wir konnten jedoch einige Anschaffungen finanzieren, die den Alltag und den Kontakt mit der Umwelt bedeutend erleichtern. So erhielt Geworg beispielsweise einen Computer. Als wir uns trafen, berichtete er uns begeistert, was er schon alles gelernt hat. Zudem haben wir die seit Jahren angesammelten Schulden seiner Mutter Karine beglichen. Sie bedankt sich bei allen Spendern aufrichtig, dass sie ihr einen Neubeginn ermöglicht haben.
Nach wie vor gibt es für diese Familie grosse Herausforderungen, die sie zu bewältigen hat. Aber Schritt für Schritt schafft sie es. Und die Basis dafür haben Sie, liebe Spender, gelegt. Herzlichen Dank dafür. Dank Ihrer Hilfe hat diese Familie eine neue Chance bekommen.
(Projekt Nr. 1949, Diaconia Report Dezember 2013)


ARMENIEN
Ein sicheres Zuhause fÜr Hasmik und Ani
Familie Dawejan ist uns schon seit langer Zeit bekannt. Tochter Ani, die ernsthaft krank ist, erhält schon seit vielen Jahren Hilfe durch eine Diaconia-Patenschaft. So bekommt die Familie jeden Monat ein Lebensmittelpaket und darüber hinaus Kleidung und Schuhe. Auch nötige Medikamente werden bezahlt.
Aber Hasmik und ihre Tochter brauchten noch weitergehende Unterstützung. Hasmik verlor ihr Dach über dem Kopf, war völlig mittellos und musste ihre Tochter ins Kinderheim geben. Nun dürfen wir Ihnen berichten, dass Ani wieder bei ihrer Mutter lebt. Das Sozialamt hat Hasmik und ihrer Tochter eine Wohnung in der Stadt Maralik zur Verfügung gestellt. Da das Haus nicht möbliert war, halfen wir den beiden bei der Einrichtung. Heute ist alles, was die kleine Familie benötigt, vorhanden: Betten, Bettzeug, Schränke, ein Küchentisch mit Stühlen, ein Sofa und ein Teppich. Danke für Ihre Spenden, die dieser Familie ein Zuhause und eine gemeinsame Zukunft geschenkt haben.
(Projekt Nr. 1951, Diaconia Report Dezember 2013)


ALBANIEN
Ein warmes Zuhause fÜr Familie Balliu
Mal, seine Frau Gonxhe und ihre drei Kinder lebten seit vielen Jahren unter unvorstellbar armen Umständen in einem Holzhaus am Fluss. Das Einzige, was diese Menschen am Leben erhielt, war die Hoffnung, dass Gott sie nicht vergessen hat und sie irgendwann Hilfe bekommen würden. Dann wurde Andi Mumxhiu, Leiter von Diaconia Albanien, auf diese Familie aufmerksam und beschloss, ihr noch vor dem herannahenden Winter Hilfe zukommen zu lassen.
Der Bürgermeister der Gemeinde erteilte die Erlaubnis, dass auf einem Grundstück ein kleines Haus errichtet werden kann. Sofort wurde mit den Arbeiten begonnen. Gonxhe kann ihre Dankbarkeit kaum in Worte fassen. „Wir sind so dankbar, dass wir schon bald in einem warmen und sicheren Haus wohnen können und keine Angst mehr vor dem Winter haben müssen. So bleiben wir, vor allem die Kinder, gesund. Vielen Dank an alle Menschen, die an uns gedacht und für uns gespendet haben.“ Das Weihnachtsfest wird Familie Balliu schon in ihrem neuen Zuhause feiern dürfen. Dies haben Sie, liebe Spender, durch Ihre Gaben möglich gemacht. Herzlichen Dank dafür.
(Projekt Nr. 3118, Diaconia Report November 2015)


RUMÄNIEN
Familienhilfe Claudiu und Vasilica
Claudiu und Vasilica sind gute Eltern und sorgen liebevoll für ihre Kinder Ayda und Matei. Ihr Bestreben ist es, die beiden in einer guten Umgebung und einem sicheren Zuhause aufwachsen zu sehen. Beide Elternteile hatten eine sehr schwierige Kindheit, die sie ihren Kindern ersparen möchten.
Wir begannen kurz nach dem ersten Treffen, der Familie zu helfen. So bezahlten wir eine berufliche Weiterbildung für Claudiu. Diese Qualifikation wirkt sich nun positiv auf die Sicherheit seines Arbeitsplatzes aus und sorgt für ein stabiles Monatseinkommen.
Nur einen Monat nach unserem ersten Besuch erlitt Claudiu einen Unfall, bei dem eines seiner Knie ernsthaft verletzt wurde. Er musste sich zwei Operationen unterziehen, deren Kosten wir dank Ihren Spenden übernehmen konnten. Für einige Monate musste Claudiu an Krücken gehen und war nicht in der Lage, selbst für seine Familie zu sorgen. Wir halfen der Familie so gut es ging und bezahlten die Miete und versorgten sie mit Nahrungsmitteln, bis Claudiu seiner Arbeit wieder nachgehen konnte. Er und seine Frau Vasilica möchten allen, die für sie gespendet haben, herzlich danken. Gott sorgte dafür, dass Diaconia zur rechten Zeit in das Leben dieser Familie treten konnte.
(Projekt Nr. 3012, Diaconia Report März 2015)


RUMÄNIEN
GehÖr fÜr einen kleinen KÄmpfer — HÖrgerÄte fÜr Darius
Erinnern Sie sich noch an den kleinen Darius? Diesen kleinen Kerl mit den grossen und neugierigen Augen? Für ihn hat sich durch Ihre Spenden das Leben zum Besseren verändert. Darius kam als Frühchen zur Welt und musste lange im Krankenhaus versorgt werden. Seine Lunge war nicht komplett ausgebildet. Da er sich jedoch auch im Anschluss nicht normal entwickelte und nicht selbstständig gehen konnte, verbrachte er in der Folgezeit viele Stunden mit Therapien. Im Kindergarten stellte der Erzieher dann fest, dass Darius Probleme mit seinem Gehör hat. Der Junge benötigte Hörgeräte, die seine Eltern nicht bezahlen konnten. So bat Marius, Darius’ Vater, Diaconia um Hilfe.
Dank Ihrer Spenden konnten wir die Hörgeräte bezahlen. Das Verhalten des kleinen Jungen hat sich dadurch extrem positiv verändert.
Während all dieser Zeit halfen wir der Familie auch durch monatliche Nahrungsmittelpakete, Hygieneartikel, Kleidung und Wintergemüse. Gemeinsam mit der gesamten Familie danken wir Ihnen, dass Sie so hilfreich zur Stelle waren, als Hilfe nötig war.
(Projekt Nr. 3009, Diaconia Report Februar 2015)


RUMÄNIEN
SchÜtzende WÄnde fÜr Ionuts Familie

Wir können bei diesem Bericht nicht direkt von einem „Erfolgsbericht“ sprechen. Aber wir möchten Sie gerne auf dem Laufenden halten, wie das Leben dieser Familie ausschaut. Im Report berichteten wir, wie dankbar Ionut für Gottes Versorgung für seine Familie war. Nach einer sehr schwierigen Kindheit, die Ionut auf der Strasse und in Waisenhäusern verbrachte, war es ihm dennoch möglich, gemeinsam mit seiner Frau Christina eine Familie zu gründen. Sie bekamen zwei Töchter: Carla und Nadine. Im Januar 2014 verlor Ionut sein Leben durch einen Autounfall. Für Christina begann eine sehr schwere Zeit. Immer wieder fragten die Mädchen nach ihrem Papa, und Christina fiel die Antwort sehr schwer. Diaconia half der kleinen Familie so gut es möglich war. Heute sind alle wohlauf, die Töchter entwickeln sich prächtig, und Christina arbeitet für Diaconia im Kinderbildungszentrum KiBiZ als Rezeptionistin, während Carla und Nadine den Kindergarten besuchen.
Diaconia wird auch weiterhin an der Seite von Christina und ihren Töchtern stehen und ihnen helfen, wann immer es nötig ist.
Vielen Dank für alle Hilfe, die Sie Menschen durch Diaconia zukommen lassen. Ihre Spende kommt an.
(Projekt Nr. 1945, Diaconia Report Dezember 2013)



Erfolgsberichte

Oktober 2015


ARMENIEN
WÄrme fÜr Familie Sargsian — Ofen und Brennholz gegen grimmige KÄlte
Es ist kaum vorstellbar, unter welch schwierigen Bedingungen manche Familien leben müssen. Noch schwieriger wird es, wenn eine Familie sechs Kinder hat.
Als wir Familie Sargsian trafen, besass sie weder einen Herd noch einen Kühlschrank oder gar eine Waschmaschine. So kannte die Freude keine Grenzen, als sie, dank Ihrer Hilfe, diese erhielten. Mutter Ludmilla kann nun täglich auf dem eigenen Herd eine gesunde Mahlzeit zubereiten und braucht die Wäsche nicht mehr von Hand zu waschen. Und der herannahende Winter hat seinen Schrecken verloren. Wohlige Wärme wird die Familie umgeben. Aschot und Ludmilla danken allen Spendern ganz herzlich!
(Projekt Nr. 1962, Diaconia Report Januar 2014)


ARMENIEN
Wohnraum Familie Hakobjan — der Winter kann kommen!
Noch vor einem Jahr wollte Familie Hakobjan, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Ausland, Armenien verlassen. Sie wollte keinen weiteren Winter mehr frieren. Dank der Hilfe von Diaconia, die Sie, liebe Spender möglich gemacht haben, konnte die Familie in ihrem Zuhause bleiben. Diaconia bezahlte die anfallenden Kosten für den Ofen und das Holz, Wasser und Strom, sorgte für gesunde Nahrungsmittel und brachte den Kindern warme Winterkleidung und passendes Schuhwerk. Danke, dass Sie durch Ihre Spenden den Alltag von Familie Hakobjan erleichtert und ihr die Möglichkeit gegeben haben, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können.
(Projekt Nr. 1907, Diaconia Report August 2013)


NEPAL
Erdbebenhilfe Nepal — Wunder gibt es immer wieder
Wie ein Wunder erscheint es Man Bahadur, dass die Kinder seit Kurzem wieder im Haus schlafen können. Mit vereinten Kräften, und dank Ihren Spenden, konnte das Waisenhaus teilweise renoviert werden. Bis vor wenigen Wochen bebte ab und zu noch die Erde, und die Kinder zogen es vor — trotz der Regenzeit — draussen in den Zelten zu schlafen. Nun aber sind sie wieder eingezogen und geniessen die Trockenheit und Sicherheit in ihren vier Wänden. Das Wohnhaus von Man Bahadur befindet sich weiterhin im Aufbau, die Renovierungsarbeiten sind im Gange. Aber er ist zuversichtlich, dass auch diese bald erfolgreich abgeschlossen sein werden und dankt allen Spendern, die an die Kinder und ihn gedacht und mit Ihrer Gabe diese Hilfe erst möglich gemacht haben. Herzlichen Dank!
(Projektnummer 3102 und 3055, Diaconia Report Oktober 2015 / Sonderaktion Juni 2015)


ALBANIEN
Neue Tische und StÜhle fÜr Waisenhaus in Shkoder
Als unser neuer Leiter von Diaconia Albanien, Andi Mumxhiu, zum ersten Mal ins Büro kam, um die noch offenen Projekte in Augenschein zu nehmen, die Artan Metohu (er starb im Juli dieses Jahres unerwartet an einem Herzinfarkt — wir berichteten darüber) nicht hatte beenden können, fiel ihm ein Notizblatt in die Hände. Es war beschriftet mit dem Wort „Dringend“ und betraf ein Waisenhaus in Shkoder, das dringend neue Stühle und Tische für den Aufenthaltsraum und die Schlafräume benötigte. Dort angekommen, konnte sich Andi von der Dringlichkeit selbst überzeugen und nahm Kontakt mit dem Leiter einer Fabrik für Stühle und Tische auf. Sofort erklärte sich dieser bereit, die benötigten 105 Stühle und 13 Tische für einen sehr günstigen Preis anzufertigen und zu liefern.
Als diese Einrichtungen am 30. September geliefert wurden, war die Freude bei den Kindern und Mitarbeitern gross! Endlich können die Kinder wieder in Ruhe ihre Hausaufgaben machen und ohne Sorgen um ihre Sicherheit spielen und essen. Zusätzlich konnten wir noch Windeln für die Kleinsten liefern, die dringend benötigt wurden. Wir danken allen Spendern, die ein Herz für Albanien haben und durch Ihre Gabe diese Hilfe möglich gemacht haben.
(Albanienhilfe allgemein)


RUMÄNIEN
Eine Familie mit vielen Problemen — WÄrme fÜr Familie Golcea
Als wir diese Familie vor rund zweieinhalb Jahren kennenlernten, waren ihre Lebensumstände katastrophal. Die Eltern litten unter physischen und psychischen Problemen. Es schien, als wenn sie es niemals schaffen würden, für die Kinder oder sich selbst zu sorgen, worunter vor allem die Kinder sichtlich litten. Es fehlte an allem, und Aurel und Doina fanden kaum noch die Kraft, jeden Tag ums Überleben zu kämpfen.
In der vergangenen Zeit haben sich Maria Elena (8) und Ionela (4) gut entwickelt. Ihre Eltern, Aurel und Doina, tun alles ihnen Mögliche, um gut für sie zu sorgen. Die Nahrungsmittel, die Diaconia in den vergangenen Jahren brachte, waren ein wahrer Segen für die vier. Zudem erhielten sie einen neuen Ofen und Feuerholz. Auch liessen wir, dank Ihrer Spenden, eine Wasserleitung legen. Aurel und Doina kümmerten sich, unter Anleitung, selbst um alle Formalitäten, die dafür nötig waren. Dies gab ihnen das Vertrauen in sich selbst zurück.
Aurel und Doina möchten Ihnen, liebe Spender, von Herzen danken, dass Sie ihre Lebensumstände durch Ihre Gaben so positiv verändert haben. Nun haben Maria Elena und Ionela die Möglichkeit, in einer guten und gesunden Umgebung aufzuwachsen. Diesem Dank schliessen wir uns gerne an.
(Projekt Nr. 1824, Diaconia Report Januar 2013)


RUMÄNIEN
Feuer zerstÖrt Hab und Gut — Ein HÄuschen fÜr Rozalia und ihre Familie
Rozalia hatte viele Probleme zu bewältigen. Die Erziehung ihrer Kinder verlangte ihr alles ab, und ihr Ehemann war ihr dabei keine Hilfe. Er kam nur noch zum Schlafen nach Hause und interessierte sich nicht mehr für seine kleine Familie. Und, als wenn die täglichen Sorgen ums Überleben nicht schon genug gewesen wären, zerstörte im April 2014 ein Feuer den acht Quadratmeter kleinen Raum, in dem die Familie lebte. Nach dem Feuer war es Rozalia nicht möglich, den Raum zu renovieren, sie konnte ja kaum für genügend Nahrung für ihre Kinder sorgen. Sie versuchte, so gut es ging, die Spuren des Brandes zu beseitigen. Aber nach einiger Zeit war klar, dass sie mit den Kindern dort nicht mehr leben konnte. Diaconia brachte der Familie Baumaterial, um den Raum zu renovieren. Heute, etwa 1.5 Jahre nach dem Brand, sind diese Arbeiten fast komplett abgeschlossen. Und auch der kleine Emanuel, der leichte Verbrennungen an den Beinen davontrug, ist wieder gesund und denkt nicht mehr an die schlimme Zeit zurück. Rozalia möchte allen Spendern danken, dass sie ihr und den Kindern ermöglicht haben, nun in einem warmen und sicheren Raum zu wohnen. Ohne Ihre Hilfe hätte sie es nicht geschafft!
(Projekt Nr. 2208, Diaconia Report Juni 2014)


RUMÄNIEN
Licht und WÄrme fÜr Steluta — Stromanschluss

Nach vielen Jahren ist es nun Stelutas Kindern möglich, ihre Hausaufgaben bei elektrischem Licht zu machen. Bis vor einigen Monaten besass das Haus keinen Stromanschluss, und alle Arbeiten mussten bei Kerzenschein verrichtet werden. Und wenn Steluta kein Geld für Kerzen übrig hatte, herrschte Dunkelheit. Nun hat das kleine Haus einen Stromanschluss. Noch immer schaut die Familie ungläubig auf die Beleuchtung und kann es kaum fassen. „Während der ersten Tage sassen meine Kinder manchmal nur da und schauten wie gebannt auf das Licht“, berichtet Steluta. Auch die Innenwände erscheinen nun viel freundlicher und wärmer. Mit dem Licht zog auch die Hoffnung wieder bei der Familie ein, was deutlich an den Gesichtern zu erkennen ist.
Die kleine Familie dankt Ihnen, liebe Spender, dass Sie Licht in ihre Dunkelheit gebracht und ihr gezeigt haben, dass sie nicht vergessen ist.
(Projekt Nr. 3037, Diaconia Report Mai 2015)



Erfolgsberichte

September 2015


ARMENIEN
Eine Chance für Osan — Chemotherapie
Seit einigen Jahren arbeitet Rubik Zakarian schon als Wärter bei Diaconia und verdient den Lebensunterhalt für seine ganze Familie.
Bei seiner Frau Osan wurde vor einiger Zeit ein Sarkom festgestellt, und die Behandlung sollte sehr viel Geld kosten. Geld, das der treue Familienvater nicht hatte. So schwieg Rubik lange über die Krankheit. Als wir davon erfuhren, beschlossen wir, etwas zu tun.
Dank Ihrer Spenden konnten wir die benötigten Chemotherapien finanzieren und dürfen Ihnen mitteilen, dass es Osan schon bedeutend besser geht. Sie hat nun wieder Kraft und den Mut, weitere Rehabilitationsmassnahmen anzugehen. Diese werden in Russland durchgeführt. Aber schon bald, so sind sich Rubik und Osan sicher, wird sie wieder Zuhause sein. „Diese Hilfe werde ich den Spendern von Diaconia bis an mein Lebensende nicht vergessen“, sagt Rubik sichtlich bewegt.
„Jetzt haben wir die Möglichkeit erhalten, gemeinsam unsere Enkel aufwachsen zu sehen!“ Vielen Dank, dass Sie in dieser schwierigen Phase für diese Familie da waren.
(Projekt Nr. 2268, Diaconia Report November 2014)


ARMENIEN
Ein Zuhause für ehrenamtlichen Geistlichen — Pastor Kamo
Viele Jahre schon träumten Pastor Kamo, seine Frau, Kinder und Enkelkinder von einem eigenen Zuhause.
Aber die begonnenen Bauarbeiten mussten wegen fehlender Finanzen wieder eingestellt werden. Dank Ihrer Spenden durften wir helfen, diese Arbeiten fortzusetzen und bald sogar beenden. Pastor Kamo kann seine Freude kaum in Worte fassen. „Jetzt haben wir ein festes Dach über dem Kopf und einen Trinkwasseranschluss. Auch die Möglichkeit zur Bewässerung des Gartens besteht nun. Vielen Dank an Sie alle!“ Sobald die Fenster eingebaut sind, kann die Familie in ihr neues kleines Zuhause einziehen. Vor dem Haus hat seine Frau Nelli bereits begonnen, Gemüse anzupflanzen. „Ich bin überwältigt! Gott segne Sie alle“, sagte sie bewegt. Auch wir sagen danke für Ihre Grosszügigkeit und Bereitschaft, dieser Familie in ihrer Not beizustehen.
(Projekt Nr. 2243, Diaconia Report September 2014)


ALBANIEN
Gesunde Umgebung für gesundes Leben — Hausrenovierung und Behandlung
Als der kürzlich verstorbene Leiter von Diaconia Albanien, Artan Metohu, Familie Mani in Shkoder zum ersten Mal besuchte, war er erschüttert. Das Haus glich eher einer Bauruine als einem behaglichen Zuhause. Es gab keinerlei Isolierung, die Fensterscheiben waren zerbrochen, es gab keine Eingangstür, und das Dach war undicht. Durch die stets sehr kalten Winter litt die Familie unter verschiedenen, teils schon chronischen Erkrankungen. Mit Ihrer Hilfe konnten wir das Haus renovieren. Neue Fenster wurden eingesetzt, eine Eingangstür eingebaut, die Wände wurden isoliert und verputzt, und das Dach wurde abgedichtet. Gjergji und Age sind unendlich dankbar. „Nun haben wir wirklich ein Zuhause, das uns und unsere Kinder vor der Witterung schützt. Endlich brauchen wir keine Angst mehr vor dem strengen Winter zu haben und werden nicht mehr ständig krank sein.“ Herzlichen Dank, dass Sie die Behandlung von Age ermöglicht und Familie Mani ein Zuhause gegeben haben.
(Projekt Nr. 2246, Diaconia Report September 2014)


RUMÄNIEN
Spielen ohne Schmerzen — Operation und Wärme für Diana
Verzweifelt wandte sich Marinela im vergangenen November an Diaconia und bat um Hilfe für ihre Tochter Diana (3). Sie sorgte sich um das Leben ihres kleinen Mädchens. In dessen Schulter wuchs ein Tumor, der nach und nach das Knochengewebe auflöste. Viel Schmerz und grosse Angst begleiteten Diana jeden Tag. Der Arzt riet zu einer schnellen Operation, die für Marinela jedoch unbezahlbar war. Nach vielen Untersuchungen und Gesprächen mit dem einzigen Spezialisten des Landes, der diese Operation durchführen konnte, war es im Mai soweit: Diana wurde in Bukarest operiert. Diaconia konnte, dank Ihrer Spenden, die Kosten dafür übernehmen.
Heute kann Diana wieder mit ihren Freunden spielen und der Zukunft zuversichtlich entgegensehen. Marinela dankt allen Spendern, die sie in der schweren Zeit unterstützt haben, von Herzen. „Endlich können wir nachts wieder schlafen, und die Sorgen haben ein Ende.“ Auch wir danken Ihnen herzlich für alle Spenden und Gebete, die Sie Diana gewidmet haben.
(Projekt Nr. 2291, Diaconia Report Januar 2015)


RUMÄNIEN
Sauberes Wasser für Familie Boalii
Viele Jahre musste Familie Boalii täglich ungefiltertes, gesundheitsgefährdendes Wasser über weite Strecken in Eimern bis zu ihrem Haus tragen. Die Sorge um die Gesundheit der Kinder war für sie bedeutend schlimmer als die Armut, in der sie lebte. Immer wieder wurden diese krank und mussten ins Spital gebracht werden. Auch die Eltern standen ständig in der Gefahr, ernsthaft zu erkranken. Diaconia konnte, dank Ihrer Spenden, eine Wasserleitung legen lassen, aus der Anca, Vasile und ihre drei Kinder nun gefiltertes Wasser abzapfen und trinken können. Für diese Familie ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Vielen Dank, dass Sie diesen fünf Menschen geholfen haben.
(Projekt Nr. 2270, Diaconia Report November 2014)


RUMÄNIEN
Ein Bild der Hoffnung soll Catalin begleiten — Ein kleines Haus für Catalin

„Heute habe ich nicht mehr so grosse Angst davor, eines Tages völlig zu erblinden“, sagt Catalin gefasst. Als wir Catalin und Angela kennenlernten, wohnten sie in einem alten Haus, das ihnen nicht gehörte. Ihre Lebensumstände waren erbärmlich, und der Traum von einem eigenen kleinen Haus schien unerreichbar. Da Catalin zu 90 % erblindet ist, kann er nicht arbeiten. So beschlossen wir, dieser Familie ihren Traum zu erfüllen. Dank Ihrer Spenden konnten wir 70 % der Kosten für das kleine Haus übernehmen. Die restlichen 30 % kann Catalin in geringen Raten von seiner Sozialhilfe abzahlen. Sowohl Catalin als auch Angela sind allen Spendern, die durch ihre Gabe das Leben der beiden so sehr zum Guten verändert haben, sehr dankbar. Diesem Dank schliessen wir uns gerne an.
(Projekt Nr. 2223, Diaconia Report Juli 2014)



Erfolgsberichte

Juni 2015


RUMÄNIEN
Ein Zuhause fÜr Generationen — Hilfe fÜr Gheorge und Lili
Gheorge und Lili lebten mit insgesamt elf Personen in einem einzigen Raum. Gheorge arbeitete als Tagelöhner und war finanziell nicht imstande, die Wohnsituation zu verbessern. Er träumte davon, seiner Familie ein kleines Haus mit genügend Platz für alle zu bauen. Aber er wusste, dass er diesen Traum ohne Hilfe nie würde verwirklichen können.
Wir erkannten sofort, dass Gheorge und Lili bereit waren, mit anzupacken und nicht erwarteten, dass sich alles von selbst erledigen würde. So beschlossen wir, ihnen Baumaterial zur Verfügung zu stellen, um ihren Traum wahr werden zu lassen. Jedes Mal, wenn wir mit weiterem Material zu ihnen kamen, sahen wir die Freude in ihren Augen, den Fortschritt, den sie mit eigenen Händen erreicht hatten und waren positiv überrascht, dass sie für den jeweils nächsten Bauabschnitt schon konkrete und umsetzbare Vorschläge bereit hielten.
Nun ist der zusätzliche Wohnraum fast fertiggestellt.
Während der gesamten Zeit versorgten wir die Familie zusätzlich mit Nahrungsmittelpaketen.
Gheorge, Lili und ihre ganze Familie bedanken sich herzlich für die Unterstützung, die Sie, liebe Spender, ihnen haben zukommen lassen. Sie wissen, dass sich ohne diese Hilfe ihre Lebensumstände nicht geändert hätten.
(Projekt Nr. 1966, Diaconia Report Februar 2014)


RUMÄNIEN
Rares will doch nur leben — Herzoperation Rares
Rares lächelt glücklich. Nach zwei erfolgreichen Herzoperationen geht es ihm nun gut. Zu Beginn des Jahres bekam er noch eine neue Brille angepasst und kann nun auch endlich gut sehen.
Als Lenuta uns um Hilfe bat, war sie am Ende ihrer Kraft angelangt. Der Vater ihrer Kinder hatte alles Geld mit Glücksspielen durchgebracht und dachte nicht im geringsten daran, für seine Kinder, Rares und Maria, aufzukommen. Die Operationen und Medikamente für Rares überstiegen das bescheidene Einkommen von Lenuta bei weitem. Dank Ihren Spenden durften wir nicht nur die dringend erforderliche zweite Herzoperation von Rares bezahlen, sondern auch für alle Medikamente und die Fahrtkosten aufkommen. Für eine Weile versorgten wir die kleine Familie zusätzlich mit gesunden und ausgewogenen Nahrungsmitteln. „Ich danke allen Spendern aus tiefstem Herzen“, sagt Lenuta. „Sie haben unserem Leben zu einer guten Wende verholfen.“ Diesen Dank geben wir gerne an Sie weiter.
(Projekt Nr. 1993, Diaconia Report Mai 2014)



RUMÄNIEN
Licht fÜr Maria und ihren Sohn George — Hausrenovierung Familie Tincu
Vielleicht erinnern Sie sich an den kleinen George (5), der, aufgrund diverser ärztlicher Behandlungsfehler während der Geburt und danach unter psychomotorischen Störungen und Epilepsie litt. Trotz aller Liebe und allen Anstrengungen, die seine Eltern auf sich nahmen, starb er im vergangenen Herbst. Dies hört sich nicht nach einer gewöhnlichen „Erfolgsgeschichte“ an, aber wir möchten Ihnen dennoch an dieser Stelle herzlich für alle Spenden und Gebete danken, die Sie George haben zukommen lassen. Während seiner letzten Lebensmonate versorgten wir ihn mit Windeln, Nahrung und Medikamenten. Wir brachten der Familie zudem noch einen neuen Ofen, so dass niemand mehr frieren muss. Von Anfang an war uns klar, dass wir George wohl nicht zur Genesung verhelfen könnten. Aber es war uns ein Anliegen, ihm sein Leben zu erhellen und seiner Mutter die Bürde zu erleichtern. Sie vermisst George sehr. Aber sie berichtete uns auch, dass sie sich nun intensiver um ihre Enkelkinder kümmern möchte, die kürzlich zu ihr gezogen sind. Herzlichen Dank für die Verbesserung der Lebensumstände, welche diese Familie durch Ihre finanzielle Hilfe erfahren durfte.
(Projekt Nr. 2224, Diaconia Report Juni 2014)


ARMENIEN
Von der Apothekerin zum Pflegefall — Karine soll leben
Für Karine Nersisian war die Hilfe von Diaconia lebensrettend. Nach einer schweren und kostspieligen Darmoperation steckte ihre Familie in grossen Schulden. Karine brauchte eine medikamentöse Therapie und zwei weitere Operationen. Ohne fremde Hilfe konnte das Geld dafür nicht mehr aufgebracht werden.
Dank Ihrer Unterstützung durften wir der verzweifelten Familie helfen. Zunächst wurde der dringend benötigte Portkatheter für Karine gekauft, damit sie die intravenösen Medikamente verabreicht bekommen konnte. Um die Familie finanziell zu entlasten, konnte, dank Ihren Spenden, der Rest des für die Operation aufgenommenen Kredits abgelöst werden.
Im Herbst 2013 wurde Karine zum zweiten Mal operiert. Ihr wurde die Gallenblase entfernt. Wir übernahmen die Kosten für den chirurgischen Eingriff und den Krankenhausaufenthalt. Auch die Kosten für eine dringend benötigte Unterleibsoperation übernahmen wir. Diese wurde einige Monate später, als Karine wieder zu Kräften gekommen war, ebenfalls durchgeführt.
Nach einer langen Leidenszeit und drei Operationen ist Karine heute wieder gesund. Sie ist zu Hause, aber sie befindet sich immer noch unter ärztlicher Kontrolle. Die Familie bedankt sich herzlich bei allen Spendern, die Karine unterstützt und für sie gebetet haben.
(Projekt Nr. 1858, Diaconia Report April 2013)


ARMENIEN
Syrisch-armenische FlÜchtlingsfamilie in Not — Eine Zukunft fÜr Parandzems Familie
Wegen des Bürgerkriegs flohen Parandzem und ihr Mann Hmajak mit ihren zwei Söhnen 2012 nach Armenien. Die Familie lebte in der Stadt Aleppo in guten Verhältnissen, hatte ein eigenes Haus und eine eigene Werkstatt. Bei der Flucht musste sie alles zurücklassen. Parandzem, Hmajak und ihre Söhne zogen in eine Mietwohnung in Jerewan. Hmajak konnte keine Arbeit finden, und bald waren alle Ersparnisse aufgebraucht.
Diaconia durfte, dank Ihrer Unterstützung, der Familie finanziell unter die Arme greifen. Sie wurde mit Lebensmitteln versorgt, die Miete für drei Monate bezahlt und die Stromrechnungen beglichen. Ferner konnten wir für die Familie ein Doppelbett mit Matratze und einen Kleiderschrank kaufen, damit das Ehepaar nicht mehr auf dem Boden schlafen und seine Habseligkeiten in Kisten aufbewahren musste. Die Familie erhielt zudem noch einen Kühlschrank und weitere Küchengeräte, die sie dringend benötigte.
2014 wurde bei Parandzem Brustkrebs diagnostiziert. Sie wurde operiert, der Tumor wurde entfernt. Nach vier Chemo-Blöcken hat sich ihr Zustand stabilisiert. Hmajak arbeitet seit nunmehr einem Jahr als Automechaniker. Er ist glücklich, dass er nun selbst für seine Familie sorgen kann.
Für diese Familie war Ihre Unterstützung von grösster Wichtigkeit. Dadurch schöpfte sie wieder Mut und Hoffnung. Herzlichen Dank dafür.
(Projekt Nr. 1882, Diaconia Report Juni 2013)


ALBANIEN
Verletzte Kinderseelen können wieder genesen — Kinderheim Shkoder

Bereits seit einigen Jahren unterstützen wir das Heim für Kinder im Alter von 7 bis 18 Jahren in Shkoder. Im Fokus stehen dabei die gesunde Ernährung und die Hygiene. Pro Kind werden vom Staat rund 2.44 Franken (2,35 Euro) pro Tag subventioniert. Eine ausgewogene Ernährung kann den Kindern von diesem Betrag nicht angeboten werden. Gerade die Kinder, die sich im Wachstumsprozess befinden, leiden daher häufig Mangel.
Im Sonderprojekt Nr. 1975 haben wir Ihnen die Bedingungen, unter denen die Kinder leben müssen, geschildert. Ihre Reaktion darauf war berührend. Dank Ihrer Hilfe durften wir den Kindern über eine längere Zeit gesunde Nahrung und auch Hygieneartikel finanzieren. Wir kauften unter anderem Artikel für die Körperhygiene, Reinigungsmittel, Waschmittel und Spülmittel, damit die Kinder in einer sauberen Umgebung aufwachsen können. Gesunde Nahrung und Sauberkeit sind für diese Heranwachsenden sehr wichtig. Alle Kinder aus dem Kinderheim Shkoder sowie unser Mitarbeiter in Albanien, Artan Metohu, danken Ihnen herzlich dafür!
(Projekt Nr. 1975, Diaconia Report März 2014)



Erfolgsberichte

MÄRZ 2015


RUMÄNIEN
Ein klarer Blick fÜr Izabela — Augenoperation
Es ist stets eine grosse Freude, wenn Menschen geholfen werden kann. Ganz besonders dann, wenn es sich dabei um ein kleines Kind handelt. Izabela, ein dreijähriges Mädchen, hatte Augenprobleme. Sie litt unter Strabismus und benötigte dringend eine Operation. Diese konnte ihre Mutter jedoch nicht aus eigener Tasche bezahlen. Im vergangenen September wurde die Operation nun durchgeführt. Seitdem entdeckt Izabela täglich Neues, was sie vorher nicht hat sehen können. Sie beginnt auch, mit den Menschen um sie herum zu sprechen, und sie hat sich zu einem Mädchen entwickelt, das viel lächelt.
Im Januar bekam Izabela eine Brille angepasst. Diese hilft der Kleinen, die Welt um sich herum sehen und bestaunen zu können. Mutter Simona weiss, dass Ihre Hilfe, liebe Spender, ihrer Tochter die Chance auf eine gute Zukunft gegeben hat. Sie dankt Ihnen von ganzem Herzen dafür.
(Projekt Nr. 2241, Diaconia Report September 2014)


RUMÄNIEN
Sorgen um die Zukunft der Enkel — Ein Raum fÜr Marias Enkel
Nachdem Maria innerhalb weniger Tage ihren Mann und, nach langem Leiden, auch ihre Tochter begraben musste, nahm sie ihre Enkelkinder bei sich auf, um für sie zu sorgen. Wir trafen diese Familie, als sie kaum mehr Hoffnung besass. Für etwa ein Jahr versorgten wir sie mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Schuhen und Schulmaterial. Zudem erhielt sie einen neuen Ofen und Holz für den Winter. Gabriel, der Älteste, übernimmt einen Grossteil der Verantwortung und unterstützt die Familie durch sein kleines Einkommen. Maria hat noch immer mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen, aber sie kommt ihrem Ziel, die Schulden komplett zurückzuzahlen, näher. Die Geschwister sind sich einig: Sie werden bei ihrer Grossmutter bleiben, um ihr später eine Hilfe sein zu können und ihr zurückzugeben, was sie ihnen jetzt schenkt – Liebe und Herzenswärme.
Die jüngeren Geschwister besuchen die Schule und lernen fleissig, um gute Noten zu bekommen. Die ganze Familie ist sehr dankbar für die Hilfe, die Ihre Spenden möglich gemacht haben. Auch wir danken Ihnen herzlich für alle Unterstützung!
(Projekt Nr. 1959, Diaconia Report Januar 2014)


ARMENIEN
Elende LebensumstÄnde in alter WellblechhÜtte — Nothilfe Anusch
Die Familie von Anusch Sakarian wohnte mit ihren drei erwachsenen Kindern und fünf Enkelkindern unter menschenunwürdigen Verhältnissen in einer Wellblechhütte. Um die Wohnsituation der Familie etwas zu verbessern, haben wir mit den eingegangenen Spenden das Dach abgedichtet und mit neuem Wellblech abgedeckt. Zudem richteten wir neben der Hütte ein kleines Badezimmer ein. Die Familie verfügt nun über einen Wasseranschluss mit fliessendem Wasser.
Damit jedes Kind im eigenen Bett schlafen kann, wurden für sie Kajütenbetten gekauft. Die Familie durfte sich auch über einen neuen Kühlschrank freuen.
Ein ganzes Jahr stand die Familie im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Sie wurde mit warmer Kleidung, Schuhen und Schulsachen versorgt. Drei von den Kindern wurden ins Patenschaftsprogramm aufgenommen. Sie werden nun monatlich mit Lebensmittelpaketen versorgt, und die Kinder brauchen kein Alteisen mehr zu sammeln, um das tägliche Brot zu sichern. Sie besuchen regelmässig die Schule und erbringen gute Leistungen. Die Familie ist nun vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt und weniger anfällig für Krankheiten. Jeden Tag spüren Sakarians die positive Wende in ihrem Leben. Sie danken allen Spendern von ganzem Herzen.
(Projekt Nr. 1741, Diaconia Report Juni 2012)


ARMENIEN
Ein wÜrdiges Zuhause fÜr Lena
Lena Sahakian ist Rentnerin und wohnt alleine. Ihr Mann starb im Jahr 2000, und die Söhne, die ihr Mann Ghora mit in die Ehe gebracht hatte, leben schon lange im Ausland und interessieren sich nicht mehr für das Ergehen ihrer Stiefmutter. Lena lebt von ihrer kargen Rente, die kaum zum Überleben reicht.
Die alte Frau wurde von Diaconia, dank Ihren Spenden, regelmässig mit genügend Nahrungsmitteln versorgt. Zudem bekam sie Geld, um Brennholz für den Winter und einen kleinen elektrischen Herd zu kaufen. Wir haben Lena auch ein gutes Bett mit neuer Matratze gekauft.
Mit den übrigen finanziellen Mitteln wollen wir Lena ein neues Badezimmer einrichten. Der Kostenvorschlag ist erstellt, und der Vertrag mit der Baufirma wurde abgeschlossen. Die Bauarbeiten starteten kürzlich. Vielen Dank, dass Sie dieser vom Leben so stark gebeutelten Frau durch Ihre Spenden geholfen haben, in einem besseren Zuhause leben zu können.
(Projekt Nr. 1931, Diaconia Report November 2013)


ALBANIEN
Waisenhaus in Shkoder — WÄrme fÜr Waisenkinder

Schon im September 2013 berichteten wir Ihnen über die Fortschritte im Waisenhaus in Shkoder. Wir führten die Hilfe anschliessend weiter, da die Situation weiterhin bedrückend war. Der Bedarf an Nahrungsmittel, Hygieneartikel für den täglichen Bedarf sowie Reinigungsmittel musste auch weiterhin gedeckt werden. Die Anzahl der zu betreuenden Kinder nahm kontinuierlich zu — und damit auch der Bedarf an materieller Unterstützung. Pro Woche kommen zusätzlich durchschnittlich drei Kinder, die auf der Strasse leben, zum Waisenhaus und bitten um Hilfe. Die ohnehin schon geringe staatliche Unterstützung wird dadurch noch zusätzlich belastet. Sie ist für rund 30 Kinder berechnet und muss nun für momentan 40 Kinder ausreichen. Selbst aus anderen Gemeinden werden Kinder in dieses Waisenhaus überwiesen. Viele von ihnen wurden von ihren Eltern ausgesetzt und waren hoffnungslos damit überfordert, für sich selbst Sorge zu tragen. Die neue Heimleitung, Frau Anjeze Gjeluci, weiss nicht, wie sie den Bedürfnissen aller Kinder, ohne Hilfe von aussen, gerecht werden könnte und dankt allen Spendern von Diaconia herzlich. Das Überleben der Kinder war gefährdet. Nun hat sich die Situation, dank Ihrer Hilfe, wieder leicht entspannt.
(Projekt Nr. 1842, Diaconia Report Februar 2013)





Erfolgsberichte

FEBRUAR 2015


RUMÄNIEN
Ein neues Heim für Familie Lazar — Hausbau in Cristian
Für Familie Lazar wurde ein Traum wahr! Endlich dürfen Lucian und Mihaela mit ihren Kindern Olivia, Ruben und Filip in einem warmen und sicheren Zuhause leben. Mihaela ist eine liebevolle Mutter und Hausfrau und achtet sorgsam auf Ordnung und Sicherheit. Durch den Umzug nach Cristian, in eines der Häuser, das in Zusammenarbeit von Vodafone und Diaconia Romania gebaut wurde, hat die fünfköpfige Familie nun genügend Platz und lebt in einer Umgebung, in der sie fröhlich leben kann und die Kinder sicher spielen können.
In den vergangenen Jahren musste die Familie immer wieder umziehen. Nun freut sie sich, endlich angekommen zu sein. Lucian und Mihaela sind liebevolle Eltern und harte Arbeit gewöhnt. Sie sind dankbar, dass Olivia die Schule besucht und eine gute Schülerin ist. Ihre Brüder werden ihr schon bald folgen.
Herzlichen Dank an Sie, liebe Spender, die Sie diesen Neubeginn möglich gemacht haben.
(Projekt Nr. 1932, Diaconia Report November 2013)


RUMÄNIEN
Rozalia und Florin — Nach vielen Schicksalsschlägen zu Gott gefunden
Trotz allem, was Rozalia in ihrem Leben widerfahren ist, hat sie sich ihre Freude und ihren Optimismus nicht nehmen lassen und sorgt liebevoll für Florin. Schon mit 12 Jahren musste Rozalia auf eigenen Füssen stehen und war oft kurz davor, aufzugeben. Florin besucht die Schule und ist ein guter Schüler.
Als wir Rozalia zum ersten Mal trafen, hatte sie keine Arbeit und suchte die Abfälle nach Essbarem und Dingen ab, die sie verkaufen und vom Gewinn etwas Nahrung kaufen konnte. Die Kirchgemeinde, die sie besucht, gab ihr vor einiger Zeit eine Anstellung als Reinigungskraft. Diese Wertschätzung stärkte Rozalias Selbstbewusstsein sehr.
Um ihr kleines Haus zu schützen, errichteten wir einen Zaun und bauten ein Holztor ein. Nun fühlen Rozalia und ihr Sohn Florin sich sicher. Zudem kauften wir Wandfarbe, damit der Innenraum freundlicher gestaltet werden konnte.
Zu Beginn des Winters brachten wir den beiden einen neuen Ofen und Feuerholz, wofür sie sehr dankbar waren. Mittlerweile hat Rozalia einen Mann kennengelernt, der sie und Florin sehr lieb hat. Er arbeitet in der Schafzucht, und er und Rozalia werden schon bald heiraten.
Ihre Hilfe, liebe Spender, hat in Rozalia die Hoffnung auf eine bessere Zukunft gestärkt und Selbstwert gegeben. Sie dankt Ihnen von Herzen. Diesem Dank schliessen wir uns an.
(Projekt Nr. 1874, Diaconia Report Mai 2013)


ARMENIEN
Babypakete —
Hilfspakete für Neugeborene

Die mangelnde Unterstützung für junge Familien und Schwangere stellt in Armenien ein grosses Problem dar. Zwar bekommen die Familien für jedes neugeborene Kind einen einmaligen Zuschuss, aber diese Summe ist zu gering, um ein Kleinkind in den ersten Monaten versorgen zu können. So war es auch bei Familie Harutjunian.
Als wir Melanja Harutjunian kennenlernten, war ihr Sohn Dawit fünf Monate alt. Die Familie befand sich in einer verzweifelten Lage. Die Eltern hatten keine finanziellen Mittel, um Windeln und Pflegemittel oder ein Bettchen für ihren Sohn zu kaufen.
Ihre Unterstützung, liebe Spender, war lebenswichtig für diese Familie und sicherte Dawit einen guten und gesunden Start ins Leben. Er bekam Babynahrung und ausreichend Windeln. Das neue Kinderbett lässt ihn sicher schlafen. Dawit entwickelt sich prächtig und bereitet seinen Eltern viel Freude.
Durch dieses Projekt durfte noch 20 weiteren Familien geholfen werden. Die jungen Mütter waren freudig überrascht, als sie die jeweils individuell zusammengestellte Erstlingsausstattung überreicht bekamen. Sie war für diese Familien, die unterhalb der Armutsgrenze leben, eine grosse Entlastung. Ihre Dankbarkeit und Freude waren gross. Herzlichen Dank an alle Spender!
(Projekt Nr. 1743, Diaconia Report Juni 2012)


ARMENIEN
Neue Hoffnung für Armen
Armen hatte es nicht leicht. Er wuchs im Kinderheim auf, seine erste Ehe wurde geschieden. Für eine Weile lebte er sogar auf der Strasse. In der Folge bekam er schwere Depressionen. Erst ein Traum, in dem ihm Jesus Christus erschien, rüttelte ihn wach. Durch den Glauben an Jesus bekam Armen Kraft und Zuversicht. Er heiratete erneut und bekam mit seiner jetzigen Frau zwei Kinder. Bis zu einem Unfall, bei dem er schwer am Bein verletzt wurde und in der Folge seine Arbeit verlor, sorgte er liebevoll für seine Familie. Nach dem Unfall litt er täglich unter fast unerträglichen Schmerzen und konnte kaum gehen. Die erforderliche Knieoperation konnte er sich nicht leisten.
Dank Ihrer Spenden konnte die nötige Operation schon bald erfolgreich durchgeführt werden. „Ich möchte gerne meine Dankbarkeit für Ihre wertvolle Hilfe zum Ausdruck bringen“, sagt Armen. „Ich kann kaum in Worte fassen, wie erleichtert ich bin. Möge Gott Sie dafür reichlich segnen.“
Um die Familie regelmässig mit Lebensmitteln zu versorgen, wurden die Kinder ins Patenschaftsprogramm aufgenommen. Diese Hilfe lässt zwar nicht alle Sorgen auf einmal verschwinden, aber sie ermöglicht der Familie einen etwas sorgloseren Alltag und stärkt die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
(Projekt Nr. 1851, Diaconia Report März 2013)


ALBANIEN
Weihnachtsfeier für Gross und Klein

Die Weihnachtszeit ist nun schon wieder eine Weile vorbei. Aber dennoch möchten wir Ihnen von der, in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchgemeinde in Kamez durchgeführten, Weihnachtsfeier berichten. Zu dieser Feier waren rund 250 Kinder mit ihren Eltern eingeladen. Sie sangen gemeinsam Weihnachtslieder und schauten sich einen Film über die Weihnachtsgeschichte an. Auf einer improvisierten Bühne wurde von Kindern verschiedener Altersgruppen ein Krippenspiel aufgeführt. Für die Kleinsten gab es ein altersgemässes Puppentheater. Für die Kinder waren diese Aufführungen ein einmaliges Erlebnis. Aber auch die Eltern kamen auf ihre Kosten. Auch ihnen wurde die Weihnachtsgeschichte durch diese Aufführungen nahegebracht und hat viele, neben dem freundlichen Empfang, stark berührt. Am Ende der Veranstaltung erhielt jedes Kind ein kleines Geschenkpaket mit Schokolade, Getränken, Sandwiches und dem Kalender „Gottes herrliche Schöpfung“ 2015 in Albanisch. Über den Kalender freuten sich vor allem die Eltern, da dieser sie, mit monatlich wechselnden biblischen Spruchkarten, durchs ganze Jahr begleitet. Herzlichen Dank, dass Sie durch Ihre Spenden diese besondere Feier möglich gemacht haben.
(Weihnachten 2014)





Erfolgsberichte

JANUAR 2015


RUMÄNIEN
Marias Haut und Seele müssen heilen — Heilung für Maria
Vor fast eineinhalb Jahren trafen wir Maria zum ersten Mal. Sie lag im Spital, hatte schreckliche Brandwunden an den Beinen und litt unter grossen Schmerzen. Als der Unfall passierte, war Maria alleine zu Hause, da die Eltern eine Tagesarbeit gefunden hatten. Um ein wenig Wasser zu erwärmen, stellte sie einen Topf auf den Herd, drehte das Gas auf und verliess die Küche. Nichts Besonderes, da Maria sehr selbstständig ist. Als sie kurz darauf zurück in die Küche kam und das Licht anschaltete, kam es zu einer Explosion, bei der Maria grossflächige Verbrennungen davontrug. Die grösste Sorge der Eltern war, dass ihre Tochter permanente Schäden davontragen würde. Aber dank Ihrer Hilfe ist Maria nun wieder gesund. Sogar ihre Haare sind nachgewachsen. Sie besucht wieder die Schule und erfreut ihre Eltern mit guten Noten. Maria hat Freundinnen gefunden und ist gestärkt aus der Zeit hervorgegangen. Nicht zuletzt, weil sie erfahren durfte, dass sie nicht allein auf der Welt ist, sondern dass sich Menschen um sie gesorgt und ihr geholfen haben. So danken wir Ihnen im Namen von Maria und ihren Eltern für alle Unterstützung während des Heilungsprozesses. Sie werden dies nie vergessen.
(Projekt Nr. 1911, Diaconia Report September 2013 / Bericht Januar 2014)


RUMÄNIEN
Glaube an Jesus beendet häusliche Gewalt — Familienhilfe Ciurar
Viele Jahre lang war Romica weder ein guter Ehemann noch ein guter Vater. Seine Haltung seiner Familie und dem Leben gegenüber wurde jedoch vor einiger Zeit durch seinen Glauben an Jesus völlig auf den Kopf gestellt — er wurde ein neuer Mensch. Doch die Umstände, in denen die Familie leben musste, waren katastrophal, und die Gesundheit Romicas ist nicht stabil. Er leidet an Diabetes, Bluthochdruck und Nierenproblemen. Diaconia half dank Ihrer Unterstützung umgehend durch Nahrungsmittel, Kleidung und Schuhe. Auch für Medikamente und Schulsachen konnte gesorgt werden. Diese Hilfe in den vergangenen zwei Jahren war für die ganze Familie entscheidend. Dank ihr wurden die Nöte, an denen die Familie litt, bedeutend verringert. Romica, der Gott nach wie vor hingebungsvoll dient und seiner Familie liebevoll vorsteht, bedankt sich bei allen Spendern herzlich. „Ich weiss, dass Gott Euch geschickt hat, er hat unsere Gebete erhört. Und ich bin davon überzeugt, dass er auch weiterhin für uns sorgen wird. Er segne Euch alle!“
(Projekt Nr. 1847, Diaconia Report März 2013)


ARMENIEN
Eine ganze Familie steht vor dem Ruin — Hoffnung nach Krankheitsnot
Artawasd Mkrttschian kam mit geringer Sehkraft zur Welt und erblindete schon in seiner frühen Kindheit völlig. Doch durch seinen starken Willen schaffte er es, das Mathematikstudium mit Auszeichnung zu absolvieren und arbeitete anschliessend 40 Jahre lang als Lehrer für Mathematik. Mit seiner Frau Alward hat er zwei Kinder grossgezogen und freut sich heute über zwei Enkelkinder.
Als Artawasd Diaconia verzweifelt um Hilfe bat, befand sich seine Familie unverschuldet in einer ausweglos erscheinenden Situation. Da in kurzen Abständen mehrere Familienmitglieder erkrankten, hatte sich Artawasd hoch verschuldet. Zunächst erlitt er selbst einen Schlaganfall. Danach folgte die Blinddarmoperation seiner Tochter Warsenik und die Gallenblasen-OP seiner Frau. Die kostspieligen Behandlungen und aufwendigen chirurgischen Eingriffe waren notwendig und unvermeidlich. Doch durch sie geriet die Familie in grosse Schulden, die sie aus eigener Kraft nicht zurückzahlen konnte.
Wir bedanken uns von Herzen für alle eingegangenen Spenden, mit denen wir die Schulden der Familie begleichen konnten. Auch Artawasd ist sehr dankbar. Seine Familie lebt nun ohne Schulden und kann sich wieder selbst versorgen. Ihre Hilfe, liebe Spender, gibt verzweifelten Menschen neue Hoffnung und Mut, um in ihrer schwierigen Lebenslage einen Schritt weiterzukommen.
(Projekt Nr. 1857, Diaconia Report April 2013)


ARMENIEN
Vom Baum gestürzt: Familienvater in erbärmlichem Zustand — Nothilfe Tigran
Das Glück von Familie Margarian ist mit nichts zu vergleichen. Sie hätte nie gedacht, einst in einem eigenen kleinen Haus leben zu dürfen. Dank Ihren Spenden ist dieser Traum wahr geworden.
Als wir Sie, liebe Spender, um Hilfe baten, war unser Ziel, die Operation des Familienvaters Tigran zu finanzieren. Er war von einem Baum gefallen und hatte mehrere Knochenbrüche erlitten. Für die Behandlung musste seine Frau Hripsime einen Kredit aufnehmen. Die notwendige Operation des Brustknochens musste wegen des Geldmangels verschoben werden.
Ihre Hilfsbereitschaft war jedoch überwältigend. Auf unseren Hilferuf hin kam eine nicht für möglich gehaltene Spendensumme zusammen. Der Kredit konnte vorzeitig getilgt und die Operation erfolgreich durchgeführt werden. Obwohl Tigran keine schwere physische Arbeit mehr verrichten kann, fühlt er sich nun gut. Mit den verbleibenden Mitteln beschlossen wir, ein kleines Steinhaus für die Familie zu bauen und ihre Wohnverhältnisse zu verbessern. Früher wohnte sie mit sieben Personen auf einer Fläche von zehn Quadratmetern. Die fünf Kinder mussten auf dem Boden schlafen, es gab keine Küche und kein Bad.
Die Bauarbeiten dauerten fast ein Jahr. Die Winterpause war lang.
Von aussen ist das Haus nun fertiggestellt. Im Innern ist jedoch noch einiges zu tun. Dennoch ist die Freude unbeschreiblich gross. Die Familie besitzt nun ein grosses Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, eine separate Küche und ein Badezimmer. „Wir können uns glücklich schätzen. Wir haben ein festes Dach über dem Kopf und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Gott segne alle Spender für ihre Barmherzigkeit“, sagt Hripsime begeistert.
Diese Freude und den Dank der ganzen Familie geben wir gerne an Sie weiter.
(Projekt Nr. 1692, Diaconia Report Januar 2012)


ALBANIEN
Mehr Platz für Surbian und seine Geschwister — Wohnraum für Familie Dibra

Die Wohnsituation von Familie Dibra war tragisch. Vor allem für den autistischen 15-jährigen Surbian war sie schier unerträglich, er wurde zusehends aggressiver. Am meisten hatte das jüngste Familienmitglied, Ledio, unter seinen Aggressionen zu leiden. Neben den räumlichen Herausforderungen gab es noch die Sorge um das tägliche Essen, die der Mutter Bukurija, zusätzlich zu ihren gesundheitlichen Herausforderungen, oftmals schlaflose Nächte bereitete. Dank den Spendern von Diaconia konnten wir nun einen weiteren Wohnraum und einen kleinen Flur an den bestehenden Wohnraum anbauen. Vater Sait kann seine Dankbarkeit kaum in Worte fassen: „Ihr habt etwas für uns getan, was ich selbst niemals hätte schaffen können – selbst wenn ich zwei Leben zur Verfügung gehabt hätte! Dieser zusätzliche Wohnraum hat für uns eine grosse Erleichterung gebracht. Surbian ist nicht mehr so aggressiv, da er nun mehr Platz zur Verfügung hat. Und wenn es dennoch dazu kommt, kann er in den zweiten Raum gehen, so dass nicht mehr die ganze Familie darunter zu leiden hat. Gott segne Euch alle für diese Hilfe!“
(Projekt Nr. 2237, Diaconia Report August 2014)







 
 


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