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Erfolgsberichte

FEBRUAR 2018


Armenien

Familienhilfe Nikoljan

Wir kennen Familie Nikoljan schon seit 2001. Schon damals lebte sie in ärmlichen Verhältnissen. Die beiden Töchter Asja und Hasmik sind bei uns als Patenkinder registriert und erhalten jeden Monat Lebensmittelpakete. Die soziale Lage wurde noch schlimmer, als die Eltern in kurzen Abständen ernsthaft erkrankten. Beim Familienvater Artur wurde Halskrebs diagnostiziert und bei der Mutter Susanna Beinvenenthrombose. Die eingegangenen Mittel wurden für die Erstbehandlungen von Artur eingesetzt. Auf eine weitere Therapie hat er verzichtet. Die Tumorerkrankung ist bei ihm schon weit fortgeschritten. Artur ist sich bewusst, dass es kaum mehr Rettung für ihn gibt. Er bat uns, die Spenden für die Zukunft seiner Kinder einzusetzen. Asja wollte sich zur Coiffeuse ausbilden lassen. Diaconia übernahm die Kosten für ihre Ausbildung. Hasmik lernt in einer Musikschule. Mithilfe der Patin und unseren Spendern konnten die Kosten ihres Musikunterrichts für zwei Jahre bezahlt werden. Mit dem Rest der Spenden wurde Brennholz gekauft.
Allen unseren Gönnern danken wir herzlich. Möge Gott Ihnen Ihre Treue reichlich vergelten!
(Projekt Nr. 3325, Diaconia Report Februar 2017)


Armenien

Familienhilfe Alik

"Ich bin dankbar, dass ich nahezu beschwerdefrei bin. Ich kann nicht glauben, dass eine Operation an meinen beiden Beinen möglich wurde". Mit diesen Worten empfing uns Alik kurz nach seinen chirurgischen Eingriffen. Nach fast drei Jahren, können wir sagen, dass dieses Projekt ein Erfolg wurde.

Stolz präsentieren Alik und seine Mutter die gespendeten Geräte.

Alik (45) ist sehbehindert und zudem litt er auch an beiden Beinen an Gefässentzündungen. Die offenen Wunden an den Füssen heilten nicht, er hatte grosse Schmerzen. Eine Operation war für die Familie unerschwinglich. Sie lebte von den Invalidenrenten, die kaum für Medikamente und Nahrungsmittel ausreichten. Leider konnten Aliks Eltern ihn nicht unterstützen, weil sie selbst unter verschiedenen Krankheiten litten. Es war ein weiterer trauriger Moment im Leben der leidgeprüften Familie, als Vater Rasmik im Frühling 2016 verstarb. Dank Ihrer Hilfe hat sich jedoch die Situation für Sohn und Mutter verbessert. Alik wurden die notwendigen Untersuchungen, die Operationen, sowie die Rehabilitationszeit finanziert. Ebenso wurden der Familie ein Geschirrspüler, ein Wäschetrockner und ein Brotbackgerät zur Verfügung gestellt. Dank Ihrer Spenden können wir armen Familien den Weg in ein besseres Leben ebnen. Herzlichen Dank dafür!
(Projekt Nr. 2282, Diaconia Report Dezember 2014)


Armenien

Hausrenovierung Hratschja

Susanna Sargsjan hat vier Kinder, die alle Patenkinder bei Diaconia sind. Die Familie lebte in einem alten verfallenen Haus, welches eher einer Ruine glich. Die hygienischen Bedingungen waren völlig unzureichend. Das Haus benötigte eine umfangreiche Sanierung. Leider waren die Spenden nicht ausreichend, um mit Renovierungsarbeiten zu beginnen. Ein Gönner aus Europa, erklärte sich bereit, für die Familie eine Wohnung zu mieten. Er hat die Miete unbefristet übernommen. Wir haben Familie Sargsjan nach dem Umzug besucht. In der Mietwohnung fehlte es nur an Möbel und einer Waschmaschine. Nach Absprache mit der Familie haben wir ihr einen grossen Esstisch, Stühle, zwei Betten mit Matratzen und eine Waschmaschine zur Verfügung gestellt. Familie Sargsjan ist glücklich und froh, dass sie endlich in menschenwürdigen Verhältnissen leben darf. Unter Tränen bedankte sich Susanna bei den Spendern: "Ich kann meine Dankbarkeit kaum in Worten ausdrücken. Es ist wunderbar, dass Menschen, die uns nicht kennen, bereit waren, uns beizustehen. Sie haben unser Leben zum Positiven verändert".
Herzlichen Dank und ein tief empfundenes "Vergelts Gott" an Sie, liebe Spender.
(Projekt Nr. 3026, Diaconia Report April 2015)


Rumänien

Ein sicheres Zuhause fÜr Familie Hilochie

Im Juni schilderten wir Euch die Situation der Familie Hilochie. Nachdem Ion, Liliana und die Kinder in einer anderen Stadt sehr hart gearbeitet hatten, um auf dem Hof von Verwandten ein Haus zu bauen, wurden sie von diesen vertrieben und kamen nach Brasov, auf das Grundstück von Ions Eltern. Hier fanden sie alles verwahrlost und zerfallen vor. Sie begannen, gemeinsam Hand anzulegen, um den Platz zu säubern.
Wir freuen uns, dass wir Baumaterial beisteuern konnten, um ihnen dabei zu helfen, eine anständige Unterkunft mit Strom- und Wasseranschluss zu bauen. Wir unterstützten sie auch mit Nahrungsmitteln, Kleidern und Gemüse.
Leider ist Ions Gesundheitszustand nicht gut, aber er hält an seinem Traum fest, seinen Kindern eine Zukunft zu bauen. Liliana ist eine grosse Hilfe. Sie trägt einen Grossteil der familiären Not auf ihren Schultern.
Die Familie möchte allen Spendern herzlich danken für die grosse Unterstützung.
(Projekt Nr. 3382, Diaconia Report juni 2017)


Rumänien

Familienhilfe Banu

Vor ein paar Tagen gebar Nicoleta ihr 10. Kind.
Die Hütte, in der die Familie gewohnt hatte, fiel eines Tages bei starkem Wind in sich zusammen, was zu erwarten gewesen war.
Dank Ihrer Grosszügigkeit konnten wir der Familie einen neuen Raum bauen, einen bescheidenen zwar, aber unvergleichlich besser als der vorherige.
Martin, der Ehemann, freut sich riesig, dass seine Familie zum ersten Mal vor Wind, Regen und Kälte geschützt sein darf. Er arbeitete Tag und Nacht, um mit blossen Händen das Zimmer zu bauen. Wir brauchten nichts weiter zu tun, als ihm das Baumaterial zur Verfügung zu stellen.

Hier ist Familie Banu vor Wind, Regen und Kälte geschützt.

Der nächste Schritt wird sein, die Aussenwände zu isolieren, aber bereits jetzt ist die ganze Familie im Trockenen und muss nicht mehr frieren.
Auch durften wir Martin, Nicoleta und den Kindern mit Nahrung, Kleidern und Gemüse helfen, was ein grosser Segen für sie ist.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
(Projekt Nr. 3150, Diaconia Report Februar 2016)


Rumänien

Hausrenovierung Familie Botca

Als wir die Familie Botca trafen, lebte sie in einer kleinen Holzhütte, die sehr instabil und gefährlich war, besonders für die Kinder.
Für viele von uns ist es wahrscheinlich unvorstellbar, dass Mihai und Maria, als sie ihr erstes Kind erwarteten, gar kein Dach über dem Kopf hatten und nachts in einem grossen Schrank schliefen.
Wir begannen, der Familie zu helfen, indem wir sie mit Gemüse, Nahrungsmitteln und Kleidern versorgten.
Da einige der Familienmitglieder auf dem nackten Boden schlafen mussten, freuten sie sich sehr über die erhaltenen Matratzen.
Dank Ihren Spenden konnte der grösste Wunsch der Familie erfüllt werden, nämlich ein solides Haus zu haben. Wir konnten dazu das Baumaterial liefern.
Mihai, Maria und die Kinder sind sehr dankbar, dass sie ein solides Dach über dem Kopf und ein warmes, geheiztes Zuhause haben dürfen. Jetzt können sie optimistisch in die Zukunft schauen. Herzlichen Dank!
(Projekt Nr. 3167, Diaconia Report März 2016)


Rumänien / Dobreni

Casa Ray

Im Casa Ray wurde dank einem Generator ein grosses Problem gelöst. Wie Sie wissen, sind Stromausfälle in Dobreni sehr häufig. Da im Casa Ray 20 Kinder wohnen, ist es sehr schwierig, ohne Strom auszukommen. Kochherd, Kühlschrank, Gefrierschrank, der Boiler für warmes Wasser, die Pumpe für die Zentralheizung, welche Wärme ins Haus bringt, all diese Geräte funktionieren dann nicht mehr.

Die Kinder vom Casa Ray posieren vor dem neuen Generator.

Jetzt, dank Ihrem Wohlwollen, wurde uns diese Last von den Schultern genommen. Wir konnten einen Generator kaufen, der sich bei Stromausfällen automatisch einschaltet und all die genannten Geräte mit Strom versorgt.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für diese wunderbare Hilfe!
(Langzeitprojekt Nr. 3429, Diaconia Report Oktober 2017)


 
Erfolgsberichte

JANUAR 2018


Rumänien / Dobreni

Casa Ray — NACH DEM FEUER

JA! Ohne eine Armee von Helfern hätten wir, nachdem wir durch das zerstörerische Feuer gehen mussten, nie erreichen können, was heute existiert. Dank Ihnen und anderen Menschen, die uns möglicherweise nicht einmal kennen, können wir wieder lächeln, ohne im Gedenken an das, “was einmal war”, zu verharren. Die Anstrengung war gross, aber die Erfüllung ist weitaus grösser. Nach dem Feuer wurden viele von uns mit der Frage nach dem “WARUM?” gequält. Wir haben uns um die Zukunft gesorgt, aber durch das Nachdenken über das Geschehene haben wir verstanden, dass wir das Feuer erleben mussten, um etwas Besseres zu erreichen.
Die Gebete für uns wurden erhört. Wir waren auch dann unter Gottes Schutz, als alles ganz hoffnungslos aussah. Dank Gott haben wir all das, was durch den Brand zerstört wurde, wieder erhalten und noch viel mehr dazu, zum Beispiel einen grossen Versammlungsraum, ein Zimmer für sportliche Aktivitäten im Winter etc.
Wir können Ihnen nicht genug Danke sagen für Ihre Anstrengungen und Ihre Hilfe! Wir unsererseits bitten im Gebet, dass Gott Sie dafür belohnen wird.
Jetzt ist alles, was zuerst unmöglich erschien, zu einer Erfolgsgeschichte geworden.
Mit all unserer Dankbarkeit – Casa Ray
(Projekt Nr. 3178, Diaconia Report April 2016)


Rumänien

Zukunft fÜr Gheorges Familie

Die Familie Pirvu musste schon viel Schweres durchmachen und wir sind froh, dass wir ihr beistehen konnten. Geanina, die Ehefrau, wurde herzkrank und ihr Ehemann fand sie viele Male am Boden liegend vor, neben ihr der weinende, verängstigte kleine Sohn. Gheorge bat wiederholt Diaconia Mitarbeiter um Hilfe, um die medizinischen Behandlungen seiner Frau zu bezahlen. Jedes Mal standen wir der Familie zur Seite. Doch die Probleme gingen weiter – als es der Mutter besser ging, wurde der kleine Sohn krank.
Gheorges Wunsch war es, den Führerschein machen zu können, sowie eine berufliche Qualifikation zu erhalten.
Dank Ihrer Grosszügigkeit sind nun alle Familienmitglieder gesund und Gheorge wurden die Fahrschule sowie alle nötigen Arbeitspapiere bezahlt. Jetzt haben beide Eltern in einer Fabrik, welche kleine Autoteile herstellt, Arbeit gefunden.
Die Familie erhielt auch Baumaterial für einen zusätzlichen Wohnraum. Für einen Zaun, ein Tor, Wasser- und Stromanschluss kann die Familie jetzt selber aufkommen, da beide verdienen. Gheorge ist sehr dankbar für all die Hilfe, die seine Familie erhalten durfte.
(Projekt Nr. 3070, Diaconia Report August 2015)


Rumänien

Heilsalbe fÜr den kleinen Daniel

Im Juli präsentierten wir Ihnen die Leidensgeschichte des kleinen Daniels. Seine Mutter hatte eine Suppe gekocht. Während sie Daniels Geschwister zum Essen rief, zog der kleine Junge den Topf vom Herd und verbrühte sich mit der kochend heissen Suppe. Die Mutter Ana Maria erzählt, die folgenden 30 Minuten, bis endlich die Ambulanz bei ihnen eintraf, seien die längsten gewesen in ihrem ganzen Leben. Die Strasse zu ihrem Haus ist nur schlecht befahrbar.
Mutter Ana Maria und Daniel danken für Ihre Hilfe.

Der kleine Daniel musste einige Operationen über sich ergehen lassen und Diaconia stand ihm jedes Mal zur Seite.
Dank Ihrer Spende konnten wir Daniel mit Windeln und Verbänden versorgen, aber vor allem konnten wir der Familie über mehrere Monate hinweg eine spezielle Wundsalbe kaufen. Dank dieser Salbe konnte die Haut besser heilen.
Unterdessen geht es Daniels Arm viel besser und seit zwei Wochen darf er sich zudem über eine neugeborene kleine Schwester freuen.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
(Projekt Nr. 3392, Diaconia Report Juli 2017)


Rumänien

Familienhilfe DArAuT

Florin ist unterdessen 16 Jahre alt. In einem Jahr wird er die Automechaniker-Berufsschule abschliessen. Er ist der erste Junge aus seiner Familie, ja sogar aus der Verwandtschaft, der einen Beruf erlernen kann. Florins Schwester möchte Lehrerin werden und Florin versichert, er werde in jeder Hinsicht hinter ihr stehen und sie dabei unterstützen.
Wir haben die Familie Daraut mit Kleidern, Nahrungsmitteln sowie Gemüse unterstützt und Baumaterial zur Verfügung gestellt, um ihr Haus zu renovieren. Auch haben wir Florin jeden Monat das Bus-Billet bezahlt, damit er die Berufsschule in Brasov besuchen konnte und ihn und seine Geschwister mit Schulmaterial eingedeckt.
Vielen Dank für Ihre Spenden.
(Projekt Nr. 3113, Diaconia Report November 2015)


Armenien

Operation fÜr Aschot und Tigran

Liebe Spender, die Familie von Termine Gumrikian ist durch viele Schicksalsschläge geschwächt und hoffnungslos zu unserem Hilfswerk gekommen. Die Familie lebt in einem abgelegenen Dorf, wo man nicht mal Medikamente kaufen kann.
Aschot in zahnärztlicher Behandlung.

Für die arbeitslosen Eltern war es sehr schwer, für ihre drei Kinder zu sorgen, geschweige denn, die Kinder behandeln zu lassen, wenn sie krank waren. Die Söhne Aschot und Tigran hatten von Kindheit an gesundheitliche Probleme. Die Voruntersuchungen konnte die Familie nicht bezahlen. Die Mutter Termine sagte damals, dass sie nicht einmal das Busgeld hätten, um mit den Kindern in die Stadt zu fahren und einen Arzt aufzusuchen.
Wir haben ein Projekt gestartet und konnten so, dank den Spendern, viele Probleme der Familie lösen.
Die Söhne Tigran und Aschot bekamen die nötigen medizinischen Untersuchungen und Aschot erhielt zusätzlich auch zahnärztliche Behandlung und Medikamente. Der Junge hatte auch Atembeschwerden und eine chronische Ohrenentzündung, welche nie behandelt wurden.
Heute, dank des Projektes, kann die Mutter Termine aufatmen. Für ihre Nierenprobleme konnte sie auch Medikamente kaufen, ohne Schulden zu machen.
(Projekt Nr. 1971, Diaconia Report Februar 2014)


Armenien

Kleines Haus fÜr Familie Hakobjan

Man sagt, wenn jemand sich etwas von Herzen wünscht und Gott vertraut, dann geht der Wunsch in Erfüllung. Im März 2016 haben wir ein Projekt für Familie Hakobjan gestartet. Die Familie lebte in einer Blechhütte. Neun Personen wohnten auf 36 m2 Fläche. Auf dem eigenen Grundstück hatten die Brüder angefangen, ein Steinhaus zu bauen. Aber wegen Mangel an Geld und Baumaterialien konnten sie es nicht weiterbauen. Wir haben die Familie besucht, die jetzt ein eigenes Haus besitzt. Vater Ajwas, Mutter Alla, die Kinder Laiana und Hakob haben uns stolz das Haus gezeigt. Jeder hat ein eigenes Zimmer. Das Haus ist hell und gemütlich. Die Mutter Alla sagt: „Ich räume zehnmal am Tag das Haus auf. Ich habe so lange davon geträumt. Ich bedanke mich bei allen, die geholfen haben, dass wir so ein schönes Haus bekommen haben. Gott hat uns nicht im Stich gelassen.“
Liebe Spender, das Haus für diese Familie ist nicht mehr nur ein Traum, viele gutherzige Menschen haben sich am Bau beteiligt. Die Nachbarn halfen und viele Freunde schenkten Baumaterialien. Dank Diaconia konnte das Dach erstellt werden. So haben wir alle der Familie geholfen, dass ein Traum in Erfüllung gegangen ist. Danke für jede Spende.
(Projekt Nr. 3164, Diaconia Report März 2016)


Armenien

Familienhilfe Lidia

„Ich weiss nicht, was mit uns wäre, wenn wir Diaconia nicht kennengelernt hätten. Ich habe fantastische Kinder und bin Gott dafür dankbar. Ich verstehe nur nicht, warum wir so sehr geprüft wurden. Zuerst die Behinderung meines Sohnes, dann meine Krankheit. Auch mein Mann ist oft krank gewesen. Wir konnten für den Haushalt seit Langem nichts Notwendiges mehr kaufen. Gott hat uns die Begegnung mit der Hilfsorganisation geschenkt. Nur ER konnte uns diesen Weg öffnen. Meine Dankbarkeit hat keine Grenzen“, erzählt uns die Familienmutter Lidia, die ihren Krebs besiegt hat und für die Familie sorgt. Diese früher hilf- und hoffnungslose Familie haben wir am Anfang des Jahres getroffen. Dank des Projektes konnten Schulden abbezahlt werden und für die Familie wurden nötige Haushaltsgeräte, Medikamente und Lebensmittel besorgt. Wir sagen heute mit Stolz, dass wir es dank Ihnen geschafft haben. Die Familie hat Haushaltsgeräte wie einen Kühlschrank, Herd, eine Waschmaschine sowie auch Lebensmittel bekommen. Lidia konnte gründlich untersucht werden sowie zusätzliche Behandlungen und Therapien machen. Ihr Mann wurde wegen Prostata operiert. Die Operationskosten konnten gedeckt werden. Wir konnten monatelang für die Familie zusätzliche Lebensmittel besorgen.
Für diese Familie war jede Gabe sehr wichtig. Die Gesundheit der Eltern, wie auch ein gut ausgestattetes Zuhause ist für den behinderten Sohn ebenfalls wichtig. All diese Probleme konnten wir dank Ihrer Hilfe lösen. Jedes Familienmitglied bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern.
(Projekt Nr. 3007, Diaconia Report Februar 2015)