DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Mai 2018

Zukunft für Familie Ganea – der Zaun muss noch warten

Die robuste Tür schützt Familie Ganea vor Einbrüchen.
RUMÄNIEN: Letztes Jahr haben wir Ihnen die Geschichte von Familie Ganea erzählt: Craciunel und seine Frau Gina leben mit ihren Kindern in einem selbst gebauten Haus auf einem städtischen Grundstück. Sie benötigen dringend einen Zaun, der ihr Grundstück und vor allem ihr Eigentum sichert. Denn bei ihnen wurde schon mehrmals eingebrochen. Leider muss der Zaun noch etwas warten, denn auf dem Land sollen nach Willen der Stadt noch weitere Familien angesiedelt werden. Die nötige Versorgungsstrasse führt direkt über das Grundstück der Ganeas. Deswegen haben wir die Familie zunächst mit einer robusten Tür und dem dringend benötigten Ofen ausgestattet. Sie bekamen auch Essen und Renovierungsmaterial von uns. Später werden wir Craciunel dann beim Bau des Zaunes unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe – auch im Namen der Familie.

(Projekt Nr. 3425 – Diaconia Report Oktober 2014)

Hilfe für Ioana – neues Familienglück

Ioana kann wieder lachen, die Spenden haben ihr durch die schwere Zeit geholfen.
RUMÄNIEN: Ioana hat ihren Frieden gefunden. Vor ein paar Jahren musste sich die Witwe mit ihren sieben Kindern alleine durchschlagen, nachdem ihr Mann von Nachbarn ermordet wurde. Zwei ihrer Kinder sind geistig behindert, zwei andere wurden ihr von einer Kinderschutz-organisation weggenommen und ins Heim gebracht. 2017 hat Ioana erneut geheiratet. Ihr neuer Mann hat die Verantwortung für die Kinder übernommen, das alte Holzhaus durch ein gemauertes ersetzt und liebt seine Frau und die Kinder sehr. Auch die beiden Kinder können aus dem Heim zu ihr zurückkehren. Vor dem Happy End haben wir die Witwe mit Lebensmitteln, Windeln für die behinderten Söhne, Medizin und Kleidung unterstützt. Ioana: „Dank Ihrer Spenden und Hilfe haben wir die Zeit der Hoffnungslosigkeit schadlos überstehen können.“

(Projekt Nr. 3179 – Diaconia Report April 2016) 

Medizinische Hilfe für Samira – Samira geht es besser

Samira hat grosse Fortschritte gemacht.
RUMÄNIEN: Samira ist jetzt sechs Jahre alt. Inzwischen hat sie einen weiteren Bruder bekommen. Das kleine, spastisch gelähmte Mädchen hat gute Fortschritte gemacht. Dank Ihrer Spenden konnte sie zahlreiche Therapien besuchen. Auch dank der von Ihnen bezahlten gesünderen Lebensmittelversorgung geht es ihr heute deutlich besser. So gut, dass wir einen Zaun um das Grundstück der Familie bauen mussten, denn Mutter Irina kann ihren Wirbelwind nicht immer im Auge behalten. Der kleine Bruder hatte nach seiner Geburt ein paar gesundheitliche Probleme, die wir ebenfalls finanziell abgefedert haben. Wir danken Ihnen für Ihre grosszügigen Spenden und sind glücklich, dass es inzwischen einen festen Spender gibt, der sich langfristig um Samiras Wohl kümmert.

(Projekt Nr. 3069 – Diaconia Report August 2015)

Es ist schön, Ziele zu erreichen zum Wohle der Kinder

Die Kinder beten und singen fröhlich.
RUMÄNIEN / DOBRENI: Das Haus der Hoffnung in Dobreni hat ein neues Gesicht bekommen und ist jetzt wiederum bereit, fröhliche Kinder für ein Sommerlager und auch für regelmässige, tägliche Aktivitäten zu empfangen. Das Hauptgebäude ist fertig renoviert worden. Aus einem alten und unsicheren Ort ist eine schöne, einladende Oase für die Kinder geworden. Wir verfügen jetzt über einen grossen Raum, in dem wir auch im Winter ganz viele tolle Sachen mit den Kindern erleben können. Eine grosse Terrasse ergänzt diesen Raum und kann auch als Speisesaal benutzt werden. Wir haben einen Computerraum eingerichtet, einen Leseraum, ein Büro und ein Zimmer für Beratung und Seelsorge.
Die elektrische Installation wurde komplett ersetzt und eine neue Heizung schenkt den Kindern und Mitarbeitern Wärme. Und damit all diese Arbeit nicht umsonst war, haben wir auch das Dach komplett neu gedeckt. Endlich regnet es nicht mehr ins Haus der Hoffnung!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Nur dank Ihrer Hilfe konnten wir den ersten Schritt machen, um Kindern aus unserer Region nachhaltig zu helfen.

(Projekt Nr. 3331 – Sozialzentrum Speranta März 2017)  

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – April 2018

Operation Andrei – Andrei wurde operiert

RUMÄNIEN: Endlich kann Andrei hoffen: Am 21. März wurde sein Bein in Deutschland operiert. Bis dahin bestand immer noch die Gefahr, dass der Junge, der unter einem Gendefekt leidet, sein Bein verlieren wird. Die Entscheidung, die Operation in einem anderen Krankenhaus als geplant durchführen zu lassen, fiel, als Andreis Arzt der Korruption angeklagt wurde. Es hat lange gedauert, bis der Betrag für die Operation zusammengekommen ist – die Familie hat eine Hypothek auf die Wohnung aufgenommen, aber jetzt ist es geschafft. Und Andreis Zukunft ist gerettet. Die Familie dankt Ihnen herzlich und Andrei schickt Ihnen einen Extra-Gruss.

(Projekt Nr. 2254 – Diaconia Report Oktober 2014)

Unterstützung für Elena und ihre Kinder – Familienhilfe Elena

Inzwischen gehört ein Baby mit zur Familie.
RUMÄNIEN: Weil er mehrfach schwarzgefahren war, musste Familienvater Vasile ins Gefängnis und seine sechsköpfige Familie unversorgt zurücklassen. Seine Frau Elena machte sich grosse Sorgen, denn Vasile war der Einzige, der Geld verdiente. Der älteste Sohn Laurentiu fühlte sich so sehr für die Familie verantwortlich, dass seine schulischen Leistungen rapide nachliessen. Sie, liebe Spender, haben die Familie mit Essen, Kleidern und Schulsachen unterstützt. Zum Glück ist Vasile früher aus dem Gefängnis entlassen worden und kann nun wieder Geld verdienen. Inzwischen ist auch ein weiteres Kind geboren – sehr zur Freude der Familie. Danke, dass Sie die Familie in schweren Zeiten mit Ihren Gaben und Gebeten gestützt haben.

(Projekt Nr. 3153 – Diaconia Report Februar 2016) 

Hausrenovierung Familie Cristea – Familienhilfe Alina

Die neuen Türen und Fenster und der neue Ofen machen das Leben der Familie sicherer und wärmer.
RUMÄNIEN: Alina und ihre Familie haben eine traurige Geschichte: Eine Tochter kam bei einem schrecklichen Unfall ums Leben – sie wurde von einem LKW-Reifen erschlagen. Doch Alina und ihr Mann gaben den Lebensmut nicht auf. Dank Ihrer Hilfe konnte die Familie das Haus fertigstellen und einen zweiten Raum für die inzwischen sieben Kinder anbauen. Und ein neuer Ofen wärmt jetzt das Heim, statt es mit Russ und Rauch zu verpesten. Auch die Lebensmittel und Kleider waren eine grosse Hilfe. Herzlichen Dank für Ihre Gaben – auch im Namen der Familie.

(Projekt Nr. 3229 – Diaconia Report August 2016)

Herzoperation Antonia

RUMÄNIEN: Im Februar 2016 erzählten wir Ihnen von Mădălin, Valerica und ihrer kleinen Tochter Antonia. Bald nach Antonias Geburt merkten die Eltern, dass ihr Baby krank war. Antonia hatte Herz- und Leberprobleme. Auch Mădălin war krank und es sah so aus, als gäbe es keine Hoffnung für die Lage dieser kleinen Familie.
Wir handelten schnell und kauften für Antonia Windeln und Milchpulver. Wir bezahlten sowohl ihre Leberbehandlungen als auch die Transporte zum Arzt. Auch unterstützten wir die ganze Familie mit Nahrungsmitteln und Kleidern.
Als gut für seine kleine Tochter gesorgt wurde und es endlich genug zu essen gab, erholte sich auch Mădălin zusehends. Er konnte Gelegenheitsjobs übernehmen und begann sogar, ein zweites Zimmer anzubauen. Wir unterstützten dieses Vorhaben mit Baumaterialien. Die Arbeit ist noch nicht fertig gestellt, aber Mădălin wird dies schaffen. Unterdessen haben Mădălin und Valerica ein zweites Kind bekommen. Wir freuen uns, liebe Spender, dass wir der Familie dank Ihrer Unterstützung durch eine Krisenzeit hindurchhelfen konnten.

(Projekt Nr. 3152 – Diaconia Report Februar 2016)  

Holzvorrat für Familien – Warme Häuser

Die grosse Menge Feuerholz war ein Segen für Kinder und Erwachsene.
RUMÄNIEN / Doberni: Jede Menge Feuerholz brachte die Familien im Neamt-Gebiet gut über den Winter. Dank Ihrer Spenden konnten Erwachsene und Kinder im Warmen sitzen und brauchten nicht zu frieren. Die Familien haben sich sehr gefreut – einige waren sprachlos vor Glück. Und sie alle schicken ihren warmen Dank an Sie, liebe Spender.

(Projekt Nr. 3434 – Diaconia Report November 2017)  

Eine Kuh für Familie Sargsyan

Die ganze Familie ist glücklich über die erhaltene Kuh.
ARMENIEN: Im Report vom Januar 2018 durften wir Ihnen Familie Sargsyan aus der Region Goschawank in Armenien vorstellen. Die Familie mit ihren 5 Kindern lebt in sehr armen Verhältnissen. Um ihre Schulden bezahlen zu können, musste die Familie damals leider ihre Kuh verkaufen. Das Haus mit dem Umschwung ist ideal für die Tierhaltung, darum haben wir uns entschieden, Familie Sargsyan wieder eine Kuh zu kaufen. Dank Ihren Spenden durften wir dieser Familie im vergangenen Monat ihren Traum erfüllen. Voller Glück und Dankbarkeit präsentieren sie uns heute ihre Kuh. Diesem Dank schliessen wir uns gerne an.

(Projekt Nr. 3458 – Diaconia Report Januar 2018)




Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – März 2018

Prothese und Zähne für Marius

RUMÄNIEN: Marius arbeitet immer noch als Fahrer für eine Lebensmittel-Firma. Er möchte sich bei all den Menschen bedanken, die ihn unterstützt haben. Wir konnten eine neue Handprothese bezahlen. Marius geht sehr sorgfältig damit um. Er benutzt sie bei der Arbeit nicht, um sie zu schonen.
Ein weiteres Problem waren die Zähne von Marius. Zusätzlich zu unserer Unterstützung half auch die Mutter von Marius, die Zahnbehandlungen zu bezahlen.
Nach vielen Terminverschiebungen aufgrund von Marius Arbeitszeiten konnten die gravierendsten und schmerzhaftesten Zahnprobleme behoben werden. Es konnte noch nicht alles erledigt werden, aber die Mutter von Marius versprach, dass sie sich darum kümmern werde.
Vielen Dank!

(Projekt Nr. 3027 – Diaconia Report April 2015)

Familienhilfe Andrea

RUMÄNIEN: Als wir Andrea trafen, war sie eine einsame Mutter mit drei kleinen Kindern. Sie hatte keinen Job und der Vater der Kinder hatte sie verlassen.
Wir konnten Andrea und den Kindern Nahrungsmittel, Windeln, Kleider und Milch geben. Die Familie erhielt auch ein Fenster, eine neue Türe, Holz und einen neuen Ofen. Dadurch wurde der Winter erträglicher.
Die Familie hat eine sehr schwere Zeit durchgemacht, aber die Umstände haben sich wieder etwas normalisiert. Andrea hat sich mit ihrem Mann versöhnt. Er verstand, dass seine Kinder ihn brauchen. Unterdessen haben sie ein viertes Kind und Andreas Mann arbeitet hart auf dem Bau.
Die Familie bedankt sich ganz herzlich für die erhaltene Unterstützung.

(Projekt Nr. 3076 – Diaconia Report August 2015) 

Augenoperation Marius Morar

RUMÄNIEN: Im Juli 2016 schilderten wir Ihnen Marius Unfall. Der 17-Jährige wollte für seine Familie Geld verdienen. Er fällte im Wald mit einer Kettensäge Bäume. Als die Kette der Säge riss, wurde Marius linkes Auge schwer verletzt. Nach der Erstversorgung empfahl der Arzt dringend eine Operation, damit das Auge nicht vollkommen erblinden würde.
Dank Ihrer Spenden konnten wir diese Operation sowie den Transport nach Bukarest bezahlen. Auch wenn Marius Sehkraft nicht mehr so gut ist wie zuvor, sind wir glücklich, dass sein Auge gerettet werden konnte.
Momentan arbeitet Marius für einige Monate im Ausland. Er ist weiterhin eine grosse Unterstützung für seine Familie. Vielen herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3219 – Diaconia Report Juli 2016)

SOMMERCAMP DOBRENI

Ferien, mit viel Neuem und grosser Freude.
RUMÄNIEN / DOBRENI: Die Sommerferien 2017 waren wirklich eine „andere Art Ferien”. Die Kinder, die an unserem Programm teilnahmen, wurden stark bereichert.
Kreative Workshops, Sitzungen und Diskussionen zu verschiedenen Themen, Wettbewerbe, verschiedenste Aktivitäten und organisierte Camps haben das Leben der teilnehmenden Kinder positiv beeinflusst. Sie durften eine neue Perspektive bekommen. Jetzt wissen sie, dass eine andere Art von Leben existiert, für die es sich zu kämpfen lohnt.
Danke für Ihre Unterstützung!

(Projekt Nr. 3383 – Diaconia Report Juni 2017)  

Einkommensgrundlage für Anahit und Anna

ARMENIEN: Vielleicht erinnern Sie sich noch an Anahit Nalban-djan (62) und ihre Tochter Anna (35), von denen wir im Juli 2017 berichtet haben. Mutter und Tochter lebten unter miserablen Bedingungen in einer trostlosen Wohnung, in der seit Jahrzehnten nichts renoviert worden war. Heute sieht die Wohnung ganz anders aus! Die notwendigsten Renovierungsarbeiten konnten durchgeführt werden. Badezimmer und Küche sind jetzt voll funktionstüchtig, sogar einen Backofen konnten wir der Familie kaufen. Damit können die Nalbandjans nun auch etwas Geld verdienen. Anahit und Anna backen Brötchen und Krapfen und verkaufen diese im Lebensmittelladen in der Nähe. Als wir die Familie besuchten, stand Anahit auf der Schwelle und begrüsste uns mit einem fröhlichen Lächeln. Sie konnte kaum Worte finden, um ihre Gefühle auszudrücken und allen Spendern ihren aufrichtigen Dank auszusprechen.
Herzlichen Dank, liebe Spender, dass Sie geholfen haben, etwas Licht und Hoffnung ins Leben dieser Familie zu bringen.

(Projekt Nr. 3393 – Diaconia Report Juli 2017)  

Familienhilfe Sina Sargsjan

ARMENIEN: Sina war verzweifelt, als sie Diaconia zum ersten Mal aufsuchte. Seit ihr Mann sie vor 3 Jahren verliess, ist sie allein für ihre Kinder verantwortlich. Tochter Lilit (14) ist Autistin und hat oft epileptische Anfälle. Der Sohn Chaschak (17) hatte eine Lehre zum Coiffeur begonnen. Dabei benötigte er Unterstützung. Wir versprachen zu helfen und freuten uns über Chaschaks Fortschritte. Aber eines Tages brach der junge Mann seine Ausbildung unerwartet ab. Er hatte seinen Berufswunsch geändert, wie vermutlich viele Jugendliche in seinem Alter. Chaschak wurde im September 2017 in ein Musikcollege aufgenommen. Nun darf er Gesang studieren. Das Studium ist gebührenfrei und wird drei Jahre dauern. Wir haben ihm ein Mikrofon samt Zubehör und ein Notebook besorgt, damit er mittels spezieller Programme Melodien komponieren und Texte für Lieder schreiben kann. Chaschak ist sehr froh und dankbar. Er trägt schon etwas zum Familieneinkommen bei, indem er bei verschiedenen Veranstaltungen und Anlässen singt. Liebe Spender, Sie haben Chaschak zu einer guten Lebensperspektive verholfen. Vielen herzlichen Dank dafür!

(Projekt Nr. 3221 – Diaconia Report Juli 2016)

Badezimmer für Familie Mirsojan

ARMENIEN: Die drei Kinder der Familie wurden vor Jahren ins Patenschaftsprogramm von Diaconia aufgenommen. Srbuhi ist eine gute Mutter, die aufopferungsvoll für ihre Kinder sorgt. Zudem betreut sie den pflegebedürftigen Bruder ihres Mannes. Srbuhi musste täglich bei den Nachbarn eimerweise Wasser holen. Ein Badezimmer, ein Heizkessel, fliessendes Wasser – das war alles, was die Familie brauchte, um glücklich zu sein. Die Kinder strahlten vor Freude, als sie erfuhren, dass ein Projekt gestartet werde, um ihr Leben nachhaltig zum Positiven zu wenden. Srbuhi zeigt stolz das frisch sanierte Badezimmer. Sie, ihr Mann und ihre Kinder, Verwandte und Nachbarn haben bei den Renovierungsarbeiten tatkräftig mitgeholfen. Wiederum wurde ein Projekt erfolgreich abgeschlossen. Eine weitere Familie ist überglücklich, weil ihr Traum in Erfüllung ging. Wie wertvoll sind die Menschen, die helfen, Träume zu verwirklichen. Liebe Spender, möge Gott Ihnen Ihre Güte reichlich vergelten und Ihnen beste Gesundheit schenken.

(Projekt Nr. 3336 – Diaconia Report März 2017)

Tagesstätte Hrudai 1

INDIEN: Subhajeet geht in die 4. Klasse und besucht die Tagesstätte Hrudai. Er bekommt zu essen und darf mit der Hilfe eines Lehrers seine Hausaufgaben machen.
Wie so oft in Indien, arbeitet nur der Vater. Oft muss er weit reisen, um Arbeit zu finden. Subhajeet ist krank und braucht regelmässig Bluttransfusionen. Das ist nicht immer möglich wegen Engpässen in den Spitälern oder aufgrund der finanziellen Situation der Familie.
Seitdem Subhajeet die Tagesstätte besucht, geht es ihm viel besser. Das tägliche, warme Essen und das geregelte Programm helfen ihm sehr. Er kann wieder lachen und spielen und die Eltern haben nicht mehr ständig Angst um ihn. Diese Familie bedankt sich von Herzen für den Segen, den Ihre Unterstützung in ihr Leben gebracht hat.

(Projekt Nr. 7000 – Diaconia Report Oktober 2017  

Tagesstätte Hrudai 2

Prasani ist fitter und mag endlich spielen und lachen.
INDIEN: Prasani Rajani geht in die 5. Klasse und ist seit einiger Zeit tägliche Besucherin der Tagesstätte Hrudai.
Der Vater arbeitet als Dorfschneider. Die grosse Familie, die auch die Grosseltern von Prasani und viele Kinder umfasst, kann er mit seinem geringen Einkommen aber nicht ausreichend ernähren. Das Gebet für das tägliche Brot ist in dieser Gegend bei vielen Familien ein wirklicher Hilfeschrei. In diesem Fall wurden die Gebete durch die direkte Hilfe des Projektes Hrudai erhört. Prasani geht es viel besser, seitdem sie die Tagesstätte besucht. Sie leidet unter Blutarmut und Asthma. Der Pastor und Teammitglieder von Hrudai haben mit ihr gebetet. Ihre Gesundheit hat sich stark verbessert. Sie ist glücklich und dankbar für das feine Essen und die ganze Familie möchte Danke sagen, weil nicht selten Prasani oder der Lehrer Nahrung sowie andere Hilfe nach Hause bringen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unseres Langzeitprojekts „Tagesstätte Hrudai“.

(Projekt Nr. 7001 – Diaconia Report November 2017 

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Februar 2018

Familienhilfe Nikoljan

ARMENIEN: Wir kennen Familie Nikoljan schon seit 2001. Schon damals lebte sie in ärmlichen Verhältnissen. Die beiden Töchter Asja und Hasmik sind bei uns als Patenkinder registriert und erhalten jeden Monat Lebensmittelpakete. Die soziale Lage wurde noch schlimmer, als die Eltern in kurzen Abständen ernsthaft erkrankten. Beim Familienvater Artur wurde Halskrebs diagnostiziert und bei der Mutter Susanna Beinvenenthrombose. Die eingegangenen Mittel wurden für die Erstbehandlungen von Artur eingesetzt. Auf eine weitere Therapie hat er verzichtet. Die Tumorerkrankung ist bei ihm schon weit fortgeschritten. Artur ist sich bewusst, dass es kaum mehr Rettung für ihn gibt. Er bat uns, die Spenden für die Zukunft seiner Kinder einzusetzen. Asja wollte sich zur Coiffeuse ausbilden lassen. Diaconia übernahm die Kosten für ihre Ausbildung. Hasmik lernt in einer Musikschule. Mithilfe der Patin und unseren Spendern konnten die Kosten ihres Musikunterrichts für zwei Jahre bezahlt werden. Mit dem Rest der Spenden wurde Brennholz gekauft.
Allen unseren Gönnern danken wir herzlich. Möge Gott Ihnen Ihre Treue reichlich vergelten!

(Projekt Nr. 3325 – Diaconia Report Februar 2017)

Familienhilfe Alik

ARMENIEN: ,,Ich bin dankbar, dass ich nahezu beschwerdefrei bin. Ich kann nicht glauben, dass eine Operation an meinen beiden Beinen möglich wurde’’. Mit diesen Worten empfing uns Alik kurz nach seinen chirurgischen Eingriffen. Nach fast drei Jahren, können wir sagen, dass dieses Projekt ein Erfolg wurde.
Alik (45) ist sehbehindert und zudem litt er auch an beiden Beinen an Gefässentzündungen. Die offenen Wunden an den Füssen heilten nicht, er hatte grosse Schmerzen. Eine Operation war für die Familie unerschwinglich. Sie lebte von den Invalidenrenten, die kaum für Medikamente und Nahrungsmittel ausreichten. Leider konnten Aliks Eltern ihn nicht unterstützen, weil sie selbst unter verschiedenen Krankheiten litten. Es war ein weiterer trauriger Moment im Leben der leidgeprüften Familie, als Vater Rasmik im Frühling 2016 verstarb. Dank Ihrer Hilfe hat sich jedoch die Situation für Sohn und Mutter verbessert. Alik wurden die notwendigen Untersuchungen, die Operationen, sowie die Rehabilitationszeit finanziert. Ebenso wurden der Familie ein Geschirrspüler, ein Wäschetrockner und ein Brotbackgerät zur Verfügung gestellt. Dank Ihrer Spenden können wir armen Familien den Weg in ein besseres Leben ebnen. Herzlichen Dank dafür!

(Projekt Nr. 2282 – Diaconia Report Dezember 2014) 

Hausrenovierung Hratschja

ARMENIEN: Susanna Sargsjan hat vier Kinder, die alle Patenkinder bei Diaconia sind. Die Familie lebte in einem alten verfallenen Haus, welches eher einer Ruine glich. Die hygienischen Bedingungen waren völlig unzureichend. Das Haus benötigte eine umfangreiche Sanierung. Leider waren die Spenden nicht ausreichend, um mit Renovierungsarbeiten zu beginnen. Ein Gönner aus Europa, erklärte sich bereit, für die Familie eine Wohnung zu mieten. Er hat die Miete unbefristet übernommen. Wir haben Familie Sargsjan nach dem Umzug besucht. In der Mietwohnung fehlte es nur an Möbel und einer Waschmaschine. Nach Absprache mit der Familie haben wir ihr einen grossen Esstisch, Stühle, zwei Betten mit Matratzen und eine Waschmaschine zur Verfügung gestellt. Familie Sargsjan ist glücklich und froh, dass sie endlich in menschenwürdigen Verhältnissen leben darf. Unter Tränen bedankte sich Susanna bei den Spendern: ,,Ich kann meine Dankbarkeit kaum in Worten ausdrücken. Es ist wunderbar, dass Menschen, die uns nicht kennen, bereit waren, uns beizustehen. Sie haben unser Leben zum Positiven verändert’’.
Herzlichen Dank und ein tief empfundenes „Vergelts Gott“ an Sie, liebe Spender.

(Projekt Nr. 3026 – Diaconia Report April 2015)

Ein sicheres Zuhause für Familie Hilochie

RUMÄNIEN: Im Juni schilderten wir Euch die Situation der Familie Hilochie. Nachdem Ion, Liliana und die Kinder in einer anderen Stadt sehr hart gearbeitet hatten, um auf dem Hof von Verwandten ein Haus zu bauen, wurden sie von diesen vertrieben und kamen nach Braşov, auf das Grundstück von Ions Eltern. Hier fanden sie alles verwahrlost und zerfallen vor. Sie begannen, gemeinsam Hand anzulegen, um den Platz zu säubern.
Wir freuen uns, dass wir Baumaterial beisteuern konnten, um ihnen dabei zu helfen, eine anständige Unterkunft mit Strom- und Wasseranschluss zu bauen. Wir unterstützten sie auch mit Nahrungsmitteln, Kleidern und Gemüse.
Leider ist Ions Gesundheitszustand nicht gut, aber er hält an seinem Traum fest, seinen Kindern eine Zukunft zu bauen. Liliana ist eine grosse Hilfe. Sie trägt einen Grossteil der familiären Not auf ihren Schultern.
Die Familie möchte allen Spendern herzlich danken für die grosse Unterstützung.

(Projekt Nr. 3382 – Diaconia Report Juni 2017)  

Familienhilfe Banu

RUMÄNIEN: Vor ein paar Tagen gebar Nicoleta ihr 10. Kind. Die Hütte, in der die Familie gewohnt hatte, fiel eines Tages bei starkem Wind in sich zusammen, was zu erwarten gewesen war.
Dank Ihrer Grosszügigkeit konnten wir der Familie einen neuen Raum bauen, einen bescheidenen zwar, aber unvergleichlich besser als der vorherige.
Martin, der Ehemann, freut sich riesig, dass seine Familie zum ersten Mal vor Wind, Regen und Kälte geschützt sein darf. Er arbeitete Tag und Nacht, um mit blossen Händen das Zimmer zu bauen. Wir brauchten nichts weiter zu tun, als ihm das Baumaterial zur Verfügung zu stellen.
Der nächste Schritt wird sein, die Aussenwände zu isolieren, aber bereits jetzt ist die ganze Familie im Trockenen und muss nicht mehr frieren.
Auch durften wir Martin, Nicoleta und den Kindern mit Nahrung, Kleidern und Gemüse helfen, was ein grosser Segen für sie ist.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

(Projekt Nr. 3150 – Diaconia Report Februar 2016)   

Hausrenovierung Familie Botca

RUMÄNIEN: Als wir die Familie Botca trafen, lebte sie in einer kleinen Holzhütte, die sehr instabil und gefährlich war, besonders für die Kinder.
Für viele von uns ist es wahrscheinlich unvorstellbar, dass Mihai und Maria, als sie ihr erstes Kind erwarteten, gar kein Dach über dem Kopf hatten und nachts in einem grossen Schrank schliefen.
Wir begannen, der Familie zu helfen, indem wir sie mit Gemüse, Nahrungsmitteln und Kleidern versorgten.
Da einige der Familienmitglieder auf dem nackten Boden schlafen mussten, freuten sie sich sehr über die erhaltenen Matratzen.
Dank Ihren Spenden konnte der grösste Wunsch der Familie erfüllt werden, nämlich ein solides Haus zu haben. Wir konnten dazu das Baumaterial liefern.
Mihai, Maria und die Kinder sind sehr dankbar, dass sie ein solides Dach über dem Kopf und ein warmes, geheiztes Zuhause haben dürfen. Jetzt können sie optimistisch in die Zukunft schauen. Herzlichen Dank!

(Projekt Nr. 3167 – Diaconia Report März 2016)

CASA RAY

RUMÄNIEN / DOBRENI: Im Casa Ray wurde dank einem Generator ein grosses Problem gelöst. Wie Sie wissen, sind Stromausfälle in Dobreni sehr häufig. Da im Casa Ray 20 Kinder wohnen, ist es sehr schwierig, ohne Strom auszukommen. Kochherd, Kühlschrank, Gefrierschrank, der Boiler für warmes Wasser, die Pumpe für die Zentralheizung, welche Wärme ins Haus bringt, all diese Geräte funktionieren dann nicht mehr.
Jetzt, dank Ihrem Wohlwollen, wurde uns diese Last von den Schultern genommen. Wir konnten einen Generator kaufen, der sich bei Stromausfällen automatisch einschaltet und all die genannten Geräte mit Strom versorgt.
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für diese wunderbare Hilfe!

(Langzeitprojekt Nr. 3429 – „Casa Ray“ Diaconia Report Oktober 2017)  

Dank Ihrer Hilfe, durften wir helfen – Januar 2018

CASA RAY – Nach dem Feuer

RUMÄNIEN / DOBRENI: JA! Ohne eine Armee von Helfern hätten wir, nachdem wir durch das zerstörerische Feuer gehen mussten, nie erreichen können, was heute existiert. Dank Ihnen und anderen Menschen, die uns möglicherweise nicht einmal kennen, können wir wieder lächeln, ohne im Gedenken an das, “was einmal war”, zu verharren.
Die Anstrengung war gross, aber die Erfüllung ist weitaus grösser. Nach dem Feuer wurden viele von uns mit der Frage nach dem “WARUM?” gequält. Wir haben uns um die Zukunft gesorgt, aber durch das Nachdenken über das Geschehene haben wir verstanden, dass wir das Feuer erleben mussten, um etwas Besseres zu erreichen.
Die Gebete für uns wurden erhört. Wir waren auch dann unter Gottes Schutz, als alles ganz hoffnungslos aussah. Dank Gott haben wir all das, was durch den Brand zerstört wurde, wieder erhalten und noch viel mehr dazu, zum Beispiel einen grossen Versammlungsraum, ein Zimmer für sportliche Aktivitäten im Winter etc.
Wir können Ihnen nicht genug Danke sagen für Ihre Anstrengungen und Ihre Hilfe! Wir unsererseits bitten im Gebet, dass Gott Sie dafür belohnen wird.
Jetzt ist alles, was zuerst unmöglich erschien, zu einer Erfolgsgeschichte geworden.
Mit all unserer Dankbarkeit – Casa Ray

(Projekt Nr. 3178, Diaconia Report April 2016)

Zukunft für Gheorges Familie

RUMÄNIEN: Die Familie Pirvu musste schon viel Schweres durchmachen und wir sind froh, dass wir ihr beistehen konnten. Geanina, die Ehefrau, wurde herzkrank und ihr Ehemann fand sie viele Male am Boden liegend vor, neben ihr der weinende, verängstigte kleine Sohn. Gheorge bat wiederholt Diaconia Mitarbeiter um Hilfe, um die medizinischen Behandlungen seiner Frau zu bezahlen. Jedes Mal standen wir der Familie zur Seite.
Doch die Probleme gingen weiter – als es der Mutter besser ging, wurde der kleine Sohn krank.
Gheorges Wunsch war es, den Führerschein machen zu können, sowie eine berufliche Qualifikation zu erhalten.
Dank Ihrer Grosszügigkeit sind nun alle Familienmitglieder gesund und Gheorge wurden die Fahrschule sowie alle nötigen Arbeitspapiere bezahlt. Jetzt haben beide Eltern in einer Fabrik, welche kleine Autoteile herstellt, Arbeit gefunden.
Die Familie erhielt auch Baumaterial für einen zusätzlichen Wohnraum. Für einen Zaun, ein Tor, Wasser- und Stromanschluss kann die Familie jetzt selber aufkommen, da beide verdienen. Gheorge ist sehr dankbar für all die Hilfe, die seine Familie erhalten durfte.

(Projekt Nr. 3070, Diaconia Report August 2015) 

Heilsalbe für den kleinen Daniel

RUMÄNIEN: Im Juli präsentierten wir Ihnen die Leidensgeschichte des kleinen Daniels.
Seine Mutter hatte eine Suppe gekocht. Während sie Daniels Geschwister zum Essen rief, zog der kleine Junge den Topf vom Herd und verbrühte sich mit der kochend heissen Suppe. Die Mutter Ana Maria erzählt, die folgenden 30 Minuten, bis endlich die Ambulanz bei ihnen eintraf, seien die längsten gewesen in ihrem ganzen Leben. Die Strasse zu ihrem Haus ist nur schlecht befahrbar.
Der kleine Daniel musste einige Operationen über sich ergehen lassen und Diaconia stand ihm jedes Mal zur Seite.
Dank Ihrer Spende konnten wir Daniel mit Windeln und Verbänden versorgen, aber vor allem konnten wir der Familie über mehrere Monate hinweg eine spezielle Wundsalbe kaufen. Dank dieser Salbe konnte die Haut besser heilen.
Unterdessen geht es Daniels Arm viel besser und seit zwei Wochen darf er sich zudem über eine neugeborene kleine Schwester freuen.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

(Projekt Nr. 3392 – Diaconia Report Juli 2017)  

Familienhilfe Dărăuț

RUMÄNIEN: Florin ist unterdessen 16 Jahre alt. In einem Jahr wird er die Automechaniker-Berufsschule abschliessen. Er ist der erste Junge aus seiner Familie, ja sogar aus der Verwandtschaft, der einen Beruf erlernen kann. Florins Schwester möchte Lehrerin werden und Florin versichert, er werde in jeder Hinsicht hinter ihr stehen und sie dabei unterstützen.
Wir haben die Familie Dărăuț mit Kleidern, Nahrungsmitteln sowie Gemüse unterstützt und Baumaterial zur Verfügung gestellt, um ihr Haus zu renovieren. Auch haben wir Florin jeden Monat das Bus-Billet bezahlt, damit er die Berufsschule in Brașov besuchen konnte und ihn und seine Geschwister mit Schulmaterial eingedeckt.
Vielen Dank für Ihre Spenden.

(Projekt Nr. 3113 – Diaconia Report November 2015)  

Operation für Aschot und Tigran

ARMENIEN: Liebe Spender, die Familie von Termine Gumrikian ist durch viele Schicksalsschläge geschwächt und hoffnungslos zu unserem Hilfswerk gekommen. Die Familie lebt in einem abgelegenen Dorf, wo man nicht mal Medikamente kaufen kann.
Für die arbeitslosen Eltern war es sehr schwer, für ihre drei Kinder zu sorgen, geschweige denn, die Kinder behandeln zu lassen, wenn sie krank waren. Die Söhne Aschot und Tigran hatten von Kindheit an gesundheitliche Probleme. Die Voruntersuchungen konnte die Familie nicht bezahlen. Die Mutter Termine sagte damals, dass sie nicht einmal das Busgeld hätten, um mit den Kindern in die Stadt zu fahren und einen Arzt aufzusuchen.
Wir haben ein Projekt gestartet und konnten so, dank den Spendern, viele Probleme der Familie lösen.
Die Söhne Tigran und Aschot bekamen die nötigen medizinischen Untersuchungen und Aschot erhielt zusätzlich auch zahnärztliche Behandlung und Medikamente. Der Junge hatte auch Atembeschwerden und eine chronische Ohrenentzündung, welche nie behandelt wurden.
Heute, dank des Projektes, kann die Mutter Termine aufatmen. Für ihre Nierenprobleme konnte sie auch Medikamente kaufen, ohne Schulden zu machen.

(Projekt Nr. 1971 – Diaconia Report Februar 2014)   

Kleines Haus für Familie Hakobjan

ARMENIEN: Man sagt, wenn jemand sich etwas von Herzen wünscht und Gott vertraut, dann geht der Wunsch in Erfüllung. Im März 2016 haben wir ein Projekt für Familie Hakobjan gestartet. Die Familie lebte in einer Blechhütte. Neun Personen wohnten auf 36 m2 Fläche. Auf dem eigenen Grundstück hatten die Brüder angefangen, ein Steinhaus zu bauen. Aber wegen Mangel an Geld und Baumaterialien konnten sie es nicht weiterbauen. Wir haben die Familie besucht, die jetzt ein eigenes Haus besitzt. Vater Ajwas, Mutter Alla, die Kinder Laiana und Hakob haben uns stolz das Haus gezeigt. Jeder hat ein eigenes Zimmer. Das Haus ist hell und gemütlich. Die Mutter Alla sagt: „Ich räume zehnmal am Tag das Haus auf. Ich habe so lange davon geträumt. Ich bedanke mich bei allen, die geholfen haben, dass wir so ein schönes Haus bekommen haben. Gott hat uns nicht im Stich gelassen.“
Liebe Spender, das Haus für diese Familie ist nicht mehr nur ein Traum, viele gutherzige Menschen haben sich am Bau beteiligt. Die Nachbarn halfen und viele Freunde schenkten Baumaterialien. Dank Diaconia konnte das Dach erstellt werden. So haben wir alle der Familie geholfen, dass ein Traum in Erfüllung gegangen ist. Danke für jede Spende.

(Projekt Nr. 3164 – Diaconia Report März 2016)

Familienhilfe Lidia

ARMENIEN: „Ich weiss nicht, was mit uns wäre, wenn wir Diaconia nicht kennengelernt hätten. Ich habe fantastische Kinder und bin Gott dafür dankbar. Ich verstehe nur nicht, warum wir so sehr geprüft wurden. Zuerst die Behinderung meines Sohnes, dann meine Krankheit. Auch mein Mann ist oft krank gewesen. Wir konnten für den Haushalt seit Langem nichts Notwendiges mehr kaufen. Gott hat uns die Begegnung mit der Hilfsorganisation geschenkt. Nur ER konnte uns diesen Weg öffnen. Meine Dankbarkeit hat keine Grenzen“, erzählt uns die Familienmutter Lidia, die ihren Krebs besiegt hat und für die Familie sorgt. Diese hilf- und hoffnungslose Familie haben wir am Anfang des Jahres getroffen. Dank des Projektes konnten Schulden abbezahlt werden und für die Familie wurden nötige Haushaltsgeräte, Medikamente und Lebensmittel besorgt. Wir sagen heute mit Stolz, dass wir es dank Ihnen geschafft haben. Die Familie hat Haushaltsgeräte wie einen Kühlschrank, Herd, eine Waschmaschine sowie auch Lebensmittel bekommen. Lidia konnte gründlich untersucht werden sowie zusätzliche Behandlungen und Therapien machen. Ihr Mann wurde wegen Prostata operiert. Die Operationskosten konnten gedeckt werden. Wir konnten monatelang für die Familie zusätzliche Lebensmittel besorgen.
Für diese Familie war jede Gabe sehr wichtig. Die Gesundheit der Eltern, wie auch ein gut ausgestattetes Zuhause ist für den behinderten Sohn ebenfalls wichtig. All diese Probleme konnten wir dank Ihrer Hilfe lösen. Jedes Familienmitglied bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern.

(Projekt Nr. 3007 – Diaconia Report Februar 2015)
  


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