AKTION WEIHNACHTSFREUDE 2007


Helfen heisst Freude bereiten
Wenn bei uns die Lichter brennen und wir Weihnachten mit einem Festmahl feiern, sieht es für jene auf der Schattenseite des Lebens weniger festlich aus. Es ist eisig kalt. Kein Ofen wärmt die Unterkunft, keine warme Kleidung hält die Winterkälte ab und die Teller bleiben leer. Viele sind verzweifelt und krank. Hunger und Kälte fordern ihre Opfer. Was tun? Mit Ihrer Hilfe möchte Diaconia wie immer zur Adventszeit die Weihnachtsfreude zu den Ärmsten der Armen bringen. Niemand sonst hilft diesen verzweifelten Menschen. Aber mit Ihrer Hilfe erhalten alte, kranke und arbeitslose Menschen eine Weihnachtsüberraschung. Einen Wintervorrat an Kartoffeln beispielsweise. Holz oder Gas für Kochherd und Ofen, um Weihnachten in der warmen Stube feiern zu können. Und die Kinder überraschen wir mit Schuhen, Spielzeug und Süssigkeiten.

Mit unserer jährlichen „Aktion Weihnachtsfreude“ helfen wir ganz gezielt. Mit Kartoffeln, Schuhen oder mit Feuerholz und Gas. Den Kindern machen wir eine besondere Freude mit Spielzeug und Süssigkeiten. Helfen Sie mit! Entweder indem Sie einfach für die „Aktion Weihnachtsfreude“ spenden, oder indem Sie sich jene Teile aussuchen, die Ihnen am wichtigsten erscheinen.

Seit Jahren bringt Diaconia Weihnachtsglück zu vielen Familien. Unsere Hilfe besteht diesmal aus folgenden Weihnachtsaktionen:
„Warme Stube“,
„Kartoffeln gegen den Hunger“,
„Ohne Schuhe keine Schule“,
„Freude für die Kinder“ und
„Vieh für Stall und Leben“.

Je nach Situation helfen wir einer Familie mit allen Komponenten oder einfach mit jenen, die am notwendigsten sind. Zusätzlich geben wir warme Winterkleider ab und helfen mit medizinischer Versorgung solange unsere Mittel reichen.

Weihnachtsaktion "Warme Stube":
In Armenien und Rumänien sind die Winter äusserst hart. Das Thermometer fällt bis zu -30 Grad. Viele Schulen können nicht beheizt werden und bleiben deshalb geschlossen. Schlimmer noch, die Ärmsten der Armen können sich kein Feuerholz leisten. In den kleinen Zimmern wird es klamm und die feuchte Kälte kriecht auch in die Decken und das Bettzeug. Diaconia bringt Brennholz zu armen Familien in Armenien und Rumänien, damit sie den Winter warm und trocken überstehen können. In Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, ist es eigentlich günstiger, mit Gas zu heizen und zu kochen. Aber die Familien brauchen einen Gasanschluss, der 600 Franken (€ 360) kostet – keine arme Familie kann sich das leisten. Zusammen mit dem Anschluss, dem Ofen und den Gaskosten kommt das auf 800 Franken (€ 480) für den ersten Winter. Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet für eine Familie je nach Einsatzgebiet zwischen Fr. 300.- (€ 180.-) und Fr. 500.- (€ 300.-). Die Gasversorgung samt Installation kommt auf rund Fr. 800.- (€ 480.-) pro Familie zu stehen.

Zukunft für albanische Kinder
Die Dorfschule im albanischen Gjoci i Vogel ist völlig verlottert. Zitternd sitzen die Kinder in den zugigen Klassenzimmern. Jetzt im Winter ist die Kälte unerträglich. So bald als möglich müssen wir die Schule renovieren. Aber dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Die Gesamtkosten betragen 30 000 Franken (€ 18 000). Jeder Franken oder Euro zählt!

Weihnachtsaktion "Kartoffeln gegen den Hunger":
Hunger ist ein ständiger Gast bei vielen verarmten Familien in Armenien, Rumänien und Albanien. Im Winter stellt sich oft die Frage: Heizen oder essen? Wir möchten, dass notleidende Familien auch in diesem Winter genügend Nahrungsmittel bekommen und helfen mit einem ganzen Wintervorrat an Kartoffeln. Je nach Situation kommen noch Reis, Gemüse und andere überlebenswichtige Nahrungsmittel dazu.
Ein Sack mit 50 Kilogramm Kartoffeln kostet je nach Einsatzgebiet zwischen Fr. 25.- (€ 15.-) und Fr. 60.- (€ 36.-). Ein Wintervorrat von 300 Kilo Kartoffeln für eine Familie kostet zwischen Fr. 150.- (€ 90.-) und Fr. 360.- (€ 216.-)
“Ich heisse Adam Elisabata und wohne im Bezirk Brasov (Rumänien). Unsere Situation ist sehr schlecht, weil wir nichts zum Überleben haben. Ich habe drei Kinder. Mein Mann kommt nur ab und zu nach Hause. Wir leben vom monatlichen Kindergeld. Zwölf Franken pro Kind. Davon muss ich jeden Monat den Strom und das Wasser bezahlen. Nachher bleibt nicht einmal mehr genug für das tägliche Stück Brot. Jetzt kommt der Winter und ich habe keine Möglichkeit, in ein Geschäft zu gehen und warme Kleider und Schuhe für die Kinder zu kaufen. Wir haben zwar eine kleine Hütte, aber wir haben nichts, womit wir überleben können. Wir haben kein Geld und keine Nahrungsmittel. Die Kartoffeln und Zwiebeln, die Diaconia uns versprochen hat, werden uns helfen, den Winter zu überleben. Aber wir brauchen dringend Kleider und Schuhe für die Kinder sowie Betten und Decken, weil jetzt der kalte Winter kommt. Wir können alles gebrauchen! Für jede Hilfe danke ich euch aus ganzem Herzen!”

Weihnachtsaktion „Ohne Schuhe keine Schule“:
In Armenien, Rumänien und Albanien gilt, wer keine Schuhe hat, geht nicht zur Schule. Viel zu viele Kinder kommen aus armen Familien, die sich keine Schuhe leisten können. Ohne Schuhe keine Schule – ohne Schule keine Zukunft. Wir wollen verhindern, dass es so weit kommt und bringen als Weihnachtsgeschenk Schuhe zu den Kindern in den Elendsquartieren. Ein paar feste Winterschuhe kosten durchschnittlich Fr. 30.- (€ 18.-).
Maria Nastase schreibt uns:
“Ich bin die Grossmutter von Alexandru und Stefan. Die Mutter hat die beiden Buben verlassen. Jetzt sorge ich für sie. Bitte helft mir, dass ich den beiden Schuhe kaufen kann, damit sie in den Kindergarten und die Schule gehen können. Sie haben bis jetzt noch gar keine Schuhe.”Im Diaconia-Einsatzgebiet Rumänien gehen von 1 190 schulpflichtigen Kindern nur 315 zur Schule. Die Direktorin hat alle Familien besucht und gefragt, warum die Kinder nicht zur Schule kommen. Sie erhielt immer die gleiche Antwort: Wir haben kein Geld für Schuhe, kein Geld für Schulmaterial und keine warmen Kleider für den Winter.

Weihnachtsaktion „Freude für die Kinder“:
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Es ist herzerwärmend zu sehen, wie die Augen der Kinder leuchten, wenn wir sie bescheren. Es braucht nicht viel. Ein Spielzeug vielleicht und ein paar Süssigkeiten. Die Freude und Dankbarkeit sind überwältigend. Natürlich können wir in einer Familie nicht nur ein Kind beschenken – wir müssen an alle denken. Eine Weihnachtsüberraschung für alle Kinder einer Familie kostet im Durchschnitt Fr. 50.- (€ 30.-).

Weihnachtsaktion für verarmte Bauern „Vieh für Stall und Leben“:
Viele Bauern in Armenien und Rumänien haben alles verloren. Wir möchten ihnen Hilfe zur Selbsthilfe bringen, damit sie weiterhin ihre Höfe bewirtschaften können. In Armenien sind es vor allem Bergbauern, die unter den schwierigen Zeiten leiden. Und in Rumänien haben in diesem Herbst Unwetter zu gewaltigen Schäden geführt. Viele Bauern mussten zusehen, wie ihr Vieh von den Fluten mitgerissen wurde. Wir wollen den verarmten Bauern mit Vieh und einem Vorrat an Futter durch den Winter helfen. Die Bauern haben uns in die Hand versprochen, das erste Junge jeweils an einen genauso armen Nachbarn abzugeben.
Eine Kuh mit Futtervorrat Fr. 1 280.- (€ 766.-)
Ein Schaf mit Futtervorrat Fr. 435.- (€ 261.-)
Ein Schwein mit Futtervorrat Fr. 360.- (€ 216.-)
Ein Huhn mit Futtervorrat Fr. 25.- (€ 15.-)


Helfen Sie Leben retten und Freude bereiten!
Wir bitten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, uns durch ihre Spende zu helfen, verzweifelten Menschen in Armut und Not beizustehen und ihnen ein frohes Weihnachtsfest zu ermöglichen. Vor allem kinderreiche Familien sind auf diese Hilfe dringend angewiesen.
Diaconia Internationale Hilfe geniesst seit über zwanzig Jahren das Vertrauen vieler Spenderinnen und Spender. Die Not ist riesengross. Je mehr Freunde und Gönner ihre Herzen öffnen, desto mehr können wir tun, um dort zu helfen, wo Hilfe überlebenswichtig ist.
Eine besonders schöne Form der Hilfe ist die persönliche Patenschaft, mit der Sie ganz direkt ein Mädchen oder einen Knaben unterstützen. Möchten Sie als Pate oder Patin bei uns mithelfen? Wir senden Ihnen gerne unsere Informationsunterlagen. Rufen Sie einfach an. Wir freuen uns darauf, zusammen mit Ihnen von Herzen zu helfen.

„AKTION WEIHNACHTSFREUDE 2007“

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei dieser Sonderaktion AKTION WEIHNACHTSFREUDE 2007 unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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EINMAL SPENDEN. ZWEIMAL HELFEN — BERGBAUERN IN ARMENIEN


Im bitterarmen Armenien, in einer steinigen, verlassenen Gegend, kämpfen Bergbauern ums Überleben. Sie sind es gewohnt, hart zu arbeiten und sie wollen arbeiten. Aber jetzt gefährdet eine Folge von Dürre und Überschwemmungen ihre Existenz. Verzweifelt suchen die Männer Arbeit in der Stadt oder verdingen sich als Wanderarbeiter in Russland. Das zerreisst die Familien und entvölkert ganze Dörfer.
Die Bergbauern hier sind genügsam. Alles was sie brauchen, ist Hilfe zur Selbsthilfe. Zum Beispiel in Form einer Kuh, einem Schaf, einem Schwein oder ein paar Hühnern. Zusammen mit dem notwendigen Vorrat an Futter, können sie sich damit ihre Existenz wieder aufbauen.
Das Schönste dabei, die Nutztiere helfen nicht nur einer, sondern gleich zwei Bergbauern-Familien. Als Christen in dieser ersten christlichen Nation der Welt wissen die Bauern, was tätige Nächstenliebe ist. Wenn ihre Kuh kalbt, wenn das Schaf oder das Schwein Junge wirft oder die Hühner Küken ausbrüten, gehen die ersten Jungtiere in Zusammenarbeit mit Diaconia an ebenso arme Nachbarn. Damit wirkt Ihre einmalige Hilfe doppelt!

Tätige Nächstenliebe als Hilfe zur Selbsthilfe
Chambarak ist eine der ärmsten Regionen Armeniens. Der Boden ist steinig, das Klima rau, das Leben hart. Hier kämpfen armenische Bergbauern ums Überleben. Sie leben auf einer Höhe von 1 500 bis 2 000 Meter, ihre Felder fürs Heu liegen noch höher. In den letzten Jahren hat ihnen das Wetter übel mitgespielt. Dürre wechselte mit Hochwasser und Überschwemmungen. Die Folgen sind schlimm. Verlassene Gehöfte, zerrissene Familien, entvölkerte Dörfer.
Schon die kleinste Hilfe kann hier die Wende bringen. Die Bergbauern von Chambarak brauchen nicht viel, um wieder auf die Füsse zu kommen. Eine Kuh, ein Schaf, ein Schwein, Hühner. Das sichert einerseits das eigene Überleben und liefert andererseits Milch, Butter, Eier und Fleisch, das sich auf dem Markt verkaufen lässt.Damit die Nutztiere die erste Zeit gut überstehen, insbesondere den harten armenischen Winter, bringen wir den Bauern jeweils zusätzlich noch einen Vorrat an Futter.Für jede verarmte Bergbauern-Familie stellen wir einen Plan auf. Brauchen sie eine Kuh? Wäre ihnen besser mit einem Schaf oder Schwein geholfen? Würden Hühner am wirksamsten sein? Und jede Familie verpflichtet sich, die ersten Jungtiere in Zusammenarbeit mit Diaconia an einen genauso armen Nachbarn abzugeben.
Aber wer sind diese Bergbauern? Wie müssen wir uns ihr Leben und ihre Not vorstellen? Hier ein paar Beispiele (natürlich beschenken wir je nach den eingehenden Spenden weitere, hier nicht erwähnte Familien):

Familie Adamjan:
In diesem Dorf im Grenzgebiet von Armenien kann man nur mit Haustieren überleben. Aber die Familie Adamjan hat keine. Auf einem kleinen Feld ziehen die Kinder Bohnen. Das ist alles. Vor einiger Zeit besassen sie Schafe, Hühner und zwei Kühe. Aber sie mussten alle verkaufen. Der Vater ist selten zu Hause, da er durch die Dörfer wandert, auf der vergeblichen Suche nach Arbeit. Die Kinder packen an, wo sie können. Alles, was sie zum Anziehen haben, kommt von Diaconia. Jeden Abend beten sie, dass Gott ihnen eine Kuh schenkt, ein Schaf und Hühner. Das gibt ihnen Lebensmut und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Familie Chatschojan:
Früher besass die Familie eine Kuh, aber der Vater musste sie verkaufen. Mit einem Teil des mageren Erlöses ist er in die Stadt gezogen, in der Hoffnung auf Arbeit. Gefunden hat er nichts. Jetzt lebt die Familie von einem kleinen Flecken Erde, auf dem sie Kartoffeln anpflanzt. Sonst gibt es nichts. Die Mutter Hasmik wünscht sich von ganzem Herzen eine Kuh, damit ihre beiden Söhne etwas Butter und Milch zu den trockenen Kartoffeln bekommen. Sie selber ist kaum arbeitsfähig. Das feuchte Haus und die ständigen Entbehrungen haben ihre Gesundheit zerrüttet. Manchmal hilft ein Nachbar. Aber was die Familie wirklich braucht, ist eine Kuh als Starthilfe in ein menschenwürdiges Leben.

Familie Chatschatrjan:
Nachts hören die drei Kinder oft, wie der Vater vor Schmerzen schreit. Bei einem Bombenangriff hat er schwere Verletzungen erlitten, die ihn arbeitsunfähig machen. Jetzt lastet die ganze Arbeit auf dem 78-jährigen Grossvater und den Kindern. Die kleine Susanna hat von der verstorbenen Grossmutter gelernt, welche Kräuter essbar sind. Die sammelt sie und die Mutter kocht eine Suppe daraus. Was fehlt, sind die dringend notwendigen Milchprodukte. Dank Diaconia erhalten die Kinder wenigstens Kleider zum Anziehen. Der grösste Wunsch der Familie aber ist eine eigene Kuh. Sasun, der Sohn, hilft bereits im Dorf bei Nachbarn im Kuhstall aus. Jeden Abend betet er darum, bald seine eigene Kuh versorgen zu können.

Familie Abrahamjan:
Nachts hören die drei Kinder oft, wie der Vater vor Schmerzen schreit. Bei einem Bombenangriff hat er schwere Verletzungen erlitten, die ihn arbeitsunfähig machen. Jetzt lastet die ganze Arbeit auf dem 78-jährigen Grossvater und den Kindern. Die kleine Susanna hat von der verstorbenen Grossmutter gelernt, welche Kräuter essbar sind. Die sammelt sie und die Mutter kocht eine Suppe daraus. Was fehlt, sind die dringend notwendigen Milchprodukte. Dank Diaconia erhalten die Kinder wenigstens Kleider zum Anziehen. Der grösste Wunsch der Familie aber ist eine eigene Kuh. Sasun, der Sohn, hilft bereits im Dorf bei Nachbarn im Kuhstall aus. Jeden Abend betet er darum, bald seine eigene Kuh versorgen zu können.

Familie Abrahamjan:
Früher besass die Familie sogar einen Traktor. Missernten und Krankheit haben alles zunichte gemacht. Der Traktor ist bloss noch eine nutzlose Ruine, das Vieh musste die Familie verkaufen. Jetzt ist der Vater in die Stadt gezogen, in der Hoffnung auf Arbeit. Bisher ohne Erfolg. Alle helfen zu Hause mit, auch die Kinder. Die Mutter klopft bei Nachbarn an, wo sie manchmal im Stall mitarbeiten darf. Die drei Töchter ziehen jeden Tag in den Wald, wo sie Pilze und Beeren suchen. Alle beten um ein Wunder. Was sie von ganzem Herzen herbeisehnen, sind ein oder zwei Schweine als Starthilfe zu einem lebenswerten Leben.

Familie Abresjan:
Vor ein paar Jahren besass die Familie noch zwei Kühe, Schafe und Schweine. Aber als die Not immer grösser wurde, musste die Familie ihr Vieh verkaufen. Damit konnte sie wenigstens einen Teil der Schulden bezahlen. Der Vater ging ins ferne Russland, wo er auf Arbeit hofft. Als Hilfsarbeiter ist das schwer und gefährlich. Das Haus der Familie ist zerfallen, alle Fensterscheiben sind zerbrochen, und der Stall ist leer. Mit Gottes Hilfe hofft die Familie, dass darin bald ein paar Schafe stehen werden. Als erster Schritt in eine bessere Zukunft.

Familie Chavaljan:
Der Vater ist schwer zuckerkrank. Hilflos muss er zusehen, wie seine Kinder beinahe Tag und Nacht arbeiten und doch am Abend hungrig zu Bett gehen. Die Mutter hilft anderen Bauern beim Melken. Geld bekommt sie keins dafür. Nur manchmal ein Stück Butter oder etwas Milch. Eigene Tiere besitzt die Familie nicht. Dabei ist es ihr grösster Wunsch, eine Kuh zu besitzen und ein paar Hühner. Die Kinder kennen sich im Stall aus und wären überglücklich, für die Kuh und die Hühner zu sorgen. Dann müssten sie auch am Abend nicht mehr hungrig zu Bett gehen.

Was kostet die doppelte Hilfe?
Tätige Hilfe zur Selbsthilfe gibt verarmten Bergbauern die Chance, auf eigenen Füssen zu stehen. Mit einer Kuh, einer Ziege, einem Schwein oder mit Hühnern bringen Sie Hoffnung zu Menschen, die dringend unsere Hilfe benötigen.

Helfen mit einer Kuh: Fr. 1 280.– (Euro 775.–)
Für 1 040 Franken gibt es eine kräftige Kuh. Das Heu für die Überwinterung kostet 240 Franken. Mit insgesamt 1 280 Franken ermöglichen Sie einer bedürftigen Familie das Überleben. Und mit dem ersten Kalb erhält eine zweite Familie die gleiche Überlebenschance.

Helfen mit einem Schaf: Fr. 435.– (Euro 265.–)
Ein Schaf kostet 195 Franken. Für das Futter kommen 240 Franken hinzu. Mit 435 Franken verhelfen Sie einer verarmten Familie zu einem Schaf. Das erste Lamm geht dann an einen genauso armen Nachbarn.

Helfen mit einem Schwein: Fr. 360.– (Euro 220.–)
Ein junges Schwein bekommt man in Armenien für 120 Franken. Für die Fütterung benötigt es nochmals 240 Franken. Mit 360 Franken helfen Sie gleich doppelt: Vom ersten Wurf gehen einige Ferkel an genauso arme Familien in der Nachbarschaft.

Helfen mit einem Huhn: Fr. 25.– (Euro 15.–)
Für nur 20 Franken gibt es ein Huhn. Das Futter kostet nochmals 5 Franken. Insgesamt 25 Franken braucht es, um einer Familie mit einem Huhn zu helfen. Sobald Küken schlüpfen, erhält eine genauso arme Familie die gleiche Hilfe.


„EINMAL SPENDEN. ZWEIMAL HELFEN 1“

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei dieser Sonderaktion EINMAL SPENDEN. ZWEIMAL HELFEN 1 unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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