Schenken Sie notleidenden Menschen Ihre Hilfe!
Bald beginnt wieder eine wunderbare Zeit: Im Advent und zu Weihnachten bereiten wir unseren Lieben mit Geschenken und gemeinsamen Stunden besonders schöne Momente. Gerade die Kinder möchten wir verwöhnen. Bestimmt denken Sie in dieser Zeit auch an die Kinder, die in Armut leben und nicht so behütet aufwachsen.







Für die Menschen in Rumänien, Albanien und Armenien beginnt nun eine besonders harte Zeit. Statt das Christfest zu feiern, leiden sie unter Hunger und der strengen Kälte. Wir von Diaconia leben unsere Tradition der Nächstenliebe und helfen:

Mit der AKTION WEIHNACHTSFREUDE helfen Sie gleich dreifach!

Weihnachtsaktion „Kartoffeln und Gemüse“ — damit kein Kind hungrig zu Bett gehen muss.
Weihnachtsaktion „Warme Stube“ — mit Brennholz für eine wohlige Wärme.
Weihnachtsaktion „Schuhe und mehr“ — mit Winterkleidung und Weihnachtsüberraschungen für die Kinder.

 

Bitte helfen Sie mit! Bitte unterstützen Sie unsere AKTION WEIHNACHTSFREUDE mit einer Spende.




Weihnachtsaktion "Kartoffeln und Gemüse"
Schenken Sie Kraft!
In unseren Einsatzländern sind Grundnahrungsmittel knapp und sehr teuer. Für die Ärmsten der Armen sind sie beinahe unerschwinglich. Ohne unsere Hilfe könnten manche den Winter nicht überstehen, und auch zu Heiligabend blieben die Teller leer. Mit einem Wintervorrat an wichtigen Lebensmitteln sorgen wir dafür, dass die notleidenden Menschen genug Kraft für den bitterkalten Winter haben und sich jeden Tag satt essen können.

 

Ein Sack mit 50 Kilogramm Kartoffeln kostet Fr. 30.- (25.- Euro).
Ein Wintervorrat von 300 Kilogramm Kartoffeln und Gemüse für eine Familie kostet Fr. 180.- (150.- Euro).



Familie Jerizian ist eine der Flüchtlingsfamilien in Aghberk, einem kleinen Dorf in Armenien. Familienvater Nwer kämpft täglich darum, seine Frau Susanne und die beiden kleinen Töchter Sjusi (sieben Jahre) und Viktoria (drei Jahre) zu ernähren. Besonders im Winter ist es noch schwieriger. Die staatliche Beihilfe von umgerechnet etwa 60 Franken (50 Euro) reicht noch nicht einmal für Mehl und etwas Zucker. Nwer und seine Familie sind auf unsere Hilfe angewiesen. Die Lebensmittelpakete von Diaconia sind für sie ein Geschenk Gottes — unsere Kartoffeln ernähren die Familie. Nwers grösster Wunsch ist es, wieder aus eigener Kraft für seine Lieben sorgen zu können. Doch bis dahin findet er bei Diaconia Hilfe und Unterstützung.



Junge, alleinerziehende Mütter haben es in den harten Wintern besonders schwer. Die 23-jährige Denisa (Name von der Redaktion geändert) aus Rumänien lebt mit ihrer Tochter mittellos in einem kleinen Zimmer. Völlig verzweifelt bat sie uns um etwas zu essen für sich und ihr kleines Mädchen. Mit einem Wintervorrat an Kartoffeln und Gemüse sowie Windeln für ihre Tochter halfen wir ihr aus der grössten Not. Wir möchten der jungen Frau darüber hinaus helfen und versuchen, dass sie bald selbst Geld verdienen kann, um sich und ihre kleine Tochter zu ernähren.



Weihnachtsaktion "Warme Stube"
Schenken Sie Wärme!
Für arme Familien ist der Winter ein Albtraum. Ihre Häuser sind feucht, sie haben oft noch nicht einmal Heizungen. Vor allem die Kinder leiden unter der unerträglichen Kälte und werden oft krank. Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, sind die Menschen voller Angst – vor dem Schnee, den bitterkalten Temperaturen und dem Anblick ihrer vor Kälte zitternden Kinder. Wir wollen ihnen ihre Angst nehmen und sorgen dafür, dass sie einen Heizofen und Brennholz bekommen.

Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet für eine Familie Fr. 400.- (335.- Euro).



Familie Andrijan lebt in Aghberk, einem kleinen Dorf in Armenien, wo es in harten Wintern bis zu 30 Grad unter Null ist. Rosa und Mher Andrijan haben drei Kinder: Die Söhne Makitsch und Dawit sind 16 und 12 Jahre alt, die kleine Manna sechs Jahre. Wie viele Familienväter in Aghberk ist auch Mher arbeitslos und lebt mit seiner Familie in einem alten und zerfallenen Haus ohne fliessendes Wasser und ohne Heizung. Brennholz könnte sich die arme Familie niemals leisten. Für Menschen wie Familie Andrijan sind wir die einzige Hoffnung, die strengen Winter zu überstehen.



Familie Murati ist in Shkoder, Albanien, zuhause. Auch hier ist es in den Wintermonaten unerträglich kalt und die Lebensbedingungen der fünfköpfigen Familie sind trostlos. Vater Esat hat eine leichte, geistige Behinderung und verdient als Schafhirte zu wenig Geld, um seine Familie zu ernähren. So wenig, dass sein 16-jähriger Sohn Serdar nun die Schule verlassen und arbeiten gehen muss, damit die Familie mehr Einkommen hat. Mit zur Familie gehören ausserdem Mutter Lumturi, die eine körperliche Behinderung hat sowie der 11-jährige Mesed und Esats Vater, der 80 Jahre alt ist. Mutter Lumturi erzählt: „Das Dach ist kaputt und wenn es regnet, tropft Wasser ins Haus. Alles ist feucht. Unsere Kinder leiden deshalb beide unter Asthma. Es gibt keine Heizung im Haus und im Winter ist es eiskalt in den Zimmern. Ein Heizofen und Brennholz würden uns unendlich viel Leid und Sorgen ersparen.“



Weihnachtsaktion "Schuhe und mehr"
Schenken Sie Freude
Ohne feste Schuhe und warme Kleidung sind die Winter in unseren Einsatzländern kaum zu ertragen. Aber nicht nur das: Die Kinder können nicht zur Schule gehen, weil sie den Weg durch Eis und Schnee ohne feste Schuhe nicht bewältigen. Mit warmer Kleidung ermöglichen wir ihnen, dass sie auch im Winter mit ihren Freunden lernen und spielen können. Ausserdem bringen wir den Kindern kleine Weihnachtsgeschenke mit – oft die ersten ihres Lebens.

Ein Paar feste Winterschuhe kostet durchschnittlich Fr. 60.- (50.- Euro).





Familie Lapadat aus Rumänien hatte einmal ein sorgenfreies Leben. Vater Tobiel hatte Arbeit und konnte für sich und seine Frau Lidia und die drei Kinder ein kleines Haus kaufen. Doch dann änderte sich für die Familie alles: Vor zwei Jahren starb plötzlich und unerwartet ihre dreijährige Tochter. In der schlimmsten Phase ihres Lebens verlor Tobiel dann noch seine Arbeit. Der Familienvater weiss nicht, wie er seine Frau und die siebenjährige Denisa und den dreijährigen Beniamin durchbringen soll. Es fehlt an allem – die Kinder brauchen gerade jetzt im Winter gesundes Essen und warme Kleidung.



Die Kinder der Familie Astwazatrjan können von einem schönen Weihnachtsfest nur träumen. Die älteste Tochter Merk ist acht Jahre alt, und ihre Brüder Jura und Aram sind sechs und vier Jahre alt. Ihr Vater ist bereit, jede Arbeit anzunehmen, damit seine Kinder nicht hungern und frieren müssen – doch in dem armen Bergdorf Aghberk gibt es keine Arbeit. Warme Bettwäsche und Kleidung oder ein Geschenk zu Weihnachten – all das kann der Vater Merk, Jura und Aram nicht bieten. Wegen Familien wie den Astwazatrjans sind wir vor Ort. Wir helfen ihnen und unterstützen sie dabei, dass sie in der Winter- und Weihnachtszeit keine Not leiden müssen und das Christfest feiern können.

 

Liebe Freunde und Gönner

Jesus Christus spricht: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Das Leid der Menschen in Armenien, Rumänien und Albanien geht uns nah, und wir betrachten es als unsere Aufgabe, ihnen zu helfen. Gerade jetzt im Winter berichten unsere Mitarbeiter von den schrecklichen Lebensbedingungen, unter denen die Ärmsten der Armen leben müssen. Es ist bitterkalt und die notleidenden Menschen haben nichts, was sie wärmt: keine warme Kleidung, kein warmes Essen, kein warmes Zuhause. Vor allem die Kinder leiden unter den strengen Wintern, in denen die Temperaturen oft auf zweistellige Minusgrade fallen. Kälte und Hunger zehren an ihren kleinen Körpern und von einem Weihnachtsgeschenk können sie nur träumen.

Die Menschen brauchen unsere Hilfe! Wir versorgen Notleidende mit Kartoffeln und Gemüse, Brennholz, Winterkleidung und Schuhen – damit sie eine Chance haben, die extrem kalten Wintermonate zu überstehen. An die Kinder verteilen wir kleine Geschenke und ihre glücklichen Gesichter machen auch uns glücklich. Bitte helfen Sie mit! Bitte unterstützen Sie unsere „Aktion Weihnachtsfreude“ und spenden Sie für notleidende Menschen in Armenien, Rumänien und Albanien.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement.

Diaconia Internationale Hilfe — „Der Ostkurier“




Hans-Rudolf Hintermann, Präsident
und die Diaconia-Teams


Helfen Sie Leben retten und schenken Sie Freude!
Liebe Leserin, lieber Leser, Ihre Spende hilft, Verzweifelten in ihrer Not beizustehen und ihnen ein frohes Weihnachtsfest zu ermöglichen. Gerade kinderreiche Familien sind auf diese Hilfe dringend angewiesen. In den Weihnachtspaketen finden sich übrigens manche Überraschungen, wie zum Beispiel ein kleines Buch mit der Weihnachtsgeschichte!



Wir sind da, wo Hilfe gebraucht wird!
Seit über 30 Jahren leistet „Diaconia Internationale Hilfe“ christlich-humanitäre Hilfe in Albanien, Armenien, Nepal, Rumänien und Russland. Wir helfen armen, benachteiligten Menschen — insbesondere Kindern und Kranken sowie durch nachhaltige Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe. Bitte helfen auch Sie!

Jede Hilfe zählt!
Mit Ihrer Spende geben Sie uns die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Oder übernehmen Sie eine Patenschaft für eines der vielen hilfe-bedürftigen Kinder, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind.

Sie haben Fragen zu Ihrer Spende oder möchten nähere Informationen? Rufen Sie einfach an oder klicken Sie AUF DIESER ZEILE um eine Nachricht zu hinterlassen — wir helfen Ihnen gerne weiter.

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STOPPEN SIE MIT UNS ARMUT UND NENSCHENHANDEL

Sonderaktion Nr. 1789



Anna hat nie viel Schönes erlebt. Sie wuchs in einer armen Familie auf und ihr Leben war immer voller Entbehrungen. Hunger, Kälte und Krankheit gehörten für die heute 15-Jährige zum Alltag. Dann ein Hoffnungsschimmer: Vor ein paar Monaten lernte sie einen jungen Mann kennen, der sie mit Geschenken überhäufte und ihr ein besseres Leben versprach. Anna fühlte sich am Ziel ihrer Träume und zog zu ihm. Doch dann begann für sie ein Albtraum! Der Mann schlug sie und zwang sie zu abscheulichen Dingen. Schrecklich zugerichtet von den Schlägen konnte sie fliehen. Aber wo sollte sie hin? Nach Hause konnte sie nicht, dort würde er sie finden und wieder mitnehmen. So floh Anna über 250 Kilometer zu ihrer alten Grossmutter und ihrem Onkel. Sie ist nun sicher vor Gewalt und Misshandlungen — doch die Grossmutter und der Onkel sind arm und können sich kaum selbst ernähren.

Die Not ist gross! Anna und ihre Familie brauchen dringend unsere Hilfe.

Corina will wieder zurück ins Leben
Wie Anna geriet auch Corina in die Fänge von Menschenhändlern. Corina lernte ebenfalls mit 15 Jahren einen jungen Mann kennen, der ihr die grosse Liebe und eine wundervolle Zukunft in Reichtum versprach. Der 16-jährige Tibi lud sie ein, seine Familie kennenzulernen. Die verliebte Corina nahm die Einladung gerne an und war beeindruckt von der Freundlichkeit und dem Reichtum von Tibis Familie. Tibis Mutter sprach sogleich davon, dass sie und Tibi heiraten sollten. Das Geld für die Hochzeit und ihr Brautkleid könne sie sich ganz einfach in Italien verdienen, dort gebe es immer gut bezahlte Arbeit. Was Corina nicht ahnte: Tibis Mutter war früher Prostituierte und rekrutiert jetzt junge Mädchen für Italien.
So reiste Corina nach Italien — und das Martyrium begann: Missbraucht und misshandelt wurde sie in Italien gefangen gehalten und zur Prostitution gezwungen. Mehrere Male versuchte sie zu fliehen, wollte sich sogar das Leben nehmen. Erst nach mehr als einem Jahr gelang ihr die Flucht.
Heute ist Corina 18 Jahre alt und wohnt wieder zu Hause. Sie versucht, neue Lebenskraft und Lebensfreude zu finden — doch die Wunden sitzen tief und heilen nur langsam.



Mädchen aus armen Familien sind leichte Beute für die skrupellosen Menschenhändler. Anna und Corina sind nur zwei von vielen jungen Frauen, die in Rumänien tagtäglich misshandelt und versklavt werden. Sie kommen fast immer aus sehr armen und benachteiligten Familien und litten schon als Kinder unter Gewalt, Hunger, schlechter Schulbildung und Armut..


Sie wollen der Armut entfliehen



Die Menschenhändler — meistens sind es Männer, aber manchmal sogar auch Frauen — versprechen diesen jungen Frauen ein sorgenfreies Leben mit genügend Geld für sich und ihre Familien. Verlockend für die Mädchen — so sehr leiden sie unter der Armut. Doch wenn sie den Schritt wagen, beginnt für sie der Albtraum ihres Lebens!

Gemeinsam gegen Armut und Menschenhandel
Die Mitarbeiter von Diaconia kämpfen seit vielen Jahren täglich gegen die Armut und gegen den Menschenhandel in Rumänien. Diaconia-Mitarbeiter unterstützen und begleiten junge Frauen wie Anna und Corina auf ihrem langen Weg zurück in ein einigermassen normales und zufriedenes Leben. Mit Ihrer Unterstützung können wir sie vor skrupellosen Menschen schützen oder ihnen wieder eine Lebensperspektive geben. Und so helfen wir:

Aufklärung
Wir besuchen regelmässig Schulen und informieren die Schüler über die Gefahren des Menschenhandels. In persönlichen Gesprächen können unsere Mitarbeiterinnen immer wieder junge Frauen davor bewahren, Opfer von Menschenhandel zu werden.



Bildung
Schul- und Berufsbildung ist wichtig, um die Armut und den Menschenhandel langfristig und nachhaltig zu bekämpfen. Im Diaconia Kinder- und Bildungszentrum können Mädchen Fähigkeiten erwerben, so dass sie später damit ihr eigenes Geld verdienen können.



Armutsbekämpfung
Diaconia steht tagtäglich Familien in Armut mit Rat und Tat zur Seite. So produzieren und verteilen wir Nahrungsmittel, bauen soziale Wohnungen, schaffen Arbeitsplätze und leisten medizinische Hilfe.

Opferhilfe
Immer wieder vermittelt uns die „Nationale Agentur gegen den Menschenhandel“ junge Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden. Unsere professionellen Diaconia-Mitarbeiterinnen helfen diesen Frauen ganzheitlich und begleiten sie in ihrem Heilungs- und Wiedereingliederungs-Prozess.



Bitte helfen Sie uns!
Mit Ihrer Spende lindern Sie mit uns die Not junger Frauen wie Anna und Corina.




Geben Sie mit uns jungen Frauen die Chance auf eine Zukunft!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 1789
Stopp der Armut und dem Menschenhandel

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt STOPP DER ARMUT UND DEM MENSCHENHANDEL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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EINMAL SPENDEN — ZWEIMAL HELFEN

Hilfe für arme Bergbauern in Armenien
Die armenischen Bergbauern haben es sehr schwer. Das karge, steinige Kaukasusgebirge gibt nicht viel her, und die Menschen, gezeichnet von harter Arbeit und ständigen Entbehrungen, kämpfen jeden Tag neu ums Überleben. Dürre, Hagel und Überflutungen vernichten im heissen, trockenen Sommer oft die Ernte. Wer kann zieht in die Stadt. Zurück bleiben die sozial Schwachen, die Alten, die Kranken und die Kinder. Alle möchten sie gerne arbeiten. Aber Arbeit gibt es nicht und ohne Arbeit kein Geld. Ein hartes, trostloses Leben in grosser Not. Nur mit fremder Hilfe kann die Zukunft positiv gestaltet werden.
Für diese armen Menschen hat Diaconia vor einigen Jahren das Projekt „Einmal spenden –­ zweimal helfen“ begonnen. Das Projekt ist eine kleine Erfolgsgeschichte für sich: Wir verteilen gratis Vieh an bedürftige Familien, welche diese Tiere gut versorgen. Mit zwei Kühen, drei Schafen, drei Schweinen, zehn Hühnern und einem Vorrat an Futter beginnt für sie eine hoffnungsvolle Zukunft. Und nicht nur für sie! Sie werden diese Hoffnung schon bald an eine weitere bedürftige Familie weitergeben. So wird der erste Nachwuchs der Tiere an eine andere arme Familie abgegeben. Das klappt prima, und Diaconia unterstützt die Familie darin tatkräftig. So kann, dank Ihrer Spende und Gottes Segen, zweimal geholfen werden.
Immer wieder bedanken sich die Familien für diese Tiere. Frische Milch, Käse, Joghurt, Butter, Eier und auch der Ertrag aus dem Verkauf von selbst Hergestelltem bringen ein Lächeln aufs Gesicht. Ein Lächeln, das wir lange nicht mehr gesehen haben. Sie müssen nicht mehr hungern, Träume sind wahr geworden.
Bitte unterstützen Sie dieses Projekt weiter. Es ist nachhaltig und bereitet vielen Menschen sehr viel Freude. Gott segne Sie. Herzlichen Dank im Voraus.

Tiere für Leib und Seele
Dies wird die fünfte Erfolg versprechende Tierspendenaktion. Auch die Mitarbeiter von Diaconia freuen sich immer wieder neu auf dieses Projekt. Denn Vieh an Bauern abzugeben ist lebensnah, mehr noch, es ist lebensbejahend! Denn was könnte Bauern mehr Freude machen, als für Vieh zu sorgen? Es trifft die Seele der Menschen und holt sie dort ab, wo sie sind. Es gibt ihnen ein Stück Würde zurück. Diaconia macht sich vor der Vergabe der Tiere Gedanken über die Familien: wie viel Platz haben sie, in welcher Höhenlage leben sie, und welche Tiere passen am besten zu deren Lebensbedingungen? Wir möchten bei dieser Aktion allen gerecht werden. Auch den Tieren. Die Bauern in der Region Chambarak leben auf einer Höhe von 1500 bis 2000 Meter über dem Meeresspiegel und die Not ist gross.
Helfen Sie mit, diese Not zu lindern. Unterstützen Sie durch diese Tieraktion die armen Bergbauern im Dorf Ttudschur.

Diesen Bergbauern konnte bereits geholfen werden
Familie Merugan Ghawalian
Wie wichtig dieses Projekt für die Ärmsten der Armen ist, zeigt das Beispiel von Merugan Ghawalian. Er ist der Hirte des Dorfes. Sein Einkommen ist klein, seine Familie aber gross und leidet unter verschiedenen Krankheiten. Acht Menschen leben von dem wenigen, das er verdient. Seine drei Söhne sind leicht geistig behindert und helfen den Nachbarn ab und zu bei der Feldarbeit. Aber auch sie haben schon kleine Familien, deren Einkünfte nicht ausreichen. Ein Enkel hat einen Herzfehler, die Mutter leidet an Nierenversagen. Nun sind die Tiere von Diaconia da. Die Familie versorgt sie gut und alles ist besser geworden. Endlich werden sie satt und die Sorgen etwas kleiner. Auch ein Arztbesuch ist jetzt möglich. Ihnen, liebe Spender, danken sie von ganzem Herzen.

Familie Nwer Martirosian
Nwer Martirosians Familie hat Vieh aus dem Diaconia Tierprojekt erhalten. Nun hat die siebenköpfige Familie eine Chance, das tägliche Leben zu meistern. Sie lebten nur von der Sozialhilfe, die nicht einmal für das tägliche Brot ausreichte. Aber nun haben sie die Tiere. Sie werden gut versorgt. Nwers Frau und Tochter Greta (13), die einmal Krankenschwester werden möchte, verarbeiten die Milch und das Fleisch zu Köstlichkeiten. Allen geht es nun besser. Auch Nwers Mutter (70), die unter Nieren- und Lungenproblemen leidet, und Mamikon (17), der trotz seiner Gehörprobleme am Finanz-College Produktionstechnologie studiert. Alward und Wardan lernen fleissig. Lehrerin und Polizist wollen sie werden. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dies ermöglicht haben.

Diese Bergbauern warten noch auf Hilfe

Familie Anton Saribekian
Vater Anton war einer der Retter von Tschernobyl. Jetzt ist er schwer krank und kann kaum noch arbeiten. Mutter Armenuhi kümmert sich um die Kinder und den Haushalt. Bezahlte Arbeit findet sie nicht. Alle, auch Tochter Anuschs Familie, wohnen gemeinsam in einem alten Haus ohne Gas und ohne Wasser. Antons Söhne Aran (16) und Ghora (14) gehen noch zur Schule. Sie haben nur ein Ziel: Sie wollen überleben. Deshalb renovieren sie, auf die Unterstützung von Diaconia vertrauend und voller Zuversicht, einen Stall. Kühe, Schafe, Schweine und Hühner können dort schon bald einziehen. Diese Tiere sind ihre Hoffnung auf eine sorgenfreiere Zukunft.

Familie Artawasd Tochtarian
Artawasd und seine Familie sind bitterarm. Sechs Menschen leben von der Rente der Grosseltern. Artawasds Wirbelsäule ist nach einem Unfall stark geschädigt, und Sirmag, seine Frau, leidet unter chronischen Entzündungen im ganzen Körper. Für einen Arztbesuch fehlt das Geld. Auch die Söhne Narek, ein Patenkind von Diaconia, und Karen (6) sind nicht gesund. Narek hat Eisenmangel und Karen leidet unter Sprachstörungen. Wenn sie nur genügend nahrhafte und gesunde Nahrung hätten, Eier, Milch, Butter und Fleisch. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es dieser Familie, zuversichtlicher in die Zukunft zu schauen. Herzlichen Dank.

Familie Nwer Saribekian
Nwer und Karine sind arbeitslos. Nwer sammelt Alteisen. Meistens findet er nichts. Kein Eisen, kein Geld. Die Töchter Diana und Sjusanna, beide Patenkinder von Diaconia, sind fleissig und gut in der Schule. Sie malen gerne. So ist Dianas Berufswunsch Malerin und der von Sjusanna Designerin. Aber wie sollen diese Wünsche jemals in Erfüllung gehen? Die monatliche Sozialhilfe beträgt 65 Franken (55 Euro) für alle. Das genügt kaum zum Überleben, geschweige denn für eine Ausbildung. Eine Tierspende wird dazu beitragen, dass die Hoffnung dieser Familie in die Zukunft gestärkt wird.

Familie Wahram Hajrapetian
Krankheit und Arbeitslosigkeit bestimmen den Alltag dieser Familie. Wahram ist körperlich nicht stark belastbar und leidet unter einer psychischen Störung, die sogar zu Herz- und Kreislaufstörungen führt. Seine Frau leidet unter Rückenproblemen, die etwa zweimal pro Jahr so schlimm werden, dass sie behandelt werden müssen. Die Söhne Nghdeh und Wardan, ein Patenkind von Diaconia, tragen schwer am Leid ihrer Eltern. Ihre Grossmutter ist 70. Sie leidet unter Schwindel und Nasenbluten. Die kleine soziale Beihilfe und die geringe Rente der Grossmutter reichen nicht einmal für das karge Essen. Wie viel besser würde es dieser Familie gehen, wenn sie mithilfe der Tiere eine neue Lebensbasis hätte. Hoffentlich können wir auch hier helfen.

Familie Watschagan
Grigorian Watschagan, Armanusch und die fünf Kinder tun alles, um ein menschenwürdiges Leben zu führen. Aber es fehlt ihnen einfach an allem. Sie haben kein Geld, um ihren begabten Kindern den Kindergarten und später eine Ausbildung zu bezahlen. Das Haus, in dem sie leben, ist alt und zerfällt langsam. Mikajel und Artjom sind Patenkinder von Diaconia. Ohne die regelmässigen Lebensmittelpakete müssten die Kinder hungern. Würde im Stall eine Kuh, ein Schaf oder ein Schwein und Futter für die Tiere liegen, würden die Kinderaugen leuchten. Dessen bedarf es so wenig. Bitte tragen Sie mit dazu bei.

Familie Watschagan
Lasarian Watschagan ist im Krieg schwer verletzt worden. Nun verdient seine Frau Susanna den Lebensunterhalt als Melkerin. Die Söhne Arman und Armen sind beide krank. Arman musste sogar die Schule abbrechen. Sein Bruder Armen, hörgeschädigt, kann weder lesen noch schreiben. Nur Karine, ein Diaconia-Patenkind, besucht die Schule. Alle wünschen sich einen Stall und ein paar Tiere. Das Vieh wäre ein Grund zur Freude, eine ertragreiche Arbeit und die Versorgung für die Familie. Sie hoffen auf ein besseres Leben, ohne Verzweiflung und ohne Not. Vielleicht können wir mit Ihrer Hilfe die Armut dieser Familie ein wenig verringern.

Einmal spenden – zweimal helfen

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt EINMAL SPENDEN – ZWEIMAL HELFEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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Sonderaktion Nr. 1763


DIE ZUKUNFT GEHÖRT DER JUGEND

Das Berufsausbildungszentrum „BAZ“ im Dorf der Hoffnung

Eine gute Ausbildung ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen Menschen, eine Grundlage für materielle Sicherheit in der Zukunft. Eine gute Ausbildung war immer wertvoll. In allen Zeiten und allen politischen Systemen wurden fundierte Kenntnisse und Spezialisten hoch geschätzt.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Ausbildung in Armenien kostenpflichtig. Viele Fachschulen, in denen die Jugendlichen eine gute Möglichkeit hatten, kostenlos handwerkliche Berufe zu erlernen, wurden geschlossen.

So wurde das Berufsausbildungszentrum von Diaconia zur richtigen Zeit eröffnet und dadurch dem Bildungssystem von Armenien entscheidende Impulse gegeben. Das Hilfswerk bietet den Jugendlichen durch die Ausbildungsmöglichkeiten gute Chancen für ihre Zukunft und ist ein Hoffnungsschimmer in ihrem Leben.

Das Berufsausbildungszentrum „BAZ“ ist eine Berufsschule, in der unseren Patenkindern, Kindern aus dem Dorf der Hoffnung und auch Kindern aus weiteren sozial schwachen Familien, die bisher keinen Kontakt mit Diaconia hatten, berufliche Ausbildungsmöglichkeiten gegeben werden.

In BAZ vertretene Berufschancen sind
n der Beruf der Näherin
n des Reiseführers
n des Bäckers und Konditors

Die Lehrlinge haben zudem die Möglichkeit, an den Sprachkursen in Englisch und Russisch teilzunehmen. Das duale System erlaubt den Lehrlingen, das theoretisch erlernte Material in Werkstätten praktisch auszuüben. Nach dem Abschluss der Ausbildung haben die Lehrlinge gute Chancen, als gut ausgebildete Berufsleute hoch qualifizierte Arbeit zu leisten. Zusätzlich werden die Absolventen in Grundlagen der Geschäftsführung und Businessethik, in Marketing und Finanzmanagement geschult. Das Ziel dieses Trainingsprogramms ist es, ihnen zu helfen, später selbstständig eigene Betriebe in ihren Wohnorten aufbauen zu können. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel vier bis sechs Monate. Die Lehrer vermitteln ihr theoretisches Fachwissen in Klassenzimmern. Die praktische Anwendung und die Ausübung des Erlernten finden in den speziell eingerichteten Werkstätten im BAZ-Gebäude statt. Die zukünftigen Näherinnen machen ihre praktische Arbeit in der Näherei des BAZ. Die Teilnehmer der Bäcker- und Konditorenkurse erhalten eine praktische Bildung in der Bäckerei, die auf Basis der ehemaligen Bäckerei im Dorf der Hoffnung eingerichtet wurde. Bei den Reiseführerkursen sind, neben dem theoretischen Unterricht, die Ausflüge zu den historischen Stätten und Denkmälern ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Durch diesen Lehrgang nehmen die angehenden Reiseführer nicht nur ein Zertifikat mit nach Hause, sondern werden als Spezialisten die Entwicklung des Tourismus in Armenien fördern können.
Sehr aktuell sind auch die Sprachkurse. Ausländische Betriebe im Bereich von Industrie und Handel bilden heute die Mehrheit in Armenien. Daher ist die Nachfrage nach Spezialisten, die neben ihrem Beruf noch eine oder zwei Fremdsprachen beherrschen, gross. Die kostenpflichtigen Sprachkurse sind für die meisten Familien jedoch unerschwinglich.


Das Berufsausbildungszentrum wird von Diaconia Internationale Hilfe aus eigenen Mitteln finanziert. Die anfallenden Kosten betragen:
Reiseführerkurs
Die Kosten für jeden Teilnehmer betragen 370 Franken.

Nähkurs
Die Kosten für einen Lehrling betragen für den sechsmonatigen Kurs 820 Franken und für den zweimonatigen Kurs 190 Franken.

Lilit Wardanian, eine Absolventin des zweiten Nähkurses, wohnt im Dorf der Hoffnung. Sie hat drei minderjährige Kinder. Lilits Ehemann Wasgen war bereits an Krebs gestorben, als ihr im Dorf der Hoffnung eine Wohnung zur Verfügung gestellt wurde. Für Lilit und ihre Kleinen sorgte Lilits Vater, der als Schullehrer arbeitet. Nach dem Abschluss des Nähkurses machte sich Lilit selbstständig. Mit Stolz zeigt sie die Gardinen in ihrer Wohnung und die Kleidung, die sie selbst genäht hat. Durch die Aneignung der Fertigkeiten wurde das Selbstbewusstsein aller Teilnehmerinnen gestärkt. Der Erfolg des Projekts wurde offensichtlich, als die Lehrtöchter beim Abschlussfest ihre selbst hergestellten Kleider vorführten: Röcke, Blusen, Hosen und Abendkleider. Den angehenden Schneiderinnen werden Nähmaschinen geschenkt. Dies ist das Startkapital, mit dem sie eine kleine Näherei aufbauen können. Bereits vier der jungen Näherinnen haben schon ein kleines Nähatelier in ihrem Wohnort eröffnet.
Der Nähkurs für die dritte Gruppe begann bereits Anfang Juni 2012.

Bäcker- und Konditorenkurs
Die Kosten für einen Lehrling betragen 1370 Franken.
Der Beginn des Bäcker- und Konditorenkurses ist in der 2. Hälfte 2012 geplant. Alle Vorbereitungsarbeiten wurden ausführlich und gewissenhaft durchgeführt, die notwendigen Unterrichtsmaterialien, Anlagen und Räume für die Verwirklichung des Projekts sind vorbereitet.
Den Lehrlingen steht ein Unterrichtsraum und ein Betriebsraum, in dem alle Geräte für Backen, Kneten, Mixen und Rühren vorhanden sind, zur Verfügung. Wie man ein Unternehmen gründet, einen Businessplan erstellt und die Finanzierung sicherstellt, wird den Lehrlingen in Seminaren ebenfalls nahegebracht.

Sprachkurs
Die Kosten für einen Teilnehmer belaufen sich auf 520 Franken.
Am 1. Mai 2012 haben die Sprachkurse in Englisch und Russisch begonnen. An den Sprachkursen dürfen sich vorläufig nur die Schulkinder und Jugendlichen aus dem Dorf der Hoffnung beteiligen. Ziel ist es, das gesamte Bildungsniveau in der Gemeinde zu erhöhen. Für diese Kinder, die meist aus kinderreichen und mittellosen Familien stammen, Invalide oder Waisen sind, sind Fremdsprachenkurse, die hohe Studiengebühren verlangen, unerreichbar. Die Sprachkurse im BAZ sind für sie eine gute Chance, ihre Sprachkenntnisse zu entwickeln und zu erweitern. Von den registrierten 40 Interessenten wurden durch einen schriftlichen Test 20 ausgewählt.
Der Zugang zu Ausbildung und Studium kann eine Veränderung in den Lebensumständen der jungen Menschen bewirken. Nur gut ausgebildete Leute können Armut verhindern und durch ihre Arbeit ein menschenwürdiges Leben führen.

Projekt Nr. 1763
Die Zukunft gehört der Jugend — BAZ


Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt DIE ZUKUNFT GEHOERT DER JUGEND — BAZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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KEINE SCHULE — KEINE ZUKUNFT
Diaconia unterstützt die Instandsetzung der Grundschule im albanischen Dorf Balldren

Sonderaktion Nr. 1749

Nicht weit entfernt von der Hauptstrasse liegt die Grundschule des Dorfes Balldren. Eine Schule, die in ihrem Elend vergessen wird. 70 Kinder besuchen sie. Kleine Kinder, die unter miserablen Umständen lernen müssen und dabei jeden Tag ihre Gesundheit riskieren.

„Der geteerte Schulfussboden gibt giftiges Gas ab.“
Eleonora Topi, Lehrerin

Diese Schule wurde 1969 erbaut, und seit dieser Zeit wurde nichts getan, um sie instand zu halten. Daher verschlechterte sich der Zustand des Gebäudes immer mehr. Im Dorf leben 500 Familien, die Einwohner sehnen sich nach einem guten Unterricht und tun ihr Bestes, damit ihre Kinder die Schule besuchen können.
Leider verlassen aufgrund der schlechten Lebensbedingungen viele der Kinder die marode Schule und versuchen, bessere Schulen in anderen Dörfern zu finden. Das kostet die Eltern Zeit und Geld. Viele können es sich nicht leisten, ihre Kinder anderswo unterzubringen.
Diaconia-Einsatzleiter Artan Metohu hat die Lehrerin Eleonora Topi getroffen, die seit 25 Jahren dort arbeitet. Eleonora ist eine aufgeweckte Frau. Sie könnte sehr einfach eine Stelle als Oberstufen-Lehrerin in der Hauptstadt Tirana finden, aber sie hat sich in die Dorfschule und in die dort lebenden fröhlichen Kinder verliebt.
Eleonora erläuterte die problematische Situation: „Die Anzahl der Kinder an dieser Schule nimmt ab, weil wir keine Toilette haben. Wir können mit dem Unterricht nicht weitermachen, wenn die Mädchen zur Toilette auf ein Feld oder in einen Graben geschickt werden müssen. Es ist einfach eine Schande.“
Die Gemeinde von Balldren hat absolut kein Geld für den Erhalt der Schule. Ein Beispiel: Die aktuellen Fenster wurden von einer privaten Firma eingebaut, aufgrund des Versprechens, dass die Gemeinde von Balldren sie bezahlen werde. Doch dann erklärte die Gemeinde, dass sie zahlungsunfähig sei. Nun besteht die Gefahr, dass die Firma alle neuen Fenster wieder entfernt.
Lehrerin Eleonora hat ein grosses Anliegen: „Der Schulfussboden ist geteert und gesundheitsschädlich. Er gibt giftiges Gas ab, der Teer schmilzt und wird bei ansteigenden Temperaturen sehr klebrig. Man riecht es schon am Morgen, wenn die Kinder in die Schule kommen: Kaum werden die Türen geöffnet, schlägt einem ein übler Geruch entgegen. Und wenn die Temperatur steigt, schmilzt der Boden und die Kinder können nicht mehr darüber gehen, da ihre Schuhe im weichen Teer stecken bleiben.“
Im Winter ist es in Albanien sehr kalt. Eigentlich wäre der beste Weg, die Klassenräume mit Holzöfen zu heizen. Aber diese Dorfschule hat nicht einmal Holzöfen. Deshalb werden Elektroöfen benutzt. In den Klassenräumen ist es sehr dunkel. Oft genug bitten die Lehrerinnen die Schüler, Kerzen von zu Hause mitzubringen, um auch dann Licht zu haben, wenn der Strom ausfällt.

„Die Mädchen müssen zur Toilette auf ein Feld oder
in einen Graben geschickt werden.“
Eleonora Topi, Lehrerin

„Es ist schrecklich, die Kinder unter solchen Bedingungen leiden zu sehen. In ihren Augen sieht man keinerlei Freude mehr. Ihr kindliches Lächeln verschwand schon vor langer Zeit. Sie stammen aus armen Familien, die ihnen gar nichts bieten können“, berichtet Einsatzleiter Artan Metohu.
Lehrerin Eleonora musste noch nie unter solch schlechten Bedingungen unterrichten. Ungeachtet dieser Schwierigkeiten versuchen die Kinder des Dorfes, die Schule so oft wie möglich zu besuchen. Man findet kaum eine Abwesenheitsnotiz im Klassenbuch. „Ich erarbeitete das Thema Hygiene mit den kleinen Kindern im Unterricht. Wie kann ich aber über Hygiene reden, wenn nirgends im Haus eine Toilette ist, wenn es kein Wasser gibt zum Händewaschen? Können Sie sich das vorstellen?“, so die engagierte Lehrerin.

Diaconia möchte diese Schule umbauen lassen und das Leiden der Kinder und Lehrer beenden. Kinder sind die Zukunft Albaniens. Ein bekannter Mann sagte einst: „Kinder sind eine lebende Nachricht, die wir in eine Zukunft senden, die wir nicht kennen.“
Mit Ihrer Unterstützung können die Kinder aus Balldren bald einmal in einer gesunden Umgebung lernen, ohne Angst vor schädlichen Gasen. Diese Kinder möchten wie alle anderen Kinder auf dieser Welt ihre Schule besuchen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihre Solidarität mit den Menschen im ärmsten Land Europas!

Projekt Nr. 1749
"Keine Schule — keine Zukunft"


Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt KEINE SCHULE — KEINE ZUKUNFT unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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EIN BAUERNHOF DER HOFFNUNG SCHENKT
Rinder für den "Bauernhof der Hoffnung" in Rumänien


Eine nachhaltige „Hilfe zur Selbsthilfe“ — das ist das Ziel des Projektes „Bauernhof der Hoffnung“. Ein landwirtschaftlicher Betrieb erzeugt vielfältige Nahrungsmittel und schafft Arbeitsplätze für Bedürftige. In den vergangenen beiden Jahren hat Diaconia bereits 30 Hektaren Land erworben. Dieses Land wird jetzt Schritt für Schritt bearbeitet, nachdem grosse Teile davon mehr als ein Jahrzehnt brach gelegen hatten.

Nun geht das Projekt in die nächste Phase: Diaconia möchte etwa 20 Rinder kaufen. Rinder unterstützen den natürlichen Kreislauf auf einem Bauernhof: Sie fressen Gras und produzieren natürlichen Dünger. Projektleiter Matthias Kipfer sieht die Rinderherde nicht nur als Fleischlieferanten für den Eigenbedarf, zum Beispiel für den Mittagstisch im Kinderzentrum, sondern auch als unverzichtbare Einkommensquelle: „Wir möchten, dass sich der Bauernhof schon bald selbst trägt. Es müssen Löhne bezahlt werden, wir müssen Diesel für die Maschinen und Dünger für die Felder kaufen.“ Derzeit ist der „Bauernhof der Hoffnung“ noch in der Pionier-Phase und benötigt die Unterstützung der Diaconia-Freunde für den Betrieb und weiteren Ausbau.

Mit der Anschaffung einer Herde Angus-Rinder beginnt für den „Bauernhof der Hoffnung“ ein neuer Abschnitt. Das Grünfutter wird auf dem eigenen Hof verwertet, die Rinder produzieren natürlichen Dünger und liefern Fleisch für bedürftige Familien.

Warum werden Angus-Rinder angeschafft?
• Es sind robuste Tiere, die sowohl mit minus als auch mit plus 40 Grad zurechtkommen
• Angus-Rinder sind pflegeleicht 
• Sie liefern gesundes Fleisch
• Die Investitionskosten sind gering (kein teurer Stall, keine Melkmaschinen)
• Der Überschuss an Kälbern ist gut verkäuflich, da sie auf dem Markt gefragt sind
• Die Angus-Rinder sind langlebig

Diese Rinderherde wird ein Eckpfeiler des Bauernhof-Betriebes sein. Bitte helfen Sie mit, den Grundstock für die Rinderzucht zu finanzieren. Diaconia hofft, in den nächsten beiden Jahren etwa 20 Rinder kaufen zu können. Danach soll die Herde durch eigene Nachzucht auf etwa 60 Tiere anwachsen.

So können Sie helfen
• Ein trächtiges Angus-Rind kostet 2‘170 Franken (1‘800 Euro) 
• Ein nicht trächtiges Angus-Rind kostet 1‘550 Franken (1‘300 Euro)
• Infrastruktur sowie Futter für das erste Jahr: 600 Franken (500 Euro) pro Tier

Der „Bauernhof der Hoffnung“ entsteht in Viscri. Das Dorf (zu deutsch: Deutsch-Weisskirch) liegt in Siebenbürgen, in der Nähe von Brasov. Aufgrund der abgeschiedenen Lage ist sein ursprünglicher Charakter bis heute erhalten geblieben. 

Damit dieses wegweisende Hoffnungs-Projekt langfristig funktionieren kann, benötigt Diaconia nicht nur Ackerland und Rinder, sondern auch die nötigen Gebäude, eine Scheune und ein Wohnhaus sowie einen Traktor, einen Pflug, Ernte-Maschinen und weitere landwirtschaftliche Geräte.

Die Kosten für ein Grundstück mit Haus und Scheune belaufen sich auf rund 36‘000 Franken (30‘000 Euro). „Für den Kauf des Hofs wurde bereits mehr als ein Viertel der benötigten Mittel gespendet“, erläutert Matthias Kipfer. Auch für einen Traktor wurden bereits fast 10‘000 Franken (8‘300 Euro) gespendet. Benötigt werden dafür ca. 30‘000 Franken (knapp 25‘000 Euro).

Mit einer Spende für Bauernhaus und Traktor helfen Sie mit, ein gutes Fundament für dieses Projekt zu legen.

Honig für benachteiligte Kinder
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Gönner einen Bienenstock oder einen Anteil davon spendeten, so dass wir im nächsten Frühjahr weitere Bienenstöcke und Bienenvölker anschaffen können. Die Kosten für einen Bienenstock inklusive der Bienen und des Zubehörs liegen bei rund 360 Franken (300 Euro).

Was ist das Ziel des „Bauernhofs der Hoffnung“?
1. Die Produktion von Nahrungsmitteln für benachteiligte Familien
2. Durch den Ertrag sollen soziale Projekte von Diaconia unterstützt werden
3. Arbeitsplätze für benachteiligte Familien werden geschaffen
4. Wissenstransfer im Bereich Landwirtschaft von der Schweiz und Deutschland nach Rumänien

Wie wird der „Bauernhof der Hoffnung“ geführt?
Der „Bauernhof der Hoffnung“ wird von kompetenten Mitarbeitern aus Rumänien und der Schweiz aufgebaut und geführt. Ab Juli 2012 wird Philipp Keller, ein Agronom aus der Schweiz, den Bauernhof der Hoffnung in Viscri leiten. Die Spenden, die für das Projekt eingehen, werden von der Schweiz aus verwaltet und erst nach sorgfältiger Prüfung freigegeben. Dank der langjährigen Erfahrung von Diaconia werden die finanziellen Mittel sehr effizient eingesetzt und genau kontrolliert.

Wie kann ich mich für das Projekt einsetzen?
1. Sie können in Ihrem Umfeld für den „Bauernhof der Hoffnung“ werben. Gerne senden wir Ihnen weitere Unterlagen zu.
2. Sie können den „Bauernhof der Hoffnung“ und die Projekte von Diaconia in Rumänien besuchen. Wir stehen Ihnen bei der Planung einer Reise zur Seite.
3. Sie unterstützen das Projekt finanziell und/oder starten eine eigene Spendenaktion zugunsten des „Bauernhofs der Hoffnung“ (zum Beispiel mit einem Sponsorenlauf).
4. Sie berücksichtigen den „Bauernhof der Hoffnung“ durch ein Legat oder eine Schenkung.
Welche juristische Form hat der „Bauernhof der Hoffnung“?

Um in Rumänien legal arbeiten zu können, wurde dort eine Firma gegründet. Alleinige Besitzerin dieser Firma ist Diaconia. So ist sichergestellt, dass der Ertrag des „Bauernhofs der Hoffnung“ vollständig in die sozialen Projekte von Diaconia zurückfliesst. Die Firma heisst „Viscro“. Weitere Infos unter www.mydiaconia.org oder www.viscro.org.

Mit Ihrer Hilfe kann der „Bauernhof der Hoffnung“ wachsen und zum Segen für viele benachteiligte Menschen in Rumänien werden. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Um die Rinderherde gut versorgen zu können, benötigt Diaconia neben dem bisher erworbenen Land weitere 20 bis 40 Hektaren. Für ein Angus-Rind werden ein bis zwei Hektaren Land für Futter benötigt. Eine Hektare Land kostet etwa 3‘000 Franken (2‘500 Euro).

Für eine Herde von etwa 20 Angus-Rindern werden somit 20 bis 40 Hektaren zusätzliches Land benötigt. Helfen Sie uns, dieses Ziel zu erreichen? Eine Spende für Ackerland ist eine Investition, die viele Jahre Segen bringen wird.

Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Diaconia die Kartoffeln für die Winterhilfe selbst angebaut. Dies wird auch in Zukunft wichtig sein: Jeden Winter verteilen die Diaconia-Mitarbeiter viele Tonnen Kartoffeln und Zwiebeln an bedürftige Familien in Rumänien. Nun werden erstmals eigene Saatkartoffeln angepflanzt. Ausser Kartoffeln wird das Diaconia-Team dieses Jahr auch Weizen ernten können.

Mit einer Spende für Acker- und Weideland helfen Sie mit, den „Bauernhof der Hoffnung“ mittelfristig auf ein gutes Fundament zu stellen und dadurch die Unterstützung von bedürftigen Kindern und ihren Familien langfristig zu sichern.

Diaconia plant, den Bauernhof jedes Jahr um ein Stück zu erweitern – damit der „Bauernhof der Hoffnung“ langfristig verschiedene Standbeine bekommt und dadurch für viele benachteiligte Menschen in Rumänien zu einem Ort der Hoffnung wird.

Spenden Sie ein Stück Ackerland
10‘000 Quadratmeter (1 Hektare) = 3‘000 Franken (2‘500 Euro)
1‘000 Quadratmeter = 300 Franken (250 Euro)
100 Quadratmeter = 30 Franken (25 Euro)

Vielfältige Hilfe in einem bitterarmen Land
Der „Bauernhof der Hoffnung“ ist eines von zahlreichen Hilfsprojekten, das Diaconia Internationale Hilfe in Rumänien initiiert hat. Diaconia setzt sich seit mehr als 20 Jahren für die Ärmsten der Armen in dem osteuropäischen Land ein. Hunger, Krankheit und Arbeitslosigkeit gehören zum Alltag der betreuten Kinder und ihrer Familien.

Hilfsprojekte von Diaconia in Rumänien:
1. Diaconia-Kinderzentrum: Hier werden benachteiligte Kinder ganzheitlich gefördert und vom Kindergarten bis zur abgeschlossenen Berufsausbildung begleitet. So können sie dem Kreislauf der Armut entfliehen und eines Tages dank einer guten Ausbildung mit ihren Familien auf eigenen Beinen stehen.
2. Diaconia-Verteilzentrum: Das Verteilzentrum ist eine grosse Lagerhalle, in der Hilfsgüter und Materialspenden gelagert und an bedürftige Menschen verteilt werden.
3. Nothilfe: Viele Menschen leiden in Rumänien unverschuldet Not. Sie werden krank und können sich den Arzt nicht leisten. Ihr Haus brennt ab und sie haben keine Chance, es wieder aufzubauen. Sie werden arbeitslos und können ihre Familien nicht mehr versorgen. Sie haben einen Unfall und können die Therapien im Spital nicht bezahlen. Diaconia steht den Armen mit Rat und Tat zur Seite. Täglich sind die Mitarbeiter unterwegs und unterstützen Menschen in Notsituationen.
4. Mittagstisch: Über 80 Kinder bekommen täglich ein gesundes warmes Mittagessen.

Der „Bauernhof der Hoffnung“ schenkt vielen Not leidenden Familien neuen Lebensmut. Die neuen Arbeitsplätze in einem Randgebiet Rumäniens ermöglichen es vielen Familien, für sich selber zu sorgen.

Bitte helfen Sie mit und schenken Sie Hoffnung!

Ein Bauernhof, der Hoffnung schenkt

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt EIN BAUERNHOF, DER HOFFNUNG SCHENKT unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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OHNE SCHULE KEINE CHANCE

Sonderaktion Nr. 1725

Kinder aus armen Familien, besonders Mädchen, haben es in Rumänien schwer. Rund 400.000 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gehen nicht zur Schule. Das Diaconia-Kinderzentrum ermöglicht ihnen, lesen und schreiben zu lernen. Viele dieser Kinder stammen aus sehr armen, zerrütteten Familien.
Izabela hat acht Geschwister. Ihr Vater, ein Bauarbeiter, war wegen verschiedener Diebstähle ins Gefängnis gewandert. Nach seiner Entlassung kam er nicht mehr auf die Beine, er fing an zu trinken und seine Frau zu verprügeln. Auch Izabelas ältere Brüder wurden geschlagen. Mehrfach erschien der Vater sturzbetrunken in der Schule und schrie dort seine Kinder an. Ihre Brüder schämten sich so sehr, dass sie die Schule abbrachen. Auch Izabela wollte aufhören — nach Ende der vierten Klasse.
Izabela ist jetzt 13 Jahre alt und besucht die fünfte Klasse. Sie geht gerne zur Schule, ihre Lieblingsfächer sind Rumänisch und Mathematik. Seit Dezember 2011 besucht das Mädchen das Diaconia-Kinderzentrum in Brasov. Die Mitarbeiterinnen haben sie ermutigt, ihre Träume nicht aufzugeben. Die kann sie aber nur mit einer guten Schulbildung verwirklichen. Neben der Schule hat Izabela noch viel zu tun: Sie putzt, sie kocht und sie passt auf ihre jüngeren Brüder auf.
Für das Kinderzentrum findet sie nur lobende Worte. Sie sagt, dass es für sie ein Ort ist, an dem sie sich sicher fühlt, an dem sie keine Angst hat, dass sie jemand anschreit oder schlägt. Sie fühlt sich geborgen und akzeptiert. Sie schätzt auch das warme Essen, das sie jeden Tag bekommt. Mit Unterstützung von Diaconia will sie weiter für ihr Leben und für bessere Chancen kämpfen. Das Kinderzentrum veränderte ihre Zukunftsperspektiven und Izabela lernte hier Dinge zu schätzen, die momentan klein erscheinen, in Zukunft aber von unschätzbaren Wert sein werden.
Izabela ist leider kein Einzelfall. Die Folgen fehlender Bildung sind stets dieselben: Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger, Krankheit und häufig Kriminalität. Und auch die nächste Generation von Kindern wird wieder in Not aufwachsen, weil ihre Eltern keine Schule besucht haben. Diesen verheerenden Kreislauf möchte Diaconia unterbrechen!

Das Diaconia-Kinderzentrum KiBiZ bringt den Kindern Hoffnung und eine echte Chance für eine bessere Zukunft!
  Wir stellen den Kindern Schulmaterial und die obligatorische Schuluniform zur Verfügung
  Wir geben den Kindern Kleider und Schuhe, so dass sie sich nicht länger schämen müssen
  Wir waschen die Kleider der Kinder
  Wir geben den Kindern ein warmes Mittagessen, oft ist es ihre einzige warme Mahlzeit
  Wir helfen bei den Hausaufgaben (die Eltern können das nicht, weil sie oft Analphabeten sind)
  Wir sind da für die Kinder als Freunde, Berater und Ansprechpersonen
  Wir ermutigen und begleiten die Kinder durch ihre Schul- und   Ausbildungszeit

Ohne das Diaconia-Kinderzentrum KiBiZ …
  würden 90 Kinder keine tägliche Mahlzeit erhalten
  hätten viele der Kinder die Schule abgebrochen und würden heute auf der Strasse leben
  würden etliche der Kinder, wie ihre Eltern, nie lesen und schreiben lernen
  würden die Kinder später arbeitslos und arm bleiben
  würden Mädchen weiterhin stark benachteiligt
  würden diese Kinder nicht erfahren, was gelebte christliche Nächstenliebe bedeutet
  hätten viele dieser Kinder nicht erkannt, was die Bibel ihnen persönlich zu sagen hat

Ausserdem unterstützt Diaconia Schulen mit Unterrichtsmaterial und Schulmöbeln. Auch bei
der Renovierung von Klassenzimmern und Schulgebäuden wird geholfen.

Rares wohnt mit seiner Mutter und Schwester in einer kalten Hütte, sie haben keine Heizung und keinen Strom. Oft haben sie nichts zu essen. Rares sagt: „Das KiBiZ ist für mich ein Traum, die Mitarbeiter hier sind wie Engel.“

Geanina ist sehr arm. Hunger gehört zu ihrem Alltag. Dank Diaconia bekommt sie täglich eine warme Mahlzeit. Geanina sagt: „Hier im Kinderzentrum arbeiten Menschen, die mich lieben. Niemand schlägt mich. Ich bekomme zu essen und die Mitarbeiter helfen mir bei den Hausaufgaben. Ich spiele auch gerne mit dem Puzzle und ich muss für all das nichts bezahlen.“

Ionut ist acht Jahre alt. Seine Mutter hat ihn verlassen, sein Vater ist Alkoholiker. Seine Grossmutter versucht ihn grosszuziehen. Ionut sagt: „Ich bin sehr froh, dass ich ins Kinderzentrum kommen kann. Hier kann ich meine Hausaufgaben machen und bekomme ein gutes Essen.“

Unterstützen auch Sie das Projekt „Ohne Schule keine Chance“ von Diaconia in Rumänien. So helfen Sie Kindern, die sonst ohne Schulbildung aufwachsen müssten. Dank Ihrer Unterstützung können sie der Armut und Not entfliehen!

Bitte setzen Sie sich für „Ohne Schule keine Chance“ ein. Wie wäre Ihr Leben ohne Schulbildung verlaufen?

 

Projekt Nr. 1725
"Ohne Schule keine Chance"


Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt OHNE SCHULE KEINE CHANCE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.

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