Die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür. Eine wunderbare Atmosphäre der Feierlichkeiten, wir kaufen Geschenke für unsere Lieben und geniessen die Zeit bei einem guten Essen. Seit vielen Jahren teilen wir, gemeinsam mit unseren Spendern, unser Glück mit den Ärmsten der Armen in Armenien, Rumänien und Albanien. Unsere Aktion „Weihnachtsfreude“ ist für sie die Rettung in der Not: Denn ihr Leid und ihr Elend werden in den kommenden Wintermonaten wieder fast unerträglich sein. Die klirrende Kälte des harten Winters kriecht in ihre Häuser, und sie haben nichts, das sie wärmt — keine warme Kleidung, keine Heizung, und sie haben kaum Nahrungsmittel für eine warme Mahlzeit. Die Kälte und der Hunger sind ein Albtraum!
AKTION WEIHNACHTSFREUDE:
Dreimal Glück für arme Familien
Diaconia versorgt bedürftige Familien mit Kartoffeln und Gemüse.
Heizöfen und Brennholz sorgen für warme Stuben in den oft maroden Häusern.
Die Kinder bekommen feste Schuhe für ihre teils tiefverschneiten Schulwege sowie kleine Geschenke.



Bitte helfen Sie und teilen Sie Ihr GlÜck mit den Ärmsten der Armen — mit einer Spende!
Weihnachtsaktion „Kartoffeln und GemÜse“
Warme Mahlzeit für Leib und Seele: Die harten Winter zehren an den Kräften der Menschen, und sie haben keine Chance, sich mit einer ausgewogenen und gesunden Mahlzeit zu stärken. Denn gerade in den kalten
Wintermonaten sind die Vorratskammern der Menschen leer. Für sie sind unsere Lieferungen an Kartoffeln und Gemüse die einzige Chance, ihre hungernden Familien mit einer kräftigen Suppe oder sättigenden Kartoffeln zu stärken und ihnen die nötige Kraft für die kommenden Monate zu geben.

Viele Familien brauchen noch dringend Hilfe!
Immer mehr Menschen in Armenien, Rumänien und Albanien können sich nicht aus eigener Kraft ernähren und sind auf Hilfe angewiesen. Die Armutsentwicklung in Albanien beispielsweise nimmt erschreckende Ausmasse an, besonders in den ländlichen Regionen. Es gibt kaum Arbeit, und die Bevölkerung hat kaum Chancen, genug Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. In Armenien und Rumänien ist die Situation kaum besser — unzählige Familien leben in grosser Not, die gerade jetzt in der bevorstehenden Weihnachtszeit fast nicht auszuhalten ist. Die Eltern sind traurig und deprimiert, weil sie ihren Kindern nicht einmal ein kleines Geschenk machen können. Sie sitzen in ihren kalten Häusern vor leeren Tellern – das möchte Diaconia mit Ihrer Hilfe verhindern!

Familie Darbinjan ist am Rande ihrer KrÄfte
Das Leben meinte es nicht gut mit Familie Darbinjan. Der Familienvater starb im vergangenen Jahr an einem Hirntumor, und seitdem kämpft die Familie ums Überleben. Es ist schwer, denn einige Familienmitglieder haben gesundheitliche Probleme: Mutter Elmira ist psychisch krank und muss oft ins Krankenhaus. Auch die jüngste Tochter Aschcharik und Sohn Toros brauchen viele Medikamente, die sich die Familie kaum leisten kann. Die Töchter Mariam, Warduhi und Rita sind gesund, doch auch sie leiden unter der Armut. Sie und die 82-jährige Grossmutter Ward tragen die ganze Last der Familie. Das einzige Einkommen ist die Invalidenrente des Sohnes Toros von 47 Franken (40 Euro) — damit kann die Familie nicht einmal genügend Brot kaufen.
Der Zusammenhalt und die Stärke der Familie Darbinjan haben uns sehr beeindruckt. Besonders Grossmutter Ward, die so gebrechlich wirkt und der es dennoch gelingt, die Situation für die Kinder so erträglich wie nur möglich zu machen und ihnen Mut zuzusprechen. Doch auch sie kommt immer mehr an ihre Grenzen – gegen das kalte Haus und den leeren Kühlschrank ist sie machtlos.


Weihnachtsaktion „WARME STUBE“
Wärme und Behaglichkeit: Fast alle benachteiligten Familien in Armenien, Rumänien und Albanien leben in maroden und oft baufälligen Häusern. Heizungen gibt es zumeist nicht, sodass in den feuchten Räumen die Temperaturen auf Minusgrade fallen können. Besonders die Kinder leiden unter der Situation, und kaum eines übersteht den Winter, ohne krank zu werden. Mit Heizöfen und Brennholz verhelfen wir den Menschen zu einem warmen Zuhause, das sie vor dem kalten Wetter schützt.

Vielen Familien konnten wir bereits eine Freude machen:
WÄrme und Geborgenheit fÜr Familie Vasilita

Familie Vasilita lebt in einem kleinen Haus ohne Strom und fliessendes Wasser. „Die Kälte ist so schlimm, dass die Kinder oft weinen“, erzählt die junge Mutter Andrada. Sie kümmert sich alleine um ihre sechs Kinder, die jüngste Tochter ist gerade erst neun Monate alt. Bisher konnte Diaconia die Familie nur durch Lebensmittel und warme Kleidung unterstützen. Wegen der vielen bedürftigen Familien musste Andrada lange auf einen Holzofen warten. Doch in diesem Jahr war es endlich soweit: Die Familie hat von Diaconia den lang ersehnten Holzofen bekommen, und niemand muss mehr frieren oder gar weinen.

Ein Fest für Familie Varga
Familie Vasilita lebt in einem kleinen Haus ohne Strom und fliessendes Wasser. „Die Kälte ist so schlimm, dass die Kinder oft weinen“, erzählt die junge Mutter Andrada. Sie kümmert sich alleine um ihre sechs Kinder, die jüngste Tochter ist gerade erst neun Monate alt. Bisher konnte Diaconia die Familie nur durch Lebensmittel und warme Kleidung unterstützen. Wegen der vielen bedürftigen Familien musste Andrada lange auf einen Holzofen warten. Doch in diesem Jahr war es endlich soweit: Die Familie hat von Diaconia den lang ersehnten
Holzofen bekommen, und niemand muss mehr frieren oder gar weinen.

Erleichterung bei Familie Catana
Familie Catana lebt in einer kleinen, improvisierten Hütte in einem Vorort von Brasov in Rumänien. Die alte Dame und ihre Tochter haben ein viel zu kleines Einkommen, um sich und die drei kleinen Kinder zu versorgen. Besonders im Winter muss die kleine Familie oft hungern, denn dann können sie noch nicht einmal etwas Geld als Erntehelferinnen verdienen. Der Tag, an dem Diaconia kam und den Wintervorrat an Kartoffeln und Gemüse brachte, war der seit langem schönste Tag für die Familie – diese Hilfe nahm eine grosse Last von ihren Schultern.
Weihnachtsaktion „SCHUHE UND MEHR“
Geschützt bei Schnee und Eis: Familienväter können sich keine Arbeit suchen, Kindern ist es unmöglich, zur Schule zu gehen: Den Menschen fehlt es an warmen Pullovern und Jacken sowie an festen, wintertauglichen Schuhen, um ihre Häuser verlassen zu können. Denn ohne warme Winterkleidung sind selbst Fussmärsche von wenigen Kilometern kaum zu bewältigen. Diaconia hilft mit geeigneter Kleidung und sorgt zusätzlich mit kleinen Geschenken für leuchtende Kinderaugen.


Familie Dilanjan hat Angst
Schon jetzt ist es im Haus der Dilanjans bitterkalt. Dabei hat der Winter noch gar nicht richtig begonnen. Mit den wenigen warmen Decken wird der zweijährige Artjom zugedeckt, damit er nicht krank wird. Seine Geschwister Hripsime (19), Ani (17), Lewon (10) und Arman (3) gehen oft hungrig ins Bett — das bricht den Eltern fast das Herz. Mutter Narine hat oft nur Reis im Haus. Eine ausgewogene Mahlzeit kann sie daraus nicht kochen. Die Not der Familie wird immer grösser. Narines Ehemann geht frühmorgens aus dem Haus und versucht, Arbeit zu finden. Manchmal findet er welche, und er kann etwas Brot kaufen. Doch davon wird die grosse Familie nicht satt.


Familie Geworgjan ist krank und geschwächt
Das Leben in Armut und die vielen Entbehrungen haben bei Familie Geworgjan Spuren hinterlassen. Familienvater Samwel leidet unter einer Nervenschwäche, und auch seine Frau Aida ist nicht gesund. Die Kälte, Nässe und der Hunger sind deshalb für sie besonders schlimm. Doch am meisten leiden sie darunter, dass auch ihre Söhne Mischlik (13) und Sejran (10) oft krank sind, weil es im Haus so kalt ist. Das Haus hat nur ein Zimmer, das als Küche, Schlafzimmer und Bad genutzt wird – wenn einer krank wird, werden alle krank. Die Kinder haben keine ausreichende Winterkleidung, und Samwel weiss nicht, wie seine Familie den Winter überstehen soll.


Liebe Freunde und Gönner

Jesus hatte ein besonderes Gespür für Menschen in Not. Die Ärmsten der Armen, die am Rande der Gesellschaft leben, waren ihm wichtig. Jesus sprach davon, dass er zu Menschen gesandt ist, die in Not sind und Hilfe brauchen – sein Auftrag war es, "... den Armen die rettende Botschaft zu bringen".

Unsere Aktion "Weihnachtsfreude" ist solch eine rettende Botschaft für die Menschen in Armenien, Rumänien und Albanien. Der Winter steht vor der Tür, und mit jedem Tag fallen die Temperaturen unbarmherzig weiter. Die Armut der Menschen nimmt unaufhaltsam zu. Wir bringen ihnen Kartoffeln und Gemüse, Brennholz, warme Kleidung und Schuhe, damit sie den harten Winter überstehen. Doch immer mehr Familien sind auf unsere Hilfe angewiesen. Damit wir möglichst viele versorgen können, brauchen wir Ihre Hilfe!

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende! Unzählige Familien warten sehnsüchtig auf Lebensmittel, Heizmaterial, Kleidung und Decken. Besonders die Kinder können es kaum erwarten, dass wir kommen und ihnen zusätzlich kleine Geschenke mitbringen. Wir möchten niemanden enttäuschen und den Familien, gerade jetzt in der bevorstehenden Adventszeit, etwas Freude in ihren sonst so entbehrungsreichen Alltag bringen. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement.

Diaconia Internationale Hilfe — „Der Ostkurier“




Hans-Rudolf Hintermann, Präsident
und die Diaconia-Teams

Bitte bringen Sie mit uns die rettende Botschaft

Liebe Spenderin, lieber Spender!

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mithilfe für die vielen benachteiligten Familien, die ganz auf sich alleine gestellt sind in ihrer Not. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit möchten wir ihre Not lindern und etwas von unserem Glück teilen – bitte helfen Sie dabei! Jede Spende schenkt den Familien Freude und Zuversicht.


Wir sind da, wo Hilfe gebraucht wird!

Seit über 30 Jahren leistet „Diaconia Internationale Hilfe“ christlich humanitäre Hilfe in Armenien, Rumänien, Albanien, Nepal und Russland. Wir helfen armen, benachteiligten Menschen — insbesondere Kindern und Kranken sowie durch nachhaltige Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe. Bitte helfen auch Sie!






Mit Ihrer Spende schenken Sie Weihnachtsfreude! Jede Hilfe zählt!:

Ein Sack mit 50 Kilogramm Kartoffeln kostet Fr. 30.- (25.- Euro). Ein Wintervorrat von 300 Kilogramm Kartoffeln und Gemüse für eine Familie kostet Fr. 180.- (150.- Euro).
Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet für eine Familie Fr. 400.- (335.- Euro).
Ein Paar feste Winterschuhe kostet durchschnittlich Fr. 60.- (50.- Euro).
Bitte helfen Sie und teilen Sie Ihr GlÜck mit den Ärmsten der Armen — mit einer Spende!

Projekt Nr. 2272 „Aktion Weihnachtsfreude“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt AKTION WEIHNACHTSFREUDE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Es ist die Sehnsucht nach einem besseren Leben, die immer mehr junge Frauen und Mädchen in die Fänge brutaler Menschenhändler geraten lässt. In Rumänien ist die Gefahr besonders gross: Die Menschen leiden unter grosser Armut und mangelnder Schulbildung, sodass sie in ihrem Land keine Zukunftschancen sehen. Das wird von den Menschenhändlern gnadenlos ausgenutzt: Sie versprechen den Frauen Arbeit als Kindermädchen oder Haushaltshilfe und ein sorgenfreies Leben im Ausland — doch es erwartet sie die Hölle auf Erden. Denn sie werden zur Prostitution gezwungen und weiterverkauft wie Ware. Diese Mädchen und jungen Frauen müssen Schreckliches durchleiden. Gedemütigt und misshandelt sind sie ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert. Manche von ihnen sind erst 16 Jahre alt oder noch jünger! Sie benötigen oft Jahre, bis ihnen, schwer traumatisiert, die Flucht gelingt.

Bitte helfen Sie, die Opfer zu unterstÜtzen und weiteren Menschenhandel zu verhindern!
Elena — statt grosser Liebe unbeschreibliches Leid

Elena kommt aus einer sehr armen Familie. Sie und ihre sechs Brüder hatten nie eine unbeschwerte Kindheit — ihr Vater ist Alkoholiker und wurde oft gewalttätig. Ihre Mutter war selbst Opfer seiner Schläge, und es gelang ihr nicht, Elena und ihre Brüder vor dem tyrannischen Vater zu schützen. Elena war gerade einmal 16 Jahre alt, als sich ihr Leben auf dramatische Art und Weise änderte und alles noch viel schlimmer wurde. Doch das war ihr nicht bewusst, als sie Dumitru* auf dem Gemüsemarkt kennenlernte.

Der junge Mann zog sie sofort in seinen Bann. Er machte ihr kleine Geschenke, und schnell verliebte sich Elena in ihn. Dumitru erzählte ihr, dass er in Deutschland ein neues Leben beginnen und sie mitnehmen wollte. Er versprach ihr ein eigenes Haus und dass er genug Geld verdienen würde, um sie ernähren zu können. Sie würden heiraten und Kinder bekommen und ein wunderbares Leben haben. Elena konnte ihr Glück kaum fassen — sie fühlte sich geliebt und hielt es nicht einen Augenblick lang für möglich, dass Dumitru sie belügen könnte. Völlig ahnungslos, in welch grosser Gefahr sie schwebte, ging sie mit ihm auf ein Schiff, das sie in eine bessere Zukunft bringen sollte.

Doch dann kam alles ganz anders
Auf dem Schiff trafen sie andere Männer, die Dumitru kannte. Und plötzlich verwandelte sich der charmante junge Mann in einen skrupellosen Menschenhändler. Noch an Bord verkaufte er Elena an einen der Männer und ihr Martyrium begann. Sie wurde gezwungen, mit fremden Männern zu schlafen, die sie oft sogar noch schlugen und demütigten. Innerhalb kurzer Zeit wurde Elena mehrere Male an andere Bordelle in Bulgarien und Deutschland verkauft. Ihre ersten erfolglosen Fluchtversuche endeten immer mit furchtbaren Strafen und Schlägen, über die Elena auch heute noch nicht sprechen kann, ohne am ganzen Körper zu zittern. Als sie schon längst nicht mehr daran glaubte, gelang Elena doch noch die Flucht. Nach ihrer Rückkehr kümmerten sich die Diaconia-Mitarbeiter vom Kinder- und Bildungszentrum sofort um die verstörte junge Frau.

Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen. Elena wird noch heute im Kinder- und Bildungszentrum psychologisch betreut. Zu tief sind ihre seelischen Wunden, und sie wird noch viel Zeit brauchen. Doch Elena hat ein grosses Anliegen: Sie möchte andere Mädchen warnen, damit sie niemals das Gleiche durchleben und erleiden müssen wie sie. Später möchte Elena den Diaconia-Mitarbeitern helfen, andere junge Frauen und Mädchen über die Gefahren des Menschenhandels aufzuklären. Auch dafür nimmt sie ihre ganze Kraft zusammen, um ihr Martyrium bald ganz zu überwinden.
RUMÄNIEN — EIN ELDORADO FÜR MENSCHENHÄNDLER

In kaum einem anderen Land schreitet der Menschenhandel so weit voran wie in Rumänien. Es ist ein Teufelskreis: Die Armut der Menschen ist oft unbeschreiblich, und manche sehen im Handel mit jungen Frauen und Mädchen eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Ihre Opfer suchen sie zumeist auch unter den Ärmsten der Armen. Denn diese haben oft keine Schulbildung und Zukunftschancen und fallen somit in ihrer Verzweiflung leicht auf die falschen Versprechungen der Menschenhändler herein. Und ihre Opfer werden immer jünger — mittlerweile sind unter ihnen rund ein Drittel Kinder, die verschleppt und zur Prostitution gezwungen werden.

Bildung und Aufklärung gegen den Menschenhandel
Im Kinder- und Bildungszentrum in Brasov kümmern wir uns vor allem um die benachteiligten Kinder und Jugendlichen aus armen Familien, damit sie erst gar nicht zu Opfern der Menschenhändler werden. Jeden Tag werden hier über 120 Kinder betreut. Die Diaconia-Mitarbeiter helfen ihnen bei den Schularbeiten, klären sie über die Gefahren des Menschenhandels auf und stärken bei Freizeitaktivitäten wie Spielen, Sport und Basteln ihr Selbstvertrauen. Jedes Kind erhält zudem ein warmes Mittagessen. Doch unter unseren Schützlingen sind auch Kinder und Jugendliche, die wir leider nicht vor den Menschenhändlern bewahren konnten. Sie erhalten von uns psychologische Unterstützung, um ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten zu können.




Projekt Nr. 2276 „STOPP DEM MENSCHENHDEL“

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Das Leben im heutigen Armenien ist alles andere als einfach, denn mehr als die Hälfte der Armenier lebt unter der Armutsgrenze. Kaum jemand hat die Chance auf eine Berufsausbildung — vor allem für Waisen sowie Väter und Mütter kinderreicher Familien ist der Arbeitsmarkt nahezu verschlossen. Diaconia hat für sie in Jerewan das Berufsausbildungszentrum BAZ eröffnet. Hier können benachteiligte Menschen kostenlos einen Beruf erlernen und sich so eine eigene Existenz aufbauen.

Lernen für ein unbeschwerteres Leben
In den vergangenen Jahren haben rund 300 Menschen im Berufsbildungszentrum einen Lehrgang absolviert. Ihnen hat Diaconia bereits die Chance gegeben, der Armut zu entfliehen. Doch wir wollen noch mehr Menschen den Besuch eines Lehrgangs ermöglichen. Zum Beispiel der jungen Mutter Viktorya, deren grösster Wunsch gerade in Erfüllung geht: als Näherin ihre kleine Familie zu ernähren.











Diaconia-Ausbildungskurse fÜr eine bessere Zukunft
Auf einen Streich: die NÄh- und Schneiderausbildung:

In sechsmonatigen Kursen lernen die Frauen, Kleidung zu entwerfen, zuzuschneiden und zu nähen. Die selbst hergestellten Röcke, Kleider, Blusen und Jacken können sie zum Beispiel auf dem Markt verkaufen. Einige der Absolventinnen haben sogar in Nähateliers Arbeit gefunden oder arbeiten selbstständig auf Bestellung.

In kleinen Gruppen von maximal elf Personen lernen die Teilnehmerinnen schnell nähen und schneidern.

Viktorya Eranosyan — ihr Traum ist wahr geworden
Die 34-jährige Viktorya hat es mehr als verdient, endlich am Ziel ihrer Träume zu sein. Ihr Mann ist krank und kann nicht arbeiten, das Paar hat gemeinsam zwei Kinder, und von der staatlichen Unterstützung von gerade einmal
60 Franken kann die Familie nicht leben. Viktorya hat die Näherinnenausbildung absolviert und ist sehr dankbar, dass sie die Gelegenheit bekommen hat, an dem kostenlosen Lehrgang teilzunehmen. Diaconia hat ihr, da sie den Kurs hervorragend abgeschlossen hat, eine Nähmaschine zur Verfügung gestellt, mit der sie Nähaufträge ausführen kann. Mittlerweile hat sie drei Kleider und einen Arztkittel auf Bestellung genäht sowie mehrere Kleideränderungen für ihre Kunden gemacht. Das Geld, das sie dabei verdient hat, war das erste selbst verdiente Geld in ihrem Leben. Viktorya ist sehr stolz. Bald kommt ihr drittes Kind zur Welt, und sie hat wieder Hoffnung auf ein besseres Leben geschöpft.

Dank der Nähausbildung kann Viktorya heute für ihre Familie sorgen.

Attraktive Aussichten: die Handarbeitsausbildung
Häkeln, Stricken und Sticken, Teppiche weben und Schmuck anfertigen — in der Handarbeitsausbildung vermitteln die qualifizierten Lehrer, wie die Teilnehmerinnen hochwertige Handarbeiten herstellen können. Fünf Monate dauert ein Kurs, danach erhalten viele Absolventinnen vor allem Aufträge aus dem Bereich der Schmuckherstellung.

Schmuck aus Handarbeit ist sehr gefragt in Armenien.

Stein auf Stein: die Bauausbildung
Für die Männer bieten sich in der Baubranche gute Möglichkeiten, Geld für den Lebensunterhalt ihrer Familien zu verdienen. Das nötige Know-how erlernen sie in dem siebenmonatigen Kurs — so zum Beispiel technische Sicherheitsvorschriften, Dachdeckungs- und Innensanierungsarbeiten sowie Grundlagen in der Bauproduktion.


Der richtige Umgang mit Baumaterialien wird in Theorie und Praxis vermittelt.

Grenzenlose Chancen: die Englisch- und Russischsprachkurse
Die Sprachkurse richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche, damit sie mit Fremdsprachenkenntnissen eine gute Grundlage für ihre berufliche Zukunft schaffen können. In dem sechs bis acht Monate dauernden Unterricht arbeiten die Lehrer mit modernen Lehrmitteln wie Audio- und Videomaterial.


Die Kinder werden je nach Fähigkeiten und Vorkenntnissen individuell unterrichtet.

Backe, backe Zukunft: die Bäcker- und Konditorenausbildung
Die Ausbildung zum Bäcker und Konditor dauert zwölf Monate — in der Zeit lernen die Teilnehmer 15 verschiedene Brotsorten verschiedener Nationen zu backen. Ausserdem stehen Rohstoffkunde, Technologie und Hygiene auf dem Stundenplan. Praktische Erfahrungen können die Teilnehmer im Praxisunterricht in verschiedenen Bäckereien erwerben.


Neben Brot lernen die Teilnehmer auch Fladen, Gatas und Biskuits zu backen.

Hakob möchte seiner geliebten Mutter helfen.



Erfolgsversprechendes Programm: die Computerkurse
Computerkenntnisse sind im Arbeitsmarkt unverzichtbar geworden. Insgesamt haben bisher 58 Teilnehmer an den dreimonatigen PC-Kursen teilgenommen und beherrschen nun die gängigen Programme wie Office Word und Excel. Durch die kleinen Gruppen von sechs Personen steht jedem ein Computer zum Lernen und Üben zur Verfügung.


Die Teilnehmer lernen auch den Umgang mit Grafikprogrammen und dem Internet.


SPENDEN SIE ZUKUNFT
Die Lehrgänge im Diaconia Ausbildungszentrum sind für viele benachteiligte Menschen die einzige Chance, auf eigenen Beinen zu stehen. Jede Spende bringt sie ihrem grossen Traum nach einer eigenen Existenz und einem Leben ohne Armut und Hunger ein Stück weiter. Erfüllen Sie mit uns Träume und geben Sie Hoffnung – bitte unterstützen Sie unsere Ausbildungskurse mit einer Spende.


230 Franken brauchen wir für einen Computerkurs oder eine Handarbeitsausbildung.
275 Franken kostet ein Englisch- oder Russischkurs.
1400 Franken reichen für eine Bauausbildung.
1900 Franken sichern eine Näherinnenausbildung.
3600 Franken ermöglichen eine Bäcker- und Konditorenausbildung.

Oder übernehmen Sie eine Ausbildungspatenschaft: Unterstützen Sie die Ausbildung Ihrer Wahl mit einem monatlichen Betrag. Gerne infor-mieren wir Sie mit näheren Details zu unserer Ausbildungspatenschaft — sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Sie!

Projekt Nr. 2262 „Berufsausbildungszentrum“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt BERUFSAUSBILDUNGSZENTRUM unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dement-sprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Mit einem knurrenden Magen zu Bett gehen, das gehört zum Alltag vieler Familien in Armenien. Besonders in den Bergdörfern müssen die Menschen tagtäglich um ihr Überleben kämpfen — und dennoch schaffen sie es nicht,
sich aus eigener Kraft zu ernähren. Manche Familienväter versuchen in den Städten Arbeit zu finden und müssen ihre Frauen und Kinder zurücklassen.

Die Not der verarmten Menschen in Armenien ist unglaublich gross. Deshalb engagiert sich Diaconia schon seit Jahren in den besonders armen, entlegenen Regionen Armeniens. Das Ziel: Mit Hilfe zur Selbsthilfe langfristig den Hunger möglichst vieler Familien bekämpfen.






„Einmal spenden — zweimal helfen“ — unter diesem Motto erhalten bedürftige Familien je zwei Kühe, drei Schafe, drei Schweine und 10 Hühner, die sie mit Milch, Butter, Eier und Fleisch versorgen. Der erste Nachwuchs der Tiere wird an eine andere arme Familie weitergegeben — so hilft Ihre Spende gleich doppelt. Bereits viele Familien haben schon durch das Diaconia-Viehprojekt den Hunger besiegt. Unzählige warten noch auf ihre Chance!

Bitte unterstützen Sie das Diaconia-Viehprojekt und helfen Sie armenischen Familien, den Hunger zu besiegen!

Eine Viehspende verändert das Leben

Nie mehr hungrig zu Bett gehen: Dieser Traum ist schon für viele Familien in Armenien wahr geworden. Mit den Nutztieren aus der Viehspende haben sie endlich genug zu essen, und die Eltern müssen sich nicht mehr tagtäglich um die Gesundheit ihrer Kinder sorgen. Die Tiere liefern genug Milch und Butter, Eier und Fleisch, um die ganze Familie ausreichend zu ernähren. „Wir sind glücklich“ — diesen Satz hören die Diaconia-Mitarbeiter oft. Nach den vielen Jahren der Entbehrungen, der Not und des Elends können die Familien aufatmen und wieder unbeschwert lachen. Es ist eine unbeschreibliche Freude!

Familie Harutjunian kann wieder gut schlafen
„Vielen, vielen Dank für eure Hilfe!“ — Die sechsköpfige Familie Harutjunian kann ihr Glück immer noch kaum fassen. Besonders Vater Hrajr, der viele Jahre lang darum kämpfen musste, seine Frau, seine drei Kinder und den Grossvater der Familie halbwegs zu ernähren. Nun stehen selbstgemachter Käse und frische Milch auf dem Tisch, mit der Wolle der drei Schafe hat die Familie ihre Matratzen gefüllt. Schon bald wird es den ersten Nachwuchs der Tiere geben, und besonders die Kinder freuen sich schon darauf, die Tierbabys an eine andere bedürftige Familie weiterzugeben. „Damit sie es auch so gut haben wie wir!“


Aus der Milch der Kühe stellt die Familie eigenen Käse her.

Familie Ghamojan konnte sich eine Existenz aufbauen

Die Viehspende von Diaconia kam keine Minute zu früh. Familienvater Karens Verzweiflung wuchs mit jedem Tag, und er wusste nicht, woher er für seine Kinder etwas zu essen bekommen sollte. Dabei ist es so wichtig, dass die Kinder Kraft und Energie haben – der Sohn geht in die 8. Klasse und besucht eine Sportschule. Karens Tochter wird bald eingeschult und freut sich schon aufs Lernen. Dank der gespendeten Nutztiere kann sich die Familie nun viel besser ernähren und mit dem Verkauf von Milch und Schaffellen etwas Geld dazuverdienen.


Die Schaffelle kann die Familie besonders im Winter gut verkaufen.

Nwer saribekian im Glück
Im Januar 2014 war es endlich soweit: In den Stall der Familie Saribekian zogen zwei Kühe, drei Schweine, drei Schafe und zehn Hühner ein, und sie veränderten das ganze Leben der Familie. Vater Nwer, seine Frau und die drei Kinder freuen sich jeden Tag über die gefüllte Vorratskammer. Aus der Milch stellen sie Käse, Butter und Sahne her, und die Kinder haben viel Freude daran, die Tiere zu versorgen und sich um sie zu kümmern. Bereits im Frühjahr wurden die ersten Kälber geboren — auch wenn die Kinder sie gerne behalten würden, so wissen sie doch, wie wichtig sie für eine andere Familie sind.

Der Sohn freut sich, mit einem Kälbchen eine weitere Familie glücklich zu machen.


Ein Stall voller Glück – darauf hoffen diese Familien noch

Romik, Garik und Alexander sind nur drei von unzähligen Familienvätern in Armenien, die an ihrer Armut fast zerbrechen. Der tägliche Kampf ums Überleben kostet sie unendlich viel Kraft, ihre grosse Hoffnung ist eine Viehspende von Diaconia. Eigene Lebensmittel produzieren und sich vielleicht mit den Überschüssen etwas Geld dazuverdienen können – für diese Familien würde ein lang gehegter Traum in Erfüllung gehen. Der Traum von einem Leben ohne Hunger!

Die Viehspende für eine Familie hilft zudem gleich doppelt, denn der Nachwuchs dieser Tiere wird an eine weitere, bedürftige Familie weitergegeben.

Die Familie von Romik Saribekian hat so viel vor
Die sechsköpfige Familie Saribekian weiss sich nicht mehr zu helfen. Obwohl Vater Romik Arbeit als Kuhhirte hat und seine Frau als Melkerin Geld verdient, reicht es kaum zum Überleben für sich, die zwei Kinder und Romiks Grossvater. Die Familie hat Erfahrung mit Viehzucht – doch um Kühe zu kaufen fehlt ihnen das Geld. Romik bricht es fast das Herz, dass er seinen Kindern nichts bieten kann. Seine Tochter geht in die 6. Klasse und möchte Malerin werden. Malutensilien kann sich die Familie nicht leisten und daher auch das Talent der Tochter nicht fördern. Der Sohn wünscht sich nichts sehnlicher als ein Fahrrad, doch auch das wird ein Traum bleiben, solange die Familie ihr ganzes Einkommen für Lebensmittel benötigt und dennoch Not leidet. Mit einer Viehspende könnte das Leben der Saribekians endlich eine gute Wendung nehmen!

Die ganze Familie hat nur einen Wunsch: eine Viehspende.


Familie Karapetian will wieder Kraft schöpfen
Die Geschichte der Familie Karapetian ist traurig und tragisch. Früher wohnte Vater Garik mit seiner Frau, den drei Kindern und seiner Mutter im armenischen Dorf Tschardachlu, das sich auf dem Gebiet von Aserbaidschan befand. Als der Krieg zwischen den Nachbarstaaten begann, floh die Familie ins armenische Ajgut. Garik ist Kleinbauer, doch immer wieder zerstören Erdrutsche und schwere Unwetter seine Ernte. Als dann auch noch das Haus der Familie einzustürzen drohte, zogen sie ins Haus von Gariks Schwester. Dort leben sie unter widrigsten Bedingungen, nur von der kleinen Rente von Gariks Mutter. Die Familie hat schon viel gehört von den Viehspenden und betet jeden Tag dafür, dass auch sie Nutztiere bekommt und endlich eine Chance auf ein sorgenfreies Leben hat.


Gariks jüngster Sohn freut sich schon auf die Tiere von Diaconia.

Familie Chatschatrian — eine Grossfamilie braucht Hilfe
Das Leben voller Entbehrungen und Hunger haben Alexander und seine Frau ausgezehrt. Der Vorratsschrank ist bald wieder leer – nur woher das Geld nehmen, um ihn zu füllen? Alexander hat keine Arbeit, und von der geringen staatlichen Beihilfe kann er die vier schulpflichtigen Kinder und seine betagte Mutter kaum ernähren. Diaconia unterstützt die Familie so gut es geht. Die Kinder sind im Patenschaftsprogramm, und für die älteste Tochter Rima zahlt Diaconia die Studiengebühren für ihr Philologie-Studium an der Universität. Die zweite Tochter macht eine Ausbildung zur Köchin. Nun möchten wir Alexander und seiner Familie ermöglichen, sich eine Existenz aufzubauen und sich mit eigenen Lebensmitteln versorgen zu können. Eine Viehspende würde die Familie aus ihrem Elend befreien und sie könnte mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Familienvater Alexander hat eine sehr grosse Familie zu versorgen.




Einmal spenden–zweimal helfen
Ihre Spende gegen den Hunger

Das Leid der Familien in Armenien ist oft kaum in Worte zu fassen. Dieser unbeschreiblichen Armut und Not der
Menschen möchte Diaconia Taten entgegensetzen. Damit meinen wir nachhaltige Hilfe, die das Leid langfristig lindert. Eine Viehspende ist genau das! Sie ermöglicht den Familien, sich aus eigener Kraft mit Lebensmitteln zu versorgen, die ihnen die Kühe, Schafe, Schweine und Hühner liefern.



Viele Familien in Armenien träumen davon, sich mit den Nutztieren von Diaconia ein Leben ohne Armut und Hunger aufzubauen. Lassen Sie uns ihnen gemeinsam dabei helfen!

Mit Ihrer Spende helfen Sie Familien, sich aus der Armut zu befreien!

Doppelt helfen mit einer Kuh:
1280.- Franken (1070.- Euro) inkl. Heu

Doppelt helfen mit einem Schaf:
435.- Franken (360.- Euro) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einem Schwein:
360.- Franken (300.- Euro) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einem Huhn:
25.- Franken (21.- Euro) inkl. Futter

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 2248 „Einmal spenden — zweimal helfen“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt EINMAL SPENDEN — ZWEIMAL HELFEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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Spielen, lernen, glücklich sein: Es ist eine wahre Freude, den 5–jährigen Marian lachen zu sehen — und mit welchem Feuereifer er bastelt und mit den anderen Kindern spielt. Das war nicht immer so! Marian lebt mit seinen Eltern und vier Schwestern im Elendsviertel der rumänischen Stadt Brasov in einer kleinen Hütte ohne Strom, Wasser und Heizung. Vater Valentin verlor von heute auf morgen seine Arbeit, und für die letzten beiden Monate hat er noch nicht einmal sein Gehalt bekommen. Einziges Einkommen der Familie ist das Kindergeld von 60 Franken — das reicht nicht, um sie zu ernähren. Marian kommt jeden Tag in den Kindergarten des Bildungs-zentrums und hat dort schon eine Menge gelernt. Besonders freut er sich über die tägliche Mahlzeit. Auch seine Schwestern kommen ins KiBiZ und erhalten dort Essen und Nachhilfeunterricht.

Kinder wie Marian und seine Schwestern brauchen dringend unsere Hilfe. Ohne das Bildungszentrum hätten viele Kinder in Brasov keine Chance auf eine warme Mahlzeit oder Hilfe bei den Hausaufgaben, die in Rumänien sehr anspruchsvoll sind. Doch nur mit einer Schulausbildung haben sie die Chance, der Armut zu entfliehen, und auf eine sorgenfreie Zukunft. Bitte helfen Sie ihnen dabei!




Kind zu sein heisst in Brasov: Verzicht

Die rumänische Stadt Brasov ist geprägt von Armut und Elend, Hunger und Kälte, Krankheit und Gewalt. Hier Kind zu sein bedeutet, auf vieles verzichten zu müssen und das Leben von seiner härtesten Seite kennenzulernen. Von einer unbeschwerten Kindheit können die Jungen und Mädchen in Brasov nur träumen. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer für bedürftige Kinder: das Diaconia Bildungszentrum KiBiZ. Denn wir setzen alles daran, damit viele Kinder eine Chance auf eine bessere Zukunft haben. Wir geben ihnen Nachhilfeunterricht, Nahrung, Kleidung, Schuhe und Schulmaterial, und wir zeigen ihnen, dass sie mit Gottes Hilfe der Armut entfliehen können. Denn das Leben auf der Strasse möchten wir ihnen unbedingt ersparen!

Die Kinder, die wir in unserem Bildungszentrum betreuen, stammen alle aus sehr, sehr armen Familien. Sie leben oft in erbärmlichen Hütten ohne Strom, Wasser und Heizung und leiden unter Hunger. Viele Eltern schicken ihre Kinder statt in die Schule zum Betteln auf die Strasse, damit die Familie etwas zu essen hat.

Kraft und Stärke für zarte Kinderseelen
Für Kinder von solch bedürftigen Familien haben wir das Bildungszentrum KiBiZ gegründet: Hier erhalten sie eine warme Mahlzeit und oft Lebensmittelpakete für ihre Familien, damit sie sich besser auf die Schule konzentrieren können. Die Anforderungen in den rumänischen Schulen sind hoch, und viele Kinder halten dem Druck nicht stand. Sie erhalten deshalb von uns Nachhilfeunterricht, damit sie ihren Schulabschluss schaffen.

Ein besonderes Anliegen der Mitarbeiter des Bildungszentrums ist es, die Seelen ihrer kleinen Schützlinge zu hegen und zu pflegen. Nach den Hausaufgaben dürfen die Kinder nach Herzenslust basteln und malen und so ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das fördert das Selbstvertrauen der oft unsicheren Kinder, die ganz stolz auf ihre Werke sind. Zudem nehmen die Mitarbeiter sich Zeit, um mit den Kindern und Jugendlichen über deren Probleme, Ängste und Sorgen zu sprechen — und geben ihnen so Kraft und Halt.




Willkommen im Leben

Den benachteiligten Kindern in Brasov den Start in ein sorgenfreieres Leben zu ermöglichen — das liegt uns sehr am Herzen. Es ist wunderbar zu sehen, wenn unsere Schützlinge nach vielen Jahren Begleitung durch uns anfangen, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Zum Beispiel die 17 Teenager, die nach rund sieben Jahren bei uns in eine vielversprechende Zukunft blicken können. Wir haben sie auf ihrem Weg dorthin begleitet, und das erfüllt uns mit Stolz. Das zeigt uns, wie wichtig das Bildungszentrum KiBiZ für Kinder in Brasov ist und wie viel wir damit erreichen können.

Noch viele Kinder träumen von einer Zukunft
Derzeit betreuen wir 126 Kinder und Jugendliche in sechs verschiedenen Gruppen und im Kindergarten des Diaconia Bildungszentrums. Das KiBiZ liegt mitten in einem der Elendsviertel von Brasov und ist somit für die bedürftigen Kinder gut zu erreichen. Hier werden sie individuell betreut und in Nachhilfegruppen, entsprechend ihren Fähigkeiten und Neigungen, gefördert.

Viele Kinder schaffen es ohne Hilfe bei den Hausaufgaben nicht, die Schule erfolgreich zu durchlaufen. Durch die Nachhilfegruppen können wir verhindern, dass sie die Schule verlassen, weil sie den hohen Anforderungen nicht gerecht werden können. Jedes dieser Kinder braucht Kleidung, Schuhe und Schulmaterial — ihre Familien können sich das nicht leisten. Deshalb möchten wir jedes der 126 Kinder damit ausstatten. Doch unsere finanziellen Mittel reichen dafür bei weitem nicht aus. Wir brauchen Ihre Hilfe, um helfen zu können!

Bitte unterstützen Sie mit uns benachteiligte Kinder! Diaconia möchte ihren Schützlingen im KiBiZ den bestmöglichen Start in eine gute Zukunft geben. Dafür sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen!


Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Viele Menschen in Brasov sind bitterarm. Sie haben kein Geld, um ihren Kindern Essen, Schulmaterialien oder Spielzeug zu kaufen.
Ein Teil sind Analphabeten und können ihnen deshalb auch nicht bei den Schulaufgaben helfen. Das Diaconia Bildungszentrum ist für diese Kinder da und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir diese Kinder betreuen und mit dem Notwendigsten versorgen können.

1 Woche Mittagessen:
20 Franken pro Kind

1 Monat Mittagessen:
80 Franken pro Kind

1 Woche Betreuung bei Hausaufgaben, beim Basteln und Spielen: 50 Franken pro Kind

1 Monat Betreuung bei Hausaufgaben, beim Basteln und Spielen: 200 Franken pro Kind

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt Nr. 2220 „Bildungszentrum KiBiZ“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt BILDUNGSZENTRUM KIBIZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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Bitte machen Sie mit und ermöglichen Sie Kindern eine sichere Zukunft.  

Sie sind wissbegierig, neugierig aufs Leben und träumen von einer erfüllten, hoffnungsvollen Zukunft: Die Kinder in Armenien unterscheiden sich darin nicht von ihren Altersgenossen hierzulande. Doch während unsere Kinder eine Schule besuchen können, haben viele Kinder in Armenien diese Möglichkeit nicht. Ihre Familien sind so arm, dass sie kaum genug zu essen haben. So können sie es sich oft nicht leisten, ihren Kindern beispielsweise Hefte und Bücher zu kaufen. Zudem ist das Bildungssystem des armenischen Staates nach der Unabhängigkeit und dem Krieg mit Aserbaidschan zusammengebrochen, sodass den Schülern keine Schulmaterialien mehr abgegeben werden können. Für die notleidenden Familien ist das eine Katastrophe.

Viele Eltern sind verzweifelt
Fast täglich bitten uns arme und hoffnungslose Familien um Hilfe. Leider fehlen uns sehr oft die finanziellen Mittel dazu. Doch wir können sie nicht im Stich lassen!
Bitte helfen Sie — nur mit Ihrer Hilfe können wir vielen Kindern einen Schulbesuch ermöglichen.



500 Kinder wollen unbeschwert lernen – aber sie können es ohne Hilfe nicht

Den Schulranzen packen und mit den anderen Kindern jeden Morgen zur Schule gehen: Das wünschen sich unzählige Kinder in Armenien, doch nicht allen ist das möglich. Die Eltern von insgesamt 500 Kindern haben sich bei uns gemeldet und um Hilfe gebeten. Ihre Kinder können nicht zur Schule gehen, weil kein Geld da ist für Schulranzen, Hefte und Bücher sowie für die entsprechende Kleidung. Geschwister müssen sich oft die Schulmaterialien teilen und gehen nicht selten abwechselnd zur Schule. Besonders für kinderreiche Familien ist es fast unmöglich, ihre Kinder regelmässig zur Schule zu schicken!

Sieben wunderbare Kinder und ein kleiner Pappkarton
Hakob, Harutjun, Armen, Lia, Grigor, Mikajel und Artjom sind nette, lustige und kluge Kinder. Sie haben Freude am Lernen und wissen, wie wichtig der Schulbesuch für ihre Zukunft ist — doch für die Kinder der Familie Tschuchaszjan ist das eine sehr, sehr grosse Herausforderung. Vater Artur kann wegen seiner Bronchitis und Rückenproblemen nicht arbeiten und schafft es kaum, seine Familie zu ernähren. Erst nach vielen Entbehrungen ist es ihm gelungen, ein paar Hefte und Stifte zu kaufen, die in einem kleinen Pappkarton Platz finden. Die Geschwister müssen sich die wenigen Schulmaterialien teilen, sodass einige von ihnen oft ohne Heft und Stift in die Schule gehen müssen. Der älteste Sohn, Hakob, geht oft gar nicht hin. Er wird von seinen Mitschülern ausgelacht, wenn er mit leeren Händen in den Klassenraum kommt, oder er wird gehänselt, weil seine Schuhe kaputt sind. Vater Artur und Mutter Karine leiden mit ihrem Sohn und versuchen sein Selbstbewusstsein zu stärken — doch gerade dem sensiblen Hakob geht der Spott so nahe, dass er sich kaum aufs Lernen konzentrieren kann. Er wünscht sich für sich und jedes seiner Geschwister sehnlichst eigene Schulsachen, die ihnen ganz alleine gehören. Wir wollen ihm diesen Wunsch erfüllen.


Damit im neuen Schuljahr die Stühle nicht
leer bleiben

In wenigen Wochen beginnen in Armenien die Sommerferien, die wegen der grossen Hitze drei Monate lang sind. Schon jetzt bangen die armen Familien dem 1. September entgegen, wenn der Unterricht wieder beginnt und sie neue Hefte und Bücher für ihre Kinder brauchen. Vielen wird es nicht möglich sein, Schulmaterialien zu kaufen, und im schlimmsten Fall werden wieder viele Kinder dem Unterricht fern bleiben müssen. Und für die Schulanfänger, die im September eingeschult werden sollen, ist das besonders traurig.

Ein gefüllter Schulranzen für Armine
Die kleine Armine Dawtjan ist schon ganz aufgeregt. Am 1. September hat sie ihren ersten Schultag, und sie kann es kaum erwarten, wie auch ihre grosse Schwester Naseli, lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Vater Zawen und Mutter Lilit leben von 150 Franken staatlicher Unterstützung, von denen sie Miete zahlen und ihre Töchter, Oma Rosa sowie den schwer psychisch erkrankten Onkel von Armine und Naseli ernähren müssen. Unvorstellbar! Die ganze Familie leidet unter der grossen Armut und dem beengten Leben in der kleinen Dreizimmerwohnung. Für die Kinder nimmt der Rest der Familie viele Entbehrungen auf sich, doch von Schulkleidung und einem gefüllten Schulranzen können die beiden Schwestern nur träumen. Dafür reicht das Geld der Familie bei weitem nicht. Mutter Lilit hat uns um Hilfe für ihre beiden Töchter gebeten, und wir möchten vor allem der kleinen Armine einen glücklichen Schulanfang ermöglichen.



Investieren Sie in die Zukunft benachteiligter Kinder

Bildung ist ein hohes Gut — ohne Schulbildung haben die Kinder so gut wie keine Chance, später Geld zu verdienen und ihre eigenen Familien zu ernähren. Damit sie unbeschwert lernen und aktiv am Unterricht teilnehmen können, brauchen sie unbedingt Schulranzen, Hefte, Stifte, Bücher und auch Kleidung. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir benachteiligten Kindern diese wichtigen Schulmaterialien kaufen können.

Mit 75 Franken können wir einem Kind eine Schultasche mit Büchern, Heften und Schreibutensilien sowie Schulkleidung abgeben.

Mit 750 Franken statten wir 10 Kinder mit einer gefüllten Schultasche und Kleidung aus.

Mit 3750 Franken ermöglichen wir 50 Kindern mit den wichtigen Schulutensilien den Besuch einer Schule.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 2206 „Wir machen Schule!“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt WIR MACHEN SCHULE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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Bitte helfen Sie mit, dass bedürftige Kinder gesund aufwachsen können

Rumänien — mitten in Europa und doch steht das Land abseits des Wohlstands. Hunger und Elend gehören hier zum Alltag. Doch seit 2010 gibt es Hoffnung für notleidende Menschen. Auf dem Bauernhof der Hoffnung erzeugt Diaconia wichtige Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln und, durch eine Angus-Rinderzucht, Fleisch. Damit werden bedürftige Familien sowie die vielen Kinder im Diaconia Kinderzentrum in Brasov versorgt. Richtig satt essen — das wollen wir diesen und noch mehr Kindern ermöglichen. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe!


ACKERBAU
und Viehzucht decken den Tisch

Bereits für viele Menschen in Rumänien ist der Bauernhof der Hoffnung ein wahrer Segen: Hier wird alles für eine gesunde Mahlzeit produziert — auf den Äckern wachsen Kartoffeln, Getreide und Gemüse, und im Stall sind Kühe und Hühner. So sorgt der landwirtschaftliche Betrieb von Diaconia jetzt schon dafür, dass viele Kinder nicht mehr hungrig zu Bett gehen müssen. Denn die Ernten und Produkte kommen zu einem grossen Teil dem Kinderzentrum in Brasov zugute, das für viele benachteiligte Kinder zu einer zweiten Heimat geworden ist. Hier erhalten sie beispielsweise eine warme Mahlzeit und Lebensmittelpakete für zuhause.


Um noch mehr Grundnahrungsmittel und Viehfutter produzieren zu können, benötigen wir noch mehr Land.

Die Kühe liefern gesundes Fleisch und wertvolle Milch für die benachteiligten Menschen.


BRATKARTOFFELN
und ein glücklicher Cristi

Cristi geht in die 5. Klasse und kommt jeden Tag nach der Schule ins Kinderzentrum. Das frische Gemüse von Diaconia ist lebensnotwendig für ihn und seine Familie, die sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann. Besonders freut sich der kleine Junge, wenn es Kartoffeln gibt und seine Mutter Bratkartoffeln macht. Cristi strahlte über das ganze Gesicht, als er uns das erzählte. Ähnlich geht es auch Larisa: „Ich danke Gott jeden Tag für das Essen!“ Die Mahlzeiten und die Lebensmittelpakete für ihre Familie geben ihr Kraft und motivieren sie dazu, noch fleissiger in der Schule zu lernen, damit sie später ihre Familie unterstützen kann.


Die Kinder sind glücklich und dankbar für jede Mahlzeit, die sie im Kinderzentrum bekommen.


Viele Familien in Rumänien würden ohne die Lebensmittelspenden von Diaconia hungern.


DAS TÄGLICHE BROT
für ganze Familien

Armut, Existenzangst und Schicksalsschläge bringen unzählige Familien in Rumänien an ihre Grenzen. Besonders hart traf es auch Lacramiora: Die 35-Jährige ist alleinerziehend und lebt mit ihren drei Töchtern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Brasov. Ihr Ehemann trank und schlug sie immer wieder — erst seit er im Gefängnis ist, können sie und ihre Töchter in Frieden und ohne Angst leben. Doch tagtäglich muss Lacramiora ums Überleben kämpfen. Ihr einziges Einkommen besteht aus dem geringen Kindergeld. Das reicht nicht, um die Familie zu ernähren. Damit ihre Töchter genug zu essen haben, bekommt sie vom Bauernhof der Hoffnung lebenswichtige Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, Gemüse, Weizen und Mais. Lacramiora kann ihr Glück kaum fassen, dass ihre Mädchen nicht mehr hungrig zu Bett gehen müssen.
Wie Lacramiora und ihrer Familie geht es vielen Menschen in Rumänien. Gerade die Kinder leiden unter der grossen Armut und dem Hunger. Der Bauernhof der Hoffnung ist ihre einzige Chance auf ein tägliches Essen.


Sich richtig satt essen zu können, ist für die Kinder das grösste Glück.


Lacramiora und ihre Töchter bereiten sich aus Kartoffeln und Gemüse eine gesunde Mahlzeit.


Gesund und stark aufwachsen — das wünschen sich die Kinder in Rumänien.


STARK FÜRS LEBEN
mit gesunden Lebensmitteln vom Bauernhof der Hoffnung


Diaconia hilft, wenn Hilfe gebraucht wird. Wir sehen nicht weg und wissen, dass Menschen wie Sie hinter uns stehen, denen hilfebedürftige Kinder ebenfalls am Herzen liegen. Bitte helfen Sie, dass sie nicht mehr hungern und mit gesunden Lebensmitteln versorgt werden können. Mit Ihrer Spende für den Bauernhof der Hoffnung haben diese Menschen die Chance dazu!

Projekt Nr. 2200 — Der Bauernhof der Hoffnung

• Mit 150 Franken (125 Euro) können wir 0,05 Hektare (500 Quadratmeter) zusätzliches Ackerland kaufen.
• Mit 250 Franken (210 Euro) können wir 1000 kg Kartoffeln ernten.
• Mit 500 Franken (420 Euro) können wir eine Gruppe von 15 Kindern einen Monat lang täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgen.
• Mit 1 550 Franken (1 290 Euro) können wir eine trächtige Kuh anschaffen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt 2200 BAUERNHOF DER HOFFNUNG unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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Bauen Sie mit uns ein Zentrum der Hoffnung für die Menschen in Tumanian

Tumanian liegt in der Provinz Lori im Norden Armeniens. Auf den ersten Blick ist die Region mit seinen üppigen Wäldern, schönen Tälern und schroffen Bergen ein Paradies. Doch Lori hat zwei Seiten. Abseits der herrlichen Natur leben unzählige Menschen in grosser Armut. Besonders die Kinder und die älteren Menschen leiden unter der finanziellen Not: Für die Kleinen ist ein kindgerechtes Leben kaum möglich, und viele Senioren leben unterversorgt von einer kargen Rente, die noch nicht einmal für das Nötigste reicht.



Ein Betreuungszentrum gegen Not und Einsamkeit
Diaconia möchte sich den vielen hilfsbedürftigen Kindern und Betagten annehmen und in Tumanian ein Zentrum errichten. Hier sollen sie, frei von den Sorgen und Nöten, vom grauen Alltag abschalten können, etwas zu essen und jede Hilfe bekommen, die sie brauchen.

Bitte helfen Sie, damit die Menschen Geborgenheit und Freude erleben!


FÜR JUNG, FÜR ALT, FÜR ALLE
Eine unbeschwerte Zeit für die Kleinen
Alle Kinder haben ein Recht auf Erholung und Spiel. Doch für viele in der Region Lori ist das keine Selbstverständlichkeit. Ihre Familien sind arm und ihr Alltag ist bestimmt von Existenzangst und dem Kampf ums Überleben. Tausende Kinder können nur davon träumen, in den Sommerferien zu verreisen oder auch nur einen Nachmittag mit Spiel und Spass zu verbringen, denn dafür fehlt den Familien das Geld. In dem neuen Zentrum möchten wir ihnen das ermöglichen. Speziell für die Kinder von bedürftigen Familien soll dort ein Ferienlager entstehen, in dem sie Freunde finden, mit anderen Kindern spielen, singen und Sport treiben können sowie im Wort Gottes unterrichtet werden.



Geborgenheit und Hilfe für Senioren
Auch für die ältere Bevölkerung in Armenien ist die Situation schwer. Immer mehr Senioren leben allein und sind völlig auf sich alleine gestellt. Das liegt daran, dass die jungen Menschen das Land verlassen müssen, um Arbeit zu finden. Zurück bleiben ihre betagten Eltern, deren geringe Rente kaum fürs tägliche Brot ausreicht. Besonders schlimm sind für die Senioren die Winter, denn es fehlt ihnen an warmer Kleidung und Brennholz, um ihre eiskalten Häuser zu heizen. Für sie soll das Zentrum von Diaconia zu einer Betreuungseinrichtung werden: Hier bekommen sie warme Mahlzeiten und Hilfe, um ihren Alltag zu meistern. Unsere Mitarbeiter werden ihnen bei der täglichen Hygiene helfen, ihre Einsamkeit vertreiben und für ihre Ängste und Nöte ein offenes Ohr haben.



Eine Zukunft für die ganze Region
Das neue Betreuungszentrum wird jedoch nicht nur für die bedürftigen Kinder und Senioren ein wahrer Segen sein. Denn damit wir ihnen bestmöglich helfen können, brauchen wir weitere Mitarbeiter – Lehrer und Erzieher, Psychologen und Pflegerinnen. So können wir zusätzlich Arbeitsplätze schaffen und den Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben. Gerade in einer Stadt mit einer so hohen Arbeitslosigkeit wie Tumanian ist ein solches Betreuungszentrum sehr wichtig.



DAS ZENTRUM DER HOFFNUNG — ZUM GREIFEN NAH
Ein Gebäude für unser neues Betreuungszentrum haben wir bereits gefunden. In Tumanian steht ein ehemaliger Kindergarten leer — ein Teil des Hauses gehört der Gemeinde, und der Bürgermeister ist bereit, ihn Diaconia zu schenken. Eine hervorragende Perspektive! Der andere Gebäudeteil gehört zwei Familien, die ihre Wohnungen preiswert an uns verkaufen würden.

Es ist noch viel zu tun
Wenn Diaconia das Gebäude kaufen kann, muss es von Grund auf renoviert werden. Denn das Haus ist marode, die Wände müssen gestrichen und die kaputten Fenster und Böden ersetzt werden. Ein neues Heizungssystem ist genauso dringend notwendig wie eine Sanierung der Badezimmer und Toiletten. Das Gebäude muss mit Möbeln ausgestattet werden, damit das Zentrum ein Ort der Behaglichkeit und Geborgenheit werden kann. Die Menschen in dieser von Verzweiflung geprägten Stadt wünschen sich so sehr, dass in Tumanian ein Zentrum der Hoffnung entsteht. Jeder, der helfen kann, will aktiv daran mitarbeiten. Gemeinsam werden wir es schaffen, den armen Kindern eine fröhliche Kindheit zu schenken und den betagten und hilflosen Menschen beizustehen.

Doch dazu brauchen wir dringend Ihre finanzielle Unterstützung! Der Kaufpreis und die Renovierungskosten des Gebäudes kann Diaconia nur mit Ihrer Hilfe aufbringen!



Ihre Spende ist wichtig! Bitte helfen Sie, damit wir den Menschen mit dem neuen Betreuungszentrum Geborgenheit und Freude geben können!

JEDE SPENDE ZÄHLT!
Eine fröhliche Kindheit für die Kleinen und Geborgenheit für betagte Menschen: Gemeinsam können wir es schaffen. Der Kaufpreis und die Renovierungskosten des Gebäudes belaufen sich auf rund 55 000 Franken. Bitte tragen Sie dazu bei, dass aus einem maroden Haus ein Zentrum der Hoffnung werden kann. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie dieses soziale Projekt, das so wichtig ist für die Menschen in Tumanian.





Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 1984 „Betreuungszentrum Armenien“


Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt BETREUUNGSZENTRUM ARMENIEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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Verletzte Kinderseelen wollen wieder lachen Heimatlose Kinder brauchen Liebe, Wärme und Geborgenheit



Wie viel Leid kann ein Kind ertragen? Die 43 Kinder in dem Kinderheim in der albanischen Stadt Shkoder haben in ihrem jungen Leben schon so viel Schlimmes durchleben müssen, dass selbst die erfahrenen Mitarbeiter oft mit den Tränen kämpfen. Die meisten der 27 Jungen und 16 Mädchen sind Waisen, oder ihre Eltern sitzen im Gefängnis, sind geschieden oder krank. Viele Kinder mussten sich ganz alleine auf der Strasse durchschlagen und wurden Opfer von Missbrauch — für sie ist es ein wahrer Segen, jetzt in dem Kinderheim ein Zuhause gefunden zu haben.

Doch das Kinderheim ist in einem schlechten Zustand
In den Räumen ist es bitterkalt und feucht, vieles ist kaputt und macht ein Leben in Normalität unmöglich. Diaconia möchte helfen, damit die Kinder die Liebe, Wärme und Geborgenheit bekommen, auf die sie schon ihr ganzes Leben verzichten mussten.

EIN BERG AN PROBLEMEN
Es ist ein gewaltiger Berg: Kleidung, Handtücher, Decken und Bettwäsche türmen sich jeden Tag in den Fluren des Kinderheims. Die Wäsche zu waschen ist jedoch eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Alle Waschmaschinen und Trockner sind defekt und funktionieren zumeist gar nicht. Jeden Tag versuchen die kleinen Heimbewohner, gemeinsam mit dem Hausmeister, die Wäsche mit der Hand zu waschen. Es ist eine sehr mühselige und anstrengende Arbeit — vor allem nasse Bettwäsche und Decken sind viel zu schwer, um von Kindern aus den Behältern gezogen und aufgehängt zu werden. Sie sind einfach zu klein und zu schwach dafür. Müde vom kräftezehrenden Wäschewaschen fällt es ihnen zudem schwer, sich auf den Unterricht und ihre Hausaufgaben zu konzentrieren.

Doch der Berg an Problemen geht noch weiter, denn auch die Gesundheit der Kinder leidet unter der Situation. Die Wäsche kann vor allem im Winter nicht draussen getrocknet werden — in keiner anderen Stadt in Albanien regnet es so viel wie in Shkoder. So hängt überall im Kinderheim die Wäsche zum Trocknen: im Waschraum, in den kalten Fluren und in den Zimmern. Durch die Feuchtigkeit bildet sich immer mehr Schimmel an den Wänden, und viele Kinder leiden bereits unter Atemwegserkrankungen. Der Direktor des Kinderheims, Arian Dushaj, ist verzweifelt. Es bricht ihm fast das Herz, seinen kleinen Schützlingen, die schon so viel Leid und Not ertragen mussten, kein besseres Zuhause bieten zu können.



DAVID — TRAURIG UND KRANK
Jedes Kind im Kinderheim Shkoder hat seine eigene, traurige Geschichte. Die Tragödie des jetzt 16-jährigen David zum Beispiel begann vor einigen Jahren, als sein geliebter Vater an einer Blutkrankheit starb. Seine Mutter heiratete wieder und kümmerte sich nicht um die Nöte und die Trauer ihres Sohnes. David lief von Zuhause weg und begann seine schmerzhafte Reise quer durch Albanien – immer auf der Suche nach einer Unterkunft, einem Stück Brot und nach einem besseren Leben. Zwei Jahre lang lebte David auf der Strasse, als er im September 2013 körperlich und seelisch völlig entkräftet aufgegriffen und ins Kinderheim in Shkoder gebracht wurde. Der Junge war gezeichnet von den Strapazen, der Trauer und dem Schmerz. Doch das war noch nicht alles: David leidet unter Blutarmut – der gleichen Krankheit, die ihm seinen Vater genommen hat. Der 16-Jährige muss jetzt mit sehr vielem fertig werden: Er muss den Verlust seines Vaters verarbeiten und die Hoffnung bekommen, dass auch für ihn ein Leben ohne Schmerz und Angst möglich ist. Das Kinderheim in Shkoder ist seine grosse und vielleicht auch einzige Chance, trotz seiner Krankheit zu einem glücklichen Menschen heranzuwachsen.



KÄLTE UND NÄSSE STATT WÄRME UND GEBORGENHEIT
Doch es sind nicht nur kaputte Waschmaschinen, die das Kinderheim vor grosse Probleme stellen. Die Liste der Mängel an dem Gebäude und dem Inventar ist lang. So gibt es keine Heizung, und jetzt im Winter ist die Kälte schier unerträglich. Am Morgen ist es am schlimmsten: Die Kinder wachen in ihren ungeheizten und eiskalten Schlafzimmern auf. Statt sich in Ruhe mit einem Frühstück für den Tag zu stärken, schlingen sie, zitternd vor Kälte, im ebenfalls eiskalten Speisesaal ein paar Bissen hinunter und verlassen ihn schnellstmöglich wieder.

Der Winter hat gerade erst begonnen, und die Kälte und Nässe wird immer mehr in die unbeheizten Räume des Kinderheims kriechen. Doch das Kinderheim hat kein Geld, um die vielen Schäden zu beheben. Durch die Finanzkrise wurden die staatlichen Mittel noch weiter gekürzt, sodass Direktor Arian Dushaj hilflos mit ansehen muss, wie die Zuflucht der vielen heimatlosen Kinder immer mehr zu einem trostlosen und traurigen Ort wird. Doch er ist nicht alleine in seiner Not: Mit Ihrer und unserer Hilfe kann es geschehen, dass die Kinder wieder lachen und Wärme, Fürsorge und Freude erleben können.

REGJINA UND MANUSHAQE —TRAUMATISIERT UND VERLASSEN
Kein Schmerz kann schrecklicher sein als eine verlassene Seele, die nach Hilfe schreit. So wie viele Geschichten aus dem Kinderheim Shkoder handelt auch die Geschichte der beiden Schwestern Regjina und Manushaqe von Schmerz, Einsamkeit und Angst. Die beiden Mädchen kommen aus einer Familie, in der Streit und Gewalt an der Tagesordnung waren, und sie erzählen von Erlebnissen voll seelischem und körperlichem Leid. Besonders Manushaqe, die ältere der beiden Schwestern, kann nicht mehr aufhören zu weinen, wenn sie an ihre Familie denkt. Sie weint um ihren Bruder, der im Alter von zwei Jahren starb und um ihren zweiten Bruder, der weit weg von ihr in einem anderen Heim für Kinder unter sechs Jahren lebt. Sie weint um ihre Eltern, die sie verlassen haben und die sich nicht für sie interessieren. Seit zwei Jahren leben Manushaqe und ihre Schwester im Kinderheim in Shkoder – und ihre Eltern haben nicht ein einziges Mal nach ihnen gefragt. Die seelischen Wunden der beiden Mädchen sind tief – vielleicht zu tief, um jemals ganz zu heilen. Für sie und viele andere Kinder, die schwer traumatisiert sind, ist das Kinderheim zu einem Zuhause geworden, das ihnen dabei helfen soll, wieder Vertrauen zu fassen. Vertrauen zu sich selbst und in eine bessere Zukunft.



Ihre Hilfe ist sehr wichtig! Bitte helfen Sie, damit Kinder wie David und die Schwestern Regjina und Manushaqe wieder lachen können.

IHRE SPENDE FÜR WÄRME UND GEBORGENHEIT
Diaconia setzt alles daran, damit das Kinderheim Shkoder weiterhin ein Ort der Liebe, Wärme und Geborgenheit bleibt. Doch dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Gemeinsam können wir es schaffen, dass sich die kleinen Heimbewohner wieder wohlfühlen und ein neues, besseres Leben beginnen können. Bitte helfen Sie und unterstützen Sie das Kinderheim in Shkoder.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 1975 „Kinderheim Shkoder“


Ja! Ich will helfen! Wenn Sie uns bei unserem Projekt KINDERHEIM SHKODER unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.



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