Mail an Diaconia Ehrenkodex
AKTION WEIHNACHTSFREUDE
Hilfe, wo sie am Nötigsten gebraucht wird!


Ein bemerkenswertes Jahr geht zu Ende. Seit Monaten sind unzählige Menschen auf der Flucht – vor Krieg, doch viele fliehen auch vor der schrecklichen Armut in ihrem Land. Auch in unseren Einsatzländern Armenien, Rumänien und Albanien leiden die Menschen unter Hunger, Kälte und Perspektivlosigkeit. An den Bedingungen können wir nichts ändern, aber den Menschen vor Ort beistehen, sie mit dem Nötigsten versorgen und ihnen helfen, einen Weg aus der Hoffnungslosigkeit zu finden – zum Beispiel mit unserer Aktion „Weihnachtsfreude“.

Mit Kartoffeln und Gemüse, Heizöfen und Brennholz sowie warmer Kleidung und kleinen Geschenken für die Kinder helfen wir den armen Familien, der unerbittlichen Kälte des Winters zu trotzen und ein Leben in Würde zu führen. Unzählige Menschen warten sehnsüchtig auf unsere Hilfe – gemeinsam mit Ihnen können wir es schaffen, das harte Leben für sie erträglich zu machen.

Bitte helfen Sie! Ihre Spende beschert armen Familien Weihnachtsfreude!






Weihnachtsaktion „Warme Stube“ —
Heizöfen und Brennholz

Der Winter ist da, und für Familien mit Kindern gibt es oft nichts Schöneres, als im Schnee zu spielen und sich anschliessend im warmen Zuhause aufzuwärmen. Nicht für viele Familien in Armenien, Rumänien und Albanien: Es ist unerträglich kalt draussen, und in ihren Häusern gibt es keine Heizung. In den Häusern ist es so bitterkalt, dass die Kinder weinen und immer wieder krank werden. Mit Heizöfen und genug Brennholz für den Winter müssen die Kinder nicht mehr frieren und haben die Chance, gesund durch den Winter zu kommen.

„Es bricht mir das Herz“
Die junge Mutter Lacramioara und ihr Mann Ion haben Angst. Die Familie hat einen Ofen, der alt und kaputt ist: „Das ganze Haus ist voller Rauch, wenn wir den Ofen anfeuern.“ Sie haben auch längst kein Holz mehr. Lacramioara überlegt, ihre beiden kleinen Töchter Roxana (3 Jahre) und Iulia (10 Monate) die nächsten, harten Wintermonate zu Verwandten zu bringen, wo sie nicht frieren müssen. „Es bricht mir das Herz, aber ich sehe keinen anderen Ausweg.“ Es gibt einen Ausweg: Mit einem Heizofen und Brennholz hätte die Familie ein warmes Zuhause und könnte das Weihnachtsfest zusammen verbringen.





Eine kleine Rente für eine grosse Familie

Die Barseghjans sind sieben Personen. Davon sind drei minderjährig, und die Grosseltern sind in Rente. Keiner der Barseghjans hat eine Arbeit – ihr einziges Einkommen ist die Altersrente der Grosseltern und die Behindertenrente von Familienvater Grigor, der gehbehindert und arbeitsunfähig ist. Besonders schlimm ist es für die Jüngsten, Arew (12 Jahre), Lilit (9 Jahre) und Gor (5 Jahre). Nachts schlafen alle drei Kinder in einem Bett, damit sie sich gegenseitig wärmen können. Die Familie hat zwar einen Heizofen, doch ohne Brennholz können sie ihn nicht nutzen.





Weihnachtsaktion „Kartoffeln und Gemüse“ —
Lebensmittelreserven für den Winter

Ein kleines Stück Brot — das ist an manchen Tagen oft die einzige Nahrung für arme Familien. Auch viele Kinder haben nur eine Mahlzeit am Tag, und häufig hungern dafür ihre Eltern. Genug Lebensmittel für die ganze Familie kann sich in Armenien, Rumänien und Albanien kaum jemand leisten. Die meisten Menschen haben keine Arbeit und bekommen Sozialhilfe, die kaum für das Nötigste reicht. Der Vorrat an Kartoffeln und Gemüse ist für viele bedürftige Familien überlebensnotwendig.


Kein Geld für Lebensmittel

Ghita schämt sich. Der 38-jährige Vater von fünf Kindern war nie ein reicher Mann. Doch bis vor kurzem konnte er seine Familie einigermassen gut ernähren. Er hatte einen Pferdewagen, mit dem er Geld für den Lebensunterhalt verdienen konnte. Dann starb sein Pferd, und Ghita hat kein Geld, um ein neues zu kaufen. „Das Schlimmste ist der Hunger“, erzählt uns Ghita. „Dass meine Frau Anca und die Kinder mit leeren Mägen zu Bett gehen müssen, ist für mich kaum auszuhalten.“ Der Vorrat an Kartoffeln und Gemüse wäre für Ghita wie ein Geschenk Gottes und würde ihm eine grosse Last von den Schultern nehmen.





Grosse Familie, leerer Kühlschrank

Knarik muss sich ganz alleine um den Lebensunterhalt ihrer 29-jährigen, geistig behinderten Tochter Lilit und ihren kleinen Sohn sowie um ihre beiden betagten Eltern kümmern. Sie arbeitet auf dem Feld und bekommt als Lohn Lebensmittel. Doch die Arbeit dauert nur wenige Monate, und die Lebensmittel sind schnell verbraucht. Die Altersrenten der Eltern und Lilits Krankengeld bringen gerade einmal 157.- Franken (145,- Euro) ein. Davon müssen auch die Behandlungen und Medikamente für Lilit bezahlt werden. Knarik hofft so sehr, dass Diaconia bald mit Lebensmittelvorräten zu ihnen kommt und sie und ihre Familie nicht weiter hungern müssen.






Weihnachtsaktion „Schuhe und mehr“ —
Warme Kleidung sichert Überleben

Zerlumpte, dünne Kleidung, die in mehreren Schichten übereinander getragen wird, damit sie wenigstens einigermassen wärmt: So treffen wir unzählige Kinder bei unseren Besuchen an. Feste Schuhe hat kaum eins der Kinder. Im Winter können die Familien das Haus nur selten verlassen — der Weg zur Arbeit oder zur Schule, in klirrender Kälte und durch oft meterhohen Schnee, ist ohne winterfeste Kleidung unmöglich. Die Menschen brauchen dringend warme Jacken und Pullover sowie Winterschuhe und Decken von Diaconia, um die Eiseskälte zu überstehen.

Ein Beinbruch mit schlimmen Folgen

Bei Familie Ghewondjan fehlt es an allem. Familienvater Sargis brach sich vor vielen Jahren ein Bein, das nur dank der finanziellen Unterstützung der Kirchgemeinde operiert werden konnte. Doch dann fehlte es an Geld für die Nachsorge, und es kam zu Komplikationen. Seitdem ist Sargis gehbehindert, und die sechsköpfige Familie muss mit knapp 110.- Franken (102,- Euro) Rente auskommen. „Wir haben kein Holz für den Ofen, und die wenigen Decken, die wir haben, bekommen unsere Kinder, damit sie nachts nicht weinen wegen der Kälte“, sagt Sargis. „Wir brauchen dringend warme Sachen zum Anziehen und Decken, bitte helft uns.“





"Wir beten um Hilfe"

Die Grossmutter der Hajrapetjans ist sehr bedrückt. Ihr Sohn und Familienvater Arsen schafft es nicht, den Sorgen und Nöten seiner Familie zu begegnen. Nward selbst ist zu alt und kann ihm nicht helfen. „Wir beheizen den Ofen mit Viehmist, der Gestank ist unerträglich, und in unserem zugigen Haus wird es trotzdem nicht richtig warm. Bald ist der Mist verbraucht, und ich habe Angst, dass wir erfrieren werden.“ Auch Arsen und seine Frau Armine haben Angst, dass die beiden Kinder, Anahit und Dschiwan, krank werden. Jeden Tag betet die Familie, dass Gott ihnen Diaconia mit warmer Kleidung für die Kinder schickt.





Liebe Freunde und Gönner,

bestimmt haben auch Sie die Flüchtlingssituation der letzten Monate in den Medien verfolgt. Unzählige Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um sich und ihren Familien eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Darunter sind auch viele, die vor der unvorstellbaren Armut in ihrem Land fliehen – die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern ist deshalb unser grösstes Anliegen. Denn niemand möchte gezwungen sein, seine Heimat zu verlassen.

Den Menschen in Armenien, Rumänien und Albanien stehen jetzt besonders schwere Zeiten bevor: Der Winter ist in diesen Ländern kaum zu ertragen, wenn das Haus kalt und der Magen leer ist. Zu der existenziellen Not kommt die Traurigkeit, dass noch nicht einmal die Kinder zum Weihnachtsfest ein Geschenk auspacken können. Die Familien kämpfen ums Überleben, und das Geld reicht kaum, um jeden Tag eine warme Mahlzeit auf den Tisch zu bekommen. Ihre einzige Hoffnung sind die Lebensmittel, das Heizmaterial, die warme Kleidung und die kleinen Geschenke von Diaconia.

Ihre Spende ist wichtig! Wir möchten so vielen helfen, wie nur möglich – doch das schaffen wir nur mit Ihrer Hilfe. Die Familien wünschen sich nichts sehnlicher, als in der bevorstehenden Weihnachtszeit keine Angst vor Hunger und Kälte haben zu müssen. Bitte erfüllen Sie den Menschen, gemeinsam mit uns, ihren Wunsch nach Wärme und genug Lebensmitteln für den Winter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Diaconia Internationale Hilfe — „Der Ostkurier“




Hans-Rudolf Hintermann, Präsident
und die Diaconia-Teams

Bitte SPENDEN SIE!

Die Menschen brauchen jetzt vor Ort dringend unsere Hilfe. Mit unserer Unterstützung haben sie die Chance, den harten Winter zu überstehen und das Weihnachtsfest ohne Angst und Nöte zu feiern. Vielen Dank!







Wir sind da,
wo Hilfe am nötigsten gebraucht wird

Seit über 30 Jahren leistet „Diaconia Internationale Hilfe“ christlich-humanitäre Hilfe in Armenien, Rumänien, Albanien, Nepal und Russland. Wir helfen armen, benachteiligten Menschen – insbesondere Kindern und Kranken – sowohl durch nachhaltige Projekte als auch durch Hilfe zur Selbsthilfe. Bitte helfen auch Sie!







"Mit Ihrer Spende schenken Sie Weihnachtsfreude! Jede Hilfe zählt!"

Ein Sack mit 50 Kilogramm Kartoffeln kostet Fr. 30.- (28,- Euro).
Ein Wintervorrat von 300 Kilogramm Kartoffeln und Gemüse für eine Familie kostet Fr. 180.- (168,- Euro).
Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet für eine Familie Fr. 400.- (370,- Euro).

Ein Paar feste Winterschuhe kostet durchschnittlich Fr. 60.- (55,- Euro).


Sie haben Fragen zu Ihrer Spende oder möchten nähere Informationen? Rufen Sie einfach an — wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Projekt „AKTION WEIHNACHTSFREUDE“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt AKTION WEIHNACHTSFREUDE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF


 
VERRATEN UND VERKAUFT
Die Menschenhändler in Rumänien werden
immer skrupelloser – bitte helfen Sie!


Die wichtigste Arbeit von Diaconia in Rumänien ist und bleibt der Kampf gegen den Menschenhandel. In diesem bitterarmen Land haben die Menschenhändler leichtes Spiel: Sie versprechen den jungen Frauen gut bezahlte Arbeit im Ausland — doch statt einer sorgenfreien Zukunft erwartet die Opfer unbeschreibliches Leid in Bordellen, in denen sie missbraucht, gedemütigt und weiterverkauft werden wie Ware. Und die Methoden der Menschenhändler werden immer perfider: Um an die jungen Frauen heranzukommen, benutzen sie die Menschen, denen ihre Opfer am meisten vertrauen! Rund 65% werden von Verwandten oder Freunden der Mädchen rekrutiert. So erging es auch Anca, die als 17-Jährige von ihren vermeintlich besten Freundinnen verraten und verkauft wurde. Wir müssen die Mädchen und jungen Frauen schützen und über die Gefahren der Menschenhändler aufklären. Nur so können wir weiteres Leid verhindern!

Bitte helfen Sie — die jungen Frauen in Rumänien brauchen unseren Schutz!




Anca war gerade 17 Jahre alt, als das Unfassbare geschah. Die Schülerin kam aus zerrütteten Verhältnissen – ihre Eltern waren Alkoholiker, worunter Anca und ihre beiden jüngeren Geschwister sehr litten. Anca war sehr scheu, hatte kaum Selbstvertrauen und keine Freunde. Dabei wünschte sie sich so sehr, Anschluss an Gleichaltrige zu finden und mit ihnen zu lachen und ausgelassen zu sein. Sie hatte die Hoffnung schon aufgegeben, als plötzlich zwei der beliebtesten Mädchen ihrer Schule auf sie zukamen. Anca war glücklich und stolz, dass Ilena* und Marina* sie beachteten und sogar in ihre Clique aufnahmen. Anca genoss die Zeit mit ihren neuen Freundinnen und dachte, dass sie nie wieder so glücklich sein würde wie jetzt. Sie sollte Recht behalten …
Es war ein Freitag im Mai. Anca erinnert sich noch heute daran, als wäre es gestern gewesen. Ihre Freundinnen hatten sie eingeladen, am Abend einen Club im Zentrum Brasovs zu besuchen. Ancas Mutter war nicht zu Hause, sie war alkoholisiert gestürzt und lag im Krankenhaus. Ihr Vater hatte getrunken und schlief. Anca sagte kurz ihrem Bruder Bescheid: „Ich gehe mit meinen Freundinnen aus und bin bald wieder zurück.“



Anca war zum ersten Mal in einem Club und war überwältigt von den neuen Eindrücken. Dennoch beschloss sie gegen 22 Uhr, nach Hause zu gehen. Unter dem Vorwand, sie zum Bleiben zu bewegen, lockten Ilena und Marina sie in einen abgelegenen Teil des Clubs. Anca folgte ihnen arglos. Dann ging plötzlich alles sehr schnell: Sie erinnert sich, dass sie in den Magen geschlagen und unter eine Treppe gezerrt wurde. Zwei Männer vergewaltigten sie, und dann kam noch ein dritter Mann hinzu. Fast bewusstlos von dem Schock und den Schmerzen bekam Anca aus den Gesprächen der Männer mit, dass sie entführt werden sollte. Sie bettelte, wieder zu ihren Freundinnen zurück zu dürfen. Die Männer lachten und sagten, dass ihre Freundinnen sie für Geld verkauft hätten. Anca konnte nicht um Hilfe schreien — sie stand unter Schock, hatte Todesangst und begann in ihrer Not, zu Gott zu beten.

Anca hatte Glück im Unglück: Der Komplize, der die Männer und sie abholen sollte, kam nicht. Die Männer liessen sie laufen, drohten jedoch, sie umzubringen, wenn sie jemandem etwas davon erzählen würde. Anca schwieg zwei lange Jahre, bevor sie es wagte, sich jemandem anzuvertrauen. Ilena und Marina konnte ihre Mittäterschaft nie bewiesen werden, sie sind noch immer auf freiem Fuss.

Bianca wollte nur ihren Onkel im Krankenhaus in Brasov besuchen. Das Mädchen stammt aus einer sehr armen Familie und sparte sich das Geld für die Zugfahrt von dem kleinen Dorf nach Brasov vom Munde ab. In Brasov angekommen, wusste sie nicht, wo das Krankenhaus ist und nahm deshalb von ihrem letzten Geld ein Taxi.
Der Fahrer schien ein sympathischer Mann um die 40 zu sein. Sie unterhielten sich, und im Laufe des Gesprächs fragte der Taxifahrer sie, ob sie nicht als Kellnerin im Ausland arbeiten wolle. Sie könne sich gleich bei ihrem neuen Arbeitgeber vorstellen, der zufällig gerade in der Stadt sei. Bianca konnte ihr Glück kaum fassen – das war ihre Chance, eigenes Geld zu verdienen und der Armut zu entfliehen. Sie ahnte nicht, dass der Taxifahrer ein Menschenhändler war und sie in grosser Gefahr schwebte.

In dem Haus des angeblichen Lokalbesitzers wurde Bianca von einer blonden, stark geschminkten Frau empfangen. Sie brachte sie in einen Raum, in dem das Vorstellungsgespräch stattfinden sollte. Als die Tür zufiel und sich der Schlüssel im Schloss drehte, wusste Bianca: Sie sass in der Falle. Nach einigen Stunden wurden zwei weitere Mädchen in den Raum gebracht. Das Martyrium begann, als der Taxifahrer und ein weiterer Mann kamen. „Sie haben uns gezwungen, uns auszuziehen. Dann haben sie uns geschlagen und uns vergewaltigt. Als sie mit uns fertig waren, lagen wir am Boden und konnten uns kaum noch bewegen. Ich fühlte mich wie ein schmutziger Putzlappen“, berichtete uns Bianca. Vollgepumpt mit Drogen wurden die Mädchen in einen Nachtclub nach Bosnien gebracht.

Die nächsten Monate bestimmten Gewalt und Grausamkeit ihre Tage — bis ein ganz besonderer Kunde kam. Er sah ihr Leid und bat sie, ihm alles zu erzählen. Bianca hatte nichts zu verlieren, so erzählte sie ihm die ganze Geschichte. Der Mann versprach, sie unter dem Vorwand, sie für eine private Feier buchen zu wollen, da herauszuholen. Und er hielt Wort! Bereits am nächsten Tag sass Bianca in einem Zug zurück nach Rumänien. Bianca zeigte die Menschenhändler an, und sie wurden zu 13 Jahren Haft verurteilt. Ein grosser Erfolg – doch sind noch unzählige Menschenhändler täglich auf der Suche nach neuen Opfern.


Anca und Bianca werden noch lange brauchen, bis sie wieder Vertrauen in die Menschen haben können. Damit sie die erlebten Grausamkeiten verarbeiten können, betreuen wir sie regelmässig im Kinder- und Bildungszentrum in Brasov mit seelsorgerischer Unterstützung und in Gesprächstherapien. Gleichzeitig versuchen die Diaconia-Mitarbeiter die zu schützen, die Opfer von Menschenhändlern werden könnten. Wir klären sie über die Gefahren auf und stärken ihr Selbstvertrauen, beispielsweise beim gemeinsamen Essen, Spielen, Sport und Basteln. Rund 130 Kinder und Jugendliche, die jeden Tag in unser Zentrum kommen, könnten wir so vor den Menschenhändlern schützen.


Mit 90.- Franken sichern Sie einem Kind einen Monat lang ein tägliches Mittagessen.

Für 260.- Franken kann ein Kind einen Monat von ausgebildeten Helfern bei Hausaufgaben oder beim Basteln betreut werden.


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3093 „STOPP DEM MENSCHENHANDEL“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt STOPP DEM MENSCHENHANDEL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF




Das Diaconia Viehprojekt gibt Familien in Armenien Hoffnung

„Unser Reichtum ist unser Vieh. Es sichert unseren Lebensunterhalt“ – Marusja Arakeljan und ihr Mann Arkadia leben in Ajgut, einem Dorf im Norden Armeniens. Sie haben sechs Kinder, die dank des Diaconia Viehprojektes nicht mehr hungrig zu Bett gehen müssen. Im vergangenen Jahr erhielt die Familie zwei Kühe, drei Schweine, drei Schafe und zehn Hühner, die ausreichend Milch, Butter, Eier und Fleisch liefern — von diesen Lebensmitteln konnten die Arakeljans bisher nur träumen. Zuvor lebten sie von einer kargen Sozialhilfe, die hinten und vorne nicht reichte. Auch die achtköpfige Familie Chatschatrjan, die im gleichen Dorf lebt, muss keine Existenzängste mehr haben. Vater Alexander: „Wir sind überglücklich und beten dafür, dass Diaconia noch vielen meiner Landsleute Vieh zur Verfügung stellen kann. Es ist überlebensnotwendig für die armen Familien hier in Armenien!“





Einmal spenden — zweimal helfen
Jede bedürftige Familie, die von Diaconia Vieh erhält, hilft einer weiteren Familie. Denn der Nachwuchs der Tiere wird gratis weitergegeben und ermöglicht so anderen Vätern und Müttern, ihre Kinder ebenfalls mit gesunden
Lebensmitteln zu versorgen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit wir noch mehr Familien mit Vieh glücklich und sorgenfrei machen können!

Nicht mehr hungern müssen — davon träumen viele Familien
In den entlegenen Dörfern Armeniens ist die Not unbeschreiblich. Vor allem in Agjut und Ttudschur leiden die Menschen unter Armut und Hunger, und viele haben kaum noch Kraft, täglich ums Überleben zu kämpfen. Nur wenige haben Arbeit, und so sind die meisten Familien auf Sozialhilfe angewiesen, die jedoch nicht zum Leben reicht. Ihre einzige Chance auf ein gesichertes Leben besteht in Ackerbau- und Viehzucht — doch kaum jemand kann es sich leisten, Saatgut oder Tiere anzuschaffen. Viele Familien wenden sich an Diaconia, mit der Hoffnung, eine Viehspende zu bekommen. Für einige von ihnen wird die Situation immer dramatischer, und sie brauchen ganz dringend Hilfe.


Familie Hakobjan lebt am Limit

Hakob ist des Kämpfens müde. Doch es muss weitergehen – der Familienvater und seine Frau Madonna leben in Agjut und haben drei Kinder, von denen zwei studieren. Und Choren, der jüngste Sohn, träumt davon, Architekt zu werden. Die Ausbildung seiner Kinder ist Hakob sehr wichtig, sie sollen es einmal besser haben als er. Um Studiengebühren und Schulmaterial zu bezahlen, hat er schon viele Gegenstände aus seinem Haushalt verkauft. Und manchmal muss die Familie tagelang ohne Strom auskommen, weil sie die Rechnung nicht bezahlen kann. Auf unsere Frage, was die Familie am meisten brauche und was ihr schweres Leben etwas erleichtern würde, musste Hakob nicht lange überlegen: „Wir halten den Hunger nicht mehr aus. Wenn wir Hühner, Kühe, Schweine und Schafe halten könnten, hätten wir genug zu essen. Mehr brauchen wir gar nicht.“


Die traurigen Kinder der Saribekjans

Das Schicksal der jungen Familie Saribekjan aus Ttudschur hat uns sehr berührt. Der 32-jährige Familienvater Karen und seine Frau Warsik haben vier liebenswerte Kinder — Mowses ist 13 Jahre alt, Mariam ist 11, Mikajel ist gerade neun Jahre alt geworden, und Nesthäkchen Arpine ist 3 Jahre. Doch fröhliches Kinderlachen hört man nur selten im Haus der Familie. Familienvater Karen versucht, mit der kleinen Sozialhilfe über die Runden zu kommen, aber es reicht einfach nicht, um die Familie zu ernähren. Besonders Mariam spürt die Angst und Verzweiflung ihrer Eltern. Und sie leiden zu sehen, quält das Mädchen mehr als der Hunger. „Ich möchte, dass unsere Mutter nicht mehr traurig ist, ich habe sie sehr lieb“, sagt sie niedergeschlagen. Was die Familie braucht, weiss die erst elfjährige Mariam schon ganz genau: „Wenn wir Kühe und Schafe hätten, wäre immer Milch im Haus, daraus könnte unsere Mutter Butter machen.“

Jeden Tag darum kämpfen, dass die Kinder etwas zu Essen haben
Familie Schahnasarjan — kein Geld für Lebensmittel

Wie bei fast allen Familien im Dorf Ttudschur ist auch für die Schahnasarjans die Sozialhilfe das einzige Einkommen. Die umgerechnet 490 Franken (450 Euro) reichen jedoch kaum aus, um die Strom-, Gas- und Wasserrechnungen zu bezahlen — für Lebensmittel bleibt da so gut wie nichts mehr übrig. Nur bei der Heuernte kann Familienvater Wardan etwas Geld verdienen, von dem er jedoch Holz für den Winter kaufen muss, damit seine Frau und die beiden Kinder Schogher und Manwel in dem zugigen, baufälligen Haus nicht frieren müssen. Wardan weiss, dass Kühe, Schafe, Schweine und Hühner das Leid der Familie lindern würden. Aber wovon sollte er sie bezahlen? „Wir können uns noch nicht einmal ein paar Hühner leisten, damit wir wenigstens Eier haben“, erzählt Wardan. Die einzige Hoffnung des 46-Jährigen ist Diaconia: „Ich bete jeden Tag und träume oft von dem Augenblick, an dem Diaconia kommt und uns Vieh bringt. Es wird der glücklichste Moment meines Leben sein.“

Artavazd — verschuldet und ohne Perspektiven

„Wir brauchen alles und haben nichts“, erklärt uns Artavazd Tuxtarjan, 40-jähriger Vater von zwei Kindern und Ehemann von Siramarg, die nicht mehr weiss, wie sie jeden Tag ein Essen auf den Tisch bekommen soll. Kürzlich hat sie wegen zehn Eiern, etwas Zucker, einem Stück Butter und Brot Schulden im Lebensmittelladen gemacht – ob sie das Geld jemals bezahlen kann, weiss die 34-Jährige nicht. „Solange wir nicht bezahlen, bekommen wir keine weiteren Lebensmittel mehr aus dem Laden. Keiner kann es sich hier leisten, etwas zu verschenken.“ Manchmal können Artavazd und Siramarg auf dem Feld arbeiten, um etwas Geld zu verdienen oder in Naturalien entlohnt zu werden. Ihre Kinder müssen sie zur Arbeit unter brennender Sonne mitnehmen, da die Grosseltern zu alt und zu krank sind, um auf sie aufzupassen. Wir fragen, was sich die Familie für die Zukunft wünscht. „Ich möchte nicht mehr jeden Tag darum kämpfen müssen, dass meine Kinder etwas zu essen haben“, antwortet Artavazd. „Wir wollen doch nur das, was wir zum Überleben brauchen – und das sind Nutztiere. Bitte helft uns.“


Einmal spenden — zweimal helfen!




Die Not der Familien wird jeden Tag grösser — bitte spenden Sie!
Diaconia tut alles, um die Sorgen und Nöte bedürftiger Familien in Armenien etwas zu lindern. Manche bekommen monatlich Lebensmittelpakete oder Kleidung und Arzneimittel. Die grossen Familien aus den abgelegenen Dörfern, in denen es keine Arbeit und Zukunftschancen gibt, brauchen jedoch in erster Linie Nutztiere zum Überleben. Die Kühe, Schafe, Schweine und Hühner sichern die Existenz dieser Familien: Sie liefern wichtige Lebensmittel, und die Familien haben die Chance, überschüssige Milch oder Eier zu verkaufen. Ausserdem kommt der Nachwuchs der Tiere einer weiteren Familie zugute. Bitte erleichtern Sie mit uns das schwere Leben armenischer Familien und unterstützen Sie das Viehprojekt von Diaconia. Vielen Dank!

Doppelt helfen mit einer Kuh: Fr. 1280.– (Euro 1180.–) inkl. Heu

Doppelt helfen mit einem Schaf: Fr. 435.– (Euro 400.–) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einem Schwein: Fr. 360.– (Euro 335.–) inkl. Futter
Doppelt helfen mit einem Huhn: Fr. 25.– (Euro 23.–) inkl. Futter

Ihre Spende sichert Existenzen!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3094 „Einmal spenden — zweimal helfen“


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt EINMAL SPENDEN – ZWEIMAL HELFEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF




So viele benachteiligte Menschen wollen einen Beruf erlernen — bitte helfen Sie!

Anahit ist fast am Ziel ihrer Träume angelangt. Die 22-Jährige besucht seit Oktober den Näherinnenkurs im Berufsausbildungszentrum BAZ im armenischen Jerewan, einer der ältesten christlichen Städte der Welt. Wie viele Menschen in der Region kommt Anahit aus ärmlichsten Verhältnissen mit kaum Bildungschancen. Der Näherinnenkurs ist für sie ein Geschenk Gottes — Anahit ist begabt und arbeitet hart, um immer besser zu werden. Sie hatte sogar schon Aufträge von Bekannten und Verwandten. Ihre ersten Bestellungen waren drei Röcke, die sie gegen Bezahlung nähen durfte. Ihr grosser Traum ist es, nach dem Kurs selbstständig Nähaufträge auszuführen und mit dem verdienten Geld ihre Eltern und die drei Geschwister finanziell zu unterstützen.

Eigenes Geld verdienen — davon träumen viele Armenier
Für viele ist der Traum bereits wahr geworden: Rund 400 Menschen haben in den vergangenen Jahren eine Ausbildung im BAZ absolviert, und etwa die Hälfte von ihnen fand anschliessend Arbeit. Zurzeit bietet Diaconia 114 Armeniern die Chance auf eine Ausbildung. Voller Hoffnung blicken sie in die Zukunft – genau wie viele ihrer Landsleute, die sehnsüchtig auf einen Ausbildungsplatz im Berufsausbildungszentrum BAZ warten.

Bitte helfen Sie! Mit Ihrer Spende schenken Sie Menschen wie Anahit eine Zukunft!

Nähen, schneidern, backen und bauen sichert Existenzen
Handwerkliche Fähigkeiten sind gefragt in Armenien. In Näh-, Handarbeits-, Bäckerei- und Baukursen vermitteln qualifizierte Lehrer das nötige Wissen, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach ihrem Abschluss eigenständig und professionell ihre Fertigkeiten anwenden können. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Leidenschaft die Auszubildenden lernen und mit jedem Erfolg immer selbstbewusster werden!


Näh- und Schneidereiausbildung

Für junge Frauen, wie Anahit, sind die Näherinnenkurse die ganz grosse Chance auf ein eigenes Einkommen. Mehr als die Hälfte der Absolventinnen findet Arbeit in einem Nähatelier oder kann selbstständig genügend Geld mit ihren Näharbeiten verdienen. Um die Absolventinnen noch besser auszubilden, werden auch bald die Grundlagen für Kleidungsdesign ins sechs-monatige Lehrprogramm aufgenommen.


Handarbeitsausbildung

Hochwertige Handarbeiten lassen sich in Armenien gut verkaufen. Die meisten Teilnehmerinnen bringen schon Vorkenntnisse mit und hoffen, ihr Hobby zum Beruf machen zu können. In fünf Monaten lernen sie, ihre Fertigkeiten im Häkeln, Stricken und Sticken zu perfektionieren. Zusätzlich erwerben sie wichtige Kenntnisse in der Schmuck- und Teppichherstellung.


Bau- und Elektrikerausbildung

Aufgrund der grossen Nachfrage nach Elektrotechnikern erweitert Diaconia das Lehrprogramm der Bauausbildung, um die Chancen der Teilnehmer noch weiter zu erhöhen. So werden die jungen Männer in den sechsmonatigen Kursen nun schwerpunktmässig in der Elektromontage ausgebildet. Doch auch die Grundlagen der Bauproduktion, die nach wie vor gebraucht werden, bleiben Bestandteil der Ausbildung.


Bäcker- und Konditorenausbildung

In der Ausbildung zum Bäcker und Konditor bewältigen die Teilnehmer eine Menge Lehrstoff, den sie sich mit viel Engagement und Fleiss erarbeiten. 12 Monate lang lernen sie unter anderem, 15 verschiedene Brotsorten zu backen und wissen nach ihrem Abschluss alles Wichtige über Rohstoffkunde, Technologie und Hygiene. Zusätzlich erhalten Lehrkräfte und Lehrlinge jedes Jahr Fortbildungen von kompetenten Fachleuten aus der Schweiz.

Fremdsprachenkenntnisse und der geübte Umgang mit dem Computer sind auch in Armenien unverzichtbar geworden, um beruflich Fuss zu fassen. Es gibt viele ausländische Unternehmen im Land, die Mitarbeiter suchen, welche eine oder zwei Fremdsprachen beherrschen. Auch Computerkenntnisse sind heute mittlerweile Voraussetzung – doch kostenpflichtige Kurse sind für die benachteiligten Menschen unerschwinglich.

Englisch- und Russischsprachkurse

Fliessend Englisch oder Russisch zu beherrschen, erhöht die beruflichen Chancen, und je früher die Sprachen erlernt werden, desto besser. Deshalb sind die Kurse im BAZ speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten — die Lehrer arbeiten mit modernen Lehrmitteln und legen grossen Wert auf individuelle Betreuung. So beherrschen die Teilnehmer nach dem sechs bis acht Monate dauernden Englischkurs oder dem 18-monatigem Russischkurs die Sprachen nahezu perfekt. In den zusätzlichen Filmausflügen können die erlernten Fähigkeiten zudem erprobt und verbessert werden.

Computerkurse

Office Word, Excel und seit über einem Jahr auch Adobe Photoshop und CorelDRAW — insgesamt 80 Teilnehmer haben bisher in den Computerkursen im BAZ die gängigsten Programme erlernt. Obwohl die Kurse nur jeweils drei Monate dauern, erreichen die Teilnehmer leicht die Lernziele. Das liegt an den kleinen Gruppen von sechs Personen, in denen jedem Teilnehmer ein Computer zum Lernen und Üben zur Verfügung steht. Viele haben nach dem Kurs endlich Arbeit gefunden — das ist ein grosser Erfolg!

Persönliche Erfolgsgeschichte zum Computerkurs

Narine hat endlich Arbeit gefunden Narine ist eine der 80 Absolventen der Computerkurse im BAZ. Die 29-Jährige ist Krankenschwester und war, auch wegen ihrer fehlenden Computerkenntnisse, lange arbeitslos. Einen Computerkurs hätte sie sich niemals leisten können, und so kam sie ins BAZ. Narine gehörte zu den fleissigsten Absolventinnen, und ihr Fleiss wurde belohnt: Sie arbeitet nun in einem Diagnostikzentrum als Krankenschwester-Operateurin. Die erworbenen Kenntnisse braucht sie bei ihrer täglichen Arbeit. „Ich bin Diaconia und jedem, der das BAZ mit Spenden unterstützt hat, unendlich dankbar. Ohne den Computerkurs wäre ich noch immer arbeitslos!“

Anahit und Narine sagen Danke!
Die Ausbildungskurse des Diaconia Berufsausbildungszentrums waren für Anahit und Narine der Start in ein besseres Leben. Die beiden jungen Frauen stehen für unzählige benachteiligte Menschen, die ohne das BAZ kaum Chancen auf ein eigenständiges Leben hätten. Bitte ermöglichen Sie ihnen, einen Beruf zu erlernen — nur so können sie der Armut und der Perspektivlosigkeit entkommen. Besonders die Jugend braucht diese Chance — jede Spende zählt!


240.- Franken brauchen wir für einen Computerkurs (Nr. 3079) oder eine Elektrikerausbildung (Nr. 3080).
250,- Franken kostet ein Sprachkurs (Nr. 3081).
280,- Franken sichern eine Näherinnen- (Nr. 3082) oder Handarbeitsausbildung (Nr. 3083).
850,- Franken ermöglichen eine Bäcker- und Konditorenausbildung (Nr. 3084).

Oder übernehmen Sie eine Ausbildungspatenschaft: Unterstützen Sie die Ausbildung Ihrer Wahl mit einem monatlichen Betrag. Gerne informieren wir Sie darüber — sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3078 „Berufsausbildungszentrum BAZ“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt Berufsausbildungszentrum BAZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF




Unser KiBiZ erfüllt Kinderträume — bitte helfen Sie dabei
Fröhliches Lachen, lauter Gesang und Freude am Lernen — für viele benachteiligte Kinder in Rumänien ist das keine Selbstverständlichkeit. Ihr Leben ist bestimmt von Armut, Entbehrungen und kaum Zukunftschancen. Sie wünschen es sich, zur Schule gehen zu können und mit Freunden unbeschwert zu spielen — diesen Wunsch erfüllt ihnen das Kinderbildungszentrum (KiBiZ) Brasov.

„Ich freue mich jeden Tag auf den Kindergarten“
Die sechsjährige Loredana sagt, sie sei das glücklichste Mädchen auf der Welt. Seit sie jeden Tag ins KiBiZ kommt, ist das einst so schüchterne und unsichere Mädchen aufgeblüht. Sie geniesst die täglichen Mahlzeiten und trägt stolz die schöne Kleidung, die sie bekommen hat. Kinder wie Loredana, die aus ärmlichsten Verhältnissen kommen, brauchen unsere Unterstützung. Ihre Familien haben oft nicht genug Geld, sie mit dem Nötigsten zu versorgen oder gar zu fördern. Sie erhalten bei uns Essen, Kleidung, Nachhilfeunterricht und können in den Näh- und Lederwerkstätten den Grundstein für ihr späteres Leben legen. Das KiBiZ ist für sie die einzige Chance!


Erfüllen Sie mit uns Kinderträume! Mit Ihrer Spende haben Loredana und ihre Spielgefährten im KiBiZ die Chance auf eine gute Zukunft.



Essen, duschen, Zähne putzen oder gemeinsam Hausaufgaben machen – was für Kinder das Normalste auf der Welt sein sollte, ist in vielen rumänischen Familien nicht möglich. Sie leben in bitterster Armut, sodass selbst die Grundbedürfnisse kaum gestillt werden können. Zudem sind die Eltern oft Analphabeten und nicht in der Lage, ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen.



Genügend essen und zu Kräften kommen
Eine warme Mahlzeit am Tag kennen die wenigsten rumänischen Kinder aus armen Familien. Im KiBiZ können sie sich satt essen und erhalten zudem Lebensmittelpakete für ihre Familien zu Hause. „Am liebsten esse ich Sandwiches“, erzählt uns der kleine Bogdan, und seine Augen strahlen dabei. Im KiBiZ hat der sechsjährige auch gelernt, dass man seine Hände vor dem Essen waschen soll. Es ist so schön zu sehen, dass die Kinder jegliches Wissen förmlich aufsaugen und sich freuen, wenn sie etwas lernen.




Spielerisch lernen
Eine warme Mahlzeit am Tag kennen die wenigsten rumänischen Kinder aus armen Familien. Im KiBiZ können sie sich satt essen und erhalten zudem Lebensmittelpakete für ihre Familien zu Hause. „Am liebsten esse ich Sandwiches“, erzählt uns der kleine Bogdan, und seine Augen strahlen dabei. Im KiBiZ hat der sechsjährige auch gelernt, dass man seine Hände vor dem Essen waschen soll. Es ist so schön zu sehen, dass die Kinder jegliches Wissen förmlich aufsaugen und sich freuen, wenn sie etwas lernen.






Handwerkliche
Fähigkeiten trainieren und damit gleichzeitig den Grundstein für ein eigenes Einkommen legen: Diesen Traum erfüllen wir den Jugendlichen in unseren Werkstätten. Die Mädchen lernen in der Nähwerkstatt, Kleidung zu nähen und auszubessern, die Jungen fertigen diverse Lederartikel, wie beispielsweise hochwertige Gürtel, in der Lederwerkstatt an.

Teodora ist 17 Jahre alt und hat Spass daran, Kleidung zu entwerfen und zu nähen: „Ich liebe es, in die Nähwerkstatt zu kommen. Es ist mein grösster Wunsch, kreativ zu sein und Kleidung für viele Menschen zu nähen.“ Nach vier Monaten theoretischen und praktischen Unterricht erhalten die Mädchen ein Diplom und damit genug Wissen, um eigenständig als Näherinnen Geld zu verdienen.

Auch der 17-jährige Bogdan aus der Lederwerkstatt hat grosse Pläne: „Ich träume davon, eines Tages meine eigene Werkstatt zu haben und anderen beizubringen, wie man schöne Sachen aus Leder macht.“ Zwei Monate dauert die Ausbildung, und die Lehrer sind begeistert, wie fleissig und engagiert die Jugendlichen mitmachen und für ihren Traum von einem eigenständigen Leben arbeiten.











Vielen Kindern in Rumänien ist es nicht möglich, kindgerecht aufzuwachsen und später einen Beruf zu erlernen. Doch das ist die einzige Möglichkeit, der Armutsfalls und der Hoffnungslosigkeit zu entkommen. Das Kinderbildungszentrum ist für die Kinder da, die sonst keine Chance haben. Für sie macht sich Diaconia stark – bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende das KiBiZ in Brasov und ermöglichen Sie den Kindern eine gute Zukunft.
Vielen Dank!







Mit 160,- Franken sichern Sie einem Kind einen Monat lang Betreuung und ein tägliches Mittagessen.
Mit 290,- Franken ermöglichen Sie zwei Jungen eine Ausbildung in der
Lederwerkstatt.
Mit 780,- Franken können drei Mädchen in der Nähwerkstatt ausgebildet werden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3067 „Kinder-Bildungszentrum KiBiZ“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem PROJEKT KINDER-BILDUNGSZENTRUM KIBIZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF




Nur rund zwei Wochen nach dem ersten Erdbeben, das mit einer Stärke von 7,8 Tausende Menschenopfer forderte und die Existenz von Millionen zerstörte, kam die nächste Katastrophe: Ein erneutes Beben erschütterte am 12. Mai das Land. Das Epizentrum lag rund 83 km östlich von Kathmandu — mit einer Tiefe von rund 10 Kilometern befand es sich noch näher an der Erdoberfläche als das Beben vom 25. April. Die Schäden sind von unermesslichem Ausmass! Die Menschen im armen Himalaya-Staat stehen in weiten Teilen des Landes vor dem Nichts. Es ist eine furchtbare Situation, erfüllt von Angst, Hoffnungslosigkeit und Not.


Grosse Schäden auch an den Diaconia-Waisenhäusern
Wir danken Gott, dass in den drei von Diaconia unterstützten Waisenhäusern, in Dhading und Pokhara, keine Todesopfer zu beklagen sind. Doch teilweise sind die Risse an den Gebäuden durch das zweite Beben noch grösser geworden, und die Einsturzgefahr wächst mit jedem Tag. In Dhading können die Kinder unmöglich im Haus wohnen und leben seit dem ersten Beben in improvisierten Zelten.

Wir möchten den Menschen helfen und die Waisenhäuser schnellstmöglich wieder instandsetzen. Bitte helfen Sie uns dabei — Ihre Hilfe ist sehr wichtig!


Die Ärmsten der Armen leiden besonders

Die furchtbaren Erdbeben erschütterten nicht nur das Land, sondern auch seine Bewohner. Vor allem die Kinder aus den von Diaconia unterstützten Waisenhäusern, die schon ihre Eltern verloren haben, sind traumatisiert: Viele fingen gerade erst an, in der Obhut der engagierten, christlichen Mitarbeiter Vertrauen und Lebensmut aufzubauen. In den Waisenhäusern können sie zur Schule gehen und haben stets genug zu essen. Und sie erleben zum ersten Mal in ihrem Leben Heimat und Geborgenheit. Doch die beiden Erdbeben brachten ihre Welt, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wanken. Auch wenn — Gott sei Dank – niemand körperliche Schäden davongetragen hat, so sind doch die Seelen der Kinder verletzt, und sie werden noch einige Zeit brauchen, die Angst und den Schrecken während der Beben zu verarbeiten.

Das Wohlergehen der Kinder steht für die Mitarbeiter der Waisenhäuser an erster Stelle. Sie müssen in der nächsten Zeit unvorstellbar viel leisten. Denn, zusätzlich zu der Betreuung der Kinder, suchen unzählige Menschen aus der Umgebung Hilfe, und die Schäden an den Waisenhäusern müssen beseitigt werden.














Die Erdbeben in Nepal traumatisieren das Land

25. April 2015 — die Überlebenden der schrecklichen Katastrophe werden die Bilder dieses Tages wohl nie vergessen. Während die Erde bebte, rannten die Menschen panisch nach draussen. Die Telefonverbindungen in Kathmandu brachen völlig zusammen, der Verkehr kam zum Erliegen, die Strassen lagen voller Trümmer von den eingestürzten Gebäuden. Die Trauer um die Opfer und die Aufräumarbeiten wurden, kaum zwei Wochen später, jäh unterbrochen durch ein weiteres, schweres Erdbeben. Die Menschen begannen erneut damit, Zelte auf öffentlichen Plätzen und in ihren Gärten aufzustellen. Dabei hatten sie diese oft erst abgebaut und waren in ihre Häuser zurückgekehrt. Alle haben unbeschreibliche Angst — vor den Nachbeben, vor Krankheiten durch fehlende, sanitäre Anlagen und vor Hungersnöten.




Alle packen mit an

Ganz Nepal ist auf den Beinen, um gemeinsam Schäden zu beseitigen und die grösste Not der Menschen zu lindern. Unzählige Obdachlose, Hungrige und Kranke suchen in unseren zwar beschädigten, aber nicht eingestürzten Waisenhäusern Hilfe und Unterschlupf. Die Mitarbeiter helfen ihnen so gut sie können. Sie ermutigen die verstörten Menschen und versorgen sie mit Nahrung und Decken. Die ersten Hilfspakete sind bereits angekommen, doch es sind einfach zu viele, die mit dem Nötigsten versorgt werden müssen. Sobald die erste Nothilfe geleistet ist, wollen wir den Menschen dabei helfen, ihre Häuser wieder aufzubauen. Auch das Haus von Man Bahadur Tamang, dem Leiter eines der Waisenhäuser, ist stark beschädigt worden. Er berichtet: „Wir sind alle in Sicherheit, aber unser altes Haus ist bis auf die Grundmauern zerstört worden. Wir leben jetzt in einem Zelt. Nach wie vor spüren wir immer wieder leichte Nachbeben. Die Krankenhäuser sind voll mit Opfern, aber es gibt nicht genügend Medikamente und Nahrungsmittel. Unser Waisenhaus hat einige Risse bekommen, die Kinder trauen sich nicht hinein.“


Das Leben der vielen nepalesischen Waisenkinder ist mit den Erdbeben aus den Fugen geraten. Mit Gottes und mit Ihrer Hilfe können wir gemeinsam dafür Sorge tragen, dass deren Leben wieder Stabilität erhält. Bitte helfen Sie mit!

Die Erdbebenopfer brauchen dringend Hilfe!



Wir können uns kaum ausmalen, wie sehr die Menschen in Nepal nach dem zweiten Erdbeben leiden. Eine Mitarbeiterin berichtet: „Psychologisch gesehen ist dieses zweite Erdbeben fast das Schlimmste, was passieren konnte. Haben die Leute gerade zaghaft angefangen, ihren Häusern und dem Leben überhaupt wieder zu trauen, so ist dies jetzt doppelt zunichtegemacht.“ Ein weiterer Betroffener berichtete von den Nachbeben: „Man fühlte sich wie auf einem Schiff. Der Boden wankte zwar nicht direkt, aber irgendwie merkte man unter den Füssen, dass sich etwas tat. Das Wasser im Glas bewegte sich, und man fühlte sich etwas schwindlig. Schon ein sehr seltsames, beängstigendes Gefühl!“


Bitte spenden Sie!
Die Waisenhäuser sind die Zukunft vieler Kinder.
Unsere finanziellen Mittel reichen bei weitem nicht aus —
wir brauchen dringend Ihre Unterstützung!!


Renovation Waisenhaus Dhading Orphanage Home Fr. 10 000.—.
Wiederaufbau des bis auf die Grundmauern zerstörten Hauses des Heimleiters Man Bahadur Tamang Fr. 19 000.—.
Mobiliar und Haushaltgeräte sowie weitere Hilfe wo nötig (nach Spendeneingang).

Projekt Nr. 3055 „Erdbebenhilfe Nepal“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem PROJEKT ERDBEBENHILFE NEPAL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF




Auch benachteiligte Kinder wollen lernen – bitte helfen Sie!


Die kleine Sirun hat Tränen in den Augen, wenn sie an den Schulanfang am 1. September denkt. Denn sie weiss, dass sie nicht täglich in die Schule gehen wird. Ihre Eltern, Anusch und Hajk, sind arm und können es sich nicht leisten, für alle ihre sechs schulpflichtigen Kinder Schulmaterial und Kleidung zu kaufen. Sie haben kaum genug, um die Familie ausreichend zu ernähren. Sirun muss sich Schultasche, Bücher und Hefte mit ihren Geschwistern teilen und schämt sich, ohne eigene Schulsachen in die Schule zu gehen.

So geht es vielen
armenischen Kindern

Die kleine Sirun hat Tränen in den Augen, wenn sie an den Schulanfang am 1. September denkt. Denn sie weiss, dass sie nicht täglich in die Schule gehen wird. Ihre Eltern, Anusch und Hajk, sind arm und können es sich nicht leisten, für alle ihre sechs schulpflichtigen Kinder Schulmaterial und Kleidung zu kaufen. Sie haben kaum genug, um die Familie ausreichend zu ernähren. Sirun muss sich Schultasche, Bücher und Hefte mit ihren Geschwistern teilen und schämt sich, ohne eigene Schulsachen in die Schule zu gehen.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, Kinder wie Sirun und ihre Geschwister mit Schulmaterialien und Kleidung zu versorgen, damit sie zur Schule gehen können.

BILDUNG — unerschwinglicher Luxus für arme Familien?

Seit der Unabhängigkeit Armeniens ist es Anusch und Hajk, wie vielen weiteren armenischen Eltern, unmöglich geworden, ihre Kinder regelmässig zur Schule zu schicken. Bisher waren die Allgemeinschulbildung und die Hochschulausbildung kostenlos, Studenten bekamen Stipendien. Das änderte sich nach der politischen Wende. Es gab viele Veränderungen, so auch im Bildungswesen. Dazu kamen neue, soziale Ungleichheiten, die benachteiligte Familien in eine noch grössere Armut stürzten.

Die Schulpflicht besteht nach wie vor. Es wird sogar von den Sozialarbeitern der Gemeindeverwaltung kontrolliert, ob alle schulpflichtigen Kinder die Schule besuchen. Doch kann ein Kind gezwungen werden, zur Schule zu gehen, wenn es barfuss ist und nichts zum Anziehen hat? Oder die Eltern, ihre Kinder mit dem Nötigsten zu versorgen und in den Unterricht zu schicken, wenn ihr Geld kaum fürs Essen ausreicht? Natürlich nicht.




Von den Behörden können kinderreiche Familien keine Hilfe erwarten

„Der Staat stellt die Förderung von kinderreichen Familien in den Vordergrund, heisst es. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus“, berichtet uns Hajk. „Ich habe insgesamt 11 Kinder, das ist eine grosse finanzielle Herausforderung. Das Geld ist immer knapp. An allen Ecken und Enden muss gespart werden.“ Sirun, Schuschanik, Edward, Tatewik, Anusch und Satenik haben gemeinsam ein einziges Hemd für die Schule sowie ein einziges Paar Schuhe, das nicht kaputt ist. Wenn eins der Kinder die Schuhe trägt, können die anderen nicht zur Schule gehen.


Verzweifelte Eltern suchen HILFE

Für jedes Kind eigene Bücher, Hefte, Stifte und Kleidung – das ist der grösste Wunsch von Hajk und vielen anderen Familienvätern. Schon bald werden wieder Hunderte verzweifelte Eltern an unsere Tür klopfen und um Schulkleidung und Schreibutensilien für ihre Kinder bitten. Es sind jedoch nicht nur Grossfamilien, die kaum genug Geld fürs Überleben haben und sich Schulmaterial nicht leisten können.



So viele Kinder träumen von einer Zukunft
Auch die Schwestern Sara und Anna stammen aus ärmlichen Verhältnissen, und ihre Eltern sind nicht in der Lage, ihre Schulbildung zu finanzieren. Sara und Anna sind intelligent und zielstrebig und wollen die Schule unbedingt abschliessen, obwohl sie wegen ihrer alten Kleidung von ihren Schulkameraden regelmässig gehänselt werden. Die beiden Mädchen sind starke Persönlichkeiten, doch die Entbehrungen machen ihnen sehr zu schaffen. Die Mutter erzählt: „Ein neues Aufgabenheft oder einen Ausflug können wir in der Regel nicht bezahlen. Ich würde alles dafür geben, um meinen Kindern eine stabile und sichere Zukunft zu ermöglichen. Wir können jedoch das Geld dafür leider nicht aufbringen.“ Auch die Eltern des elfjährigen Howik können ihrem Sohn keine gefüllte Schultasche bieten. Sie sind durch ihre geistigen Behinderungen arbeitsunfähig, und die Familie lebt von einer kleinen Invalidenrente.

Erfüllen Sie den Traum von einer gefüllten Schultasche



Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung – ob arm oder reich. Die Realität sieht in Armenien jedoch oft anders aus. Viele Familien können sich Schulmaterial und Kleidung für ihre Kinder nicht leisten. Bitte helfen Sie mit, dass die Kinder benachteiligter Familien die Schule besuchen können und eine Chance auf eine bessere Zukunft haben. Vielen Dank!

Danke für Ihre Unterstützung!

Mit 75,- Franken können wir einem Kind eine Schultasche mit Büchern, Heften und Schreibutensilien sowie Schulkleidung zur Verfügung stellen.
Mit 750,- Franken statten wir 10 Kinder mit einer gefüllten Schultasche und Kleidung aus.
Mit 3750,- Franken ermöglichen wir 50 Kindern mit den wichtigen Schulutensilien den Besuch einer Schule.

Projekt Nr. 3042 „Schulprojekt Armenien“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem SCHULPROJEKT ARMENIEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF




„Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.“
(2. Korinther 9, 6)





Armut und Hunger gehören zum traurigen Alltag der Kinder in Rumänien. Es fehlt ihnen am Allernotwendigsten. Eine warme, ausgewogene Mahlzeit ist für sie keine Selbstverständlichkeit, nicht selten gehen sie mit knurrendem Magen ins Bett. Doch durch den „Acker der Hoffnung“ gibt es einen Lichtblick: Hier werden wichtige Grundnahrungsmittel wie Karotten, Mais und vor allem Kartoffeln produziert, die kostenlos an bedürftige Familien und die Kinder im Diaconia Bildungszentrum KiBiZ in Brasov verteilt werden. Gleichzeitig finden auf den Feldern Arbeitslose eine bezahlte Arbeit.
Um das alles finanzieren und genug Kartoffeln für die vielen Bedürftigen anbauen zu können, benötigt Diaconia dringend Ihre Hilfe!
Zitat David: „Der „Acker der Hoffnung“ ist für die Kinder hier in Rumänien unschätzbar wichtig. Bitte helfen Sie, damit wir noch mehr Land für den Gemüseanbau kaufen und noch mehr Kinder versorgen können. Ich danke Ihnen, auch im Namen der bedürftigen Mädchen und Jungen, für Ihre Spende!“

MEHR ACKERLAND, WENIGER HUNGER!

Tagtäglich wird auf den Feldern gearbeitet, um gute Ernten für die vielen bedürftigen Familien und die Kinder im Diaconia Bildungszentrum zu erzielen. Die Arbeit ist hart, aber die Menschen bewirtschaften die Felder voller Engagement, Begeisterung und Leidenschaft — denn sie wissen, wie wichtig gute Ernten vor allem für die Kinder in der Region sind. Die Aussicht auf glückliche Mädchen und Jungen, die sich auf die frischen Kartoffeln freuen und sich satt essen können, gibt ihnen die Kraft und spornt sie jeden Tag aufs Neue an. Doch die Ernten reichen nicht aus, um alle genügend zu versorgen. In diesem Jahr möchte Diaconia deshalb zusätzliches Ackerland kaufen, um den Kartoffelanbau zu vergrössern.
Geplant ist, langfristig die landwirtschaftlichen Flächen nahezu zu verdoppeln. Ackerland ist reichlich vorhanden,
und auch die Preise sind vergleichsweise günstig — ohne Ihre Hilfe werden wir es jedoch nicht schaffen!

Säen Sie Hoffnung

Mit 150 Franken (145 Euro) können wir 0,05 Hektare (500 Quadratmeter) Ackerland kaufen.
300 Franken (290 Euro) reichen für den Ankauf von 0,1 Hektare (1 000 Quadratmeter) Land.
Mit 3 000 Franken (2 900 Euro) spenden Sie 1 Hektare (10 000 Quadratmeter) Hoffnung.

SÄCKEWEISE LEBENSKRAFT!!



Kartoffeln sichern das Überleben — viele der Familien haben vor Freude Tränen in den Augen, wenn sie dieses wichtige Lebensmittel mit nach Hause nehmen dürfen. Denn die daraus gekochten Eintöpfe, „gepritschelte Krumbien“ oder „Tocana de cartofi“, die typisch rumänischen Kartoffelgerichte, machen satt und geben Kraft für das oftmals harte Leben. Wenn Diaconia kommt, sind die Zeiten von Hunger und Verzweiflung erst mal wieder vorbei — zu Hunderten strömen die Menschen aus der umliegenden Region herbei, um einige Säcke Kartoffeln zu erhalten.
Ein Grossteil der Kartoffelernte kommt jedoch den Kindern aus dem Diaconia-Bildungszentrum KiBiZ zugute. Jeden Tag erhalten die Jungen und Mädchen aus bedürftigen Familien eine warme, ausgewogene Mahlzeit — natürlich kostenlos. Ohne die Kartoffeln vom „Acker der Hoffnung“ wäre dies nicht möglich. Immer mehr Kinder suchen die Hilfe von Diaconia, und der Bedarf an Lebensmitteln steigt stetig. Der Kauf von zusätzlichem Ackerland ist daher dringend notwendig, um die Versorgung des KiBiZ aufrecht erhalten zu können.

Erhalten Sie Lebenskraft

Mit 625 Franken (595 Euro) können wir 75 Familien mit frischem Gemüse versorgen.
Mit 1 250 Franken (1 190 Euro) haben 150 Familien einen Kartoffelvorrat für einen ganzen Winter.
2 500 Franken (2 380 Euro) brauchen wir, um Kartoffeln auf 1 Hektare (10 000 Quadratmeter) Ackerland zu produzieren.

MARIAN SAGT DANKE!



Der sechsjährige Marian kommt seit einiger Zeit in das Diaconia Bildungszentrum KiBiZ. Er freut sich jeden Tag auf die Schule und vor allem auf das warme Mittagessen — die Kartoffeln vom „Acker der Hoffnung“ sind seine Leibspeise. Das KiBiZ versorgt jeden Tag über 120 Kinder mit einer Mahlzeit und ist dringend auf die Kartoffeln vom „Acker der Hoffnung“ angewiesen.
Mit Ihrer Spende für den Kauf von zusätzlichem Ackerland können noch mehr Kartoffeln angebaut werden und sich die Jungen und Mädchen aus ärmsten Verhältnissen auch in Zukunft einmal am Tag richtig satt essen. Jede Hilfe zählt!


Spenden Sie Hoffnung

Mit 1 250 Franken (1 190 Euro) haben 150 Familien einen Kartoffelvorrat für einen ganzen Winter.
2 500 Franken (2 380 Euro) brauchen wir, um Kartoffeln auf 1 Hektare (10 000 Quadratmeter) Ackerland zu produzieren.
Mit 3 000 Franken (2 900 Euro) können wir 1 Hektare (10 000 Quadratmeter) Ackerland kaufen.

Projekt Nr. 3029 „Acker der Hoffnung“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt ACKER DER HOFFNUNG unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF


Unterstützen Sie mit uns behinderte und nichtbehinderte Kinder in Armenien

Engagement, Begeisterung und der Wille, aus allem das Beste zu machen: Die Schüler und Lehrer der Pertsch Proschian-Schule in der armenischen Stadt Ashtarak haben uns tief beeindruckt. Hier lernen behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam unter widrigsten Umständen – das Schulgebäude ist baufällig und sanierungsbedürftig, und auch viele Möbel und Unterrichtsgegenstände sind in einem sehr schlechten Zustand. Doch jeder versucht mit den Gegebenheiten zurechtzukommen. Gemeinsam haben sie viele gute und interessante Ideen und Pläne für die Zukunft.
Schon seit längerer Zeit bauen die Schüler Obst im schuleigenen Garten an. Nun möchten sie gerne noch Gemüse anpflanzen, damit der Schulküche kostenlos Tomaten, Gurken, Kartoffeln und Salat für die Mahlzeiten der Kinder zur Verfügung stehen.





Die Schule braucht dringend Hilfe
Den Schülern und Lehrern fehlt es an vielen Utensilien für ihr wichtiges und sinnvolles Gartenprojekt. Dabei wollen wir sie unterstützen. Zudem möchten wir der Schule ermöglichen, Möbel für die Unterrichtsräume und
die Schulküche zu kaufen und das baufällige Gebäude zu sanieren.

Bitte helfen Sie! Die tapferen Schülerinnen und Schüler haben es verdient!

Wo Kinder aufblÜhen
Das grosse Landstück der Schule mit seinen Zier- und Obstbäumen ist für die Kinder ein kleines Paradies. Nach dem Unterricht oder an den Wochenenden pflegen sie mit Begeisterung und Leidenschaft die Bäume und Blumen, machen die Erde urbar und jäten das Unkraut. Dabei entdecken sie die Natur und vertiefen ihre Kenntnisse in den Fächern Biologie und Umweltschutz. Die gemeinsame Arbeit steigert zudem ihr Selbstwertgefühl – besonders für die behinderten Kinder sind diese Erfolgserlebnisse enorm wichtig, und sie können dabei ihre motorischen Fähigkeiten verbessern. Jeden Herbst empfängt die Schule Gäste und Besucher zu ihrem Erntedankfest, und die Kinder präsentieren stolz die Früchte ihrer Arbeit. Gleichzeitig ist es für sie ein gross-artiges Gefühl, etwas zum Wohl der ganzen Schulgemeinschaft beitragen zu können. Denn aus den geernteten Pfirsichen, Aprikosen und Kirschen stellen sie mit den Lehrern Dörrfrüchte und Kompotte her, die in den Wintermonaten den Speiseplan der Schulmensa bereichern.


Die Früchte aus dem Obstgarten liefern wichtige Vitamine für den Winter.


Viele Ideen, aber keine finanziellen Mittel

Es scheint fast unglaublich, ist aber wahr: Um den grossen Garten zu giessen, müssen die Kinder das Wasser mühsam mit Eimern vom Schulgebäude zum Garten tragen. Die Schule braucht dringend ein Bewässerungssystem, denn die Mädchen und Jungen möchten zusätzlich zum Obst noch Gemüse anbauen. Mit Tomaten, Kartoffeln, Gurken und Salat könnte die Schulköchin gesunde und leckere Speisen zubereiten und die Schule dabei noch Geld sparen. Die Kinder wünschen sich sehr, noch Weinreben zu pflanzen, um eigene Trauben ernten zu können. Diesen Wunsch möchten wir ihnen erfüllen und ihnen ihren Obst- und Gemüseanbau erleichtern! Die Kosten für ein Bewässerungssystem belaufen sich auf etwa 7’700 Franken.

Viele Eimer Wasser sind nötig, um den kompletten Garten zu bewässern.



Lernen unter widrigsten Bedingungen

Wie in vielen anderen Schulen in Armenien ist auch das Gebäude der Pertsch Proschian-Schule baufällig und sanierungsbedürftig. Durch das Engagement der Schulleiterin konnten bereits, dank staatlicher Zuschüsse, einige Renovierungsarbeiten, wie ein neues Dach, Fenster und Türen sowie Innenputzarbeiten, verwirklicht werden. Doch die Liste der Mängel und Entbehrungen ist noch immer lang, sodass das Gebäude kein Ort ist, an dem Kinder unbeschwert lernen können. Das fängt schon bei den sanitären Anlagen an: Die Schule verfügt über sechs asiatische Toiletten, die sehr unhygienisch sind und durch westliche Toiletten ersetzt werden müssen. Statt fliessendem Wasser gibt es nur Metallfässer, die es vor allem den behinderten Kindern so gut wie unmöglich machen, alleine an das Wasser zu gelangen. Wir wollen der Schule Waschbecken, Pumpen und Rohre zur Verfügung stellen – die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 2’000 Franken.

Die Toiletten der Schule sind in einem furchtbaren Zustand.



Es fehlt Überall am NÖtigsten
Alle Grundschüler bekommen einmal am Tag kostenlos eine warme Mahlzeit. Doch entspannte Mittagessen sind hier nicht möglich. Denn im Speiseraum und in der Küche gibt es nicht genügend Tische und Stühle, auch Geschirrschränke sind gar keine vorhanden. Es gibt keinen Kühlschrank und keinen Gasherd. Der Veranstaltungssaal der Schule bietet ebenfalls einen traurigen Anblick, denn für Seminare und Treffen gibt es keine Stühle. Nicht viel besser sieht es in den Unterrichtsräumen aus. Die Schule besitzt zwar einen renovierten Computerraum, aber keine Computer. Auch die Turnhalle ist trostlos, und es gibt kaum Sportausrüstungen und Turngeräte, um den Sportunterricht durchführen zu können. Das gesamte Mobiliar ist kaputt oder verrostet, sodass es nahezu unbrauchbar und die Verletzungsgefahr viel zu gross ist. Für die behinderten Kinder fällt schon seit Monaten der Sportunterricht aus, dabei wäre gerade für sie dieser besonders wichtig!

Für den Speiseraum müssen dringend Stühle angeschafft werden, damit alle Kinder am Tisch Platz finden.



Die Turnhalle ist zwar renoviert, doch es gibt kaum benutzbare Sportgeräte.



Ihre Spende ist wichtig! Bitte unterstützen Sie mit uns behinderte und nichtbehinderte Kinder in Armenien!

Säen Sie mit uns Zukunft
Für die Mädchen und Jungen der Pertsch Proschian-Schule ist Bildung so wichtig. Sie stammen zumeist aus ärmlichsten Verhältnissen, und eine Schulausbildung ist für sie die einzige Chance, der Armut zu entfliehen. Jedes Kind – ob behindert oder nicht – hat Spass am Lernen und geht gerne zur Schule. Bitte helfen Sie, damit die Kinder unbeschwert lernen und im schuleigenen Garten ihre Fähigkeiten und ihre Freude an der Natur weiter ausleben können. Vielen Dank!

Besonders die behinderten Kinder brauchen unsere Unterstützung.





Mit Ihrer Spende helfen Sie Kindern, zu lernen und sich weiterzuentwickeln!

2’000 Franken benötigen wir, um neue Waschbecken, Pumpen und Rohre kaufen zu können.
7’700 Franken kostet ein Bewässerungssystem für den Garten, damit die Kinder keine schweren Wassereimer schleppen müssen.
35’000 Franken etwa würde es kosten, alle Mängel in der Schule zu beseitigen und sie
angemessen auszustatten.
Herzlichen Dank für Ihre UnterstÜtzung!

Projekt Nr. 3019 „Pertsch Proschian-Schule Armenien“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt PERTSCH PROSCHIAN-SCHULE ARMENIEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF


Bringen Sie mit uns LICHT INS DUNKLE — für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Kinder.


„Als ich mein Augenlicht verlor, wollte ich nicht mehr weiterleben. Hier bekam ich wieder Lebensfreude!“
Sie leben oft in völliger Dunkelheit. Sie hören die Vögel zwitschern, doch sie haben noch nie einen gesehen. Sie spüren die Wärme der Sonne, aber sie wissen nicht, wie sie aussieht. Blinde Kinder müssen vieles entbehren und vieles lernen, um trotz ihrer Behinderung ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Doch dazu haben die Kinder in Albanien keine Chance. Es gibt keine blindengerechten Schulen, und die Kinder sind vom sozialen Leben so gut wie völlig ausgeschlossen. Zudem kommen fast alle aus extrem armen Familien, sodass sie auch nicht medizinisch versorgt werden können.

Ihre einzige Chance: das Internat für Blinde in Tirana Lernen, Leben, Lachen — Diaconia unterstützt in der Hauptstadt Tirana die einzige Einrichtung für blinde und sehbehin-derte Kinder Albaniens. Hier lernen und wohnen derzeit 60 blinde Kinder und Jugendliche, so auch der 16-jährige Fatos. Der Junge war schwer depressiv, als er mit 14 Jahren zu uns kam — für ihn war das Internat die letzte Rettung. Endlich kann er zur Schule gehen und hat wieder eine Perspektive.

Bitte helfen Sie und geben Sie blinden Kindern die Chance auf eine Zukunft!


Grosse LUST AUFS LERNEN
Warme Mahlzeit für Leib und Seele: Die harten Winter zehren an den Kräften der Menschen, und sie haben keine Chance, sich mit einer ausgewogenen und gesunden Mahlzeit zu stärken. Denn gerade in den kalten Wintermonaten sind die Vorratskammern der Menschen leer. Für sie sind unsere Lieferungen an Kartoffeln und Gemüse die einzige Chance, ihre hungernden Familien mit einer kräftigen Suppe oder sättigenden Kartoffeln zu stärken und ihnen die nötige Kraft für die kommenden Monate zu geben.



albert hat wieder hoffnung auf ein besseres Leben
Die Geschichte von Albert steht für viele Kinder im Blindeninternat. Der Zwölfjährige stammt aus einer extrem armen Familie, die in Puka im Norden Albaniens zuhause ist und in der niemand Arbeit hat. Albert und seine beiden jüngeren Schwestern wuchsen voller Entbehrungen auf, und es mangelte selbst am Notwendigsten. Die Familie bekommt eine kleine staatliche Unterstützung, die noch nicht einmal für genügend Lebensmittel ausreicht. Albert verfügt nur über 30 % Sehkraft und leidet zudem auch an einer geistigen Behinderung. Sein Vater erkannte, dass das Internat für Blinde in Tirana die einzige Chance für seinen Sohn ist, eine Schule zu besuchen und annähernd normal aufzuwachsen. Der Abschied war schmerzvoll für die ganze Familie, doch für Albert war der Umzug nach Tirana der Start in ein besseres, erfülltes Leben. Er lernt aussergewöhnlich schnell und geniesst es zum ersten Mal in seinem Leben, mit anderen Kindern zu lernen und zu spielen.



EIN ZUHAUSE FÜR BENACHTEILIGTE KINDER

Für die blinden und sehbehinderten Kinder aus ärmlichsten Verhältnissen sind die Schlaf- und Wohnräume schon ein Schritt in ein besseres Leben. Doch das Gebäude ist in die Jahre gekommen und der Zustand der Betten, Matratzen und Schränke mittlerweile untragbar. „Die Matratzen sind sehr alt, die Kinder klagen über Rückenschmerzen“, erzählt Mitarbeiterin Liljana. „Das Gleiche gilt für die Decken — sie sind durch das viele Waschen verschlissen und halten die Kinder nicht mehr warm. Es ist so furchtbar, das mit anzusehen. Es sind so wunderbare Kinder, die es nicht verdient haben, so leben zu müssen.“

Auch die Küche und der Wirtschaftsraum des Internats sind in einem schlechten Zustand. „Wir brauchen neue Küchengeräte, Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner. Ich weiss bald nicht mehr, wie das noch weitergehen soll.“ Die Einrichtung hat so gut wie keine finanziellen Mittel mehr. Mit dem letzten Geld wurden neue Stühle und Esstische gekauft, weil die alten Möbel so kaputt waren, dass sich die Kinder daran verletzt haben. Nun können sie wenigstens sicher ihre Mahlzeiten zu sich nehmen — doch es ist kein Geld mehr für all die anderen, so wichtigen Anschaffungen da. Liljana ist verzweifelt: „Bitte helft uns, damit wir wenigstens neue Betten und Matratzen für die Kinder kaufen können!“




ROMILDA FASST WIEDER LEBENSMUT
Das Schicksal von Romilda berührt ganz besonders. Das zehnjährige Mädchen ist völlig blind und hat in seinem Leben noch nie Liebe und Fürsorge erfahren. Seine Eltern sind geschieden, und Romilda hat ihren Vater nie kennengelernt. Ihre Mutter hat wieder geheiratet, und seit der Geburt des zweiten Kindes kümmerte sie sich gar nicht mehr um ihre erstgeborene Tochter. Das verstörte Romilda so sehr, dass sie anfing, sich selbst zu verletzen. Sie fügte sich an Gesicht und Händen so schlimme Kratzer zu, dass ihr das Blut am Körper herunterfloss. Romilda hatte zudem grosse Schwierigkeiten mit den anderen Kindern – sie hatte Angst vor ihnen und zog sich immer mehr zurück. Selbst die erfahrenen Psychologen des Internats waren schockiert und schwer betroffen von der Seelenpein des einsamen, traurigen Mädchens. Doch Romilda macht grosse Fortschritte. Nach und nach gewinnt sie Vertrauen und blüht mit jedem Tag immer mehr auf. Dank des Engagements der Psychologen kommt die Mutter sie nun häufiger besuchen. Wir hoffen sehr, dass es uns gemeinsam gelingt, dass Romilda ein fröhliches Mädchen wird. Sie ist auf einem guten Weg!







Ihre Hilfe ist sehr wichtig! Bitte helfen Sie, damit Kinder wie Fatos, Albert und Romilda eine Zukunft haben.

IHRE SPENDE FÜR DIE ZUKUNFT
Für die blinden und sehbehinderten Kinder in Albanien ist das von Diaconia unterstützte Internat die einzige Chance auf ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben. Hier können sie die Schule besuchen und sind sozial integriert. Bitte helfen Sie uns, damit wir den Kindern mit unserer Liebe, Fürsorge und einem Zuhause ein Stück Normalität schenken können. Ohne unsere Hilfe haben die vielen Kinder keine Chance auf eine Zukunft.






Mit Ihrer Spende schenken Sie LICHT INS DUNKLE!:

Mit Fr. 200.- können wir Spielzeug und Möbel für den neuen Aufenthaltsraum kaufen.
Mit Fr. 420.- können wir dem Internat neue Betten und Matratzen zur Verfügung stellen.
Mit Fr. 2 200.- können eine neue Waschmaschine und ein Trockner gekauft und installiert werden.
Herzlichen Dank für Ihre UnterstÜtzung!

Projekt Nr. 3000 „Licht ins Dunkle“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt LICHT INS DUNKLE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF PDF