Mail an Diaconia Ehrenkodex


Weihnachtsaktion WARME STUBE:
Wenn der Ofen aus ist


Ein jederzeit warmes, behagliches Haus – für uns eine Selbstverständlichkeit. Für Hunderte Familien in unseren Einsatzländern jedoch nicht: Sie verbringen die eisigen Winternächte in kalten Betten unter viel zu dünnen Decken. Einige von ihnen haben einen Ofen, jedoch nicht genügend Brennholz, um ihn zu beheizen. Vielen fehlt beides.

"Bitte helft uns"



Georgina hat zwei kleine Kinder. Sie lebt mit ihrem Mann Iosif und seiner Familie in sehr armen Verhältnissen; die acht Personen teilen sich einen Raum von 12 Quadratmetern. Gerade im Winter haben sie es besonders schwer,
denn das Einkommen reicht mehr schlecht als recht für Nahrungsmittel. So wandte sich die junge Mutter mit der Bitte um Brennholz an Diaconia.


"Euch schickt der Himmel"

Die drei Jungen Dawit, Rafajel und Tigran der Familie Melkumjan erwarteten uns bereits. Sie hatten extra für uns den Ofen angeheizt und dafür ihre letzten Vorräte an Brennholz verwendet – diese hatten sie aufbewahrt, falls Gäste kommen. Vater Wahe ist froh, uns zu sehen, denn er weiss, dass er sich, dank der Hilfe von Diaconia, auch in diesem Winter keine Sorgen um Brennholz und Nahrung für seine Familie zu machen braucht.

Weihnachtsaktion KARTOFFELN UND GEMÜSE:
Magenknurren beim Einschlafen

Es ist wohl das Schlimmste für Eltern, wenn sie ihre Kinder hungrig zu Bett schicken müssen. Die Essensvorräte der Familien sind aufgebraucht, und der Winter erscheint dadurch schrecklich lang. Für diese Familien geht es ums Überleben!



"Ohne euch schaffen wir es nicht"

Daniela und Marian sind den Tränen nahe, wenn sie an den bevorstehenden Winter denken. Sie fürchten sich vor dem nagenden Hunger und dem Weinen ihrer beiden kleinen Töchter. Die fünfjährige Loredana und die zweijährige Anisia lieben Kartoffeln und Gemüse, und Mutter Daniela betet jeden Tag, dass auch sie im kommenden Winter zu den glücklichen Familien gehören, die Lebensmittel von Diaconia bekommen. „Ansonsten“, so die 29-Jährige, „weiss ich nicht, wie wir den Winter überstehen sollen.“

"Danke, Diaconia"

Familie Srbuhi hat sechs Kinder. Drei davon sind Patenkinder von Diaconia, und die Familie erhält jeden Monat Lebensmittel. Es ist wunderbar, zu sehen, wie sehr sich ein Leben zum Positiven verändern kann. Die Kinder lachen fröhlich, und auch wenn das Haus alt und teils reparaturbedürftig ist: Sie haben genug zu essen – und das sei das Wichtigste, erzählt uns der Familienvater während einer gemeinsamen Mahlzeit mit warmem Brot, frischen Kartoffeln und Käse.



Weihnachtsaktion SCHUHE UND MEHR:
Kleine Zehen ungeschützt im Schnee

Die Wintermonate in Armenien, Rumänien und Albanien sind unerbittlich kalt, und viele Kinder berichten uns, dass der Winter für sie die schlimmste Jahreszeit ist. Wenn wir sie nach ihrer Kleidung fragen, zeigen sie uns dünne und oft zerschlissene Pullover und Schuhe, die sie sich nicht selten mit ihren Geschwistern teilen müssen. Warme Winterjacken und -stiefel besitzen sie nicht.
Sie berichten uns davon, wie weh ihnen ihre Füsse vor Kälte tun, wenn sie zur Schule gehen — daher gehen viele im Winter erst gar nicht mehr dort hin.



Hoffnung fÜr benachteiligte Familien: Aktion „Weihnachtsfreude“ fÜr glÜckliche Familien



Gesunde Lebensmittel, ein behagliches Zuhause und warme Kleidung für den Winter – für Hunderte Familien ist der Tag, an dem Diaconia kommt, einer der schönsten des Jahres. Kartoffeln und Gemüse, Brennholz und Heizöfen sowie dicke Jacken und Schuhe sichern ihr Überleben in den harten Wintermonaten, und die zusätzlichen, kleinen Geschenke lassen vor allem die Kinderaugen leuchten. Viele Familien sind angewiesen auf unsere Hilfe. Und es
ist unser Vorrecht, ihnen helfen zu dürfen!



Liebe Freunde und Gönner,

unsere Besuche bei den Familien in den armenischen, rumänischen und albanischen Dörfern sind jedes Mal berührend und sehr emotional für alle. Wir erleben stolze Bewohner ihrer Heimat, die sie nicht verlassen wollen – aber sie möchten menschenwürdig leben. „Gott gibt mir Kraft und das Vertrauen, auch die schweren Zeiten zu überstehen“, das hören wir sehr häufig. Daran knüpft Diaconia an und zeigt den Menschen, dass sie nicht alleine gelassen werden.

Unsere Aktion „Weihnachtsfreude“ spendete bereits vielen Familien Hoffnung, und ihre Dankbarkeit ist unendlich gross. Lebensmittel, Heizöfen und Brennholz sowie warme Kleidung sind für sie lebensnotwendig in den bitterkalten Wintermonaten und nimmt ihnen die Sorge um die Kinder, für die sie sich Wärme und Gesundheit wünschen. Doch es gibt noch viele weitere benachteiligte Familien, die unsere Hilfe dringend brauchen. Noch vor dem ersten Schnee wollen wir so viele wie möglich mit Hilfsgütern versorgen, damit sie nicht hungern und frieren müssen. Den Kindern wollen wir wieder kleine Geschenke mitbringen und ihnen so ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Doch dafür brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung – mit Kinderpatenschaften und Spenden können wir den Familien beistehen und ihnen glückliche Momente bescheren.

Bitte helfen Sie! Gerade Kinder und ältere Menschen leiden unter der Kälte und dem Hunger. Wir dürfen sie nicht im Stich lassen und sind auf jede Hilfe angewiesen. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Engagement!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Diaconia Internationale Hilfe — „Der Ostkurier“




Hans-Rudolf Hintermann, Präsident
und die Diaconia-Teams

JEDE SPENDE HILFT!

Die Menschen haben keine grossen Wünsche – sie wünschen sich nur Wärme und Gesundheit. Lassen Sie uns gemeinsam alles tun, damit zumindest ein Teil ihrer Wünsche wahr wird!



WIR SIND DA, wo Hilfe am nÖtigsten gebraucht wird

Seit über 35 Jahren leistet „Diaconia Internationale Hilfe“ christlich-humanitäre Hilfe in Armenien, Rumänien, Albanien, Nepal und Russland. Wir helfen armen, benachteiligten Menschen – insbesondere Kindern und Kranken –,
sowie durch nachhaltige Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe. Bitte helfen auch Sie!

Ein Sack mit 50 Kilogramm Kartoffeln kostet Fr. 30.- (28,- Euro). Ein Wintervorrat von 300 Kilogramm Kartoffeln und Gemüse für eine Familie kostet Fr. 180.- (168,- Euro).

Ein Paar feste Winterschuhe kosten durchschnittlich Fr. 60.- (55,- Euro).

Ein neuer Heizofen kostet Fr. 190.- (180,- Euro).

Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet für eine Familie Fr. 400.- (370,- Euro).

Herzlichen Dank für Ihre Spende!


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt WEIHNACHTSFREUDE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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GROSSE Hoffnung: eine Viehspende!

Die Verzweiflung der Familien wächst. Väter und Mütter wissen nicht, wie sie ihre Kinder täglich ernähren sollen. Es kommt immer häufiger zu Streitigkeiten. Eine Viehspende kann das Leben dieser stark herausgeforderten Menschen verändern: Die Familien bekommen wieder Hoffnung und brauchen keine Angst mehr vor dem Hunger zu haben. Die Kinder werden in die Versorgung der Tiere eingebunden und erhalten so eine solide Basis für ihr späteres Leben.


Verlassen, traurig, hungrig

Der kleine Karen ist gerade mal zwei Jahre alt und hat schon viel Leid erleben müssen in seinem jungen Leben. Seine Mutter verliess die Familie mit seinem ältesten Bruder — er kann sich kaum an sie erinnern. Er lebt mit seinem Vater Arman, seinem vierjährigen Bruder Erik und seiner Grossmutter in einem alten Haus, und er spürt jeden Tag, wie die Verzweiflung seines Vaters zunimmt. Der 33-jährige Familienvater verdient gelegentlich etwas Geld, ansonsten muss die Familie von 65 Franken (60 Euro) Sozialhilfe leben. "Es ist nicht zu schaffen", erzählt Arman. Seine Mutter Anahit ist krank, und ihre Medikamente kosten viel Geld. Wenn die Familie abends zusammensitzt, träumt sie von der Viehspende von Diaconia. "Wir wären die glücklichsten Menschen auf der Welt", sagt Arman.


Grosse Familie, grosse Sorgen

Im Haus von Vater Norik und Mutter Susanna leben ihre beiden Töchter mit ihren insgesamt vier kleinen Kindern. Norik versucht alles, dass sie so wenig wie möglich unter der Armut leiden müssen, doch es wird immer schwieriger. Der 54-Jährige musste vor drei Monaten seinen Beruf als Kraftfahrer aufgeben, weil er Herzprobleme bekam. Von seiner Rente in Höhe von gerade einmal 120 Franken (110 Euro) kann Norik seine Familie nicht ernähren. Er erzählt uns von seinem ältesten Sohn Artur und seiner Frau, die beide gesundheitliche Probleme haben, und er wünschte sich, Vieh zu besitzen, um überschüssige Milch und selbst hergestellten Käse zu verkaufen. "So hätten wir genug zu essen, und ich könnte meinem Sohn etwas Geld für deren Behandlungen geben."




Leben in einer Ruine

Keine Gasversorgung, kein Wasser, die Fenster zerbrochen, der Boden kaputt und die Treppen marode – das Haus von Familie Saribekyan müsste dringend renoviert werden. "Die Kinder frieren im Winter, und die Verletzungsgefahr im Haus ist hoch", berichtet Mutter Lussine, die schon bald ihr drittes Kind erwartet, bedrückt. "Doch es ist einfach kein Geld für eine Heizung oder die benötigten Renovierungen vorhanden." Vater Saribek arbeitet zwar als Berufssoldat, aber sein Einkommen reicht gerade mal fürs Nötigste für seine Frau, seine beiden kleinen Töchter und Oma Wasguhi. Wenn die Familie die so lang ersehnte Viehspende bekäme, könnte sie etwas Geld sparen, um das Haus wieder sicher machen und eine Heizung einbauen zu lassen.




Diese Familien haben es geschafft!

Zufriedene, lachende Gesichter. Man sieht es den Familien an, wie die Viehspende ihr Leben zum Guten verändert hat. Die Familien Barseghyan, Lazaryan und Jerizyan strahlten, als wir sie besuchten, und ihre Dankbarkeit kannte keine Grenzen. "Wir haben jetzt genug Milch, Butter, Käse und Fleisch — es ist unglaublich", freut sich Elmira Barseghyan. Auch für die Lazaryans hat sich das Leben zum Guten gewendet. "Alle helfen im Stall mit – wir haben jetzt genug zu essen, und wir sind als Familie zusammengewachsen", erzählt uns Vater Armen. Familie Jerizyan erwirtschaftet sogar einen kleinen Zuverdienst durch den Verkauf von Milchprodukten auf dem Markt. Mutter Susanna: "Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Danke, Diaconia!"




UnzÄhlige Familien beten fÜr eine Viehspende!

Die Not ist gross in den armenischen Dörfern, und die Familien drohen daran zu zerbrechen. Es warten noch viele auf die dringend benötigte Viehspende — wie beispielsweise Familienvater Samvel Saribekyan, der seinen Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen möchte und es nicht kann. Oder die Grossfamilie von Vater Varazdat, der sich nichts mehr wünscht, als mit dem Vieh von Diaconia gesunde Lebensmittel für seine Familie zu produzieren. Bitte helfen Sie!



Diese Tiere schenken Hoffnung


Doppelt helfen mit einem Huhn: Fr. 25.– (Euro 23,–) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einem Schwein: Fr. 360.– (Euro 330,–) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einem Schaf: Fr. 435.– (Euro 400,–) inkl. Futter

Doppelt helfen mit einer Kuh: Fr. 1 280.– (Euro 1 180,–) inkl. Futter

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3254 "Einmal spenden — zweimal helfen"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3254 EINMAL SPENDEN — ZWEIMAL HELFEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Junge Frauen in grosser Gefahr
Der 18. Oktober ist der "Europäische Tag gegen Menschenhandel", an dem wir der unzähligen Opfer gedenken.
Das Geschäft mit Mädchen und jungen Frauen ist lukrativ, und schon viele bezahlten ihr blindes Vertrauen mit dem Leben. Geschichten wie jene der 17-jährigen Flavia* bestärken uns, auch weiterhin alles daran zu setzen, um junge Mädchen vor den brutalen Machenschaften skrupelloser Menschenhändler zu schützen.



Eine tödliche Liebe
Flavia wuchs bei ihrer Grossmutter auf, nachdem sie erst von ihrem Vater und dann von ihrer Mutter verlassen worden war. Ihr Leben war bescheiden, und das Geld reichte gerade einmal, um das Nötigste zu kaufen. Dennoch war Flavia ein fröhlicher Teenager, weltoffen und positiv. Sie verliebte sich in Raul, einen damals 25-jährigen Mann, der ihr seine Liebe beteuerte. Er kaufte ihr kleine Geschenke, lud sie in die besten Restaurants oder zu einer Spritztour mit seinem Luxusauto ein. Flavia wähnte sich im Glück, und auch ihre Grossmutter mochte Raul, der imstande und bereit erschien, ihrer Enkelin ein besseres Leben zu bieten. So hatte sie auch nichts dagegen, als er Flavia zu seinen Verwandten nach Italien einlud und gab ihr Einverständnis zu der Reise ins Ausland. In Italien angekommen, brachte Raul Flavia zu mehreren Männern und verschwand einfach — er hatte sie verkauft. Dort befanden sich noch weitere Mädchen. Sie und Flavia wurden brutal vergewaltigt und geschlagen — als Flavia fliehen wollte, schlugen die Menschenhändler so stark auf sie ein, dass sie ihren Verletzungen erlag. Einem anderen Mädchen gelang die Flucht, und sie informierte die Polizei. Für Flavia kam jedoch jede Hilfe zu spät. Noch bevor die Männer verurteilt werden konnten, starb auch ihre Grossmutter an einem Herzinfarkt.



Wer fliehen kann, ist traumatisiert
Junge Frauen, die Opfer von Menschenhändlern wurden und fliehen konnten, kehren oft schwer traumatisiert und gebrochen in ihre Heimat zurück. Sie brauchen dringend Hilfe, um wieder ein normales Leben ohne Angst führen zu können. Diaconia kümmert sich um diese Mädchen und Frauen. So auch um die junge Mutter Sabrina*, die sich eine wunderbare Zukunft erträumte — stattdessen erwarteten sie zwei Jahre Misshandlungen und Todesangst.

Todesangst statt Zukunft
Die 24-jährige Sabrina stammt aus Brasov. Nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hatte, lebte sie mit ihrem zweijährigen Sohn bei ihrer Mutter. Die finanzielle Situation war sehr schlecht, und so vermieteten sie Sabrinas Zimmer und schliefen fortan alle zusammen im Zimmer der Mutter. Ihr Untermieter Toni, ein 39 Jahre alter Mann, war sehr freundlich – und so gewann er nach einiger Zeit Sabrinas Vertrauen. Eines Tages erzählte er von einem Restaurant in Spanien, das dringend eine Reinigungskraft suche. Sabrina war sofort begeistert! Das war ihre Chance, endlich genug Geld für ihren Sohn und sich zu verdienen, glaubte sie — doch es kam ganz anders. Das vermeintliche Restaurant entpuppte sich als Nachtclub, in dem Sabrina als Prostituierte arbeiten musste. Voller Angst, ihren Sohn nie wieder zu sehen, konnte Sabrina kaum aufhören zu weinen. Toni misshandelte sie und drohte auch ihr Kind zu verkaufen, wenn sie nicht "ihren Job" machen würde. Zwei Jahre dauerte ihr Martyrium, bis sie nach einer Polizeikontrolle im Nachtclub endlich zurück nach Hause fahren und ihren Sohn wieder in die Arme schliessen konnte. Zurzeit kommt Sabrina zur Gesprächstherapie ins Diaconia-Zentrum und wir hoffen, dass sie schon bald wieder ihren Alltag selbstständig bewältigen kann.



Aufklären, schützen, Hilfe leisten
Junge Frauen wie Sabrina, die unbeschreibliche Demütigungen und Misshandlungen über sich ergehen lassen mussten, brauchen unsere Hilfe. In unserem Kinder- und Bildungszentrum in Brasov dürfen sie ein neues, biblisch orientiertes Menschenbild kennenlernen. Gesprächstherapien helfen ihnen, das Erlebte zu verarbeiten. So können sie zu gestärkten Persönlichkeiten heranwachsen, die ihr Leben in die eigene Hand nehmen können.


*Symbolfotos. Namen und Orte wurden geändert.

Mit 85.- Franken sichern Sie einem traumatisierten Mädchen 10 Gesprächstherapie-sitzungen.

260.- Franken kostet die Betreuung eines Kindes im Kinderbildungszentrum pro Monat. Ausgebildete Mitarbeiter vermitteln Bildung und Selbstvertrauen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3253 "Stopp dem Menschenhandel"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3253 STOPP DEM MENSCHENHANDEL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Spielen, lachen und lernen mit Gleichaltrigen ist für die Entwicklung von Kindern extrem wichtig. Vor allem für Kinder, die unter ärmlichen Bedingungen leben und zu Hause kaum Lernanstösse oder Spielzeug bekommen, ist der Besuch eines Kindergartens besonders wertvoll. Dutzende Mädchen und Jungen aus Povelç bleibt das verwehrt, da der Kindergarten des albanischen Dorfes nun schon seit zwei Jahren geschlossen ist. Immer wiederkehrende Überschwemmungen haben das Gebäude unbenutzbar gemacht, und die Gemeinde hat kein Geld für die Sanierung.

Diaconia Hilft
Der zerstörte Kindergarten des Dorfes Povelç soll wieder zu einem Ort werden, an dem die Kinder unbeschwert spielen können und gefördert werden, während ihre Eltern den Lebensunterhalt für die Familie sichern. Bitte helfen Sie mit, dass der Kindergarten in Povelç wieder aufgebaut wird!

Kein Kindergarten, keine Zukunft
Die Dorfbewohner sind verzweifelt, denn sie sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder und können zudem — ohne das Betreuungsangebot durch einen Kindergarten — nicht zur Arbeit gehen. Der Verlust trifft die Menschen schwer: Für mehr als zwei Jahrzehnte kamen jeden Tag zeitweise bis zu 60 Kinder in den 1970 erbauten und intakten Kindergarten — doch dann ging es immer weiter bergab. Es wurde kein weiteres Geld in das Gebäude investiert, und es zerfiel von Tag zu Tag mehr. 2014 und 2015 wurde es von Überschwemmungen vollständig zerstört und musste geschlossen werden. Als immer mehr Eltern aufgrund der fehlenden Kinderbetreuung ihre Arbeit verloren, richtete das Ministerium für Bildung in der Schule des Dorfes Darzeze einen Raum ein, der als Kindergarten genutzt werden konnte – doch diese Lösung war für die Familien keine langfristige Hilfe: 30 Minuten Fussmarsch ist der provisorische Kindergarten entfernt, auf dem sie ihre kleinen Kinder begleiten müssen und deshalb oft zu spät zur Arbeit kommen.

"Die Situation ist hoffnungslos."
Familienvater Vaso Cakerri schüttet uns sein Herz aus: "In unserem Dorf gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel, und der Weg zum Kindergarten ist beschwerlich — vor allem, wenn es kalt ist und regnet. Ich arbeite hier im Dorf in einer Schweinezucht, und meine Frau Luljeta in einer Fischfabrik. Mit unseren Arbeitszeiten ist es unmöglich, unsere Kinder jeden Tag zum Kindergarten zu begleiten und dennoch pünktlich zur Arbeit zu kommen. Ich mache mir grosse Sorgen, dass wir unsere Jobs auch noch verlieren!"





"Bitte helft uns!"
Dilaver Shyti von der Gemeinde Dermenas ist zuständig für das Dorf Povelç. "Die Überschwemmungen der letzten Jahre haben hohe Kosten verursacht, und wir haben einfach keine Mittel mehr verfügbar", gesteht er. Wir spüren, wie sehr ihm der Kindergarten am Herzen liegt und wie gross seine Hoffnungen sind, dass Diaconia beim Wiederaufbau helfen wird.



Unser Besuch hatte sich im Dorf herumgesprochen. Zahlreiche Eltern kamen während unserer Besichtigung zu dem ehemaligen Kindergarten. So auch Zoja und Yili Gjoka mit ihrem jüngsten Sohn Ergys. Er ist eines der Kinder, die den provisorischen Kindergarten in der Schule von Darzeze besuchten. "Unser Sohn kam fast jeden Tag weinend nach Hause, weil die älteren Kinder der Schule ihn gehänselt haben", berichtete Mutter Zoja. "Mir blieb nichts anderes übrig, als meine Arbeit aufzugeben, damit er zu Hause bleiben kann. Doch das kann nicht so weitergehen – ich muss Geld verdienen, und Ergys möchte gerne mit seinen Freunden spielen."

Es gibt viel zu tun
Die Überschwemmungen haben das ohnehin baufällige Gebäude noch zusätzlich beschädigt. Wände und Böden müssen dringend saniert und neue Fenster und Türen eingesetzt werden. Mobiliar fehlt komplett, sodass wir auch Tische, Stühle, Bänke, Schränke und Spielzeug für die Kinder beschaffen müssen.

Bitte unterstützen Sie uns beim Wiederaufbau des Kindergartens; Ihre Hilfe kommt an!

Gemeinsam Kinder glücklich machen
Die 37 Kleinkinder des Dorfes Povelç warten sehnsüchtig darauf, dass ihr Kindergarten wieder eröffnet wird und sie mit ihren Freunden spielen und lernen können. Zudem ist der Besuch eines Kindergartens sehr wichtig für ihre Entwicklung. Bitte helfen Sie, gemeinsam mit uns, dass sich die Tür des Kindergartens für die Mädchen und Jungen wieder öffnet und fröhliches Kinderlachen durch das Gebäude schallt. Vielen Dank für Ihre Hilfe!




Für rund 20.- Franken wird 10 Kindern pädagogisch wertvolles Spielzeug zur Verfügung gestellt.

Mit 175.- Franken finanzieren Sie ein neues Fenster.

Rund 550.- Franken werden für den Einbau der Toilettenanlage benötigt.

Mit 20 000.- Franken sichern Sie den kompletten Wiederaufbau des Kindergartens, inkl. altersgemässen Lehrmitteln.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3240 "Wiederaufbau Kindergarten"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3240 WIEDERAUFBAU KINDERGARTEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Rund 500 Menschen in Armenien haben in den vergangenen Jahren eine Ausbildung im Berufsausbildungszentrum BAZ von Diaconia absolviert. Für rund die Hälfte ist der Traum von einem besseren Leben bereits wahr geworden: Sie haben aufgrund der Ausbildung Arbeit gefunden und konnten so der Armut und dem Hunger entfliehen.

So viele Armenier brauchen unsere Unterstützung
Unzählige Frauen und Männer in Armenien haben keine Arbeit und sind kaum in der Lage, ihre Familien zu ernähren. Für sie hat Diaconia das BAZ ins Leben gerufen: Hier erhalten benachteiligte Menschen die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen und so selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können. 116 Armenier lernen zurzeit im BAZ für ihren Abschluss, viele weitere warten noch auf ihre Chance. Es ist der grösste Wunsch der Menschen, aus eigener Kraft ihr Leben zu meistern — so wie Arman und Hasmik, die zu Vorbildern für die Lehrlinge im BAZ geworden sind!

Bitte spenden Sie, damit benachteiligte Menschen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können!

"Vielen Dank, Diaconia"
Kochen und Backen waren schon immer Armans grosse Leidenschaften. Zunächst erlernte der 24-Jährige den Beruf des Kochs und arbeitete einige Jahre auf diesem Gebiet. Doch jeden Tag träumte er davon, Bäcker und Konditor zu werden. "Schon als kleiner Junge gab es für mich nichts Schöneres, als meiner Grossmutter beim Kekse backen und Torten verzieren zu helfen", erzählt der junge Mann. "Die Ausbildung kostet jedoch sehr viel Geld, und so konnte ich sie mir nie leisten." Arman hatte seinen Traum schon fast aufgegeben, als er vom Berufsausbildungszentrum von Diaconia hörte. "Ich bin so glücklich. Im BAZ habe ich alles gelernt, was ich wissen muss und kann endlich in meinem Traumberuf arbeiten." Arman hat mittlerweile sogar sein eigenes, kleines Geschäft und veröffentlichte schon Kuchenrezepte in einer Fachzeitschrift.



Beruf mit Zukunft: Bäcker- und Konditorausbildung
Der Bäcker- und Konditorenberuf hat grosse Zukunftschancen in Armenien. Die Ausbildung im BAZ bereitet die Lehrlinge optimal auf die Berufsanforderungen vor: 12 Monate lang lernen sie 15 verschiedene Brotsorten, Fladen, Gatas und Biscuits zu backen sowie Cremes zuzubereiten und Torten zu dekorieren. Die Qualität der Ausbildung ist hoch – so werden Praxisunterricht und Fortbildungen unter anderem von kompetenten Fachleuten aus der Schweiz durchgeführt. Zusätzlich kennen sich die Lehrlinge nach ihrem Abschluss bestens in Rohstoffkunde, Technologie und Hygiene aus — die allerbesten Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Zukunft.



"Endlich ein regelmässiges Einkommen."

Auch für die 30-jährige Hasmik Hovhannisyan hat sich das Leben zum Guten gewendet. Die junge Frau besucht zurzeit noch die Näherinnenausbildung im BAZ, doch bereits jetzt hat sie Bestellungen und verdient schon Geld für ihre grosse Familie. "Ich habe bereits drei Röcke genäht und Kleidung geändert. Im Moment arbeite ich an einem Anzug und zwei Blusen für Bankangestellte", erzählt uns Hasmik stolz. Ihre Kunden sind sehr zufrieden mit ihrer Arbeit, sodass sie in Zukunft wohl noch weitere Aufträge erhalten wird. Früher war Hasmik Verkäuferin, doch bei einem Sturz hat sie sich beide Knie verletzt, von denen eins noch operiert werden muss. "Als Verkäuferin werde ich nicht mehr arbeiten können, aber als Näherin. Dank Diaconia habe ich eine neue Chance bekommen."

Noch lehrreicher: Näh- und Schneiderausbildung

Für junge Frauen wie Hasmik sind die Näherinnenkurse die ganz grosse Möglichkeit auf ein eigenes Einkommen. Mehr als die Hälfte der Absolventinnen findet im Anschluss Arbeit in einem Nähatelier oder kann selbstständig genügend Geld mit ihrer Näharbeit verdienen. Um die Chancen für die angehenden Näherinnen noch weiter zu erhöhen, haben wir die Ausbildung verbessert: Statt bisher sechs Monate dauert diese nun neun Monate, sodass viele Lerninhalte noch intensiver behandelt werden können. Zudem wird, aufgrund der grossen Nachfrage, das Nähen von Gardinen in den Lehrplan aufgenommen.




Die Zukunft beginnt mit den Berufsausbildungen des BAZ

Zusätzlich bietet das BAZ weitere Ausbildungslehrgänge an, welche den Absolventen neue berufliche Perspektiven eröffnet: Bau- und Elektromontage, Computer, Fremdsprachen und Handarbeit. Bitte geben Sie diesen begabten jungen Menschen durch Ihre Spende die Chance auf eine solide Ausbildung und ein besseres Leben!


75.- Franken kostet eine einjährige Bäcker- und Konditorausbildung pro Monat.

250.- Franken brauchen wir für einen Computerkurs oder eine Bau- und
Elektrikerausbildung.

265.- Franken kostet ein Sprachkurs.

500.- Franken sichern eine Näh- und Schneiderinnenausbildung und den
Handarbeitskurs.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3227 "Berufsausbildungszentrum — BAZ"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3227 BERUFSAUSBILDUNGSZENTRUM — BAZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Bitte unterstützen Sie unser Projekt "Meine Schule — meine Zukunft"



Im Klassenzimmer zu sitzen und von der Lehrkraft unterrichtet zu werden — das wünschen sich unzählige Kinder in Armenien. Doch für viele Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien droht dies nur ein Traum zu bleiben. Jedes Jahr besuchen wir Familien, die vom Schicksal hart getroffen sind. Wir hören ihre Geschichten, sehen unbeschreibliche Armut und fragen uns, wieso die Augen der Kinder trotz Leid und Not so strahlen können. Ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist so gross, und ihre Kraft erscheint grenzenlos.

Für diese tapferen Kinder ist unser Projekt "Meine Schule — meine Zukunft"


Der Traum von einem Schulbesuch ist bereits für Hunderte benachteiligte Kinder in Erfüllung gegangen. Durch das Projekt "Meine Schule — meine Zukunft" konnten wir sie mit Kleidung, Schulranzen und Schreibutensilien ausstatten, die sie für den Schulbesuch benötigen. Doch es gibt noch unzählig viele Familien, die sich nicht leisten können, ihre Kinder zur Schule zu
schicken.



Für Meri, Ani und Rebeka Wardanjan hat sich der Traum von regelmässigen Schulbesuchen erfüllt. Sie durften im vergangenen Schuljahr an dem Projekt "Meine Schule — meine Zukunft" teilnehmen und sagen nun, sie seien "die glücklichsten Kinder der Welt". Auch Mutter Anna kann wieder optimistisch in die Zukunft schauen – nach dem Tod ihres Mannes war die Alleinerziehende verzweifelt und lebte in ständiger Existenzangst. "Diaconia ist ein Geschenk des Himmels", sagt die junge Mutter. Anna hat unsere kostenlosen Nähkurse im Berufsausbildungszentrum (BAZ) besucht und kann mit der zur Verfügung gestellten Nähmaschine etwas Geld für sich und ihre Töchter verdienen. Und dennoch hätte sich Anna die neuen Schulsachen für die Mädchen niemals leisten können. Sie ist unendlich dankbar, dass ihre Töchter jetzt zur Schule gehen können; Meri, Ani und Rebeka hüten ihre Schulkleidung wie ihre Augäpfel, damit sie nicht kaputtgeht.




Mariam, Aramajis und Wardges sind nur drei von unzähligen Kindern, die wegen der Armut der Familie nicht regelmässig zur Schule gehen können. Mit Mutter Eleonora leben sie in einem heruntergekommenen Haus, in dem es so kalt ist, dass die Kinder direkt nach der Abenddämmerung zu Bett gehen, um sich unter der einzigen Decke gegenseitig zu wärmen. Mariam hat uns die Schulsachen gezeigt, die sich alle drei Kinder teilen müssen. Es gibt nur ein einziges Paar Schuhe für alle, das jedoch für den einstündigen Fussmarsch zur Schule, bei Wind und Wetter, ungeeignet ist.




Hunderte Kinder in Armenien können nicht zur Schule gehen, weil ihnen die nötigen Utensilien, vor allem genügend passende Kleidung, fehlen. Die kleine Hripsime Harutjunjan beispielsweise hat nur ein einziges weisses Schulhemd, ihr kleiner Bruder Aschot besitzt noch keine Schulkleidung. Der Vater ist behindert, die Mutter arbeitslos — der Familie fehlt es am Allernötigsten, sodass sie sich neue Kleidung nicht leisten kann. Die Kinder träumen von einer besseren Zukunft und sind sehr lernbegierig. Hripsime möchte Ärztin werden und Aschot Polizist. Vor allem Aschot wartet sehnsüchtig auf passende Schulkleidung — er wünscht sich weisse Schulhemden, wie sie auch seine grosse Schwester und die anderen Kinder in der Schule haben.

Hemden und Röcke für bedürftige Kinder

In diesem Jahr wird die Schulkleidung von den Teilnehmerinnen des Diaconia Berufsausbildungszentrums BAZ genäht. Die Frauen und Mädchen konnten, dank der Unterstützung unserer Spender, eine Nähausbildung beginnen und freuen sich darauf, sich für die Kinder von bedürftigen Familien einzusetzen. Alle warten ungeduldig und mit grosser Begeisterung auf das Nähen der Schulkleidung – wir setzen alles daran, schnellstmöglich die benötigten Stoffe zu besorgen. Dafür benötigen wir dringend Ihre finanzielle Unterstützung! Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Hilfe.






Die Kinder in Armenien wollen lernen und geben die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht auf. Wir möchten sie dabei unterstützen und bitten Sie deshalb: Helfen Sie uns dabei, die Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien mit Schulmaterialien und Kleidung auszustatten, damit sie zur Schule gehen können. Es ist ihr grösster Wunsch!

Mit 50.- Franken erhält ein Kind eine Schülerausstattung (eine Schuluniform, Bücher, Hefte und Schreibutensilien).

Mit 600.- Franken statten wir 10 Kinder mit Schulranzen und festen Schuhen aus.

Mit 1.100.- Franken ermöglichen wir 10 Kindern mit einer Komplettausstattung den
Schulbesuch.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3214 "Meine Schule — meine Zukunft"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3214 MEINE SCHULE — MEINE ZUKUNFT unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Bitte helfen Sie, damit Kinder Lesen und Schreiben lernen

Stellen Sie sich vor, Sie könnten nicht lesen — schon alltägliche Tätigkeiten, wie Einkaufen oder ein Busticket lösen, würden Sie vor grosse Probleme stellen. Sie könnten keinen Beruf erlernen und kein Leben in Normalität führen. Für uns unvorstellbar, in Rumänien jedoch traurige Realität.

Über 380 000 Kinder zwischen 6-14 Jahren sind Analphabeten
Vielen Mädchen und Jungen aus benachteiligten Familien bleibt eine hoffnungsvolle Zukunft verwehrt, weil sie nicht zur Schule gehen können oder sie vorzeitig abbrechen müssen. Deshalb setzt sich Diaconia für diese Kinder ein und unterstützt ihre Familien. Auch benachteiligte Kinder sollen die Chance erhalten, Lesen und Schreiben zu lernen.

A wie Armut, Abgrenzung, Abseits
Bildung — für viele rumänische Kinder aus bitterarmen Familien ist das immer noch nur ein Traum. Der Schulbesuch ist in Rumänien zwar kostenlos, doch für die meisten Eltern ist die Anschaffung von entsprechender Kleidung, Schuhen und Schulmaterial schlicht unbezahlbar. Viele Mädchen und Jungen aus armen Familien bleiben aus diesem Grund zu Hause. Sie möchten gerne zur Schule gehen, doch sie schämen sich, in ihrer zerschlissenen Kleidung, ohne Stifte, Hefte und Schulranzen, ins Klassenzimmer zu kommen. Oder sie können wegen des fehlenden Schulmateriales nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Dazu kommt, dass viele Kinder nicht genügend zu essen haben und sich deshalb nur schlecht auf den Lernstoff konzentrieren können.



Stelian will lernen
Stelian erinnert sich noch gut an die wenigen Male, die er in der Schule war. Er hatte sich sehr aufs Lernen gefreut. Da seine Hose schmutzig und zerschlissen war, schickte ihn der Lehrer wieder nach Hause. Seinen Eltern zerreisst es fast das Herz — sie sind selbst nie zur Schule gegangen, und als Analphabeten haben sie kaum eine Chance, eine feste Anstellung zu finden und ihren Kindern Kleidung und Schulmaterial zu kaufen. Stelian und seine Schwestern leiden unter der grossen Armut. Die Eltern wünschen sich nichts sehnlicher, als dass es ihre drei Kinder später einmal besser haben als sie.



B wie Bildung für benachteiligte Kinder im KiBiZ

Das Kinderbildungszentrum KiBiZ im rumänischen Brasov hat es sich zur Aufgabe gemacht, die armen Familien in der Region zu unterstützen. Um die Familien finanziell zu entlasten, erhalten die Kinder jeden Tag eine warme Mahlzeit und bekommen Schulmaterial, Kleidung und Schuhe gestellt, damit sie zur Schule gehen können. Nach dem Unterricht helfen ihnen die Mitarbeiter des Bildungszentrums bei den Hausaufgaben und geben Nachhilfeunterricht, sodass der Lernerfolg bei den Kindern gesteigert wird.



Ein Segen für die ganze Familie

Nicht nur die Kinder finden im Diaconia Kinderbildungszentrum stets ein offenes Ohr. Auch deren Eltern, vor allem die Mütter, können bei gemeinsamen Aktivitäten und Treffen mal die Seele baumeln lassen, sich Rat holen oder mit anderen Müttern Erfahrungen austauschen. Das ist wichtig für die Frauen. Denn oft sind sie alleine für ihre Familien verantwortlich und fühlen sich überfordert. Im KiBiZ merken sie, dass sie nicht alleine sind in ihrer Not und haben immer Ansprechpartner, die ihnen in ihrer schwierigen Situation zur Seite stehen.


Florentina ist glücklich

Nicht nur die Kinder finden im Diaconia Kinderbildungszentrum stets ein offenes Ohr. Auch deren Eltern, vor allem die Mütter, können bei gemeinsamen Aktivitäten und Treffen mal die Seele baumeln lassen, sich Rat holen oder mit anderen Müttern Erfahrungen austauschen. Das ist wichtig für die Frauen. Denn oft sind sie alleine für ihre Familien verantwortlich und fühlen sich überfordert. Im KiBiZ merken sie, dass sie nicht alleine sind in ihrer Not und haben immer Ansprechpartner, die ihnen in ihrer schwierigen Situation zur Seite stehen.




C wie Chance

Die Mädchen und Jungen in Rumänien brauchen eine Chance! Bitte unterstützen Sie uns dabei, den Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen — das ist wichtig für die Zukunft unzähliger Kinder. Denn nur wer lesen und schreiben kann, wird später einen Beruf erlernen und sich eine Existenz sichern können. Kämpfen Sie gemeinsam mit uns gegen den Analphabetismus in Rumänien und ermöglichen Sie den Kindern den Besuch einer Schule!




Das ABC der Zukunft — Bitte spenden Sie:

1 Woche Mittagessen: 19.-- Franken (17,-- Euro) pro Kind
1 Monat Mittagessen: 75.-- Franken (68,-- Euro) pro Kind

Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Projekt Nr. 3213 "Das ABC der Zukunft"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3213 DAS ABC DER ZUKUNFT unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Die Zivilbevölkerung ist in grosser Not. Bitte spenden Sie!

"Das ist unser Land, unsere Heimat. Unsere Söhne und Männer stehen an der Front, wir können nicht weg!" Die Menschen sind verzweifelt. In der Nacht vom 1. auf den 2. April flammte der schon seit Jahrhunderten andauernde Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Kaukasusregion Berg-Karabach wieder auf – Städte und Dörfer in Karabach wurden von der aserbaidschanischen Armee fast ohne Unterbrechung bombardiert und beschossen. Zu den ersten Opfern zählten Kinder, die auf dem Schulweg waren! Die seit 1994 geltende Waffenruhe nach Ende des zwei Jahre andauernden Krieges war brüchig, und es kam immer wieder zu Schiessereien und gewaltsamen Auseinandersetzungen. Doch mit den nun ausgeführten Gefechten, die auch Gräueltaten beinhalten, ist ein neuer Gewaltherd ausgebrochen, der die Zivilbevölkerung in grösste Not bringt.

Die Menschen in Berg-Karabach brauchen dringend und sofort unsere Hilfe!
Es fehlt an Lebensmitteln, Decken und Medikamenten – bitte helfen Sie mit einer Spende.



Zwischen Zusammenhalt und Verzweiflung

Die Schar der freiwilligen Helfer ist überwältigend — aus allen Teilen Karabachs, Armeniens und der Diaspora kamen sie herbei. Das Bild, das sich ihnen bot, war schrecklich: ermordete und schwer verletzte Zivilisten, darunter auch viele Kinder. Trotz Zerstörung, Tod und Elend geraten die Menschen nicht in Panik und versuchen, ihr alltägliches Leben so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Es ist für viele nicht das erste Mal, dass sie so etwas durchmachen müssen.



Ein konflikt der nie zu enden scheint
Es ist ein Konflikt zwischen Christen und Muslimen, der die Region nicht zur Ruhe kommen lässt. In Armenien leben hauptsächlich Christen, die Einwohner Aserbaidschans gehören zumeist dem muslimischen Glauben an. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erklärten Armenien und Aserbaidschan ihre Unabhängigkeit – und beide beanspruchten die Südkaukasus-Region, eine der wichtigsten Ursprungsgegenden des armenischen Volkes, für sich. Die Situation spitzte sich immer weiter zu, bis 1992 ein Krieg ausbrach, der bis zum vereinbarten Waffenstillstand insgesamt rund 30 000 Menschen das Leben kostete und etwa eine Million Einwohner von Berg-Karabach vertrieb. Am 2. April 2016 wurde der Waffenstillstand gebrochen — die Menschen trauern um die Opfer, und 40 000 Menschen stehen vor einer humanitären Katastrophe.

Der Zusammenhalt untereinander macht die Menschen stark. Doch es sind die notwendigsten Dinge, die jetzt fehlen, um wieder in den Alltag zurückzukehren. Wir haben die Herausforderung angenommen, uns um die Bevölkerung und ihre Versorgung zu kümmern. Dafür sind wir jetzt dringend auf Spenden angewiesen – ohne die finanzielle Hilfe unserer Spender schaffen wir es nicht!

Es fehlt an allem
Die 40 000 Menschen stehen vor dem Nichts. Viele haben alles verloren, ihre Häuser, ihr Hab und Gut, ihre Felder sind völlig zerstört, und sie besitzen nicht mehr als das, was sie am Leib tragen. Das grösste Problem ist derzeit die Lebensmittelversorgung. Aber auch Decken und Kleidung müssen beschafft werden. Allen können wir nicht helfen, doch wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen genügend Hilfsgüter für etwa 1 000 Menschen organisieren können.



Viele Kinder brauchen medizinische Hilfe

Grosse Sorgen bereiten uns auch die vielen Verletzten, vor allem die Kinder. Als die Angriffe begannen, waren viele Mädchen und Jungen auf dem Schulweg oder gerade in der Schule angekommen. Eines der ersten Opfer war der 12-jährige Vaghinak Grigoryan, der zusammen mit seinem Bruder auf dem Schulhof spielte, als eine Rakete einschlug. Viele weitere Kinder wurden schwer verletzt, einige sogar lebensgefährlich. Für sie brauchen wir dringend Medikamente. Die Mutter eines der verletzten Jungen flehte uns an: "Bitte helft meinem Sohn. Gott segne euch für eure Hilfe; ihr seid die einzigen, auf die wir hoffen dürfen!"

Spenden Sie Hoffnung!

Wir sind zutiefst erschüttert über die grausamen Taten und die Opfer, die der neu entfachte Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan gefordert hat. Wir werden nichts unversucht lassen, um diesem armen und christlichen Volk, das schon so viel Leid erfahren musste, zu helfen. Die Grundversorgung unzähliger Menschen hat für uns oberste Priorität – es wird nicht leicht, doch wir vertrauen auf Gott und auf unsere Gemeinschaft. Bitte helfen auch Sie, und unterstützen Sie uns dabei, den Menschen in Berg-Karabach wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Vielen Dank!




Jede Spende zählt:

Mit 220.– Franken (200,– Euro) können wir eine vierköpfige Familie einen Monat lang mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln versorgen.

Projekt Nr. 3199 "Hilfe für Berg-Karabach"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3199 HILFE FÜR BERG-KARABACH unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Hunger schwächt, und Hunger macht traurig. Besonders die Kinder leiden — eine normale Kindheit kennen sie nicht, stattdessen ist ein leerer Magen für sie fast schon zur schrecklichen Gewohnheit geworden. Rund die Hälfte der Kinder in Rumänien lebt in extremer Armut, und es fehlt ihnen an allem: an Grundnahrungsmitteln, medizinischer Versorgung und an Zukunftsperspektiven. Viele Kinder sind so vom Hunger geschwächt und krank, dass sie kaum zur Schule gehen können und somit keine Chance haben, der Armut zu entfliehen.

Es gibt Hoffnung für bedürftige Kinder
Für diese Kinder und ihre Familien hat Diaconia 2010 den "Bauernhof der Hoffnung" ins Leben gerufen. Hier werden wichtige Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Karotten angebaut sowie Rinder gezüchtet, mit denen bedürftige Familien versorgt werden. Doch der Bauernhof der Hoffnung braucht Hilfe, beispielsweise werden dringend landwirtschaftliche Geräte benötigt! Ausserdem plant Diaconia ein neues Projekt, das den Familien dabei helfen soll, sich aus eigener Kraft ernähren zu können. Doch das schaffen wir nur mit finanzieller Unterstützung — bitte helfen Sie!

Der neue Lehrgarten — Hoffnung für viele Familien

Immer mehr Familien in Rumänien brauchen unsere Hilfe. Wir denken, dass wir ihnen nachhaltig helfen können. Deshalb will Diaconia sie nicht nur mit Grundnahrungsmitteln versorgen, sondern sie zusätzlich im Gartenbau ausbilden — damit sie in der Lage sind, in ihren eigenen Gärten Gemüse und Obst anzubauen oder in der Landwirtschaft Arbeit zu finden, um so Geld für ihren Lebensunterhalt verdienen zu können.








Im eigenen Garten Obst und Gemüse anbauen und ernten!

Auf einer Fläche von fünf bis sechs Hektaren soll unser Lehrgarten entstehen, der die Existenz von etwa 400 Familien sichern wird. Auf der Hälfte des Landes wollen wir Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Getreide anpflanzen, damit die bedürftigen Familien einen Vorrat für den Winter haben. Auf der anderen Hälfte entstehen einzelne Gärten, die unter den Familien aufgeteilt werden — dort können sie ihr eigenes Gemüse anbauen, wie beispielsweise Kohl, Gurken und Tomaten. Mithilfe eines Fachmannes lernen die Familien, welches Saatgut sie einsetzen und wie sie die Pflanzen pflegen müssen, um gute Ernten zu erzielen. Besonders für die Kinder ist der eigene Garten wertvoll — hier lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und können ihre handwerklichen Fähigkeiten verbessern. Ausserdem sollen auf dem Land noch Gebäude errichtet werden, in denen die Verwaltung sowie ein Aufenthaltsraum, Umkleidekabinen und eine Küche untergebracht sind.

Schweres Gerät für ein leichteres Leben

Für die Arbeit auf dem Bauernhof sind landwirtschaftliche Geräte unentbehrlich. Leider fehlt es schon an der Grundausstattung — die Traktoren mieten wir von guten Nachbarn, damit die Felder bewirtschaftet werden können. Der Bauernhof benötigt jedoch dringend einen Frontlader, um das Futter für die Rinder, Getreide und die Tonnen an Kartoffeln, Zwiebeln und Karotten zu transportieren. Da es einen Frontlader nicht zu mieten gibt, wurde bisher mit blossen Händen gearbeitet — das ist nicht nur sehr zeitraubend, sondern es zehrt auch an den Kräften. Doch der Kauf eines Frontladers ist für den Bauernhof der Hoffnung nur mit finanzieller Unterstützung möglich. "Ich hoffe so sehr, dass viele Menschen unserem Bauernhof helfen — er ist so wichtig für die Familien und auch für mich", sagt Adam Alexandru, Verantwortlicher für den Agrarbereich.


Verantwortlich für den Agrarbereich: Adam und Estera.

"BITTE HELFT UNS"

Adam ist ein Pastor aus der Gegend und kümmert sich um die 36 Rinder auf dem Bauernhof der Hoffnung. Mit seiner Frau Estera und den vier Kindern lebt er in dem Bergdorf Poiana Marului. "Der Bauernhof ist ein grosser Segen für mich und meine Familie. Ich bin dankbar, hier arbeiten zu dürfen — ich liebe Tiere, und die Arbeit mit den Rindern ist das Beste, was mir passieren konnte. Die meisten Menschen haben keine Arbeit, und der Bauernhof der Hoffnung ist für sie und mich die einzige Chance, das Überleben zu sichern."

Lindern Sie mit uns den Hunger!

Der Bauernhof der Hoffnung ist für viele Menschen in Rumänien lebenswichtig — bedürftige Familien können hier Geld verdienen und erhalten gesunde Lebensmittel, vor allem für die Kinder. Auch das Diaconia-Kinderzentrum in Brasov braucht die Lebensmittellieferungen vom Bauernhof der Hoffnung. Doch der landwirtschaftliche Betrieb kann nur mit finanzieller Unterstützung weitergehen. Es werden dringend landwirtschaftliche Geräte gebraucht, die Rinder brauchen Futter und Medikamente und wir wollen schnellstmöglich den geplanten Lehrgarten eröffnen, der so vielen Familien eine Perspektive geben kann. Bitte helfen Sie uns dabei!

Jede Spende zählt:

110 Franken brauchen wir, um ein Rind jeden Monat mit Futter, Medikamenten und Impfungen zu versorgen.

Mit 960 Franken kann eine Familie an einer einjährigen Ausbildung in Gartenbau teilnehmen und erhält eine eigene Gartenparzelle mit dem nötigen Werkzeug und Saatgut für ein Jahr.

Mit 20 000 Franken können wir einen Frontlader für die Arbeit auf dem Bauernhof der Hoffnung kaufen.


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Projekt Nr. 3188 "Bauernhof der Hoffnung"


Ja! Ich will helfen!
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Eine bessere Zukunft für die Kinder im "Dorf der Hoffnung
Ein stabiles Haus ohne Schimmel, Kälte und Ratten – diesen Traum haben unzählige Familien in Armenien – und einigen von ihnen konnte Diaconia diesen erfüllen. Das "Dorf der Hoffnung" wurde 2002, dank grosszügiger Spender aus der Schweiz und Deutschland, erbaut. Und die ersten Familien, die unter kaum vorstellbaren Bedingungen in baufälligen Häusern lebten, konnten einziehen. Heute leben im "Dorf der Hoffnung" 78 Familien, die unendlich dankbar sind, dass ihre Kinder ein warmes Zuhause haben und in geordneten Wohnverhältnissen aufwachsen.



Die Kinder wollen lernen, lachen, spielen
Auch wenn sich die Familien im "Dorf der Hoffnung" keine Sorgen mehr über ihr "Dach über dem
Kopf" machen müssen, sind doch viele Alltagsprobleme geblieben. "Wie können wir unseren Kindern, trotz Entbehrungen, eine unbeschwerte Kindheit und die Chance auf eine bessere Zukunft bieten?", fragen sich die Eltern jeden Tag. Im vergangenen Sommer veranstaltete Diaconia ein Kindersommerprogramm mit vielen sportlichen und handwerklichen Aktivitäten – und daraus entstand die Idee der "Tagesstätte der Hoffnung", die den Kindern jeden Tag die Möglichkeiten bietet, zu lernen und zu spielen.





Bauen Sie mit uns die "Tagesstätte der Hoffnung"

Die 327 Mädchen und Jungen können es kaum erwarten, jeden Tag an einen Ort gehen zu können, an dem sie Hilfe bekommen und eine unbeschwerte Zeit geniessen können.



Ziel der Tagesstätte:
• Hausaufgabenhilfe
• den Kindern ein sinnvolles Freizeitprogramm anbieten
• Vermittlung grundlegender Werte des Lebens und des Glaubens
• Erziehung zur Hygiene
• Förderung des Gemeinschaftsgefühls
• diverse Fertigkeiten, wie beispielsweise ein Handwerk erlernen

Es gibt viel zu tun!
Im "Dorf der Hoffnung" gibt es ein Gebäude, das früher als Baulager genutzt wurde. Um daraus eine Tagesstätte zu machen, in der sich Kinder wohlfühlen und in harmonischer Atmosphäre schöne Stunden verbringen können, muss das alte Gebäude saniert und renoviert werden. Es braucht ein Dach, Wasser- und Elektroleitungen, Türen und Fenster, die Wände müssen verputzt und gestrichen sowie Möbel gekauft werden. Die Kinder aus dem "Dorf der Hoffnung" wünschen sich die Tagesstätte sehr, und wir möchten schnellstmöglich mit dem Umbau beginnen. Doch es fehlt an Geld!

Bitte helfen Sie! Nur mit der Hilfe unserer Spender können wir den Kindern ihren Wunsch erfüllen und ihnen mit der "Tagesstätte der Hoffnung" Halt und Geborgenheit geben.


Schenken Sie Freude und Sicherheit

Sara Brojan (Foto) erzählt uns vom Kindersommerprogramm: "Noch nie waren meine Tage so interessant, und ich durfte viel Neues lernen; beispielsweise wie man Tassen und Teller kunstvoll bemalt. Wir haben viele biblische Geschichten von Jesus gehört und durften in der Gemeinschaft mit den anderen Kindern eine frohe, unbeschwerte Zeit geniessen. Die Zeit im Sommerlager war einfach wunderschön; ich wünschte mir, jeden Tag diese Möglichkeit zu haben!"




Die Gesamtkosten für den Umbau des ehemaligen Baulagers in die "Tagesstätte der Hoffnung" belaufen sich auf rund 61 500 Franken:
Es muss ein Dach gebaut und isoliert werden.
Das Gebäude braucht Wasser- und Elektroleitungen, Isolierungen und neue Böden.

Neue Fenster und Türen müssen gekauft und eingesetzt werden.

Die Kinder brauchen Möbel und Spielzeug.


Jede Spende hilft! Mit einem Betrag von Fr. 40.- schenken Sie der "Tagesstätte der Hoffnung" beispielsweise einen Quadratmeter des neues Daches!

Sie haben Fragen zu Ihrer Spende oder möchten nähere Informationen?
Rufen Sie einfach an — wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Projekt Nr. 3173 "TAGESSTÄTTE DER HOFFNUNG"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3173 TAGESSTÄTTE DER HOFFNUNG unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Glück und Geborgenheit – mit Ihrer Hilfe!

Das "Casa Speranta" ist für die Kinder und verarmten Familien in der Region zu einem unschätzbar wichtigen Zufluchtsort geworden. Das Ehepaar Matei und Madalina Gavril kümmert sich liebevoll um diese Kinder und vermittelt ihnen christliche Werte. Hier können die Mädchen und Jungen unbeschwerte Stunden verbringen und haben viel Spass daran, in den Gemüsegärten und auf dem Kartoffelacker von "Casa Speranta" mitzuhelfen. Bedürftige Familien werden mit Nahrungsmitteln und Kleidung versorgt – und zusätzlich stehen Matei und Madalina den Familien durch Beratungsgespräche bei, wenn sie mit ihrer wirtschaftlichen oder emotionalen Situation überfordert sind.





Dringende Renovierungen – doch es fehlt an Geld
Seit 15 Jahren wurde nur wenig an dem alten Gebäude des "Casa Speranta" erneuert. Früher befand sich darin ein Kinderheim. Doch wegen Sicherheitsmängeln kann es nicht mehr als Wohnheim genutzt werden. Heute ist es eine Anlaufstelle für Hilfe suchende Familien. Im vergangenen Jahr wurde das Dach des Hauses mithilfe eines befreundeten rumänischen Bauunternehmers renoviert. Doch im Inneren des Hauses sind die Bedingungen untragbar: Die Heizung funktioniert nicht, und die Toiletten sind nicht zu benutzen. Hinzu kommt die schlechte Isolierung, die die Kälte und Zugluft nicht abhalten kann. In diesem Frühjahr möchten wir mit den Renovierungsarbeiten beginnen: Die Fenster und Türen erneuern, die Wände isolieren, neue Böden verlegen und eines der Bäder instand setzen.



Mithilfe von Unterstützern konnte das Dach renoviert werden.

Matei und Madalina – die guten Seelen mit klaren Zielen
Den bedürftigen Familien zu helfen und sie zu unterstützen, liegt den beiden Leitern, Matei und Madalina Gavril, sehr am Herzen. Das junge Ehepaar hat viele Pläne und Träume, wie es den Menschen in Not noch besser helfen kann. Dabei wollen wir sie unterstützen. Den Familien in der Region fehlt es häufig am Nötigsten, deshalb wollen wir das Haus und die maroden Viehställe renovieren und das Areal zu einem Verteilzentrum ausbauen. Auch medizinische Hilfe möchten wir den Familien anbieten. Für die Kinder haben sich Matei und Madalina, die selbst zwei Söhne haben, etwas Besonderes überlegt: In diesem Jahr möchten sie ein Sommerlager mit gemeinsamen Aktivitäten, guter Gemeinschaft, gesundem Essen und christlichen Impulsen ins Leben rufen. Zudem sollen Jugendliche mittelfristig die Möglichkeit erhalten, eine Anlehre in verschiedenen Bereichen zu absolvieren.


Madalina und Matei Gavril liegt das Wohl der Kinder sehr am Herzen.

Familie Vasile – eine von vielen Familien in Not
Es sind Familien wie die von Neculai Vasile, für die wir uns mit den Gavrils stark machen. Gemeinsam mit seiner Frau Elena und dem Grossvater Gheorge versucht Neculai alles, um seinen vier Kindern ein gutes Leben zu bieten. Doch das Leben meinte es bisher nicht gut mit der Familie: Nach einem Brand ist das Haus der Vasiles fast vollständig zerstört, sodass sie zu siebt in der Küche schlafen müssen. Die finanzielle Situation ist katastrophal, das Geld reicht einfach nicht für die grosse Familie. Sie ist unendlich dankbar, dass sie im "Casa Speranta" Hilfe bekommt.

Familie Vasile ist dankbar, für eine Weile die wohlige Wärme im Aufenthaltsraum im "Casa Speranta" geniessen zu dürfen.

Helfen Sie mit uns dem "HAUS DER HOFFNUNG"
"Casa Speranta" gibt den benachteiligten ­Jungen und Mädchen in Dobreni Hoffnung, Hilfe und die Möglichkeit, unbeschwert zu spielen und zu lernen. Bitte erhalten Sie den Kindern und ihren Familien ihre Zuflucht und helfen Sie mit, diesen Ort der Hoffnung weiter auszubauen. Die Kinder haben es verdient, in einer intakten Umgebung ohne Entbehrungen Halt fürs Leben zu finden. Vielen Dank!




In diesem Frühjahr wollen wir zwei Räume und ein Badezimmer renovieren. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 14 000 Franken:
Die Böden sollen mit neuen Fliesen und Laminat ausgestattet werden.
Die Aussenmauern des Gebäudes möchten wir isolieren, damit die Kinder in den harten ­Wintermonaten nicht mehr frieren müssen.

Neue Fenster und Türen sollen für Wärme und Behaglichkeit in den Räumen sorgen.

Das neue Badezimmer muss mit sanitären Anlagen und Möbeln eingerichtet werden.


Sie haben Fragen zu Ihrer Spende oder möchten nähere Informationen? Rufen Sie einfach an — wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Projekt Nr. 3163 "Casa Speranta — Renovierung"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt 3163 CASA SPERANTA — RENOVIERUNG unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Die Grundschule in Cudhi verfällt mehr und mehr –
bitte helfen Sie!

"Ich bin jeden Tag froh, wenn mein Sohn heil von der Schule nach Hause kommt. Hier ist es sicher, in der Schule leider nicht. Muss das Dach erst einstürzen, bevor man etwas unternimmt?" Gani Ferra ist verzweifelt – wie viele Eltern in dem kleinen Ort im Süden Albaniens. Das Gebäude der "Shkolla Kroi i Bardhë" ist einsturzgefährdet, es gibt weder Strom noch Heizung. Vor einigen Jahren haben die Eltern in Eigeninitiative die fehlenden Fensterscheiben ersetzt. Dann stürzten Teile der Decke ein und zerstörten zwei Klassenräume — seitdem wächst die Angst der Eltern mit jedem Tag, dass ihren Kindern in der Schule etwas zustossen könnte. Die Gemeinde hat kein Geld für eine Sanierung des Gebäudes, und auch die Familien sind zumeist völlig mittellos. "Mit der Schule verfällt auch die Zukunft unserer Kinder. Wir brauchen dringend Hilfe!"







Die Grundschule in Cudhi darf nicht verfallen! Bitte helfen Sie uns dabei, dass die Schule wieder zu einem sicheren Ort wird, an dem Kinder unbeschwert lernen können.


MARODE, BITTERKALT, TROSTLOS
Die Grundschule wurde 1965 erbaut. Seitdem wurde nichts erneuert, nichts saniert und nichts renoviert. Nur dem Engagement der Eltern ist es zu verdanken, dass die zerbrochenen Scheiben der maroden Fenster ersetzt wurden und die Kinder ein wenig vor Kälte und Nässe geschützt sind. Gemeindeverwalter Osman Kani erzählt: "Ich bin in diese Schule gegangen, genau wie meine Frau und meine Kinder — und jetzt gehen meine Enkelkinder dorthin. Sie verwenden dieselbe Tafel und sitzen in denselben Schulbänken wie ich damals. Es hat sich nichts verändert, aber vieles verschlechtert. Wir mussten keine Angst haben, dass die Decken einstürzen. Wir hatten Strom und Heizung, beides gibt es schon lange nicht mehr."



Seit vielen Jahren ist es in den Klassenräumen so bitterkalt, dass sich die Kinder nur schlecht aufs Lernen konzentrieren können. Die hygienischen Bedingungen sind miserabel, da das Gebäude weder über Toiletten noch warmes Wasser verfügt. "Gott sei Dank dürfen die Kinder die Toilette einer hilfsbereiten Familie benutzen, die neben der Schule lebt. Doch das kann kein Dauerzustand sein. Das Schulgebäude muss wieder eigene Toiletten bekommen. Nur wovon sollen wir das bezahlen? Die Gemeinde hat die finanziellen Mittel einfach nicht. Wir sind alle sehr verzweifelt."







50 SCHÜLER — UND NUR EIN LEHRER

Nicht nur das Gebäude ist in einem miserablen Zustand. Auch die Bedingungen, unter denen die Kinder lernen, sind äusserst schwierig. Der albanische Staat stellt für jeweils 20 Schüler einen Lehrer zur Verfügung. Zur "Shkolla Kroi i Bardhë" gehen mittlerweile 50 Mädchen und Jungen – und trotzdem gibt es dort nur einen einzigen Lehrer. Sadri Kani gibt sein Bestes, doch er ist sehr unzufrieden mit der Situation. "Ich muss alle Schüler, von der ersten bis zur fünften Klasse, gemeinsam unterrichten. Ich will jedem Schüler gerecht werden, doch das ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Das wissen auch die Eltern, und sie sorgen sich, dass ihre Kinder nicht genug lernen und zudem in dem maroden Gebäude krank werden oder sich verletzen. Die nächstgelegene Schule ist über eine Stunde Fussweg entfernt, was besonders für die jüngeren Kinder kaum zu schaffen ist. Und die Busfahrten sind für die Familien unerschwinglich."



Sadri Kanis grösster Wunsch ist es, dass die Kinder aus Cudhi in der Schule unbeschwert lernen können. "Eine Schule sollte ein Ort sein, an dem die Kinder glücklich und sicher sind. So ein Ort ist unsere Schule nicht. Bitte helfen Sie uns, dass das Gebäude saniert werden und vielleicht sogar ein zweiter Lehrer eingestellt werden kann! "


VERTREIBEN SIE MIT UNS ANGST UND HOFNUNGSLOSIGKEIT
Bitte helfen Sie uns dabei, aus der "Shkolla Kroi i Bardhë" eine Schule zu machen, die ihrem Namen gerecht wird und die Mindestanforderungen für einen normalen Unterricht erfüllt. Sie ist für die Kinder aus den armen Familien die einzige Chance auf Bildung – und damit auch auf eine gute Zukunft. Diaconia möchte mit Ihrer Hilfe das alte Schulgebäude vollständig sanieren, damit die Kinder dort sicher sind. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 17 000 Franken. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!






Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3146 "Grundschule von Cudhi"

Mit 200.- Franken statten wir die Klassenräume mit neuen Schreibtischen, Stühlen und einer neuen Tafel aus.
Mit 250.- Franken erhalten die neuen Badezimmer und die Klassenräume wetterbeständige Fenster.

Mit 400.- Franken ermöglichen Sie es uns, neue Türen für die Klassenräume und den Eingang zu kaufen.


Sie haben Fragen zu Ihrer Spende oder möchten nähere Informationen? Rufen Sie einfach an — wir geben Ihnen gerne Auskunft.
Projekt Nr. 3146 "Grundschule von Cudhi"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt GRUNDSCHULE VON CUDHI unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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