Wieviel ist ein Menschenleben wert?
Für uns ist es von unschätzbarem Wert und in Geld nicht aufzuwiegen. Für Menschenhändler: etwa 80 Franken!

Zu diesem Betrag werden Mädchen und junge Frauen gehandelt, und dabei werden sie oft mehrere Male weiterverkauft. Das Geschäft mit der „Ware Mensch“ geht in die Millionen – und bringt unbeschreibliches Leid für die Opfer. Fällt ein Mädchen in die Hände eines Menschenhändlers, wird es skrupellos ausgebeutet, gedemütigt und misshandelt, zur Ware degradiert. Gerade in armen Ländern wie in unserem Projektland Rumänien haben die Menschenhändler oft leichtes Spiel. Das wollen wir verhindern!

Wir wollen junge Frauen davor bewahren, Opfer von skrupellosen Menschenhändlern zu werden –
bitte helfen Sie uns dabei!

Opfer von Menschenhandel leiden ihr Leben lang
In keinem Land werden mehr junge Frauen Opfer von Menschenhandel als in Rumänien. Viele leben in grosser Armut und Perspektivlosigkeit – und das nutzen skrupellose Menschenhändler kaltblütig aus. Sie versprechen den Mädchen und jungen Frauen gut bezahlte Arbeit im Ausland oder die grosse Liebe und locken ihre Opfer so in die Falle. Das Leid der Betroffenen ist unbeschreiblich. Wer es schafft, aus den Fängen der Menschenhändler zu entkommen, ist für den Rest seines Lebens gezeichnet. Viele Eltern sind sich der Gefahren bewusst; sie wenden sich an uns, um ihre Töchter zu schützen.

Aufklärung und Prävention
Unser Schwerpunkt im Kinderbildungszentrum (KiBiZ) in Brasov liegt auf der Ausbildung und Persönlichkeitsförderung, um die jungen Menschen vor skrupellosen Menschenhändlern zu bewahren. Wir versorgen die Kinder und Jugendlichen aus armen Familien z.B. mit Kleidung, Essen und unterstützen sie bei ihrer Schulausbildung. Ausserdem kümmern wir uns darum, sie zu selbstbewussten und kritischen Menschen zu erziehen – das macht sie weniger anfällig dafür, Versprechungen fremder Menschen blind zu vertrauen. Gleichzeitig lernen sie, mit der Kraft Gottes ihre Persönlichkeit zu entfalten und sich und andere zu respektieren.
Wir geben ihnen Liebe und das Gefühl, wertvoll zu sein und begleiten sie auf ihrem Weg zu einem glücklichen, erfüllten Leben.


„Mir kann das nicht passieren!“
So denken viele, und doch gelingt es den Menschenhändlern leider immer wieder, ihre Opfer zu täuschen und sie glauben zu machen, es gut mit ihnen zu meinen. Denn oft sind es sogar bekannte Personen wie Verwandte oder Nachbarn, die das Vertrauen der Mädchen missbrauchen.
So erging es Lavinia, die in einer Pflegefamilie aufwuchs und sich dort auch sehr wohl fühlte – bis sie von ihrem Pflegevater vergewaltigt wurde. Als Lavinia 16 Jahre alt war, zwang eine Freundin der Familie sie zur Prostitution. Zwei Jahre später wurde Lavinia an einen Zuhälter in Italien verkauft wie eine Ware. Sie durchlebte furchtbare Zeiten, bis ihr ein rumänischer Freier zur Flucht verhalf. Lavinia ist heute wieder zuhause und versucht, ihr Trauma zu überwinden.

 

„Er liebt mich!“
Ein sorgenfreies Leben im Ausland, mit einem guten Job und einem liebenden Mann: Das sind die Versprechungen, die junge Männer den Frauen machen. Sie überhäufen sie mit Geschenken und spielen ihnen die grosse Liebe vor. Auch Natalia fiel so auf einen Menschenhändler herein. Sie war der festen Überzeugung, geliebt zu werden und war überglücklich, als der junge Mann mit ihr eine Zukunft im Ausland aufbauen wollte. Am vereinbarten Treffpunkt erschien er jedoch nicht – und Natalia hat ihn auch nie wieder gesehen. Ein Paar, das behauptete, seine Verwandten zu sein, holte sie ab, und der Albtraum begann. Insgesamt dreimal wurde Natalia an Bars und Bordelle verkauft! 10 Monate lang durchlebte das Mädchen die Hölle, wurde geschlagen und sexuell missbraucht. Erst eine Polizeirazzia in der Bar, in der sie arbeitete, beendete ihr Leid. Heute, einige Jahre später, ist Natalia verheiratet und Mutter geworden. Sie hat ihren Frieden gefunden, doch ihre Vergangenheit wird immer zu ihrem Leben gehören.


Stoppen Sie mit uns den Menschenhandel
Aufklären und beschützen oder die helfende Hand reichen, wenn ein Mädchen doch in die Fänge von Menschenhändlern geriet: Das KiBiZ in Brasov hat sich ganz dem Kampf gegen den Menschenhandel verschrieben. Die Kinder und Jugendlichen kommen zumeist aus den ärmsten Familien der Region und sind damit besonders anfällig für die Versprechungen der Menschenhändler. Bitte helfen Sie uns dabei, damit sie zu gesunden und gebildeten Menschen heranwachsen. Sorgen Sie mit dafür, unsere Schützlinge auf den rechten Weg zu bringen und mit der Kraft Gottes ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!



Mit Fr. 85.- sichern Sie einem traumatisierten Mädchen 10 Therapiestunden.
Mit Fr. 260.- kann ein Kind einen Monat von ausgebildeten Helfern z.B. bei Hausaufgaben betreut werden. Damit unterstützen Sie Bildung und Selbstvertrauen.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3430 "STOPP DEM MENSCHENHANDEL"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt STOPP DEM MENSCHENHANDEL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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DIACONIA hilft in
AFRIKA
Eine neue Mission für DIACONIA:
Ihre Hilfe zu den Bedürftigen nach Südafrika bringen!



Rene und Mark Morcom: die Entstehung von THANDIHOUSE

Beinahe hätte Rene Morcom ihren Kindheitstraum –
Ärztin zu werden, um Menschen zu helfen – verwirklicht.
Doch dann trat 2009 die kleine Thandi ins
Leben der jungen Frau...
Thandi war gerade mal einen Tag alt, als man sie – in einer schwarzen Plastiktüte –
am Wegesrand fand und zu Rene und Mark brachte. Sieben Wochen lang kämpfte
das Ehepaar gemeinsam mit den Ärzten um das Leben der Kleinen. Das Baby überlebte.
Für Rene und Mark war dieses kleine Geschöpf ein Geschenk Gottes, und sie beschlossen,
Thandi zu adoptieren. Dies war der Anfang einer grossen Erfolgsgeschichte...

Vielen Babys in Südafrika droht ein ähnliches Schicksal wie jenes ihres kleinen Mädchens.
So tüftelte Rene eine Art "Babyklappe" aus; bereits nach kurzer Zeit hatte sie sechs
Findelkinder zu betreuen. Ihr Mann Mark gab seine Arbeitsstelle auf, um bei der Betreuung
der Babys zu helfen. Dies war der Anfang von "THANDIHOUSE". So hat sich Renes' Kindheitstraum,
Menschen zu helfen, erfüllt. Wenn auch anders, als sie sich das vorgestellt hatte.

Das Projekt
Pietermaritzburg: 25 Kinder – vorwiegend Mädchen – leben bei Mark und Rene
im "Thandihouse". Jedes von ihnen verbindet eine meist tragische,
von Gewalt geprägte Lebensgeschichte.
Die Arbeit, die das christlich geführte THANDIHOUSE leistet, ist beeindruckend.
Die Kinder werden geliebt und gefördert.
"Wir wollen, dass sie ihre schrecklichen Erlebnisse mit Würde tragen können und
zu lebensfrohen Menschen heranwachsen dürfen", so Rene.


REISEBERICHT SÜDAFRIKA
Erwartungsvoll betrete ich die zwei Stufen zur schmalen Veranda und warte geduldig, bis die junge Frau vor mir die Tür aufschliesst. Rene Morcom spricht liebevoll von ihrer "Grossfamilie" — hatte uns zuvor herzlich im Kinderheim in Pietermaritzburg empfangen und uns so einiges über ihre Arbeit berichtet...

Fröhliche Kinderstimmen empfangen meine Begleiter und mich. Eines der Mädchen, kaum 4 Jahre alt, streckt mir lachend die Hand entgegen und führt mich in das einfache, geräumige Zimmer. Vier junge Frauen kümmern sich auf der alten Couch um ihre Babys. Eine davon ist im staatlichen Kinderheim aufgewachsen; als sie mit 12 schwanger wurde, legte man ihr nahe, das Kind abzugeben. Da sie dies ablehnte, setzte man das Mädchen kurzerhand auf die Strasse. Auch sie hat bei Morcoms ein Zuhause gefunden.

Meine Reise führte mich vom Thandihouse zu Nella Nolans Schule.

Die Kinder wissen, wie wichtig eine gute Ausbildung ist!

Das jüngste Familienmitglied, ein 4 Monate altes Mädchen, schenkt mir sein schönstes Lächeln, als ich mich über sie beuge und sie anspreche. Die anderen Kinder haben sich um uns versammelt und buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Als ich mich nach einiger Zeit von ihnen losreissen kann, zeigt uns Rene die winzige Küche mit dem alten Kochherd, den kleinen Essensplatz und schliesslich die Schlafräume der Kinder; die Zimmer sind einfach, aber ordentlich. Die Feuchtigkeitsflecken an Decke und Wand verraten deutlich den Zustand des Gebäudes.

"THANDIHOUSE" hat mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Etwas abseits gelegen und nur über eine staubige Strasse mit tiefen Furchen zu erreichen, ist die Liegenschaft Eigentum der Kommune. "Es gibt Monate, wo wir zum Fälligkeitstermin der Miete einfach das Geld noch nicht beisammen haben. Aber wir vertrauen darauf, dass wir mit Hilfe des Herrn den Betrag zusammentragen können. Bisher konnten wir noch immer unsere Kosten bis auf den letzten Rand begleichen", berichtet uns Rene. Vergünstigungen oder Zuschüsse erhält das Kinderheim nicht.

Was uns Rene dann erzählt, lässt uns die Tränen in die Augen steigen. Neugeborene Babys, welche von ihren verzweifelten Müttern in eine dunkle Ecke gelegt werden: hilflos ausgesetzt, irgendwo. Um dieser riesigen Not zu begegnen, eröffneten Morcoms eine Art Babyklappe. Bereits in der ersten Woche haben Rene und ihr Ehemann Mark sechs kleinen Mädchen das Leben gerettet.

Tief betroffen lassen wir die Kinder im THANDIHOUSE zurück, aber wir wissen, hierher werden wir zurückkehren; wir wollen diesen Menschen in ihrer Mission für verlassene Mütter und Babys in Not helfen.

Herzlichen Dank, wenn auch Sie uns in diesem Kampf gegen die Gleichgültigkeit unterstützen; mit einer einmaligen Spende (Vermerk THANDIHOUSE), einem Dauerauftrag für Familie Morcom oder vielleicht sogar mit einer Patenschaft für eines der Kinder?

Bitte rufen Sie uns an — gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten, diese wichtige Arbeit zu unterstützen!

BRUNTVILLE

Bruntville ist eine Township bei Mooi River. Das "Dorf" wurde von der Regierung für die arme Bevölkerung gebaut und wuchs so rasant, dass soziale Einrichtungen rasch überlastet waren. Viele Bewohner haben keine Schulbildung, sind arbeits- und perspektivlos. Die Schulen sind komplett überfüllt, die Lehrer überfordert.

Dieser Umstand veranlasste Nella Nolan im Jahre 2010, etwas zu unternehmen, und der heranwachsenden Generation eine solide Schulbildung zu ermöglichen. Anfänglich unterrichtete Nella 5 Schüler bei sich zuhause. Doch immer mehr Familien meldeten sich bei ihr, denn den Menschen der Township ist wohl bewusst, wie wichtig eine gute Ausbildung für die Zukunft ist.

So wuchs das Projekt stetig weiter: die Kleinsten finden im Nella Pella Educare Center in einer alten Kirche Unterschlupf. Die Grösseren besuchen die Bridgeview Primary School in einer ausgedienten Polo-Anlage.

Nella ist eine weitsichtige, kluge Frau; mit einfachsten Mitteln bewirkt sie Grosses! Die dringend benötigten Schulbänke zimmerte sie kurzerhand aus einer alten Theke zusammen. Auch weiss die gebürtige Südafrikanerin, wie wichtig es ist, dass die Familien mithelfen und aktiv etwas für die Förderung ihrer Kinder tun. Sie legt Wert darauf, dass auch die Bedürftigsten einen (symbolischen) Beitrag an die Schulkosten überneh-men. Von nichts kommt nichts!

Die Kinder der 4. Klasse werden Nella und ihr kleines Lehrerteam nächstes Jahr vor eine neue Herausforderung stellen, wenn sie eine fünfte Klasse nötig machen werden. Die bestehenden Gebäude sind an ihre Grenzen gestossen.

Die Lösung: Vorgefertigte Klassenräume, welche im Baukastensystem gestellt werden. Noch ist die Finanzierung nicht gesichert, und auch Schuluniformen, Bücher und Hefte wollen bezahlt sein. Doch Nella vertraut fest darauf, dass der Herr weiterhin seinen Segen auf diese Arbeit legt.

Davon sind auch wir überzeugt, denn derselbe Herzensgrund, welcher Nella dazu bewegte, fünf Kinder zu unterrichten, spornt sie mehr denn je an: Die Liebe zu Jesus und zu ihren Mitmenschen.

Möchten Sie uns helfen, das Leben der Kinder von Bruntville durch Schulbildung und die Vermittlung von christlichen Werten zu verändern?




50 Franken leisten einen wichtigen Beitrag zur Deckung der monatlichen Schulkosten eines Kindes
(inkl. Uniform und Mittagessen)

Jede Spende kommt direkt Kindern der ärmsten Familien zugute und
sichert deren Ausbildung.
Projekt Nr. 8000 "THANDIHOUSE"
Projekt Nr. 9000 "SCHULE BRUNTVILLE"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt THANDIHOUSE oder SCHULE BRUNTVILLE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Etwas Wertvolleres als Nutztiere können sich verarmte Familien in den abgelegenen Dörfern Rumäniens kaum vorstellen. Hühner, Kühe, Ziegen, Schweine und Schafe liefern wichtige Grundnahrungsmittel, welche den Menschen das Überleben sichern. Die Arbeitslosigkeit in den Dörfern ist gross, entsprechend die Not und die Armut der Familien. Jeder versucht, irgendwie zu überleben.
Wir möchten ihnen Hoffnung bringen!
MIT IHRER SPENDE SETZEN SIE EIN ZEICHEN UND ERMÖGLICHEN DEN BEDÜRFTIGEN FAMILIEN HILFE ZUR SELBSTHILFE
LEBENSVERÄNDERNDE CHANCE: EINE VIEHSPENDE VON DIACONIA
Vieh und Geflügel können das Leben bedürftiger Familien nachhaltig zum Guten wenden. Milch und Eier ernähren sie; was übrig bleibt, kann verkauft werden, und die Nebenerzeugnisse sichern den Menschen ein kleines Einkommen.
DER ERSTE NACHWUCHS DER TIERE WIRD ANDEREN NOTLEIDENDEN FAMILIEN WEITERGEGEBEN – mittelfristig erhält mit dieser Aktion das ganze Dorf die Aussicht auf ein besseres Leben.

Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben



"Ich sorge mich um die Zukunft meiner Kinder."
Maria Caldärar ist gezeichnet von den Strapazen ihres harten Alltags. Mit ihrem Ehemann Costel und den drei Kindern lebt sie in einem winzigen Zimmer. Costel ist vor einiger Zeit arbeitslos geworden; seitdem versucht die Familie, sich mit dem Verkauf von handgefertigten Besen über Wasser zu halten. Maria geht oft in den Wald, um Waldfrüchte zu pflücken und sie auf dem Markt zu verkaufen. "Wir leben von der Hand in den Mund. Jeden Tag. Ich weiss nie, was morgen sein wird", erzählt die 36-Jährige. Mittlerweile gehen alle drei Kinder zur Schule, und Maria ist sehr besorgt, ob sie Schulmaterial und -kleidung bezahlen kann. Mit einer Viehspende müsste sie sich diese Sorgen nicht mehr machen: "Ich könnte meine Familie mit gesunder Milch, Käse, Butter und Eiern ernähren und einiges davon verkaufen, damit ich Geld für die Schulsachen der Kinder habe."




"An manchen Tagen gibt es nichts zu essen."
Die Geschichte von Familie Morar geht uns sehr nahe. Lacramiora, Ion und ihre zwei kleinen Töchter haben harte Zeiten hinter sich. Letzten Winter ging ihr alter Ofen kaputt, und die Kälte in dem zugigen, alten Haus war kaum zu ertragen. "Wir sind dankbar, dass niemand krank geworden ist", erzählt uns der 28-jährige Familienvater. Einen neuen Ofen kann Ion von seinem kleinen Einkommen nicht kaufen. "Am meisten belastet mich, dass wir noch nicht einmal genug Geld für Lebensmittel haben." Die Morars haben von den Viehspenden von Diaconia erfahren. Seither träumt Lacramiora davon, bald Kühe, Hühner, Schweine und Schafe in ihrem Stall zu halten. "Gute und gesunde Milch, Eier und vielleicht sogar Fleisch für die Kinder – das wäre das grösste Geschenk für uns!"


"Bei einem Brand haben wir alles verloren."

Monicas Leben hat sie herausgefordert: Ihr erster Mann verstarb und hinterliess die junge Witwe mit den drei Kindern, Marcel, Ionut und Irina. Dann erkrankte der damals vierjährige Marcel an Leukämie. Ein Leidensweg voller bitterer Armut und grosser Sorgen um ihren Sohn folgte. Dann, 2013, schien sich alles zum Guten zu wenden. Monica heiratete Costel, und den beiden wurde Töchterchen Stefanie geschenkt. Ein Jahr später wurde Marcel gesund aus dem Krankenhaus entlassen. Doch schon nahte die nächste Prüfung: Im Nebenhaus brach ein Feuer aus. Der Brand griff auf Monicas Heim über und zerstörte es. "Wir danken Gott, dass uns nichts passiert ist", erzählt uns die tapfere Frau. Gemeinsam mit Costel errichtete sie ein kleines Holzhäuschen für die sechsköpfige Familie. Ausser ein paar Kleidern ihr einziger Besitz. "Mit einer Viehspende von Diaconia könnten wir uns wieder eine Existenz aufbauen", so Monica hoffnungsvoll.


Erfüllen Sie mit uns Träume!

Bitte helfen Sie uns dabei, möglichst vielen Familien den Traum von eigenen Nutztieren zu erfüllen. Die Hühner, Schweine, Kühe und Schafe sind überlebenswichtig für sie! Die Familien Caldärar, Morar, und Menschen wie Monica stehen für die vielen, die sehnsüchtig auf eine Viehspende hoffen. Auch Familie Banu sieht dadurch einen Lichtblick am Horizont – die jüngste Tochter freut sich besonders.
IHRE SPENDE HILFT DOPPELT!

 



Diese Tiere schenken Hoffnung:

Huhn/Gans: Fr. 25.-
Ziege/Schwein: Fr. 330.-

Schaf: Fr. 505.-

Kuh: Fr. 1 175.-


(sämtliche Preise verstehen sich inklusive Futter für ein Jahr)
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Projekt Nr. 3407 "Einmal spenden. Zweimal helfen."


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt ZUKUNFT KINDERBILDUNGSZENTRUM unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Spenden Sie mit uns Glück, Orientierung und Hoffnung

Eine unbeschwerte Kindheit und die Chance auf ein erfülltes Leben – davon träumen unzählige Kinder in Rumänien, die unter grössten Entbehrungen in Armut leben. Viele leiden unter finanziellen Nöten und einer immensen psychischen Belastung, sodass es ihnen kaum möglich ist, zu selbstbewussten und glücklichen Menschen heranzuwachsen.

Wir wollen, dass ihr Traum Wirklichkeit wird: Seit zehn Jahren kümmern wir uns im Diaconia Kinderbildungszentrum (KiBiZ) um die ärmsten und bedürftigsten Kinder, die sonst keine Chance auf Unterstützung haben. Mit viel Liebe, Energie und Arbeit sind wir für sie da! Im Vertrauen auf Gott erfahren die Kinder Geborgenheit und Hilfe, ihren schweren Alltag zu meistern.

Bitte seien auch Sie für unsere Schützlinge da – sie brauchen dringend unsere Hilfe!


Aus dem Schatten der Armut

Kinder aus armen Familien haben es schwer: Es gibt nicht genug zu essen, und oft fehlt sogar das Geld für den wichtigen Schulbesuch. Nicht selten fallen ihre Eltern in tiefe Depressionen, werden alkoholkrank und gewalttätig – für die Kinder ein unbeschreiblicher Leidensweg. Viele ziehen sich immer mehr zurück und geben die Hoffnung auf ein glückliches Leben auf – das wollen wir verhindern!
Bereits durften wir einiges bewirken: Als Diaconia vor zehn Jahren das Kinderbildungszentrum eröffnete, ging kaum ein Kind aus einer benachteiligten Familie länger als zwei bis drei Jahre zur Schule und hatte damit nur wenig Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft.
Heute schliessen viele unserer Kinder die Schule ab, finden im Anschluss Arbeit oder studieren sogar.

Glücklich wie Daria


Die kleine Daria kann es kaum erwarten, nach der Schule mit ihren Geschwistern ins KiBiZ zu kommen. Täglich erhalten die hungrigen Kinder hier ein ausgewogenes Mittagessen; für viele die einzige warme Mahlzeit am Tag. Mutter Ana Maria ist sehr froh, ihre Kinder im Kinderbildungszentrum von Diaconia gut versorgt zu wissen; ihre Familie gehört zu den Ärmsten in Brasov.
Nach dem Essen erledigen Daria und ihre Geschwister sofort ihre Hausaufgaben. Dabei werden sie von unseren Lehrern unterstützt. Danach dürfen die Kinder nach Herzenslust spielen und herumtoben. Wir sind zuversichtlich, dass sie später einmal auf eigenen Beinen stehen und ein selbstbestimmtes Leben führen können.





Ein Segen für die ganze Familie

Für viele Jungen und Mädchen ist das Kinderbildungszentrum zu einem der wichtigsten Orte in ihrem Leben geworden. Das KiBiZ verkörpert ein Stück unbeschwerte Kindheit; hier ist immer jemand für die Kinder da, nimmt sich deren Ängsten und Nöten an und spendet, wo immer nötig, Trost und Hilfe. Unsere Mitarbeiter orientieren sich dabei an Jesus Christus, welcher selbst Werte vermittelte und täglich vorlebte. So dürfen aus jungen Menschen eigenständige, verantwortungsbewusste Erwachsene werden.

Auch für die Eltern der KiBiZ-Schützlinge organisieren die Lehrer des KiBiZ regelmässige Treffen; Zeit für die Mütter und Väter, ihr hartes Leben für einen Moment zu vergessen. Viele von ihnen berichten uns über positive Veränderungen ihrer Kinder. Sie sind dankbar, ihre Kinder so fröhlich und zufrieden zu sehen. Und wie gross ist die Freude der Eltern über die selbstgebastelten Geschenke der Kinder!



Bitte unterstützen Sie das KiBiZ

In Brasov benötigten noch viele Familien unsere Hilfe! Kürzlich lernten wir die Mutter von Stefan, Iona und Octavian kennen. Der Vater ist arbeitslos, und die Mutter befürchtet, ihren zwölf Kindern den Schulbesuch nicht bezahlen zu können. Dann würde ihnen dasselbe Schicksal drohen wie ihren Eltern, welche Analphabeten sind. Wir können diesen Menschen helfen – doch dafür sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen!


"Ihre Hilfe ist wichtig!"

Miruna ist Lehrerin im KiBiZ. Sie sieht tagtäglich, wie wichtig das Kinderbildungszentrum für die Kinder ist: "Anfangs haben viele Kinder noch Angst, sie kennen die alltäglichsten Dinge nicht; Toilette, Strom, fliessendes Wasser und Hygieneprodukte sehen sie oft zum ersten Mal. Wir bringen ihnen bei, wie man mit Messer und Gabel isst und dass es Regeln gibt, an die sie sich halten müssen. Für die Zukunft der Kinder ist das KiBiZ ein wertvolles Geschenk."

 



Bitte unterstützen Sie uns.

1 Woche Mittagessen: 19 Franken pro Kind
1 Monat Mittagessen: 75 Franken pro Kind

1 Woche Hausaufgabenbetreuung: 50 Franken pro Kind

1 Monat Hausaufgabenbetreuung: 200 Franken pro Kind


Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Projekt Nr. 3386 "Zukunft Kinderbildungszentrum"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt ZUKUNFT KINDERBILDUNGSZENTRUM unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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EIN SOMMERCAMP FÜR
BENACHTEILIGTE KINDER

Die Natur geniessen, frische Luft einatmen, mit Freunden spielen, am Lagerfeuer im sanften Mondschein Lieder singen — das alles ist zu einer schönen Tradition geworden in den Diaconia-Sommercamps in Armenien. Für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien sind diese Lager ein Stück Himmel auf Erden: Hier können sie sich entspannen und erhalten wertvolle Anleitungen, wie sie ihren oft harten, entbehrungsreichen Alltag besser meistern können. Es ist eine wahre Freude, die vielen glücklichen Kinder zu sehen und ihr fröhliches Lachen zu hören. Sie erleben das Sommercamp wie einen wunderbaren Traum, aus dem sie nicht mehr aufwachen möchten.



Schenken Sie den Kindern ein Lächeln
Auch dieses Jahr wollen wir möglichst vielen Kindern zwischen 8 und 15 Jahren die Teilnahme an unserem Sommercamp ermöglichen und ihnen Anregungen für ein Leben mit Jesus Christus auf den Weg geben. Hierzu sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen!

ERHOLUNG FÜR GESCHUNDENE KINDERSEELEN

Die Armut in Armenien ist gross, und unzählige Kinder in der Region Lori wachsen mit vielen Entbehrungen auf. Bedürftige Familien haben oft kaum Geld für das Nötigste, geschweige denn, um ihren Kindern sinnvolle Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. Für diese teilweise behinderten Kinder, aus dem Dorf der Hoffnung kommend oder aus Syrien geflüchtet, haben wir mithilfe unserer Paten und engagierter Mitarbeiter das Sommercamp ins Leben gerufen: Hier können sich Kinder und Jugendliche eine Auszeit von ihrem beschwerlichen Alltag nehmen, Erfahrungen mit Christus sammeln und frische Kraft tanken. Wie wichtig das ist, zeigt das Beispiel der kleinen Gajane.



„Ich habe Angst um Gajane“
Gajanes Mutter macht sich grosse Sorgen um ihr Mädchen. Sie sehnt sich danach, ihre achtjährige Tochter selbstvergessen lachen und spielen zu sehen. Denn das Leben der Familie ist hart: Der Familienvater ist auf den Rollstuhl angewiesen, und Gajane spürt die stille Verzweiflung ihrer Mutter, auch wenn diese den Alltag tapfer meistert und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. „Gajane wird immer nachdenklicher und verschlossener. Ich wünsche mir so sehr, dass sie am Sommercamp teilnehmen und wieder einmal nach Herzenslust Kind sein kann.“



EIN PARADIES FÜR KINDER

Umgeben von üppigen Feldern, Wiesen und Wäldern — in der Stadt Tumanjan – wird das Diaconia-Sommercamp durchgeführt. Dank hilfsbereiter Spender konnte das Gebäude renoviert und neu eingerichtet werden (Diaconia-Projekt „Betreuungszentrum Armenien“, Nr. 1984). Heute befindet sich darin eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. Gemütliche Schlafräume, eine praktische Küche, ein grosser Sportsaal und viel atemberaubende Natur — für die Kinder ist das ein Stück Paradies. Bei Spiel und Sport dürfen sie sich nach Herzenslust austoben, ihre künstle-rischen Talente entdecken, Ausflüge unternehmen und die Gemeinschaft geniessen. Ausgebildete Betreuer
kümmern sich hingebungsvoll um ihre Schützlinge; sie sind deren vertrauensvolle Ansprechpartner für alle möglichen Ängste und Nöte. Sehr wichtig sind dabei auch die gemeinsamen Bibelstunden, welche den Mädchen und Jungen tragende christliche Werte vermitteln.







Karen träumt vom Sommercamp
Der 13-jährige Karen ist ein aufgeweckter Junge. „Vor einiger Zeit hat er eine alte Keyboard-Tastatur gefunden und repariert. Jeden Tag spielt er darauf“, erzählt seine Mutter. Für Karen wäre die Teilnahme am Diaconia-Sommercamp die Erfüllung eines Traumes. „Er möchte so gerne dabei sein, neue Freunde kennenlernen und eine Woche lang unbeschwert mit den Kindern herumtoben können. Wir hoffen so sehr, unserem Sohn seinen grossen Wunsch in diesem Sommer ermöglichen zu können!“

 

GEMEINSAM FÜR GLÜCKLICHE KINDER

Dieses Jahr wollen wir unser Angebot für die Kinder noch erweitern — durch zusätzliche Kurse von Lehrlingen des Berufsausbildungszentrums BAZ. Sie setzen sich ein, um den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis in einer familiären Atmosphäre zu bieten. Bitte werden auch Sie Teil dieser Sommercamp-Familie! Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie den Kindern die wohl schönste Zeit ihres jungen Lebens, die ihre gesamte weitere Zukunft positiv prägen soll.

 



Jede Spende zählt

Mit 90.- Franken ermöglichen Sie einem Kind den einwöchigen Aufenthalt im Diaconia-Sommercamp. Dieser Betrag beinhaltet:
• Fahrkosten
• Verpflegung
• Ärztliche und seelsorgerliche
• Betreuung
•Hygienemittel
• Teilnahme an Aktivitäten wie beispielsweise den neuen Mal-, Stickerei- und Sportstunden, die von den Lehrlingen des Berufsausbildungszentrums BAZ angeboten werden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3370 "Sommercamp Tumanjan"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt SOMMERCAMP TUMANJAN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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GEMEINSAM EXISTENZ AUFBAUEN

Frisches und gesundes Gemüse von den Feldern, Fleisch von derzeit insgesamt 60 Angusrindern, Honig aus der Bienenzucht: Der Bauernhof der Hoffnung versorgt unzählige Menschen in der Region mit Grundnahrungsmitteln wie Zwiebeln, Weizen, Mais und vielem mehr. So erhalten sie die Möglichkeit, gesunde Mahlzeiten zuzubereiten.
Besonders für Kinder ist eine ausreichende und ausgewogene Ernährung sehr wichtig.



Zurzeit bewirtschaftet Diaconia 54 Hektaren Ackerland für den Anbau von Gemüse und Viehfutter. Diese Fläche möchten wir gerne auf 100 Hektaren erweitern, um noch mehr Familien mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Denn es gibt noch unzählige Menschen in der Region, die ihre Familien nicht aus eigener Kraft ernähren können und auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Dafür müssen wir vor allem landwirtschaftliche Maschinen anschaffen — der Bauernhof der Hoffnung verfügt nur
über wenige eigene Maschinen, und die Arbeit auf den Feldern ist hart. Vieles wird beim Anbauen und Ernten sowie bei der Versorgung der Rinder mit blossen Händen erledigt. Die Familien, die auf dem Bauernhof arbeiten, sind dankbar für den Arbeitsplatz und erfüllen jede Aufgabe voller Tatendrang — doch wir wollen ihnen die Arbeit mit neuen Maschinen etwas erleichtern.



EINE ZUKUNFT FÜR DIE LANDBEVÖLKERUNG



Die Schaffung von Arbeitsplätzen liegt uns ganz besonders am Herzen. In den Dörfern gibt es kaum Erwerbs-möglichkeiten, sodass viele Menschen ihre Familien verlassen, um in den Grossstädten oder im Ausland Geld zu verdienen. Deshalb bieten wir bereits jetzt schon vielen Menschen die Möglichkeit, sich durch die Arbeit auf dem Bauernhof ein Einkommen für ihre Familien zu sichern. Diese Chance möchten wir noch mehr Menschen bieten — für ihren Lebensunterhalt, aber auch für die wirtschaftliche Stabilität in der Region. Wir können es schaffen, denn alle arbeiten mit. Gemeinsam sind wir stark!

Ana — die Feldarbeit sichert ihre Existenz
Für die 43-jährige Witwe Ana ist die Arbeit auf dem Bauernhof ein Geschenk Gottes: „Als Diaconia mir sagte, dass ich auf den Feldern arbeiten kann, habe ich vor Freude fast geweint. Der Winter stand bevor, und meine Vorratskammer war fast leer. Dazu brauchten meine Kinder neue Bücher, Schreibmaterialien und Kleidung für die Schule. Vor vier Jahren starb mein Mann, und seitdem ist unser Leben ein täglicher Kampf ums Überleben. Ich konnte uns mit gelegentlichen Jobs gerade so über Wasser halten. Der grösste Teil des Geldes wurde dafür eingesetzt, dass die Kinder zur Schule gehen können und alles haben, was sie zum Lernen brauchen. Da blieb für Lebensmittel nicht mehr viel übrig. Von Diaconia bekomme ich genug Kartoffeln und Gemüse und kann mit dem Lohn, den ich für die Feldarbeit erhalte, Schulsachen für die Kinder kaufen. Diaconia hat mein Leben sehr erleichtert; ich bin sehr glücklich.“




GEMEINSAM DIE ARMUT BESIEGEN




Der Bauernhof der Hoffnung ist bereits heute eine Erfolgsgeschichte — bitte helfen Sie mit, damit er weiter wachsen kann. Für die bedürftigen Familien in der Region ist der Bauernhof ein wahrer Segen: Sie erhalten lebenswichtige Grundnahrungsmittel und eine Aufgabe, die ihnen zu einem Einkommen verhilft. Doch unser landwirtschaftlicher Betrieb braucht Hilfe — nur mit vereinten Kräften können wir die Felder bewirtschaften und Arbeitsplätze schaffen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!




Jede Spende zählt

Mit 200.- Franken (190,- Euro) sichern wir den Erhalt eines Bienen-stocks für ein Jahr.
Ein Angusrind kostet 1 550.- Franken (1 460,- Euro).

Mit 3 000.- Franken (2 830,- Euro) können wir eine Hektare Ackerland (10 000 Quadratmeter) kaufen.


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3356 "Bauernhof der Hoffnung"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt BAUERNHOF DER HOFFNUNG unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Das Gesundheitszentrum in Cudhi droht zu verfallen – bitte helfen Sie!

Kein Strom, keine Heizung, Feuchtigkeit und Schimmel in allen Räumen, eine medizinische Ausrüstung ist im Grunde nicht vorhanden: Das Gesundheitszentrum im albanischen Dorf Cudhi gleicht eher einer Ruine als einer medizinischen Einrichtung. Es ist kaum vorstellbar, dass die beiden Krankenschwestern und der einzige Arzt darin Menschen medizinisch versorgen. Für mehr als 480 Personen befindet sich dort die einzige Chance auf ärztliche Hilfe. Doch wie sollen sie unter diesen katastrophalen Umständen gesund werden?





DIACONIA HILFT:

Das albanische Dorf Cudhi in der Nähe von Kruja zählt zu den ärmsten Dörfern in Albanien. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1994 litt das Gesundheitszentrum bereits unter Mängeln, und nach den Beschädigungen während des Bürgerkriegs in 1997 wurde es nicht wieder Instand gesetzt. Wenn wir jetzt nicht helfen, wird das Gebäude weiter
verfallen und den Menschen die einzige Chance auf medizinische Versorgung genommen. Die Zeit arbeitet gegen uns — Bitte helfen Sie, damit das dringend benötigte Gesundheitszentrum in Cudhi neu errichtet werden kann!

Ganz Cudhi leidet
Endi Shullazi, der Direktor des Gesundheitszentrums in Cudhi, verzweifelt jeden Tag ein bisschen mehr. „Ich trage die Verantwortung für mehr als 480 Menschen, über 100 Familien, für unsere alten Bewohner und für viele kleine Kinder – es zerreisst mir das Herz, dass ich ihnen keine intakte medizinische Einrichtung bieten kann.“ Dutzende Anfragen hat Endi schon an das Ministerium für Gesundheit geschickt, um finanzielle Mittel zu bekommen. Doch diese Hilfe blieb aus. „Die Zustände im Gebäude schaden den Menschen mehr als dass sie ihnen nützen. Die Menschen wissen das, und so lassen viele Mütter ihre Kinder unversorgt — aus Angst, sie könnten das Zentrum noch kranker wieder verlassen. Ich bete zu Gott, dass wir eines Tages bessere Bedingungen haben werden und unser Gesundheitszentrum seinen Namen auch verdient. Meine ganze Hoffnung liegt jetzt auf Ihnen.“




"Wie soll man hier gesund werden?"
Es fällt Endi sichtlich schwer, uns durch das Gebäude zu führen. Und unsere schlimmsten Befürchtungen wurden noch übertroffen. Die meisten Räume sind unbenutzbar, überall liegen Schutt und Müll. In den Wänden sind Löcher, der Putz bröckelt, und der Schimmel frisst sich durch das ganze Gebäude. In dem einzigen gefliesten Raum steht ein altes Bett, sanitäre Anlagen suchen wir vergebens. Hier ist kein Ort, an dem der Arzt und die beiden Krankenschwestern Deshire und Pranvera Patienten versorgen können.




Gesundheit für 480 Menschen
Die Bewohner von Cudhi leben in grosser Armut, Krankheiten gehören zu ihrem Alltag. Vor allem im Winter, wenn die Temperaturen auf bis zu -10 Grad fallen, leiden besonders die alten Menschen, wie der 68-jährige Bilal, und Kinder unter Erkältungen und Infekten. „Wir behandeln jeden Tag mindestens einen Patienten, im Winter bedeutend mehr,“ erzählt uns Krankenschwester Deshira. „Wir tun unser Bestes, doch das ist unter diesen Bedingungen nicht genug. Wenn es draussen eiskalt ist, sind auch die Räume des Krankenhauses eiskalt — wir haben ja keine dichten Fenster, und das Dach ist auch undicht. Deshalb behandeln wir unsere Patienten während der Wintermonate so gut es geht zu Hause. Dort ist es etwas wärmer und hygienischer. Doch das darf kein Dauerzustand sein.“




Der grosse Check
Es gibt viel zu tun, um aus dem baufälligen Gebäude ein funktionierendes Gesundheitszentrum zu machen. Es müssen dringend neue Wände gezogen und von innen und aussen verputzt werden, das Dach repariert, neue Böden verlegt sowie Fenster und Türen eingebaut werden. Das Krankenhaus braucht sanitäre Anlagen, neue Wasserleitungen und ein Abwassersystem. Es fehlt an Möbeln wie Stühlen, Tischen, Behandlungsliegen und Betten — und vor allem auch an medizinischen Geräten. Die vorhandenen Blutdruckgeräte und Stethoskope sind alt und müssen dringend erneuert werden. Der Wiederaufbau und die Ausstattung mit den nötigsten Utensilien kosten rund 20 000 Franken. Dafür brauchen wir dringend die Unterstützung unserer hilfsbereiten Spender – ohne Ihre Hilfe schaffen wir es nicht!

Bitte helfen Sie! Jede Spende zählt und ermöglicht den Menschen in Cudhi mehr Gesundheit.




Bringen Sie mit uns Gesundheit nach Cudhi
In einer Region mit so schlechten Lebensbedingungen wie in Cudhi können selbst harmlose Erkrankungen lebensbedrohlich werden. Ein grippaler Infekt oder eine Durchfallerkrankung schwächen die ohnehin oft mangelernährten Menschen zusätzlich, sodass sie auf medizinische Hilfe angewiesen sind. Bitte helfen Sie uns dabei, das Gesundheitszentrum in Cudhi wieder aufzubauen und zu einem Ort zu machen, an dem sich die leidgeprüften Menschen wohlfühlen und genesen können. Ihre Unterstützung ist sehr wichtig für sie.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Für 30.- Franken erhält das Gesundheitszentrum ein dringend benötigtes Blutdruckmessgerät.
Mit 150.- Franken ermöglichen Sie den Kauf eines doppelverglasten Fensters.

Rund 550.- Franken kostet die Erneuerung der sanitären Anlagen.


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3328 "Gesundheitszentrum Cudhi"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt GESUNDHEITSZENTRUM CUDHI unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Ein neues Herzstück für die „Casa Speranta“!
Verschiedene Renovierungsarbeiten wurden bereits beendet. Damit sind wir unserem Ziel ein Stück näher gerückt: Aktivitäten wie Elternberatungen, Nachhilfeunterricht, aber auch verschiedene Freizeitangebote und ein biblischer Unterricht werden angeboten. In einem weiteren Schritt sollen hier nun warme Mahlzeiten für die hungrigen Kinder zubereitet werden. Deshalb möchten wir uns nun um einen der wichtigsten Räume kümmern – die Küche.
Dafür bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung!

"Speranta"– Ein Sozialzentrum gegen das Elend
Dobreni liegt im Nordosten Rumäniens, angrenzend an Moldawien. Diese Gegend gehört zu den ärmsten Gebieten Rumäniens. Hier steht das Sozialzentrum „Casa Speranta“. Es dient bereits als Beratungs- und Verteilzentrum, und die Kinder erhalten hier Nachhilfeunterricht und allgemeine Unterstützung, sowie auch ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Nun wollen wir diesen Kindern auch täglich eine warme Mahlzeit anbieten. Für viele von ihnen ist das leider noch keine Selbstverständlichkeit.







Alleine und vernachlässigt
Dobreni liegt im Nordosten Rumäniens, angrenzend an Moldawien. Diese Gegend gehört zu den ärmsten Gebieten Rumäniens. Hier steht das Sozialzentrum „Casa Speranta“. Es dient bereits als Beratungs- und Verteilzentrum, und die Kinder erhalten hier Nachhilfeunterricht und allgemeine Unterstützung, sowie auch ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Nun wollen wir diesen Kindern auch täglich eine warme Mahlzeit anbieten. Für viele von ihnen ist das leider noch keine Selbstverständlichkeit.



Ein grosser Traum kann wahr werden
Die „Casa Speranta“ ist für viele Kinder schon jetzt wie ein Stück Himmel auf Erden. Das Ehepaar Matei und Madalina Gavril spielt mit den Mädchen und Jungen, lernt mit ihnen und vermittelt ihnen ganz praktisch christliche Werte. Über viele Jahre war das Gebäude in einem so schlechten Zustand, dass wir es nicht nutzen konnten; die Renovierung hat uns neue Möglichkeiten eröffnet. Die Kinder geniessen hier unbeschwerte Stunden in einer liebevollen Atmosphäre.




Eine neue Küche für das Haus der Hoffnung

Jeden Tag etwas zu essen – davon können viele Kinder nur träumen. Diesen Traum möchten wir mit Ihrer Hilfe gerne verwirklichen. Die „Casa Speranta“ soll eine Küche erhalten, in der warme Mahlzeiten zubereitet werden können. Der dafür vorgesehene Raum muss komplett renoviert und mit Möbeln, Küchengeräten und -utensilien ausgestattet werden.

Bitte helfen Sie uns, damit schon bald der wunderbare Duft von selbstgekochtem Essen durch das Haus strömt und die Kinder nicht hungrig bleiben müssen.


Jede Spende zählt!

Für die Kinder von Dobreni ist dieses Sozialzentrum sehr wichtig. Schon jetzt ist die „Casa Speranta“ zu einem Zufluchtsort für viele Mädchen und Jungen geworden, an dem sie Halt und Geborgenheit erfahren dürfen. Bitte helfen Sie, damit wir die Kinder zukünftig mit warmen Mahlzeiten versorgen können. Die Gesamtkosten für die Renovierung und Einrichtung der neuen Küche belaufen sich auf rund 10 000 Franken. Etwa die gleiche Summe benötigen wir für den Kauf eines Kleinbusses mit 17-19 Sitzplätzen, um die Kinder von der Schule abzuholen oder vom „Casa Speranta“ nach Hause zu fahren.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


Mit 20.- Franken sichern Sie einem Kind eine Woche lang das Mittagessen (Fr. 80.- im Monat)
Der Monatslohn für einen Koch / eine Köchin beträgt 480.- Franken

Küchenutensilien und -einrichtung kosten 700.- Franken

Die gesamte Küchenrenovation (Sanierung von Boden/Wänden und Decke) kostet 10 000.- Franken
Der gebrauchte Kleinbus kostet nochmals rund 10 000.- Franken

Teilbeträge sind sehr willkommen.
Projekt Nr. 3331 "Sozialzentrum Speranta"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt SOZIALZENTRUM SPERANTA unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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