DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk

AKTION WEIHNACHTSFREUDE

Weihnachtsaktion "Warme Stube"
„Ohne Euch wäre der Winter ein Albtraum“

Ein jederzeit warmes, behagliches Haus – für uns eine Selbstverständlichkeit. Für Hunderte Familien in unseren Einsatzländern jedoch nicht: Sie verbringen die eisigen Winternächte in kalten Betten unter viel zu dünnen Decken. Einige von ihnen haben einen Ofen, jedoch nicht genügend Brennholz, um ihn zu beheizen. Vielen fehlt beides.


Gegen die Kälte können wir nichts machen. Aber gegen das Frieren.

Die Winter in Armenien, Rumänien und Albanien sind unerbittlich. Monatelang beherrschen Schnee, Eis und eiskalte Temperaturen das Leben der Menschen. In den Häusern vieler Familien ist es oft nicht sehr viel wärmer als draussen, wenn sie kein Holz zum Heizen haben oder gar der Ofen fehlt. Für Brennholz wie auch oft für einen Ofen fehlt es an Geld, deshalb sind die Lieferungen von Diaconia für die Familien die einzige Chance.



Weihnachtsaktion "Kartoffeln und Gemüse"
„Wir können uns satt essen – dank Euch“

Für die Familie von Maria sind die Lebensmittellieferungen von Diaconia ein wahrer Segen. Ihr Ehemann ist gelähmt, und Maria hat in ihrem Leben nie etwas anderes kennen gelernt als bittere Armut. Die Kinder sind ihr Ein und Alles, und fast das gesamte Einkommen der Familie wird für Windeln und Medikamente ausgegeben. Für Lebensmittel, erzählt Maria, bleibt so gut wie nichts übrig, und die Kinder gehen oft mit leerem Magen ins Bett. Das ändert sich, wenn das Gemüse von Diaconia kommt. Dann lachen und strahlen die Kinder, es ist einfach wunderbar.

„Ich bin glücklich, dass es Menschen gibt, die so selbstlos helfen“

„Viele kämpfen wie ich jeden Tag ums Überleben – besonders im Winter leiden fast alle Familien in unserem Dorf unter Hunger. Ich hoffe, Diaconia kann möglichst vielen von ihnen helfen.“

Weihnachtsaktion „Schuhe und mehr“

„Warme Pullover und Schuhe haben wir nicht“
Wie wichtig unsere Hilfe ist, erleben wir bei der Familie Marșavela. Sie hat acht Kinder, und jeder Tag ist ein Kampf, erzählt uns Vater Filip. Im Sommer findet er zumindest gelegentlich Arbeit, um die Familie zu versorgen – im Winter verdient Filip gar kein Geld. „Der Winter ist der grösste Feind. Ich habe keine warme Kleidung für meine Kinder. Können Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn Ihr Kind weint, weil es friert? Es ist furchtbar“, erzählt der verzweifelte Vater. Dieses Jahr wird es besonders schlimm für die älteren Kinder. Sie sind stark gewachsen, und Filip hat kein Geld, ihnen passende Kleidung zu kaufen.

„Ich flehe Euch an: Helft uns!“
Gerade Grossfamilien wie die Familie Marșavela sind auf die Spenden von Schuhen und Kleidung dringend angewiesen. Die Jüngeren tragen die bereits verschlissene Kleidung der älteren Geschwister nach, und oft müssen sie mehrere Schichten übereinander tragen, um einigermassen warm zu haben.
Liebe Freunde und Gönner
„Danke, Diaconia“ – die Dankbarkeit der Familien, denen wir helfen konnten, ist unbeschreiblich. Bei jedem Besuch in den Dörfern in Armenien, Rumänien und Albanien wird uns bewusst, wie wichtig unsere Hilfe für die benachteiligten Familien ist. Tagtäglich kämpfen sie ums Überleben, doch wenn der Winter kommt, stehen viele vor dem Nichts – keine Lebensmittel, keine warme Kleidung, keine Wärme in den maroden Häusern. Wir sehen, wie bei verzweifelten Eltern und traurigen Kindern die Lebensfreude wieder erwacht und ihre Gesichter beim Anblick der Diaconia-Mitarbeiter zu strahlen beginnen. Wir sind ihre einzige Hoffnung!
Mit unserer Aktion „Weihnachtsfreude“ machen wir Menschen glücklich. Dank Ihrer Unterstützung können wir die Menschen mit Lebensmitteln, warmer Kleidung sowie Heizöfen und Brennholz versorgen. Damit bewahren wir sie vor der beissenden Kälte, dem nagenden Hunger und der zermürbenden Trostlosigkeit. Den Familien ist es möglich, den Winter und die wunderbare Weihnachtszeit zu geniessen – kann es etwas Schöneres geben? Schon bald wollen wir uns auf den Weg machen und wieder unzähligen benachteiligten Familien Freude bereiten und ihnen ihre Existenzängste nehmen. Doch dafür benötigen wir Ihre Hilfe, damit wir möglichst vielen Familien helfen können.

Bitte unterstützen Sie uns! Unsere christliche Nächstenliebe gilt den Schwachen und Bedrückten – mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es, dass wir unseren Auftrag erfüllen können. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Diaconia Internationale Hilfe – „Der Ostkurier“
Hans-Rudolf Hintermann,
Präsident
und die Diaconia-Teams


Schenken Sie Weihnachtsfreude!
Rufen Sie mit uns ein Lachen hervor, vor allem auf den Gesichtern der Kinder. Der kleine Claudiu kann es kaum erwarten, dass wir kommen.





WIR SIND DA, wo Hilfe am nötigsten gebraucht wird
Seit über 30 Jahren leistet die „Diaconia Internationale Hilfe“ christlich-humanitäre Hilfe in Albanien, Armenien, Nepal, Rumänien und Russland. Wir unterstützen arme, benachteiligte Menschen – insbesondere Kinder und Kranke und helfen durch nachhaltige Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe. Bitte helfen auch Sie!

Mit Ihrer Spende schenken Sie Weihnachtsfreude!

Ein Sack mit 50 kg Kartoffeln kostet Fr. 30.-
Ein Paar feste Winterstiefel kosten durchschnittlich Fr. 60.-
Ein neuer Heizofen kostet Fr. 190.-
Ein Holzvorrat für den ganzen Winter kostet pro Familie Fr. 400.-

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
AKTION WEIHNACHTSFREUDE 2017

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt AKTION WEIHNACHTSFREUDE 2018 unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF


EIN PAAR GELDSCHEINE FÜR EIN MENSCHENLEBEN
Stoppen Sie mit uns den Menschenhande!

Wieviel ist ein Menschenleben wert? Für uns ist es von unschätzbarem Wert und in Geld nicht aufzuwiegen. Für Menschenhändler: etwa 80 Franken!

Zu diesem Betrag werden Mädchen und junge Frauen gehandelt, und dabei werden sie oft mehrere Male weiterverkauft. Das Geschäft mit der „Ware Mensch“ geht in die Millionen – und bringt unbeschreibliches Leid für die Opfer. Fällt ein Mädchen in die Hände eines Menschenhändlers, wird es skrupellos ausgebeutet, gedemütigt und misshandelt, zur Ware degradiert. Gerade in armen Ländern wie in unserem Projektland Rumänien haben die Menschenhändler oft leichtes Spiel. Das wollen wir verhindern!

Wir wollen junge Frauen davor bewahren, Opfer von skrupellosen Menschenhändlern zu werden – bitte helfen Sie uns dabei!

Opfer von Menschenhandel leiden ihr Leben lang
In keinem Land werden mehr junge Frauen Opfer von Menschenhandel als in Rumänien. Viele leben in grosser Armut und Perspektivlosigkeit – und das nutzen skrupellose Menschenhändler kaltblütig aus. Sie versprechen den Mädchen und jungen Frauen gut bezahlte Arbeit im Ausland oder die grosse Liebe und locken ihre Opfer so in die Falle. Das Leid der Betroffenen ist unbeschreiblich. Wer es schafft, aus den Fängen der Menschenhändler zu entkommen, ist für den Rest seines Lebens gezeichnet. Viele Eltern sind sich der Gefahren bewusst; sie wenden sich an uns, um ihre Töchter zu schützen.

Aufklärung und Prävention
Unser Schwerpunkt im Kinderbildungszentrum (KiBiZ) in Brasov liegt auf der Ausbildung und Persönlichkeitsförderung, um die jungen Menschen vor skrupellosen Menschenhändlern zu bewahren. Wir versorgen die Kinder und Jugendlichen aus armen Familien z.B. mit Kleidung, Essen und unterstützen sie bei ihrer Schulausbildung. Ausserdem kümmern wir uns darum, sie zu selbstbewussten und kritischen Menschen zu erziehen – das macht sie weniger anfällig dafür, Versprechungen fremder Menschen blind zu vertrauen. Gleichzeitig lernen sie, mit der Kraft Gottes ihre Persönlichkeit zu entfalten und sich und andere zu respektieren.
Wir geben ihnen Liebe und das Gefühl, wertvoll zu sein und begleiten sie auf ihrem Weg zu einem glücklichen, erfüllten Leben.

„Mir kann das nicht passieren!“
So denken viele, und doch gelingt es den Menschenhändlern leider immer wieder, ihre Opfer zu täuschen und sie glauben zu machen, es gut mit ihnen zu meinen. Denn oft sind es sogar bekannte Personen wie Verwandte oder Nachbarn, die das Vertrauen der Mädchen missbrauchen.

So erging es Lavinia, die in einer Pflegefamilie aufwuchs und sich dort auch sehr wohl fühlte – bis sie von ihrem Pflegevater vergewaltigt wurde. Als Lavinia 16 Jahre alt war, zwang eine Freundin der Familie sie zur Prostitution. Zwei Jahre später wurde Lavinia an einen Zuhälter in Italien verkauft wie eine Ware. Sie durchlebte furchtbare Zeiten, bis ihr ein rumänischer Freier zur Flucht verhalf. Lavinia ist heute wieder zuhause und versucht, ihr Trauma zu überwinden.



ER LIEBT MICH!
Ein sorgenfreies Leben im Ausland, mit einem guten Job und einem liebenden Mann: Das sind die Versprechungen, die junge Männer den Frauen machen. Sie überhäufen sie mit Geschenken und spielen ihnen die grosse Liebe vor. Auch Natalia fiel so auf einen Menschenhändler herein. Sie war der festen Überzeugung, geliebt zu werden und war überglücklich, als der junge Mann mit ihr eine Zukunft im Ausland aufbauen wollte. Am vereinbarten Treffpunkt erschien er jedoch nicht – und Natalia hat ihn auch nie wieder gesehen. Ein Paar, das behauptete, seine Verwandten zu sein, holte sie ab, und der Albtraum begann. Insgesamt dreimal wurde Natalia an Bars und Bordelle verkauft! 10 Monate lang durchlebte das Mädchen die Hölle, wurde geschlagen und sexuell missbraucht. Erst eine Polizeirazzia in der Bar, in der sie arbeitete, beendete ihr Leid. Heute, einige Jahre später, ist Natalia verheiratet und Mutter geworden. Sie hat ihren Frieden gefunden, doch ihre Vergangenheit wird immer zu ihrem Leben gehören.



Stoppen Sie mit uns den Menschenhandel
Aufklären und beschützen oder die helfende Hand reichen, wenn ein Mädchen doch in die Fänge von Menschenhändlern geriet: Das KiBiZ in Brasov hat sich ganz dem Kampf gegen den Menschenhandel verschrieben. Die Kinder und Jugendlichen kommen zumeist aus den ärmsten Familien der Region und sind damit besonders anfällig für die Versprechungen der Menschenhändler. Bitte helfen Sie uns dabei, damit sie zu gesunden und gebildeten Menschen heranwachsen. Sorgen Sie mit dafür, unsere Schützlinge auf den rechten Weg zu bringen und mit der Kraft Gottes ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit Fr. 85.- sichern Sie einem traumatisierten Mädchen 10 Therapiestunden.
Mit Fr. 260.- kann ein Kind einen Monat von ausgebildeten Helfern z.B. bei Hausaufgaben betreut werden. Damit unterstützen Sie Bildung und Selbstvertrauen.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt. Nr. 3430 – STOPP DEM MENSCHENHANDEL

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt STOPP DEM MENSCHENHANDEL unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF   PDF


Rene und Mark Morcom: die Entstehung von THANDIHOUSE
Beinahe hätte Rene Morcom ihren Kindheitstraum – Ärztin zu werden, um Menschen zu helfen – verwirklicht. Doch dann trat 2009 die kleine Thandi ins Leben der jungen Frau... Thandi war gerade mal einen Tag alt, als man sie – in einer schwarzen Plastiktüte – am Wegesrand fand und zu Rene und Mark brachte. Sieben Wochen lang kämpfte das Ehepaar gemeinsam mit den Ärzten um das Leben der Kleinen. Das Baby überlebte. Für Rene und Mark war dieses kleine Geschöpf ein Geschenk Gottes, und sie beschlossen, Thandi zu adoptieren. Dies war der Anfang einer grossen Erfolgsgeschichte...

Vielen Babys in Südafrika droht ein ähnliches Schicksal wie jenes ihres kleinen Mädchens. So tüftelte Rene eine Art „Babyklappe“ aus; bereits nach kurzer Zeit hatte sie sechs Findelkinder zu betreuen. Ihr Mann Mark gab seine Arbeitsstelle auf, um bei der Betreuung der Babys zu helfen. Dies war der Anfang von „THANDIHOUSE“. So hat sich Renes’ Kindheitstraum, Menschen zu helfen, erfüllt. Wenn auch anders, als sie sich das vorgestellt hatte.

Das Projekt
Pietermaritzburg: 25 Kinder – vorwiegend Mädchen – leben bei Mark und Rene im „Thandihouse“. Jedes von ihnen verbindet eine meist tragische, von Gewalt geprägte Lebensgeschichte.
Die Arbeit, die das christlich geführte THANDIHOUSE leistet, ist beeindruckend. Die Kinder werden geliebt und gefördert. „Wir wollen, dass sie ihre schrecklichen Erlebnisse mit Würde tragen können und zu lebensfrohen Menschen heranwachsen dürfen“, so Rene.

Reisebericht Südafrika
Erwartungsvoll betrete ich die zwei Stufen zur schmalen Veranda und warte geduldig, bis die junge Frau vor mir die Tür aufschliesst. Rene Morcom spricht liebevoll von ihrer „Grossfamilie“ – hatte uns zuvor herz-lich im Kinderheim in Pietermaritzburg empfangen und uns so einiges über ihre Arbeit berichtet... Fröhliche Kinderstimmen empfangen meine Begleiter und mich. Eines der Mädchen, kaum 4 Jahre alt, streckt mir lachend die Hand entgegen und führt mich in das einfache, geräumige Zimmer. Vier junge Frauen kümmern sich auf der alten Couch um ihre Babys. Eine davon ist im staatlichen Kinderheim aufgewachsen; als sie mit 12 schwanger wurde, legte man ihr nahe, das Kind abzugeben. Da sie dies ablehnte, setzte man das Mädchen kurzerhand auf die Strasse. Auch sie hat bei Morcoms ein Zuhause gefunden.

Das jüngste Familienmitglied, ein 4 Monate altes Mädchen, schenkt mir sein schönstes Lächeln, als ich mich über sie beuge und sie anspreche. Die anderen Kinder haben sich um uns versammelt und buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Als ich mich nach einiger Zeit von ihnen losreissen kann, zeigt uns Rene die winzige Küche mit dem alten Kochherd, den kleinen Essensplatz und schliesslich die Schlafräume der Kinder; die Zimmer sind einfach, aber ordentlich. Die Feuchtigkeitsflecken an Decke und Wand verraten deutlich den Zustand des Gebäudes.

„THANDIHOUSE“ hat mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Etwas abseits gelegen und nur über eine staubige Strasse mit tiefen Furchen zu erreichen, ist die Liegenschaft Eigentum der Kommune. „Es gibt Monate, wo wir zum Fälligkeitstermin der Miete einfach das Geld noch nicht beisammen haben. Aber wir vertrauen darauf, dass wir mit Hilfe des Herrn den Betrag zusammentragen können. Bisher konnten wir noch immer unsere Kosten bis auf den letzten Rand begleichen“, berichtet uns Rene. Vergünstigungen oder Zuschüsse erhält das Kinderheim nicht.

Was uns Rene dann erzählt, lässt uns die Tränen in die Augen steigen. Neugeborene Babys, welche von ihren verzweifelten Müttern in eine dunkle Ecke gelegt werden: hilflos ausgesetzt, irgendwo. Um dieser riesigen Not zu begegnen, eröffneten Morcoms eine Art Babyklappe. Bereits in der ersten Woche haben Rene und ihr Ehemann Mark sechs kleinen Mädchen das Leben gerettet.

Tief betroffen lassen wir die Kinder im THANDIHOUSE zurück, aber wir wissen, hierher werden wir zurückkehren; wir wollen diesen Menschen in ihrer Mission für verlassene Mütter und Babys in Not helfen.

Herzlichen Dank, wenn auch Sie uns in diesem Kampf gegen die Gleichgültigkeit unterstützen; mit einer einmaligen Spende (Vermerk THANDIHOUSE), einem Dauerauftrag für Familie Morcom oder vielleicht sogar mit einer Patenschaft für eines der Kinder?

Bitte rufen Sie uns an – gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten, diese wichtige Arbeit zu unterstützen!



BRUNTVILLE
Bruntville ist eine Township bei Mooi River. Das „Dorf“ wurde von der Regierung für die arme Bevölkerung gebaut und wuchs so rasant, dass soziale Einrichtungen rasch überlastet waren. Viele Bewohner haben keine Schulbildung, sind arbeits- und perspektivlos. Die Schulen sind komplett überfüllt, die Lehrer überfordert. Dieser Umstand veranlasste Nella Nolan im Jahre 2010, etwas zu unternehmen, und der heranwachsenden Generation eine solide Schulbildung zu ermöglichen. Anfänglich unterrichtete Nella 5 Schüler bei sich zuhause. Doch immer mehr Familien meldeten sich bei ihr, denn den Menschen der Township ist wohl bewusst, wie wichtig eine gute Ausbildung für die Zukunft ist.



So wuchs das Projekt stetig weiter: die Kleinsten finden im Nella Pella Educare Center in einer alten Kirche Unterschlupf. Die Grösseren besuchen die Bridgeview Primary School in einer ausgedienten Polo-Anlage.

Nella ist eine weitsichtige, kluge Frau; mit einfachsten Mitteln bewirkt sie Grosses! Die dringend benötigten Schulbänke zimmerte sie kurzerhand aus einer alten Theke zusammen. Auch weiss die gebürtige Südafrikanerin, wie wichtig es ist, dass die Familien mithelfen und aktiv etwas für die Förderung ihrer Kinder tun. Sie legt Wert darauf, dass auch die Bedürftigsten einen (symbolischen) Beitrag an die Schulkosten überneh-men. Von nichts kommt nichts!

Die Kinder der 4. Klasse werden Nella und ihr kleines Lehrerteam nächstes Jahr vor eine neue Herausforderung stellen, wenn sie eine fünfte Klasse nötig machen werden. Die bestehenden Gebäude sind an ihre Grenzen gestossen.

Die Lösung: Vorgefertigte Klassenräume, welche im Baukastensystem gestellt werden. Noch ist die Finanzierung nicht gesichert, und auch Schuluniformen, Bücher und Hefte wollen bezahlt sein. Doch Nella vertraut fest darauf, dass der Herr weiterhin seinen Segen auf diese Arbeit legt.

Davon sind auch wir überzeugt, denn derselbe Herzensgrund, welcher Nella dazu bewegte, fünf Kinder zu unterrichten, spornt sie mehr denn je an: Die Liebe zu Jesus und zu ihren Mitmenschen.

Möchten Sie uns helfen, das Leben der Kinder von Bruntville durch Schulbildung und die Vermittlung von christlichen Werten zu verändern?

50 Franken leisten einen wichtigen Beitrag zur Deckung der monatlichen Schulkosten eines Kindes (inkl. Uniform und Mittagessen)

Jede Spende kommt direkt Kindern der ärmsten Familien zugute und sichert deren Ausbildung. Herzlichen Dank!
Projekt. Nr. 8000 – „Thandihouse“
Projekt. Nr. 9000 – „Schule Bruntville“

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt THANDIHOUSE /SCHULE BRUNTVILLE unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF  



AKTION: EINMAL SPENDEN. ZWEIMAL HELFEN.
TIERE GEGEN DIE ARMUT
Etwas Wertvolleres als Nutztiere können sich verarmte Familien in den abgelegenen Dörfern Rumäniens kaum vorstellen. Hühner, Kühe, Ziegen, Schweine und Schafe liefern wichtige Grundnahrungsmittel, welche den Menschen das Überleben sichern. Die Arbeitslosigkeit in den Dörfern ist gross, entsprechend die Not und die Armut der Familien. Jeder versucht, irgendwie zu überleben. Wir möchten ihnen Hoffnung bringen!

MIT IHRER SPENDE SETZEN SIE EIN ZEICHEN UND ERMÖGLICHEN DEN BEDÜRFTIGEN FAMILIEN HILFE ZUR SELBSTHILFE


DIE LEBENSVERÄNDERNDE CHANCE: EINE VIEHSPENDE VON DIACONIA
Vieh und Geflügel können das Leben bedürftiger Familien nachhaltig zum Guten wenden. Milch und Eier ernähren sie; was übrig bleibt, kann verkauft werden, und die Nebenerzeugnisse sichern den Menschen ein kleines Einkommen.
DER ERSTE NACHWUCHS DER TIERE WIRD ANDEREN NOTLEIDENDEN FAMILIEN WEITERGEGEBEN – mittelfristig erhält mit dieser Aktion das ganze Dorf die Aussicht auf ein besseres Leben.

Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben
Das Leben in den Dörfern Rumäniens kostet viel Kraft. Jeden Tag stellen sich die Familien die Frage, ob sie heute genug zu essen haben werden oder ob sie wieder hungrig zu Bett gehen müssen. Alle Familienmitglieder sorgen sich – auch die Grosseltern und selbst die kleinen Kinder sind sich oft der schwierigen Lage bewusst. Statt eine unbeschwerte Kindheit geniessen zu dürfen, versuchen sie alles, um ihre Eltern zu unterstützen. Eine Viehspende von Diaconia würde diesen Familien eine grosse Last von den Schultern nehmen.

„Ich sorge mich um die Zukunft meiner Kinder.“
Maria Caldärar ist gezeichnet von den Strapazen ihres harten Alltags. Mit ihrem Ehemann Costel und den drei Kindern lebt sie in einem winzigen Zimmer. Costel ist vor einiger Zeit arbeitslos geworden; seitdem versucht die Familie, sich mit dem Verkauf von handgefertigten Besen über Wasser zu halten. Maria geht oft in den Wald, um Waldfrüchte zu pflücken und sie auf dem Markt zu verkaufen. „Wir leben von der Hand in den Mund. Jeden Tag. Ich weiss nie, was morgen sein wird“, erzählt die 36-Jährige. Mittlerweile gehen alle drei Kinder zur Schule, und Maria ist sehr besorgt, ob sie Schulmaterial und -kleidung bezahlen kann. Mit einer Viehspende müsste sie sich diese Sorgen nicht mehr machen: „Ich könnte meine Familie mit gesunder Milch, Käse, Butter und Eiern ernähren und einiges davon verkaufen, damit ich Geld für die Schulsachen der Kinder habe.“

„An manchen Tagen gibt es nichts zu essen.“
Die Geschichte von Familie Morar geht uns sehr nahe. Lacramiora, Ion und ihre zwei kleinen Töchter haben harte Zeiten hinter sich. Letzten Winter ging ihr alter Ofen kaputt, und die Kälte in dem zugigen, alten Haus war kaum zu ertragen. „Wir sind dankbar, dass niemand krank geworden ist“, erzählt uns der 28-jährige Familienvater. Einen neuen Ofen kann Ion von seinem kleinen Einkommen nicht kaufen. „Am meisten belastet mich, dass wir noch nicht einmal genug Geld für Lebensmittel haben.“ Die Morars haben von den Viehspenden von Diaconia erfahren. Seither träumt Lacramiora davon, bald Kühe, Hühner, Schweine und Schafe in ihrem Stall zu halten. „Gute und gesunde Milch, Eier und vielleicht sogar Fleisch für die Kinder – das wäre das grösste Geschenk für uns!“

„Bei einem Brand haben wir alles verloren.“
Monicas Leben hat sie herausgefordert: Ihr erster Mann verstarb und hinterliess die junge Witwe mit den drei Kindern, Marcel, Ionut und Irina. Dann erkrankte der damals vierjährige Marcel an Leukämie. Ein Leidensweg voller bitterer Armut und grosser Sorgen um ihren Sohn folgte. Dann, 2013, schien sich alles zum Guten zu wenden. Monica heiratete Costel, und den beiden wurde Töchterchen Stefanie geschenkt. Ein Jahr später wurde Marcel gesund aus dem Krankenhaus entlassen. Doch schon nahte die nächste Prüfung: Im Nebenhaus brach ein Feuer aus. Der Brand griff auf Monicas Heim über und zerstörte es.
„Wir danken Gott, dass uns nichts passiert ist“, erzählt uns die tapfere Frau. Gemeinsam mit Costel errichtete sie ein kleines Holzhäuschen für die sechsköpfige Familie. Ausser ein paar Kleidern ihr einziger Besitz.
„Mit einer Viehspende von Diaconia könnten wir uns wieder eine Existenz aufbauen“, so Monica hoffnungsvoll.
ERFÜLLEN SIE MIT UNS TRÄUME
Bitte helfen Sie uns dabei, möglichst vielen Familien den Traum von eigenen Nutztieren zu erfüllen. Die Hühner, Schweine, Kühe und Schafe sind überlebenswichtig für sie! Die Familien Caldärar, Morar, und Menschen wie Monica stehen für die vielen, die sehnsüchtig auf eine Viehspende hoffen. Auch Familie Banu sieht dadurch einen Lichtblick am Horizont – die jüngste Tochter freut sich besonders.
IHRE SPENDE HILFT DOPPELT!



Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3407 – EINMAL SPENDEN. ZWEIMAL HELFEN.

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt EINMAL SPENDEN ZWEIMAL HELFEN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF   PDF


Kinder sind unser Leben
Spenden Sie mit uns Glück, Orientierung und Hoffnung
Eine unbeschwerte Kindheit und die Chance auf ein erfülltes Leben – davon träumen unzählige Kinder in Rumänien, die unter grössten Entbehrungen in Armut leben. Viele leiden unter finanziellen Nöten und einer immensen psychischen Belastung, sodass es ihnen kaum möglich ist, zu selbstbewussten und glücklichen Menschen heranzuwachsen.
Wir wollen, dass ihr Traum Wirklichkeit wird: Seit zehn Jahren kümmern wir uns im Diaconia Kinderbildungszentrum (KiBiZ) um die ärmsten und bedürftigsten Kinder, die sonst keine Chance auf Unterstützung haben. Mit viel Liebe, Energie und Arbeit sind wir für sie da! Im Vertrauen auf Gott erfahren die Kinder Geborgenheit und Hilfe, ihren schweren Alltag zu meistern.

Bitte seien auch Sie für unsere Schützlinge da – sie brauchen dringend unsere Hilfe!



Aus dem Schatten der Armut

Kinder aus armen Familien haben es schwer: Es gibt nicht genug zu essen, und oft fehlt sogar das Geld für den wichtigen Schulbesuch. Nicht selten fallen ihre Eltern in tiefe Depressionen, werden alkoholkrank und gewalttätig – für die Kinder ein unbeschreiblicher Leidensweg. Viele ziehen sich immer mehr zurück und geben die Hoffnung auf ein glückliches Leben auf – das wollen wir verhindern!
Bereits durften wir einiges bewirken: Als Diaconia vor zehn Jahren das Kinderbildungszentrum eröffnete, ging kaum ein Kind aus einer benachteiligten Familie länger als zwei bis drei Jahre zur Schule und hatte damit nur wenig Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft.
Heute schliessen viele unserer Kinder die Schule ab, finden im Anschluss Arbeit oder studieren sogar.

Glücklich wie Daria
Die kleine Daria kann es kaum erwarten, nach der Schule mit ihren Geschwistern ins KiBiZ zu kommen. Täglich erhalten die hungrigen Kinder hier ein ausgewogenes Mittagessen; für viele die einzige warme Mahlzeit am Tag. Mutter Ana Maria ist sehr froh, ihre Kinder im Kinderbildungszentrum von Diaconia gut versorgt zu wissen; ihre Familie gehört zu den Ärmsten in Brasov.
Nach dem Essen erledigen Daria und ihre Geschwister sofort ihre Hausaufgaben. Dabei werden sie von unseren Lehrern unterstützt. Danach dürfen die Kinder nach Herzenslust spielen und herumtoben. Wir sind zuversichtlich, dass sie später einmal auf eigenen Beinen stehen und ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Ein Segen für die ganze Familie
Für viele Jungen und Mädchen ist das Kinderbildungszentrum zu einem der wichtigsten Orte in ihrem Leben geworden. Das KiBiZ verkörpert ein Stück unbeschwerte Kindheit; hier ist immer jemand für die Kinder da, nimmt sich deren Ängsten und Nöten an und spendet, wo immer nötig, Trost und Hilfe.
Unsere Mitarbeiter orientieren sich dabei an Jesus Christus, welcher selbst Werte vermittelte und täglich vorlebte. So dürfen aus jungen Menschen eigenständige, verantwortungsbewusste Erwachsene werden.
Auch für die Eltern der KiBiZ-Schützlinge organisieren die Lehrer des KiBiZ regelmässige Treffen; Zeit für die Mütter und Väter, ihr hartes Leben für einen Moment zu vergessen. Viele von ihnen berichten uns über positive Veränderungen ihrer Kinder. Sie sind dankbar, ihre Kinder so fröhlich und zufrieden zu sehen. Und wie gross ist die Freude der Eltern über die selbstgebastelten Geschenke der Kinder!

Bitte unterstützen Sie das KiBiZ
In Brasov benötigten noch viele Familien unsere Hilfe! Kürzlich lernten wir die Mutter von Stefan, Iona und Octavian kennen. Der Vater ist arbeitslos, und die Mutter befürchtet, ihren zwölf Kindern den Schulbesuch nicht bezahlen zu können. Dann würde ihnen dasselbe Schicksal drohen wie ihren Eltern, welche Analphabeten sind. Wir können diesen Menschen helfen – doch dafür sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen!
IHRE HILFE IST WICHTIG!
Miruna ist Lehrerin im KiBiZ. Sie sieht tagtäglich, wie wichtig das Kinderbildungszentrum für die Kinder ist: „Anfangs haben viele Kinder noch Angst, sie kennen die alltäglichsten Dinge nicht; Toilette, Strom, fliessendes Wasser und Hygieneprodukte sehen sie oft zum ersten Mal. Wir bringen ihnen bei, wie man mit Messer und Gabel isst und dass es Regeln gibt, an die sie sich halten müssen. Für die Zukunft der Kinder ist das KiBiZ ein wertvolles Geschenk.“

Bitte unterstützen Sie uns!

1 Woche Mittagessen: 19 Franken pro Kind
1 Monat Mittagessen: 75 Franken pro Kind
1 Woche Hausaufgabenbetreuung: 50 Franken pro Kind
1 Monat Hausaufgabenbetreuung: 200 Franken pro Kind

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3386 – Zukunft Kinderbildungszentrum

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt ZUKUNFT KINDERBILDUNGSZENTRUM unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF   PDF


Die Natur geniessen, frische Luft einatmen, mit Freunden spielen, am Lagerfeuer im sanften Mondschein Lieder singen – das alles ist zu einer schönen Tradition geworden in den Diaconia-Sommercamps in Armenien.

Für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien sind diese Lager ein Stück Himmel auf Erden: Hier können sie sich entspannen und erhalten wertvolle Anleitungen, wie sie ihren oft harten, entbehrungsreichen Alltag besser meistern können. Es ist eine wahre Freude, die vielen glücklichen Kinder zu sehen und ihr fröhliches Lachen zu hören. Sie erleben das Sommercamp wie einen wunderbaren Traum, aus dem sie nicht mehr aufwachen möchten.

Schenken Sie den Kindern ein Lächeln
Auch dieses Jahr wollen wir möglichst vielen Kindern zwischen 8 und 15 Jahren die Teilnahme an unserem Sommercamp ermöglichen und ihnen Anregungen für ein Leben mit Jesus Christus auf den Weg geben. Hierzu sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen!




Die Armut in Armenien ist gross, und unzählige Kinder in der Region Lori wachsen mit vielen Entbehrungen auf. Bedürftige Familien haben oft kaum Geld für das Nötigste, geschweige denn, um ihren Kindern sinnvolle Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. Für diese teilweise behinderten Kinder, aus dem Dorf der Hoffnung kommend oder aus Syrien geflüchtet, haben wir mithilfe unserer Paten und engagierter Mitarbeiter das Sommercamp ins Leben gerufen: Hier können sich Kinder und Jugendliche eine Auszeit von ihrem beschwerlichen Alltag nehmen, Erfahrungen mit Christus sammeln und frische Kraft tanken. Wie wichtig das ist, zeigt das Beispiel der kleinen Gajane.



"Ich habe Angst um Gajane"
Die kleine Daria kann es kaum erwarten, nach der Schule mit ihren Geschwistern ins KiBiZ zu kommen. Täglich erhalten die hungrigen Kinder hier ein ausgewogenes Mittagessen; für viele die einzige warme Mahlzeit am Tag. Mutter Ana Maria ist sehr froh, ihre Kinder im Kinderbildungszentrum von Diaconia gut versorgt zu wissen; ihre Familie gehört zu den Ärmsten in Brasov.
Nach dem Essen erledigen Daria und ihre Geschwister sofort ihre Hausaufgaben. Dabei werden sie von unseren Lehrern unterstützt. Danach dürfen die Kinder nach Herzenslust spielen und herumtoben. Wir sind zuversichtlich, dass sie später einmal auf eigenen Beinen stehen und ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Ein Segen für die ganze Familie
Gajanes Mutter macht sich grosse Sorgen um ihr Mädchen. Sie sehnt sich danach, ihre achtjährige Tochter selbstvergessen lachen und spielen zu sehen. Denn das Leben der Familie ist hart: Der Familienvater ist auf den Rollstuhl angewiesen, und Gajane spürt die stille Verzweiflung ihrer Mutter, auch wenn diese den Alltag tapfer meistert und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. „Gajane wird immer nachdenklicher und verschlossener. Ich wünsche mir so sehr, dass sie am Sommercamp teilnehmen und wieder einmal nach Herzenslust Kind sein kann.“






Umgeben von üppigen Feldern, Wiesen und Wäldern – in der Stadt Tumanjan – wird das Diaconia-Sommercamp durchgeführt. Dank hilfsbereiter Spender konnte das Gebäude renoviert und neu eingerichtet werden (Diaconia-Projekt „Betreuungszentrum Armenien“, Nr. 1984). Heute befindet sich darin eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. Gemütliche Schlafräume, eine praktische Küche, ein grosser Sportsaal und viel atemberaubende Natur – für die Kinder ist das ein Stück Paradies. Bei Spiel und Sport dürfen sie sich nach Herzenslust austoben, ihre künstle-rischen Talente entdecken, Ausflüge unternehmen und die Gemeinschaft geniessen. Ausgebildete Betreuer
kümmern sich hingebungsvoll um ihre Schützlinge; sie sind deren vertrauensvolle Ansprechpartner für alle möglichen Ängste und Nöte. Sehr wichtig sind dabei auch die gemeinsamen Bibelstunden, welche den Mädchen und Jungen tragende christliche Werte vermitteln.



Karen träumt vom Sommercamp
Der 13-jährige Karen ist ein aufgeweckter Junge. „Vor einiger Zeit hat er eine alte Keyboard-Tastatur gefunden und repariert. Jeden Tag spielt er darauf“, erzählt seine Mutter. Für Karen wäre die Teilnahme am Diaconia-Sommercamp die Erfüllung eines Traumes. „Er möchte so gerne dabei sein, neue Freunde kennenlernen und eine Woche lang unbeschwert mit den Kindern herumtoben können. Wir hoffen so sehr, unserem Sohn seinen grossen Wunsch in diesem Sommer ermöglichen zu können!“

Gemeinsam für glückliche Kinder


Dieses Jahr wollen wir unser Angebot für die Kinder noch erweitern – durch zusätzliche Kurse von Lehrlingen des Berufsausbildungs-zentrums BAZ. Sie setzen sich ein, um den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis in einer familiären Atmosphäre zu bieten. Bitte werden auch Sie Teil dieser Sommercamp-Familie! Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie den Kindern die wohl schönste Zeit ihres jungen Lebens, die ihre gesamte weitere Zukunft positiv prägen soll.

Jede Spende zählt!

Mit 90.- Franken ermöglichen Sie einem Kind den einwöchigen Aufenthalt im Diaconia-Sommercamp. Dieser Betrag beinhaltet:
Fahrkosten
Verpflegung
Ärztliche und seelsorgerliche
Betreuung
Hygienemittel
Teilnahme an Aktivitäten wie beispielsweise den neuen Mal-, Stickerei- und Sportstunden, die von den Lehrlingen des Berufsausbildungszentrums BAZ angeboten werden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt Nr. 3370 – Sommercamp Tumanjan

Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt SOMMERCAMP TUMANIAN unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


PDF   PDF