DIACONIA Internationale Hilfe – Christliches Hilfswerk


Die Veränderung im Leben dieser Kinder beginnt mit Ihnen!




Jedes einzelne dieser Kinder hat eine traurige Geschichte. Bei einigen fehlt ein Elternteil, andere leben bei den Grosseltern und wieder andere sind ganz auf sich gestellt. Das Team vom Kinderbildungszentrum in Braşov ist jeden Tag für sie im Einsatz und spendet Aufmerksamkeit und Trost. Die Kinder erfahren durch den selbstlosen Einsatz und die Liebe der Mitarbeiter Gottes Fürsorge und Gnade.
Emilia ist ein 9-jähriges Mädchen mit einem grossen Herzen. Ihre Eltern haben sich vor langer Zeit scheiden lassen. Sie selbst hat keine Erinnerungen mehr an diese Zeit. Nach der Scheidung blieb sie beim Vater, der inzwischen gestorben ist. Ihre Schwester blieb bei der Mutter. Lia - so ist ihr Kosename - lebt bei den Gross- eltern, seit sie ein Jahr alt ist. Die beiden älteren Leute haben ihr Bestes gegeben, auch wenn die Rente des Grossvaters klein war. Vor zwei Jahren hat eine schwere Krankheit den alten Mann nach einer kurzen Leidenszeit von der Familie weggenommen. Die Grossmutter muss sich jetzt alleine um Emilia und den 6-jährigen Roland, ein anderes Enkelkind, kümmern. Rolands Eltern hatten die Beziehung schon vor seiner Geburt aufgegeben. Nach der Geburt hat die Mutter das Kind verlassen.
Die finanzielle Situation der Grosseltern und der zwei Kinder war immer schon sehr schwierig. Nach dem Tod des Grossvaters aber wurde die Situation kritisch. Wenn kein Wunder passiert, muss die Grossmutter die Kinder einem staatlichen Waisenhaus übergeben. Das Geld reicht nicht einmal für genügend Nahrungsmittel.
Diaconia Braşov versucht zurzeit alles, um dieser auf sich allein gestellten Grossmutter sowie den beiden Kindern zu helfen.




Emilia und Roland nehmen seit 4 Jahren an unserem täglichen Programm im Diaconia Zentrum teil. Hier haben sie eine neue Familie gefunden, Lehrer und Menschen mit einem grossen Herzen – Ersatz für die Eltern, die sie nie erlebt haben.
Ihre grösste Angst ist es, dass auch diese wunderbaren Menschen, die sich um sie kümmern, eines Tages weiterziehen und sie verlassen müssen. So wie ihre Eltern. In unserem Zentrum in Braşov haben sie gelernt zu sagen: „Ich habe dich lieb!“ Sie sagen es zur Lehrerin, zum Lehrer, zu ihren Betreuungspersonen.
Emilia liebt es, in der Küche zu helfen oder mit ihren Freunden zu spielen. Sie hat lange Haare, meist zu einem Zopf frisiert. Es macht ihr grosse Freude, auch die Haare ihrer Lehrerin kunstvoll zu zöpfeln. Es ist ihre Art, ohne Worte zu sagen: „Ich habe dich lieb!“ Emilia fühlt sich hier zu Hause. Ein Zuhause, das sie sehr geniesst! Sie musste in all diesen Jahren, seitdem wir sie kennen, vieles erleben. Das Leben im KiBiZ bringt ihr Ruhe und Stabilität und sie weiss, dass sie geliebt wird. Nebst der schulischen Unterstützung hören die Kinder auch biblische Geschichten und Andachten. Wir können den Kindern kein grösseres Geschenk mit auf ihren Weg geben, als wenn sie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus finden dürfen.
Emilia erzählt: „Ich kenne meine Mutter nicht. Meine Grossmutter sagt mir, ich sehe meiner Mutter nicht ähnlich! Ich glaube, ich sehe aus wie Frau Miruna (Lehrerin im Zentrum).
Sie ist hübsch und hat lange Haare. Sie liebt mich und wir machen viele Dinge zusammen.“
Roland sagt: „Im KiBiZ gefällt mir sehr, dass wir mit Holz arbeiten. Frau Anne bringt mir Dinge bei, die sonst niemand weiss. Und sie bringt uns an Orte, an denen es wunderschön ist und wo ich noch nie gewesen bin.“
Lieben Sie wie Eltern!




Ana Maria ist 15 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihrer Mutter und 3 Brüdern in einem kleinen Haus am Rand der Stadt Braşov. Der Vater ist gestorben und die Mutter, die 50 Jahre alt ist, versucht ihr Bestes, um die Familie zu versorgen. Leider gelingt es ihr nur selten, Arbeit zu finden. Ana Maria besucht die Schule, so wie alle ihre Kolleginnen. Wenn sie wieder zuhause ist, endet jedoch die Gemeinsamkeit mit dem Leben ihrer Mitschülerinnen. Sie muss dann für ihre Geschwister kochen, von Hand Wäsche waschen und viele andere Arbeiten erledigen. Ihr Bruder Gabriel weiss auch schon, was zu tun ist. Er sammelt Holz und schaut, dass die Familie, auch an sehr kalten Wintertagen, Wärme im Haus hat. Er ist erst 14 Jahre alt, was die Verantwortung betrifft jedoch schon erwachsen.
Das Ziel von Diaconia Braşov ist es, viele Kinder zu erreichen, die unter solchen Bedingungen aufwachsen, Kinder, die keine anderen Möglichkeiten haben.
Das Leben dieser Kinder wird durch eine kleine Hilfe, durch ein Lächeln, durch ein Gespräch mit den Eltern oder manchmal durch ganz praktische Hilfe, zum Beispiel beim Entlausen, verändert. So schaffen es unsere Mitarbeiter und Lehrer, die Herzen der Kinder zu gewinnen und ihnen zu helfen, einen anderen Weg einzuschlagen.

Schenken Sie Freude und Liebe!




Kinder, die nur Not, Arbeit und Entbehrung kennen, dürfen aufatmen, dürfen Kinder sein und ein paar Stunden lang etwas Neues lernen oder einfach spielen, ohne die Verantwortung für den Haushalt oder die kleineren Geschwister tragen zu müssen.
Im KiBiZ können die Kinder Kinder sein. Sie können spielen, lachen, springen und neue Sachen lernen. Sie bekommen ein vollwertiges Mittagessen. Sie finden auch die Ruhe, um zu träumen. Unser Hauptanliegen ist es, jeden Tag für diese Kinder da zu sein, sie aufzufangen, sie zu beschützen. Wir wollen sie stärken, damit sie nicht unter der Last ihres Lebens und ihrer Familiensituation zerbrechen.
Seit 11 Jahren wirkt Diaconia Braşov unter den ärmsten Kindern in Braşov und Umgebung.
Von Montag bis Freitag kommen die Kinder jeden Tag in unser Zentrum. Das Wochenende empfinden sie eher als Last. Zuhause ist es kalt, eng und oft fehlt die Einrichtung, um lernen zu können oder die Möglichkeit, überhaupt Kind zu sein. Darum freuen sich die Kinder jeweils auf den Montag, damit sie wieder ins Zentrum können!

Mit Ihrer Spende schenken Sie einem Kind eine Familie!



60 000 Kinder leben zurzeit in Waisenhäusern in Rumänien. Aufgrund der Erfahrungen, die wir gesammelt haben, wissen wir, dass viele von diesen Kindern heute in einem Zuhause sein könnten, wenn die Eltern, oder je nachdem die Grosseltern Unterstützung bekommen hätten. Doch diese Unterstützung fehlt meistens!

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 3497 - "Kinderbildungszentrum KiBiZ"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt KINDERBILDUNGSZENTRUM KIBIZ unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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Auch für diejenigen, die es bis heute nicht wagten, von einer Schulbildung zu träumen. Braşov, mit über 350 000 Einwohnern, ist die meistbesuchte Stadt Rumäniens und der Stolz vieler Rumänen. Es gibt aber nicht nur Touristen und Sehenswürdigkeiten, sondern auch arme Kinder, die von den zahlreichen Touristen leider nicht profitieren können.
DIACONIA HILFT DIESEN KINDERN!

Ein Team von Lehrkräften nimmt jeden Tag den Weg zum Diaconia-Zentrum auf sich, um für die Kinder in Not Lehrer und Ersatzeltern zu sein. Sie helfen bei den Hausaufgaben, lesen und malen mit den Kindern und vermitteln ihnen Grundsätzliches über Arbeit und Arbeitsstellen. Das Kinderbildungszentrum ist eine grosse Familie mit Kindern, die extremer Armut, Vernachlässigung, Missbrauch und sogar Menschenhandel ausgesetzt sind.
Diese angestellten Lehrkräfte haben auch eigene Kinder und wissen, wie wichtig es ist, Liebe und Engagement zu zeigen. Doch, aufgrund eines finanziellen Engpasses, der schon eine Weile andauert, müssen sie auch Opfer bringen. Teilweise können sie anstelle des gewünschten Vollpensums nur 4-6 Stunden arbeiten. So ist der Lohn für Familien mit Kindern sehr knapp, das Leben oft hart und beschwerlich.


Monica Parvu

Monica arbeitet bei Diaconia, seit der Verein seine Türen für arme Kinder geöffnet hat. Sie ist Sozialarbeiterin, kennt jede Familie der Kinder bestens und besucht diese regelmässig. Sie ist zuständig für das Zentrum, die Erfassung der Daten, die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Schule und anderen Behörden. Ebenfalls ist sie Mediatorin zwischen Eltern, Lehrern und Behörden. Ihr Traum ist es, dass diese Kinder einmal fähige, aufrichtige Erwachsene werden, die den Herausforderungen des Lebens gewachsen sind.


Miruna Savu

Miruna ist 26 Jahre alt und arbeitet seit 7 Jahren zu 100% für Diaconia als Lehrerin. Sie ist überzeugt, dass das Gute, das man in ein Kinderherz sät, gute Früchte bringen wird. In diesem Sinne führt und betreut sie ihre Klasse. Es sind nicht nur der Unterrichtsstoff und die Hausaufgaben, die den Kindern helfen, sich zu entwickeln. Miruna ist sich bewusst, dass das Einstudieren von Theater, bildnerisches Gestalten, Filme drehen, Interviews durchführen und viele andere Fertigkeiten den Kindern helfen, die Menschen rund um sich her wahrzunehmen und die Schönheit der Schöpfung zu erkennen. Das übergeordnete Ziel all ihrer Bemühungen ist es, dass die Kinder ihren Schöpfer kennenlernen dürfen.


Mariana Rus

Mariana ist 41 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter, Larisa. Sie möchte ein gutes Vorbild sein. Durch ihre liebevolle, aber konsequente Art wird sie von den Teenagern akzeptiert und respektiert. Sie kann ihnen viel Wertvolles fürs ganze Leben mitgeben, von Mathe bis zum praktischen Schneidern. Ihr grösster Wunsch ist es, den Kindern durch ihren persönlichen Einsatz die Liebe Gottes und den Glauben an Ihn nahe zu bringen. Sie sagt: "Ich liebe die Kinder so, wie sie sind! Es ist nicht wichtig, was sie nicht sind, sondern was sie werden können!"


Emanuela Pinzaru

Emanuela ist 31 Jahre alt. Sie ist Sozialarbeiterin. Nach einem Praktikum vor 10 Jahren ist sie bei Diaconia geblieben. Als eine neue Klasse eröffnet werden konnte, bot man ihr ohne Zögern diese Stelle an. Seitdem betreut sie mit viel Liebe und Einsatz ihre Schülerinnen und Schüler. Ema arbeitet auch gerne und erfolgreich mit Teenagern, kann gut motivieren und ist eine grosse Unterstützung für Kinder, die zu Hause oder in der Schule Probleme und Schwierigkeiten haben.


Annemarie Abraham Aldulea

Annemarie ist 35, Mutter von 3 Kindern und hat von Anfang an als Lehrerin im Zentrum mitgewirkt. Dutzende Kinder haben von ihrer Energie und ihrem Lächeln, von ihrem Enthusiasmus und ihrer Hingabe profitiert. Sie glaubt an ihre Arbeit, auch wenn der Erfolg oft auf sich warten lässt.
Beim Sport waren die Ergebnisse aber sichtbar. Roxana, ein Mädchen aus ihrer Gruppe, hat 3 Jahre nacheinander den „Marathon Montan International“ gewonnen.



Marius Sarto

Marius ist Vater von zwei Kindern und unterrichtet Geschichte als Hauptfach. Er ist eine echte Hilfe, vor allem für Jugendliche, die Autorität und Struktur im täglichen Leben brauchen. Sein Beispiel als liebevoller Vater und erfolgreicher Lehrer bringt Licht ins Leben vieler Teenager.


Ionel Maftei

Ionel hat 2 Kinder. Er hat Musik studiert und ist für viele Schützlinge im KiBiZ eine Vaterfigur. Er liebt es, den Kindern praktische Fertigkeiten beizubringen und hilft, wo er nur kann. Seine Rolle geht weit über die eines Lehrers hinaus. Von Glaubensfragen bis zur Begleitung zum Arzt ist Ionel den Kindern ein Beistand in Not. Leider, aufgrund der Kürzungen, hat Ionel keine eigene Klasse mehr.



Wenn Ihnen, liebe Spender, das Wohl der armen Kinder von Braşov und Umgebung am Herzen liegt, können Sie uns wertvoll und nachhaltig unterstützen, indem Sie die Patenschaft für eine Lehrperson von Braşov übernehmen. Ein Monatslohn für eine Lehrperson kostet Diaconia mit allen Steuern und Abgaben 1185 Fr.

Auch Teilbeträge sind wertvoll und willkommen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Projekt 3474 - "Lehrer für alle Kinder"


Ja! Ich will helfen!
Wenn Sie uns bei unserem Projekt LEHRER FÜR ALLE KINDER unterstützen möchten, senden wir Ihnen gerne weitere Informationen und dementsprechende Zahlscheine zu. Für Ihre E-Mail mit Angaben Ihres Namens und Ihrer Adresse seien Sie herzlich bedankt.


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